Ein Herz für das Friedensdorf

Eine Aktion der städtischen Tageseinrichtungen für Kinder in Gelsenkirchen

 

 

Pressemeldung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die 70 städtischen Tageseinrichtungen für Kinder haben ihren diesjährigen Aktionstag erneut unter das Motto „Ein Herz für das Friedensdorf Oberhausen“ gestellt. Die Idee des jährlichen Aktionstages „Ein Herz für …“ stammt aus dem Jahr 2005. Damals hatte Oberbürgermeister Frank Baranowski aufgerufen, den Flutopfern in Sri Lanka zu helfen. Seitdem wird dieser Aktionstag jährlich zugunsten wechselnder Spendenempfänger durchgeführt.

 

Kinder, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Tagespflegepersonen backen und verkaufen an diesem Tag in den Tageseinrichtungen Waffeln, Kuchen und Brot.

 

Der Aktionstag findet in diesem Jahr am 14. Februar 2018 in der Städtischen Tageseinrichtung für Kinder am Dörmannsweg 8 in 45888 Gelsenkirchen in der Zeit von 10.30 bis 12 Uhr statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

 

Für Rückfragen steht den Redaktionen Gabriele Peters (Leitung der Kita Dörmannsweg) unter der Rufnummer 0209/813125 zu Verfügung.

 

Der Erlös der Aktion geht an das Friedensdorf in Oberhausen. Ziel ist es, Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, z. B. in Form einer medizinischen Versorgung in Europa sowie einer Unterbringung, Verpflegung und Betreuung zu helfen.

 

Eine Delegation aus Leitungen und Stellvertretungen hat im November 2017 das Friedensdorf Oberhausen besucht und sich vor Ort einen Eindruck über die Verwendung der Spenden verschafft. Gemeinschaftlich wurde vereinbart, dass die Spendenaktion für die nächsten fünf Jahre dem Friedensdorf Oberhausen zu Gute kommen soll. Darüber hinaus soll auch die Zusammenarbeit zwischen den städtischen Tageseinrichtungen für Kinder und dem Friedensdorf intensiviert werden.

 

 

Elisabeth Ellinghaus (Leiterin Kita und Familienzentrum Hugostraße) und Brigitte Hülswitt (Leiterin Kita und Familienzentrum Diesterwegstraße) organisieren seit 2005 die jährliche Spendenaktion. Einmal über den Tellerrand zu schauen und gemeinsam mit Eltern, Kindern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu überlegen „Wer benötigt unsere Hilfe und wo sind Kinder und Familien in Not“, war und ist die Motivation für ihr Engagement. Es ist ihnen gelungen, alle städtischen Tageseinrichtungen und einige Mini-Kitas für den Aktionstag zu aktivieren.