Stadtteilbüro Bochumer Straße jetzt offiziell

Eröffnungsveranstaltung des Stadtteilbüros Bochumer Straße stark besucht.

Foto: W. Müller
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Start 18:30. Marton Vöcks; der Teamleiter des Stadtteilbüros begrüßte ca. 150 Anwesenden mit ein paar kurzen Worten und verwies auf die bisher geleistete Arbeit aller Mitglieder des Teams. Er übergab das Wort an den Oberbürgermeister Frank Baranowski der seinerseits ebenfalls alle Anwesenden willkommen hieß. In seiner Ansprache würdigte er ebenfalls das bisher Erreichte und verwies auf das weiterhin Geplante.

 

 

Foto: W. Müller
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Er bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen der vielen Interessierten und würdigte das Engagement des damaligen Stadtdirektors Michael von der Mühlen, der das Sanierungsprojekt Bochumer Straße erst ins Rollen gebracht hatte. Wie er selbst bestätigte, wurde dieses Projekt mit großer Skepsis betrachtet, aber dann, nach längerem Hin und Her, entschieden, es in Angriff zu nehmen.

 

 

Nachdem nun das Justizzentrum seinen Platz an der Bochumer Straße gefunden hat, das NRW-Zentrum für Talentförderung im früheren Verwaltungsgebäude des Gussstahlwerkes und auch schon seit langem der Wissenschaftspark etabliert sind, bietet es sich an, auch die weitere Umgebung im Bereich der Bochumer Straße wieder in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Einige Häuser wurden bereits für eine Sanierung von der SEG (Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen Verwaltungs-GmbH) mit Sitz in der Bergmannstraße, aufgekauft. Einige Fassaden wurden inzwischen renoviert und weitere sind geplant. Es sollen einige Restaurationsbetriebe entstehen, die leer stehenden Ladenlokale sollen wieder belebt werden und das Wohnen auf der Bochumer Straße wieder attraktiv werden. 

Foto: W. Müller
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Allerdings gab es nicht Neues zu berichten. Alle geplanten Sanierungsprojekte und Umbaumaßnahmen wurden schon mehrfach in den verschiedensten Presseberichten erwähnt und für gut betrachtet oder mir Skepsis behandelt.

Allerdings hatten heute die Bürger die Möglichkeit eine eigene Meinung oder Idee schriftlich zu äußern. Ein großer Bogen Papier war als Schreibpapier ausgelegt und entsprechende große Filzstifte lagen als Schreibutensil bereit.

An den aufgestellten Plakatwänden standen Mitarbeiter des Stadtteilbüros bereit die verschiedensten Fragen der Anwohner zu beantworten. Von diesem Angebot wurde reichlich Gebrauch gemacht.

 

 

Foto: W. Müller
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Die nun zum Umbau freigegebene Heilig Kreuz Kirche soll dann ein Zentrum für kulturelle Veranstaltungen, Seminare und Ausstellungen werden. Mit einem herzlichen Glück auf beendete der OB seine Ansprache und gab damit den Weg frei, einen letzten Blick in die noch intakte Heilig Kreuz Kirche zu werfen, bei der nun der Umbau unmittelbar bevorsteht.

 

 

 

 

 

 

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