Die Sardelle als Botschafter

Das Sardellenfest in Gelsenkirchen wiederholt sich zum 3. Mal.

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Hamsi, Boquerones, Anchovis, oder auf gut Deutsch, einfach nur Sardelle.

Ein kleiner Fisch mit viele Namen und noch mehr Arten der Zubereitung, der es schafft, den Orient und den Okzident miteinander zu verbinden. Genau aus diesem Grund wurde auch in 2018 wieder das internationale Sardellenfest von der Stadt Gelsenkirchen anberaumt.

 

Was wäre das Sardellenfest ohne sein Wahrzeichen:

Die Riesensardelle.

Die buntbemalte neue Sardelle wurde von den 1. Klassen der Wiehagenschule neugestaltet und dann im See des Wissenschaftsparks als das Wahrzeichen zu Wasser gelassen.

 

Hunderte von Besuchern nahmen die Gelegenheit war, um an dem Sardellenfest 2018 teilzunehmen und viele Vereine und Organisationen haben sich wieder wirkungsvoll beteiligt, um dieses Fest zu verwirklichen.

 

Ab 11:00 Uhr am Morgen des 15:09. werkelten zahlreiche Austeller, Vereine und andere Organisationen herum, um bis 14:00 Uhr alle Vorbereitungen zum Gelingen des Festes abgeschlossen zu haben.

 

Dann endlich um 14:00m Uhr wurde das Sardellenfest 2018 offiziell eröffnet. Die Besucher strömten auf das Gelände rund um den Wissenschaftspark um hier die verschiedensten Köstlichkeiten der unterschiedlichsten Nationen, die hier ihre Spezialitäten, auf einer Art Genussmeile, angeboten wurden, zu erkunden und auszuprobieren.

 

Leckereien und Getränke aus den unterschiedlichsten Regionen Europas und, ja sogar der Welt kann man sagen, wurden hier angeboten. Sinn dieses Sardellenfestes ist es, die Integration der verschiedensten Nationalitäten zu fördern, den Umgang miteinander zu forcieren und die verschiedenen Nationen und deren Menschen und Mentalitäten, ein wenig kennenzulernen.

Natürlich haben auch viel Vereine und Organisationen die Möglichkeit genutzt, sich vorzustellen, sich zu repräsentieren und um auf sich aufmerksam zu machen.

 

Das Fest soll durch den Austausch der verschiedenen Kulturen mit Tanz, gemeinsames Essen so wie der volkstümlichen Musik eine Bereicherung der Vielfalt, der Verständigung und des Verstehens sein.

Zum Abschluss lässt sich wohl sagen, dass es wieder ein weiterer gelungener Versuch war, die Integration zu fördern und die verschiedenen Nationalitäten miteinander zu verbinden.

 


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