Neues und Interessantes aus Ückendorf 


Fit für social media

Workshop gegen Cybermobbing

Symbolfoto Cybermobbing
Symbolfoto Cybermobbing

Pressemitteilung von Spunk Gelsenkirchen

Im Ückendorfer Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk haben sich zehn Teenies zwischen Mai und den Sommerferien intensiv mit den sozialen Medien beschäftigt. In dem von der Kreativwerkstatt und der Volksbank Ruhr-Mitte geförderten Workshop "Fit für social media" konnten die Teilnehmenden jede Menge über ihre Lieblingsnetzwerke erfahren und gemeinsam Strategien gegen ungewollte Ansprachen und Cybermobbing entwickeln.

 

Nach der aktuellen KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest nutzen mittlerweile fast alle Teenies regelmäßig das Internet und über 60% nutzen regelmäßig soziale  Netzwerke wie WhatsApp, Instagram, Snapchat, TikTok oder facebook.

 

 

Vielen Nutzern dieser Netzwerke sind die Gefahren, die soziale Netzwerke mit sich bringen jedoch nicht bewusst. Immer wieder werden Kinder und Jugendliche Opfer von Cybermobbing oder -bullying. Dies zeigen auch die Ergebnisse der JIM-Studie. Hiernach waren acht Prozent der Nutzer zwischen 12 und 19 Jahren schonmal selbst Opfer von Cybermobbing und jeder Fünfte wurde schon Opfer von Falschaussagen oder Beleidigungen im Internet.

 

Dass dies nicht sein muss erfuhren die Teilnehmenden in dem Workshop des Ückendorfer Jugendzentrums. Die Netzwerke bieten hierfür jede Menge Einstellungen, die z.B. das Anschreiben von Unbekannten unterbinden, Kommentare unmöglich machen oder zumindest vor Veröffentlichung geprüft werden müssen. "Leider stellen wir immer wieder fest, wie leichtsinnig viele mit den sozialen Netzwerken umgehen, sich einfach anmelden und loslegen. Oft folgen dann auch schon die negativen Erfahrungen mit Hasskommentaren und Beledigungen.", stellt Claudia Börner-Hocks fest, die ihren Bundesfreiwilligendienst im Spunk leistet. "Mit diesem Workshop lässt sich gut auf die Gefahren hinweisen und auch lernen, dass sich mit den Einstellungen zu befassen sinnvoller ist, als sofort die ersten eigenen Bilder oder Videos zu posten.", so Börner-Hocks weiter.

 

Neben den Einstellungen und den Tipps und Tricks gegen Cybermobbing gab es dabei auch praktische Einheiten zur Erstellung von Fotos und Videos. Worauf gilt es zu achten? Welche Möglichkeiten bieten Filter oder Kamera-Perspektiven und Einstellungen, um Videos und Fotos zu machen, die einem selbst gefallen.

 

 

Das Kinder- und Jugend-Kultur-Zentrum Spunk bietet regelmäßig Kurse und Workshops zum Umgang mit Computer, Smartphone, Tablet und dem Internet an. So findet einmal im Jahr der Comp@ss-Computerführerschein statt. In den 7-9 Einheiten dreht sich alles um den Umgang mit PC, Software und dem Internet. Auch im Leseclub kommen oft Tablet-PC's zum Einsatz und in verschiedenen Angeboten dreht sich vieles um Computerspiele.


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Neubau Kita Bochumer Straße

Planung und Vorgaben

Baustelle Kita Bochumer Szraße - Foto: © W. Müller
Baustelle Kita Bochumer Szraße - Foto: © W. Müller

Das Architekturbüro Tenhündfeld GmbH hat auf unsere Anfrage nach Planung des Architekten und nach Vorstellung der Stadt Gelsenkirchen gefragt. Im Antwortschreiben haben wir etwas mehr über das Bauprojekt und die Vorgaben erfahren.

 

Inzwischen ist der Baustart für den Rohbau vollzogen und die Firma Lösing erstellt derzeit die Maurer- und Stahlbetonarbeiten.

 

 

Die Fertigstellung und der Bezug der Kindertagesstätte sind für den Sommer/Herbst 2020 geplant. Parallel erfolgt auch die Erstellung von acht barrierefreien Wohnungen im 2. und 3. Obergeschoss.

Die neue Kita wird an der Bochumer Straße über etwas mehr als 900 qm Nutzfläche verfügen. Dies ist mit Blick auf eine 4-gruppige Anlage sicherlich eher als großzügig zu betrachten. Genaue Zielvorgaben hat GeKita vor dem Hintergrund der allgemeinen Vorgaben des LWL und des Kibiz formuliert. Diese wurden gemeinsam abgestimmt und jetzt umgesetzt.

 

Eine Gruppe für Unterdreijährige (U3) wird sich im Erdgeschoss befinden, die anderen drei sind im darüber liegenden 1. Obergeschoss geplant.

 

Die neue Kita verfügt über eine große Außenspielfläche im geschützten Innenbereich.

 

Hier eine Computergrafik wie das geplante Projekt dann nach der Fertigstellung; wann immer die sein wird, aussehen wird

 

Plan des Architekturbüros Tenhündfeld GmbH

Der aktuelle Stand der Baustelle

Fotos. © W. Müller



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Wir sind dabei!

SZENIALE „Flözmarkt“ in Flöz Dickebank / Konzert im Heini-Wettig-Haus

am 13.7.2019 findet erstmalig die „SZENIALE – das 24-Stunden-Festival der freien Künste Gelsenkirchen“ statt. Gastgeber und Austragungsort ist das Kreativ.Quartier Ückendorf und die angrenzende Nachbarschaft. Freuen Sie sich mit uns auf ein schönes, buntes und fröhliches Festival, zu dem wir Sie und Ihre Freund*innen und Nachbar*innen herzlich einladen.

 

Wie Sie wissen, bietet Ückendorf mit seinen zahllosen bekannten und noch unbekannten Orten viel mehr als nur eine Kulisse. Es ist ein gutes und lebenswertes Viertel. Hinter einzigartigen Fassaden, in den Siedlungen und Plätzen im Quartier warten (nicht nur zur SZENIALE) einzigartige Entdeckungen.

Die SZENIALE in Ückendorf will das Wort „Gastgeber“ ernst nehmen. So sind nicht nur Künstler*innen aus dem gesamten Stadtgebiet mit ihren Aktionen und Angeboten an der SZENIALE beteiligt, sondern auch Ihre nächste Nachbarschaft.

 

In den Tagen vor dem Festival wird es schon einige künstlerische Aktivitäten auch in Ihrer Nähe geben. Um die Sicherheit und Durchführbarkeit dieser Aktionen für alle gut und richtig zu machen, wird es auch innerhalb des Wohnquartiers von der Stadt Gelsenkirchen genehmigte Sondernutzungsrechte und Verkehrsmaßnahmen geben. Wir haben uns dabei bemüht, Sie und Ihre Nachbarschaft so wenig wie möglich zu belasten oder einzuschränken.

 

 

Wir vertrauen darauf, dass Sie als Anwohner*innen und Nachbar*innen dafür Verständnis haben und dem „bunten Treiben“ mit Wohlwollen und Freude begegnen. Dafür bedanken wir uns herzlich.

 

Bewohner*innen der Flöz Dickebank laden im Rahmen ihres nachbarschaftlich organisierten Trödelmarktes zur Begegnung in die denkmalgeschützte Zechenhaussiedlung ein. Das Duo Moondance (Christine Eisel, Saxophon,Gitarre, Stimme und Peter-A. Rudolph, Gitarre) spielt am Abend Jazzstandards, eigene Kompositionen und vertonte Lyrik im Heini-Wettig-Haus.

Markt: ab 11.00 Uhr I Flöz Dickebank I Ottilienaustr.

Konzert: 21.00 Uhr I Heini-Wettig-Haus I Ottilienaustr. 3a

 

Straßensperrung/ Anlieger frei: Flöz Dickebank (zwischen Bochumer Str. und Ulmenstr.) und Otillienaustr. (zwischen Virchowstr. und Flöz Dickebank) werden hierfür am 13.7.2019 in der Zeit von 9.00 Uhr - 20.00 Uhr mit jeweils einer Leitbake sowie einer Absperrschranke für den Durchgangsverkehr gesperrt.


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Jubiläum zwischen Presse und Schmelzofen

Ein Ückendorfer Traditionsunternehmen feiert Geburtstag

Bericht für ueckendorf-aktuell.org Kordula Küper & W. Müller

125 Jahre: Ein wahrer Grund zu feiern, besonders wenn es sich um ein solches Traditionsunternehmen aus Gelsenkirchen-Ückendorf handelt. In ganz Ückendorf und weit über seine Grenzen hinaus ist die Firme Friedrich Geldbach GmbH bekannt als der Flanschenhersteller weltweit.

 

Die Gästeliste, die sich wirklich sehen lassen könnte, war mit Gästen aus den USA, Südamerika, Fernost und natürlich auch aus Italien, demzufolge hervorragend bestückt.

 

Der Geschäftsführer Dr. Carlo Farina, ließ es sich nicht nehmen jeden einzelnen Gast persönlich zu begrüßen und auf das herzlichste willkommen zu heißen.

 

Foto: © W. Müller Der Historie Raum
Foto: © W. Müller Der Historie Raum

Im Verwaltungsgebäude wurde eigens für dieses Jubiläum ein Historie Raum eingerichtet. Ein kleines Museum mit einem tollen Rückblick auf die zurückliegenden Jahre

 

Die eigentlichen Feierlichkeiten fanden dann, in der, eigens hierfür umgestaltetem Werkshalle, unweit von Presse und Schmelzofen statt. Hier wurde eine Bühne aufgebaut, Scheinwerfer und Lautsprecheranlagen installiert und Platz für ca. 200 geladene Gäste geschaffen.

 

Foto: © V. Bruckmann - Dr. Carlo Farina
Foto: © V. Bruckmann - Dr. Carlo Farina

Sie verbinden Rohre miteinander, Motoren und Getriebe, sie fixieren Leitungsstränge an Armaturen und Messgeräten – Flansche schaffen feste, sichere und dichte Anschlüsse, die oft zerstörungsfrei auch wieder gelöst werden können. Sie werden in zahllosen Branchen eingesetzt, um die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen. Einer der ganz großen Hersteller dieser Bauteile ist die Firma Friedrich Geldbach GmbH in Ückendorf. Seit 125 Jahren, seit 1894, produzierte sie zunächst Schmiedeteile für die Bauindustrie, Räder und Beschläge für Bergbau und Steinbruch, später auch für den Schiff- und Maschinenbau sowie für die ersten chemischen Raffinerien, seit 1953 in der Bergmannstraße 170.

 

125 Jahre Firmengeschichte – da gibt es Aufs und Abs, da werden Erfolge gefeiert, da müssen Krisen durchlitten und bewältigt werden, so auch nach der Finanzkrise 2003, als sich das Unternehmen, nach Übernahme durch die Farina-Gruppe 2003, von 400 auf jetzt 60 Mitarbeiter gesundschrumpfte. Zeitgleich wurden die Produktionsanlagen modernisiert, eine mechanische Exzenterpresse und eine Wippenkupplung kamen hinzu, so dass heute die Flansche auf modernen mechanischen Pressen geschmiedet und auf automatischen Bearbeitungszentren fertiggestellt werden. Durch die Installation eines Gasrotationsofens, der mehr als zehn Tonnen pro Stunde schmieden kann, wurde die Kapazität drastisch erhöht.

 

 

125 Jahre Flanschenproduktion – ein solches Jubiläum will selbstverständlich angemessen gefeiert werden. So lud die Geschäftsleitung für den 6. Juli zum Geburtstagsevent ein: Geschäftsfreunde sowie Partner aus Politik, Kultur und Gesellschaft, mit denen in der Vergangenheit eine Vielzahl von sozialen Projekten verwirklicht worden sind. Die Jubiläumsfeier stand ganz im Zeichen von Multi-Kulti: Gelobt wurden das partnerschaftliche Miteinander der verschiedensten Nationalitäten im Unternehmen; 

Foto: © W. Müller - The Experience Dance Company
Foto: © W. Müller - The Experience Dance Company

 

 

The Experience Dance Company, choreografiert von Matteo Addino, präsentierte in einer temperamentvollen Tanzdarbietung, was sie unter „One World“ versteht, und die Street Food Parade versorgte die Gäste mit Köstlichkeiten aus aller Welt

 

 Eine ca.  30-minütige interessante Werksbesichtigung beendete dann diesen Abend.

 

 


Fotos: W. Müller & V, Bruckmann

Gefährliche Kombination

Mann berauscht und ohne Führerschein am Steuer

Symbolfoto Hattinger Straße Foto: © W. Müller
Symbolfoto Hattinger Straße Foto: © W. Müller

Gelsenkirchen (ot). Am frühen Donnerstagmorgen, 04.07.2019, gegen 03.00 Uhr, versuchten Polizeibeamte auf der Hattinger Straße in Ückendorf einen Autofahrer zu stoppen. Aufgefallen war dieser den Beamten durch unsichere Fahrweise und verzögertes Bremsverhalten. Trotz deutlich sichtbarer Anhaltesignale wie "Stopp Polizei" und Blaulicht, fuhr der Mann unbeirrt weiter und hielt kurze Zeit später an der Krayer Straße in Ückendorf an. Bei der anschließenden Überprüfung des 35-jährigen Autofahrers aus Bochum bemerkten die Polizisten deutliche Anzeichen für den Konsum berauschender Mittel. Der Bochumer reagierte nicht auf die Ansprache der Beamten, schaute sie apathisch an und schwankte als er aus dem Wagen stieg. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohol- und ein Drogenvortest verliefen positiv. Der Mann war mit 0,6 Promille unterwegs und stand unter dem Einfluss von Kokain. Darüber hinaus besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis. Der 35-Jährige musste mit zur Wache, wo ihm ein Arzt Blutproben entnahm. Den Fahrzeugschlüssel stellte die Polizei sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen trat der Mann den Heimweg zu Fuß an. Ihn erwartet ein Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Ückendorf als „Gastgeber“

Liebe Anwohner*innen im Quartier Ückendorf,

Bild: © SZENIALE
Bild: © SZENIALE

am 13.7.2019 findet erstmalig die „SZENIALE – das 24-Stunden-Festival der freien Künste Gelsenkirchen“ statt. Gastgeber und Austragungsort ist das Kreativ.Quartier Ückendorf und die angrenzende Nachbarschaft. Freuen Sie sich mit uns auf ein schönes, buntes und fröhliches Festival, zu dem wir Sie und Ihre Freund*innen und Nachbar*innen herzlich einladen.

 

Wie Sie wissen, bietet Ückendorf mit seinen zahllosen bekannten und noch unbekannten Orten viel mehr als nur eine Kulisse. Es ist ein gutes und lebenswertes Viertel. Hinter einzigartigen Fassaden, in den Siedlungen und Plätzen im Quartier warten (nicht nur zur SZENIALE) einzigartige Entdeckungen.

 

Die SZENIALE in Ückendorf will das Wort „Gastgeber“ ernst nehmen. So sind nicht nur Künstler*innen aus dem gesamten Stadtgebiet mit ihren Aktionen und Angeboten an der SZENIALE beteiligt, sondern auch Ihre nächste Nachbarschaft.

 

In den Tagen vor dem Festival wird es schon einige künstlerische Aktivitäten auch in Ihrer Nähe geben. Um die Sicherheit und Durchführbarkeit dieser Aktionen für alle gut und richtig zu machen, wird es auch innerhalb des Wohnquartiers von der Stadt Gelsenkirchen genehmigte Sondernutzungsrechte und Verkehrsmaßnahmen geben. Wir haben uns dabei bemüht, Sie und Ihre Nachbarschaft so wenig wie möglich zu belasten oder einzuschränken.

 

Wir vertrauen darauf, dass Sie als Anwohner*innen und Nachbar*innen dafür Verständnis haben und dem „bunten Treiben“ mit Wohlwollen und Freude begegnen. Dafür bedanken wir uns herzlich.

 

SZENIALE Festivalleitung,

Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen und Galeriemeile Gelsenkirchen e.V.

 

 

SZENIALE „Flözmarkt“ in Flöz Dickebank / Konzert im Heini-Wettig-Haus

Bewohner*innen der Flöz Dickebank laden im Rahmen ihres nachbarschaftlich organisierten Trödelmarktes zur Begegnung in die denkmalgeschützte Zechenhaussiedlung ein. Das Duo Moondance (Christine Eisel, Saxophon,Gitarre, Stimme und Peter-A. Rudolph, Gitarre) spielt am Abend Jazzstandards, eigene Kompositionen und vertonte Lyrik im Heini-Wettig-Haus.

Markt: ab 11.00 Uhr I Flöz Dickebank I Ottilienaustr.

Konzert: 21.00 Uhr I Heini-Wettig-Haus I Ottilienaustr. 3a

Straßensperrung/ Anlieger frei: Flöz Dickebank (zwischen Bochumer Str. und Ulmenstr.) und Otillienaustr. (zwischen Virchowstr. und Flöz Dickebank) werden hierfür am 13.7.2019 in der Zeit von 9.00 Uhr - 20.00 Uhr mit jeweils einer Leitbake sowie einer Absperrschranke für den Durchgangsverkehr gesperrt.

 

 

SZENIALE in Flöz Sonnenschein (Heidelberger Str. / Carl-Mosterts-Straße)

airground / streetart

Schon im Vorfeld wird die Künstlerin Sabine Leichner-Heuer ihr Projekt zur SZENIALE in Flöz Sonnenschein verwirklichen. Auf dem Asphalt entsteht eine teils gemalte/gesprühte konstruktive grafische Malerei, die eine optische Verschiebung des Straßengrundes illusioniert. Airground soll die gewohnte Straßenansicht visuell beeinflussen und so auf die kulturelle und kreative Veränderung des Stadtviertels Ückendorf aufmerksam machen.

Straßensperrung/ Anlieger frei: Am 07.07.2019 wird die Straße Flöz Sonnenschein hierzu vor der Einmündung Heidelberger Str. sowie vor der Einmündung Carl-Mosterts-Str. in der Zeit von 8:00 – 18:00 Uhr

mit jeweils einer Leitbake sowie einer Absperrschranke für den Durchgangsverkehr gesperrt.

 

 

SZENIALE - FRÜHSTÜCK

Am Sonntag, 14.7.2019, geht die erste SZENIALE zu Ende.

Herzlich laden wir Sie auch zur Teilnahme am gemeinsamen „Szeniale-Frühstück“ ein.

Zusammen mit den Künstler*innen, Organisator*innen und Helfer*innen des Festivals wollen wir der SZENIALE 2019 einen schönen

und nachbarschaftlichen Abschluss verleihen.

Sind Sie dabei? - 14.7., ab 9.00 Uhr, Wissenschaftspark, Munscheidstr. 14.

Dann bringen Sie doch einfach Ihr Frühstück mit und gesellen Sie sich zu uns. Wir freuen uns!

 

 

Alle weiteren Informationen zur SZENIALE und dem Programm finden Sie unter

www.szeniale.de

 

KONTAKT: info@szeniale.de


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Umbau Heilig Kreuz – Kirchenglocken wurden ausgebaut

Zentrales Zukunftsprojekt nimmt Gestalt an

Foto: Pressestelle der Szadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Szadt Gelsenkirchen

GE. Mitte Januar 2019 fiel der Startschuss für die die Bauarbeiten an der Heilig Kreuz-Kirche an der Bochumer Straße. Seither laufen die Umbaumaßnahmen mit dem Ziel, aus einem der bedeutendsten Kirchenbauwerke der Moderne einen ebenso außergewöhnlichen Veranstaltungsort zu machen.

 

 

Nun wurden die Kirchenglocken ausgebaut und abgelassen. „Der Ausbau der Kirchenglocken ist ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Umbau der Heilig Kreuz-Kirche. Als nächste große Baumaßnahmen stehen Erschließungsmaßnahmen rund um das Gebäude sowie Fassaden- und Dacharbeiten an. Außerdem wird der eingeschossige Anbau errichtet und im Gebäudeinnern beginnen die Installationen für die Technische Gebäudeausrüstung“, so die städtische Bauleiterin Kerstin Gäfke. 

Foto :Pressestelle der Stadt Gelsenlirchen
Foto :Pressestelle der Stadt Gelsenlirchen

„Derzeit ist vieles in Bewegung entlang der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf“, erläutert Stadtplanerin Janine Feldmann. „Der Umbau der Heilig Kreuz-Kirche setzt als zentrales Zukunftsprojekt zusätzliche Impulse zur Revitalisierung des Stadtquartiers.“

 

Im Inneren der Kirche entsteht unter größtmöglicher Berücksichtigung des Denkmalschutzes ein ca. 400 qm großer und in seiner Architektur einzigartiger Veranstaltungsraum für bis zu 800 Personen. Betrieben wird der neue Veranstaltungsort künftig von der Stadttochter emschertainment GmbH. Geschäftsführer Helmut Hasenkox: „Der Klang der Glocken wird uns auch weiterhin begleiten. Die Töne des Glockengeläuts haben wir als Audio-Datei gesichert und werden sie bei Veranstaltungen als Pausenglocke verwenden.“

 

Bei den bisher in der Kirche Heilig Kreuz hängenden Glocken handelt es sich um ein fünfstimmiges Geläut mit der Schlagtonfolge cis-e-fis-gis-a. Es wurde 1959 von der damals in Münster ansässigen Glockengießerei Feldmann & Marschel gegossen. Das geht aus einer gutachterlichen Stellungnahme hervor, die Dr. Konrad Bund (wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Glockenmuseums) erstellt hat.

 

Die Glocken gehören demnach nicht zur Erstausstattung der Kirche. Damals gab es zwei kleinere Glocken, von denen 1942 eine zu Rüstungszwecken abgegeben wurde. Die zweite Originalglocke wurde vermutlich 1959 mit der Anschaffung der jetzigen Glocken in Zahlung gegeben oder sogar für die neuen Glocken eingeschmolzen. Das heutige Geläut wurde 1959 zum silbernen Priesterjubiläum des Pfarrers Franz Maurer gegossen und wurden am 21. Juni 1959 erstmals geläutet.

 

Die fünf Glocken tragen die Namen „Heiliges Kreuz“, „Heilige Maria“, „Heilige Maria Magdalena“, „Heiliger Johannes“ und „Heiliger Franziskus“. Sie sind nach dem „Te Deum“ gestimmt.

 

 

Die Glocken werden nach dem Ausbau zwischengelagert bis das Bistum Essen über eine weitere Verwendung entschieden hat.


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Wenn sprayen erlaubt ist.

Falken machen Ückendorf bunt

Wand Bochumer Straße Ecke Munscheidstr. Foto: Spunk Gelsenkirchen
Wand Bochumer Straße Ecke Munscheidstr. Foto: Spunk Gelsenkirchen

Die streetart Initiave von Falken Gelsenkirchen und dem Jugend-Kultur-Zentrum organisiert auch in diesem Jahr wieder die Pottwall-Graffiti-Jam. Am Samstag, den 24. August 2019 wird dann Ückendorf wieder zum Mekka der Graffiti-Künstler*innen.

 

Wie im vergangenen Jahr ist auch in diesem Jahr wieder Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co KG (SEG) wieder mit an Bord und stellt den jungen Künstler*innen wieder einige Wände, Einfahrten und Mauern rund um die Bochumer Straße, Bergmannstraße und Munscheidstraße zur Verfügung. Neben dem Malen stehen auf einem Hinterhof an der Munscheidstraße auch wieder Musik und Begegnung an.

 

Interessierte Sprayer*innen können sich bis zum 31. Juli 2019 mit einer Skizze um eine Fläche bewerben. Diese können ihre Bewerbung per E-Mail an pottwall@streetart-ini-ge.de senden. Neben der SEG können auch Privateigentümer*innen im Gebiet Flächen zur Verfügung stellen, ob es Hauswände, Garagen, Mauern oder Einfahrten sind - vieles kann während der Pottwall von jungen Künstler*innen neu gestaltet werden. Diese können sich ebenfalls per E-Mail an die oben genannte Adresse wenden.

 

 

Wer auch ohne Bewerbung und zugewiesener Fläche sprayen möchte, kann dies am 24. August 2019 auch an der Wall an der Munscheidstraße tun.

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Tötungsdelikt in Ückendorf

Mordkommission ermittelt an der Bergmannstraße

Symbolfoto - Foto: © W. Müller
Symbolfoto - Foto: © W. Müller

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen. Gelsenkirchen (ots). Am Freitag, 14.06.2019, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Tötungsdelikt an der Bergmannstraße im Stadtteil Ückendorf. Ein 43-jähriger Anrufer meldete sich um 8.50 Uhr per Notruf bei der Polizei und gab an, seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung tot aufgefunden zu haben. Die 42 Jahre alte Frau verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort. Einsatzkräfte nahmen den 43-Jährigen als Tatverdächtigen fest. Die Gelsenkirchener Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

Wir werden weiter darüber berichten, sobald neue Erkentnisse vorhanden sind.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Jerzynka, PHK

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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AWARE7 und XignSys ziehen nach Ückendorf

Oberbürgermeister begrüßt Startups im Kreativquartier

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Gleich zwei Ausgründungen aus dem Institut für Internet-Sicherheit – if(is) der Westfälischen Hochschule werden im Juni 2019 nach Gelsenkirchen-Ückendorf verlagert. Die AWARE7 GmbH und die XignSys GmbH – beide im Bereich IT- und Internet-Sicherheit tätig – beziehen derzeit neue Räumlichkeiten in der Bergmannstraße und der Bochumer Straße.

 

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski begrüßte zusammen mit Stadtrat Dr. Christopher Schmitt und dem Referatsleiter der Wirtschaftsförderung, Rainer Schiffkowski, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Stadterneuerungsgesellschaft (SEG) und der Stabsstelle Vernetzte Stadt die beiden Start-ups im Kreativquartier Ückendorf: „Die Revitalisierung des Quartiers rund um die Bochumer Straße schreitet kontinuierlich voran und wir können hier regelmäßig positive Entwicklungen verzeichnen. Dass nun zwei Start-ups hinzukommen sind besonders erfreuliche Nachrichten, denn daraus ergibt sich unweigerlich eine Win-Win-Situation. Innovative Start-ups finden in günstiger Lage unternehmerische Netzwerke in einem ambitionierten Umfeld aus Kultur, Wissenschaft und Bildung, während das Quartier selbst durch die Ansiedlung von Ideengebern und Initiatoren sich weiter positiv entwickelt und an Attraktivität gewinnt“ so Oberbürgermeister Baranowski.

 

Matteo Cagnazzo und Chris Wojzechowski, Geschäftsführer der AWARE7, setzen sich zusammen mit einem Team von zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein breites Verständnis und den erhöhten Einsatz von IT-Sicherheitstechnologien in Deutschland und Europa ein und machen mit Live-Hacking und Awareness Shows auf Sicherheitslücken im Internet aufmerksam. Durch Vorträge, Interviews und Workshops werden Unternehmen, Organisationen aber auch Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert und geschult. Der steigende Bedarf an möglichst realitätsnahen Vorführungen, Untersuchungen und Simulationen lässt das Team stetig wachsen. Mit Hilfe einer Förderung des Bundes, können ab Juli vier weitere Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

Die SEG hat dem seit November 2018 bestehenden Unternehmen die eigenen Räumlichkeiten in der Bergmannstraße 5 vermittelt und ist selbst in die Bochumer Straße 140-142 gezogen. Nun stehen auf 74 Quadratmetern drei Büros für je drei beziehungsweise vier Arbeitsplätze zur Verfügung, die dem stetigen Wachstum des Start-ups gerecht werden.

 

Die XignSys GmbH wurde bereits im Juni 2016 von Markus Hertlein und Pascal Manaras gegründet und beschäftigt sich mit der sicheren, unkomplizierten und benutzerfreundlichen Verwendung von Passwörtern. Mit der App XignQR (the Quick Response authentication and signature system) bietet das Unternehmen benutzerfreundliche sichere Smartphone-basierte Authentifizierung und Identity Management für Webseiten, Shops und Unternehmen. Zu dem unterschreibt der Nutzer mit XignQR Dokumente, Transaktionen, Rechnungen und Prozesse mobil, mit der Beweiskraft einer handgeschriebenen Unterschrift auf Papier.

 

Auch hier liegt der Grund der Verlagerung darin, dass das Unternehmen seit seiner Gründung kontinuierlich wächst. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten in der Westfälischen Hochschule konnten dem mittlerweile 14-köpfigen Team – bestehend aus der Geschäftsführung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Entwicklung, Design, Recht und PR – nicht mehr gerecht werden. Vorübergehend nutzt das Unternehmen ab Anfang/Mitte Juni Büros auf 104 Quadratmetern an der Bochumer Straße 139, bevor dann ab Ende 2019 die fertiggestellten Büros auf über 200 qm, verteilt auf zwei Etagen, in der Nummer 110 bezogen werden können. Auch hier ist die Verlagerung in das Quartier durch die Zusammenarbeit mit der SEG zustande gekommen.

 

Zusammen mit der Stadt Gelsenkirchen insbesondere der Stabsstelle Vernetzte Stadt entwickelt XignSys auf der Grundlage des XignQR aktuell eine App, mit der Anträge bei der Stadtverwaltung online eingereicht werden können. Mit den Kooperationspartnern des Projekts der Stadt Aachen und der Westfälischen Hochschule wird eine Smartphone Bürger-ID erarbeitet, die wie ein Personalausweis genutzt werden kann und die Behördendienste digital werden lässt. Im Rahmen des Investitionsprogramms „Digitale Modellstadt“ wird das Projekt mit 3,8 Millionen Euro vom Land NRW für drei Jahre gefördert und könnte zum Vorbild für ganz Deutschland avancieren.

 

 

Besonders die Atmosphäre des Quartiers rund um die Bochumer Straße, die von Veränderung, Wandel und Innovationsgeist zeugt, hat die beiden jungen Unternehmen gereizt: „Die neuen Räumlichkeiten stellen für uns einen idealen Standort zwischen der Westfälischen Hochschule und der Ruhr-Universität Bochum dar. Gleichzeitig möchten wir uns an der Aufwertung des Viertels konstruktiv beteiligen und die Zukunft hier aktiv mitgestalten“, so Matteo Cagnazzo. Die Standortverlagerung ermöglicht XignSys langfristig auch die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. „Das Quartier birgt großes Potenzial für junge Unternehmen, das wollen wir nutzen und uns hier weiterentwickeln. Dabei gleich Teil des Strukturwandels zu sein, ist für uns ein doppelter Gewinn“, freut sich Pascal Manaras.

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Gruppenfoto (v.l.n.r.): Rainer Schiffkowski (Referatsleiter Wirtschaftsförderung), Alexander Stöhr (XignSys), Pascal Manaras (Geschäftsführer XignSys), Chris Wojzechowski (Geschäftsführer AWARE7), Stadtrat Dr. Christopher Schmitt, Matteo Cagnazzo (Geschäftsführer AWARE7), Oberbürgermeister Frank Baranowski und Catrin Schenk (Stadterneuerungsgesellschaft SEG).


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Willkommen bei uns - Gelsenkirchener Netzwerk für Geflüchtete

 

Neben einer Anlaufstelle für Geflüchtete in Gelsenkirchen wollen wir vermittelnd in der Hilfe für Geflüchtete aktiv sein. Weitere Informationen folgen später.