Das ist Sch….!

Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer mag schon Geh- oder Radwege, Grünflächen die für die Öffentlichkeit zugängig sind, Sandkästen auf Kinderspielplätzen oder Spielwiesen, die mit den berüchtigten Tretminen versaut sind.

 

Niemand !

 

Fast stolpert  man darüber oder rutscht sogar aus und wenn dann jemand hinein tritt wird noch scherzhaft darüber gelacht und behauptet man habe ins Glück getreten.

 

Glück? Glück ist, wenn man daneben tritt und sich die Schuhe nicht versaut und sich nicht der Gefahr aussetzt in der Wohnung den Teppich zu  verschmutzen.

 

 

Wenig verständnisvolle Hundebesitzer sind sogar der Meinung dass mit Zahlung der Hundesteuer die Reinigung durch Gelsendienste  inbegriffen ist.

 

Das ist nicht so!

Hunde müssen mal  Müssen, ganz klar. Wer aber als Hundebesitzer den Hundekot nicht entfernt begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss  in Gelsenkirchen mit einen Ordnungsgeld von 35,00 Euro rechnen. Im Wiederholungsfall wird es dann sogar noch teurer.

 

Info aus www.anwaltauskunft.de

Der Hundehalter, der das „Geschäft“ seines Vierbeiners nicht entsorgt, kann sich wegen § 326 StgB der fahrlässigen umweltgefährdenden Abfallbeseitigung strafbar machen. So urteilte das  OLG Düsseldorf Az 5 Ss 300/90 und das AG Düsseldorf hatte bereits 1989 entschieden, dass Hundekot auf einer Spielwiese oder auf  öffentlichen Grünanlagen eine Infektionsgefahr für spielende Kinder darstellt, weil dadurch  Erreger übertragbarer Krankheiten freigesetzt werden können. (AZ 911 Js 1269/89)

 

Der preiswertere und für alle Bürger gesündere und sicherere Weg ist der, eine Tüte oder einen Plastikbeutel mitzunehmen und diesen Müll dann ohne großen Aufwand fürs Herrchen, aber sehr effektiv für das Aussehen und das Image unserer Stadt, in die entsprechenden Müllbehälter zu entsorgen.


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