Earth Hour 2018: Gelsenkirchen ist dabei

Weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz

Foto:   pixabay.com
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GE. Am Samstag, 24. März 2018, löscht die Welt wieder für eine Stunde das Licht: Im Namen des Umwelt- und Klimaschutzes werden Millionen von Menschen rund um den Globus um 20.30 Uhr ganze Straßenzüge und viele berühmte Wahrzeichen im Dunkeln versinken lassen.

 

Zum zwölften Jahrestag der Earth Hour wird auch die Stadt Gelsenkirchen ab 20.30 Uhr wieder für eine Stunde die blaue Beleuchtung am Buerschen Rathausturm abschalten. Im Hans-Sachs-Haus werden das Atrium und das Bürgerforum verdunkelt. Die 300 Meter lange, mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnete Glasarkade sowie die markanten Lichtobjekte des renommierten Künstlers Dan Flavin machen den Wissenschaftspark Gelsenkirchen zum idealen Objekt, um auch dort erneut ein Zeichen für den globalen Wunsch nach mehr Klimaschutz zu setzen.

 

Mit dabei sind auch die Sparkasse Gelsenkirchen mit der Hauptstelle Neumarkt 2 und dem Kundencenter Buer, Nienhofstraße 1- 5,

die Stadtwerke Gelsenkirchen mit der Außenbeleuchtung des Zentralbads an der Overwegstraße 59,

die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen mit der Synagoge an der Georgstraße 2,

die GELSENWASSER AG mit der Hauptverwaltung an der Willy-Brandt-Allee 26,

der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. mit der Veltins-Arena sowie dem Trainingsgelände,

die VIVAWEST Wohnen GmbH mit der Hauptverwaltung am Nordsternplatz 1 inklusive des Nordsternturms und der Lüpertz-Skulptur Herkules,

die Volksbank Ruhr Mitte eG mit der Hauptstelle am Goldbergplatz 2-4 und dem Standort Kirchstraße 1,

die Nordsternpark Pflege GmbH mit der Doppelbogenbrücke und

die Katholische Propsteipfarrei St. Urbanus mit der Propsteikirche St. Urbanus am St.-Urbanus-Kirchplatz

sowie die Katholische Kirchengemeinde St. Augustinus, Ahstraße 7, mit acht Kirchengebäuden der Gemeinde

und der Evangelische Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid mit der Apostelkirche, Horster Straße 35, der Trinitatis-Kirchengemeinde Buer.

 

Im vergangenen Rekordjahr setzten 7.000 Städte in 184 Ländern bei der 11. Earth Hour des World Wide Fund For Nature (WWF) ein Zeichen für den Umweltschutz. In Deutschland waren 323 Städte dabei – 82 mehr als im Vorjahr. Zehn deutsche Städte formten mit jeweils tausend LED-Kerzen eine Erde mit fünf Metern Durchmesser. Weltweit wurden Wahrzeichen und UNESCO-Weltkulturerbestätten wie das Opernhaus in Sydney, der Burj Khalifa Wolkenkratzer in Dubai, der Moskauer Kreml, die Pyramiden von Gizeh, die Akropolis, der Petersdom, das Empire State Building und in Deutschland traditionell das Brandenburger Tor verdunkelt.

 

 

Die WWF Earth Hour ist eine symbolische Aktion, die zum Nachdenken anregen soll – weit über die 60 Minuten hinaus. Schließlich geht Klimaschutz nicht nur zur Earth Hour, sondern kann an 365 Tagen im Jahr gelebt werden.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Name: * (Donnerstag, 22 März 2018 14:12)

    Ich mache mit... nicht... Als wenn das was bringen würde -.-

  • #2

    Hartmut König (Samstag, 24 März 2018 08:00)

    Super Aktion, werde daheim meinen Beitrag leisten und Kerzen statt Lichtschalter anmachen.