Zwischenbilanz der Feuerwehr Gelsenkirchen

Nach dem Durchzug von Sturm "Friederike"

 

 Rund 270 sturmbedingte Einsätze bis zum Nachmittag.

Pressemeldung der Feuerwehr Gelsenkirchen

Vielfach sorgten umgestürzte Bäume für Verkehrsbehinderungen.  

Gelsenkirchen (ots) - Der angekündigte Sturm "Frederike" hat, seit den Mittagsstunden, auch das Stadtgebiet von Gelsenkirchen erreicht. Mit Orkanböen, die zeitweise Windgeschwindigkeiten von über 100 Kilometern in der Stunde erreichten, zog er von Westen her über Gelsenkirchen hinweg. Die bisherige Bilanz der Feuerwehr Gelsenkirchen fällt recht positiv aus, wenn man in dem Zusammenhang von "positiv" reden kann. Stand 16:00 Uhr, waren rund 270 sturmbedingte Einsätze verzeichnet worden. Das Positive daran ist die Tatsache, dass keine Person zu Schaden gekommen ist, sondern "nur" Sachschäden entstanden sind. Umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste und Teile von Dächern oder Fassaden, waren dabei die Hauptgründe für die Einsätze. Es kam zu Beeinträchtigungen im öffentlichen Straßen- sowie Personennahverkehr. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr waren Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, des Technischen Hilfswerk und von den Gelsendiensten im Einsatz. Bis zum Einbruch der Dunkelheit konnten so gut Zweidrittel der Einsätze abgearbeitet werden. Aus Sicherheitsgründen, werden die Aufräumarbeiten am morgigen Freitag nach Tagesanbruch fortgesetzt. Hierzu wurde überörtliche Unterstützung über die Bezirksregierung Münster angefordert. Die Feuerwehr Gelsenkirchen möchte an dieser Stelle aber noch einmal eindringlich darauf hinweisen, dass auch in den nächsten Tagen noch abgebrochen oder angelöste Äste und Fassadenteile herabstürzen können. Bitte meiden Sie aus diesem Grund auch weiterhin Parkanlagen und Wälder und bewegen Sie sich mit der gebotenen Vorsicht im Freien.

 

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Feuerwehr Gelsenkirchen

Carsten Jost

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