Am 5. August auf der Stadtgarten-Bühne

Roland Heinrich & die Rumtreiber und Jodelfisch beim SommerSound

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen - (c) Sabine Engels
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen - (c) Sabine Engels

Pressemitteiliung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Halbzeit beim diesjährigen SommerSound im Gelsenkirchener Stadtgarten. Am Sonntag, 5. August 2018 werden Roland Heinrich & die Rum-treiber ab 19 Uhr mit einer  Mischung aus deutschsprachigem Rock & Roll, Blues, Swing und Hillbilly auf der Bühne stehen, um 20.30 Uhr werden sie durch die vierköpfig Band Jodelfisch abgelöst. Wie immer ist der Eintritt frei, der lauschige Biergarten öffnet um 18 Uhr.

 

Roland Heinrich & die Rumtreiber spielen Rock & Roll, Blues, Swing und Hillbilly – alles mit deutschen Texten. Bundesweit überzeugten sie unterschiedliche Zuhörergruppen wie junge Punks in Kreuzberg, funkbesessene Studenten in Tübingen, berufsernste Folkies beim Weltmusik-Festival in Perleberg und konservative Country-Fans beim Karl-May-Fest in Radebeul. Roland Heinrich tourt solo oder mit seiner Band den Rumtreibern durch Deutschland und erschuf laut dem Magazin „Jazz Thing“ nebenbei ein neues Genre: deutschsprachige Americana bzw. Alternative-Country-Music. Roland Heinrich und die Rumtreiber sind großartige Unterhaltung – direkt aus Berlin!

 

 

Jodelfisch inspiriert Altes neu, jodelt zu osteuropäischen Liedern und verschiedenen Sprachen und trägt die Hörer mit vierstimmigem Gesang über Grenzen hinweg mitten ins eigene Herz, sodass man wohlig bei einer nicht verorteten „Heimat“ ankommt. Sie fühlen sich dabei wie Fische im Wasser, Jodelfische in den Weltgewässern, Quelle: München, Fluss: undefiniert, Ziel: Musik – innig, tanzbar, zum Lauschen und Träumen, irgendwo zwischen Balkan und Bordeaux, schwedischen Seen und griechischen Felsen, Istanbul und der Holledau. Mit erfrischender Spielfreude, augenzwinkerndem Humor und fliegenden Instrumentenwechseln, vierstimmigem Gesang von ergreifender Schönheit und ihrem unverwechselbaren Klang begeben sich Jodelfisch seit mittlerweile vier Jahren neugierig auf Erkundungsreise durch alte und neue musikalische Welten.