Stadt weitet Verkehrsüberwachung aus

Mehr Politessen sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs

GE. Missachtete Halteverbote, unberechtigtes Parken auf Behindertenparkplätzen, zugeparkte Rad- oder Gehwege. Gegen diese und andere Verstöße im sogenannten ruhenden Verkehr geht die Verkehrsüberwachung der Stadt verstärkt vor.

 

… weil es UNSERE Stadt ist. Für Sicherheit & Ordnung in Gelsenkirchen.“ sind nun 40 statt wie bisher 26 Politessen im Stadtgebiet unterwegs, um die Einhaltung der Halt- und Parkvorschriften nicht nur in den Zentren von Gelsenkirchen, Buer, Horst und Erle, sondern im gesamten Stadtgebiet zu überwachen.

 

Verstöße können teuer werden. So kann zum Beispiel das Zuparken von Rad- oder Gehwegen ein Verwarnungsgeld von bis zu 35 Euro kosten. Kommen sogar Abschleppkosten hinzu, wird es erheblich teurer.

 

Ende des Jahres können Verkehrssünder sofort sehen, wie teuer es wird. Dann wird nicht nur mit einem „Knöllchen“ auf einen Verstoß hingewiesen und der Bußgeldbescheid per Post zugestellt. Die von den Politessen erfassten Verkehrsverstöße können zukünftig vor Ort direkt als Verwarnung und der Höhe des zu zahlenden Verwarnungsgeldes ausgedruckt und am Fahrzeug angebracht werden. Auch der entsprechende Verkehrsverstoß wird konkret benannt und das Kassenzeichen auf dem Ticket angegeben. Das Verwarnungsgeld kann also umgehend  überwiesen werden. Dies wird sogar direkt per Smartphone möglich sein.


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Kommentare: 2
  • #1

    Frank (Donnerstag, 04 Oktober 2018 17:48)

    Wie wäre es den mal mit mehr Polizisten einsetzen gegen Diebstähle und Verbrechen?? Ach ja bringt der Stadt ja kein Geld!!!

  • #2

    Tichauer (Sonntag, 07 Oktober 2018 07:24)

    In dem oberen Teil der Herzogstr. werden fast täglich, durch die Autoschiebermafia, vor den Wohnhäusern Fahrzeuge ohne Kennzeichen illegal abgestellt. Anstatt diese sofort kostenpflichtig abzuschleppen, werden nur Zettel auf die Windschutzscheibe geklebt, mit der Aufforderung dieses Fahrzeug binnen 4 Wochen zu entfernen. Das Fahrzeug wird dann einige Tage später nur woanders geparkt und durch ein anderes Fahrzeug ersetzt. Das geht seit Jahren so. Die Verursacher lachen sich kaputt. Bei einer persönlichen Anfrage bei der Polizei wurde mir erklärt, dass dies Sache des Ordnungsamts Gelsenkirchen sei (ruhender Verkehr) das sich die Polizei dieses Problems aber durchaus bewusst sei.
    In Wirklichkeit sei die Polizei aber Machtlos gegenüber dem Verursachter wie auch seitens der Vorgehensweise des Ordnungsamtes Gelsenkirchen.
    Ich als Hausbesitzer und Steuerzahler bin erschüttert über diese Hilflosigkeit der Behörden...