Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern

Podiumsdiskussion im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Foto: W. Müller
Foto: W. Müller

GE. Das Institut für Stadtgeschichte führt gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention e.V. (FIAP) und dem Institut für Arbeit und Technik am Wissenschaftsstandort Wissenschaftspark ein gemeinsames Projekt zur Fragen der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern durch. In einer öffentlichen Vortragsreihe, den "Gelsenkirchener Gesprächen zu Migration und Arbeit", werden Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert.

 

Für die Bewältigung von Zuwanderung ist die Integration in den lokalen Arbeitsmarkt ein zentraler Faktor. Die Sensibilisierung und der Umgang mit kulturellen Differenzen im Kontext spezifischer Branchen-, Berufs- und Arbeitskulturen sind kritische Erfolgsfaktoren im Integrationsprozess.

 

Im Rahmen dieser Gelsenkirchener Gespräche zu Migration und Arbeit findet am 6. März 2018, 18 bis 19.30 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eine Podiumsdiskussion zu den Herausforderungen und den Potenzialen bei der Arbeitsintegration von Flüchtlingen statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Herausforderungen sowohl aus der Unternehmens-, aber auch aus der Perspektive der Flüchtlinge zu betrachten und in der Diskussion gemeinsam Szenarien für Lösungen zu entwickeln. Flüchtlinge aus unterschiedlichen Herkunftsländern und Unternehmensvertreter schildern ihre Erfahrungen und machen Vorschläge zu innovativen Wegen bei der Arbeitsintegration. Nach der Diskussion gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch.

 

 

Alle an diesem Thema Interessierte sind herzlich eingeladen.