Schwimmen, aber wo?

Spunk-Kids fordern attraktives Freizeitbad

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
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Die Bäder-Diskussion in der Politik läuft auf Hochtouren und nach den Sommerferien möchten die Parteien mit den Ergebnissen der Gutachten und der Machbarkeitsstudie die Bäderlandschaft zukunftsfähig aufstellen. Sportvereine, Rettungsgesellschaften und andere haben sich bereits mit ihren Forderungen positioniert.

 

Den Ausflug ins Sport-Paradies nutzten dabei einige Kids des Ückendorfer Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk, um ihre Wünsche für die neue Bäderlandschaft zu sammeln. Dabei wird deutlich: Gelsenkirchen braucht auch in Zukunft weiterhin ein attraktives Spaßbad, denn nicht nur im Ferienprogramm möchten die Kids ins Schwimm- bzw. in ein Freibad.

 

"Gerade dieser Sommer zeigt, wie wichtig ein Freibad ist.", findet die 10-jährige Leni. Und auch ein Wellenbad, ein Sprungturm und eine attraktive Rutsche müssen nach Ansicht der Ückendorfer Kids erhalten bleiben, oder in einem neuen Bad zu finden sein. "Desto mehr Spaß-Angebote desto besser natürlich, aber Sprungturm und Rutsche müssen schon dabei sein, sonst macht ein Schwimmbad-Besuch keinen Spaß.", so der 12-jährige Phil.

 

"Viel Fläche zum Plantschen und ein gutes Angebote für Essen, Eis und Trinken ist bei einem Freibad auch wichtig und sollte dabei sein", fordern die Geschwister Emily (11) und Joice (12). "Und auch für die ganz kleinen sollte es Wasserspiele geben.", fordert Ilkay (15) für seine kleine Schwester.

 

Die Ergebnisse werden beim nächsten Schwimmbadbesuch im Ferienprogramm am 17. August 2018 noch ergänzt und am 4. September beim roten Dienstag im Spunk mit thematisiert. An diesem Abend von 18-20 Uhr dreht sich dann im Spunk am Festweg 21 nochmal alles um die Bäderlandschaft. Hier können die interessierten Kids und Jugendlichen ihre Forderungen vortragen. Zu Gast wird Lukas Günther, der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion sein und die Forderungen entgegennehmen.

 


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