Ein Fluss kehrt zurück

Stadtzeitung mit dem Schwerpunkt Emscherumbau

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
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GE. Von der „Köttelbecke“ zum blauen Band – das ist die Zukunft der Emscher, wenn ihr Umbau abgeschlossen ist. Die Stadtzeitung GELSENKIRCHEN, die am Donnerstag, 11. Oktober, erscheint, wirft einen Blick auf die Emscher und ihren Umbau. Gleich an mehreren Stellen hinterlässt der Umbau der Emscher und seiner Zuläufe in der Stadt seine Spuren. Weithin sichtbar ist das gigantische, erst kürzlich in Betrieb gegangene Pumpwerk zwischen Emscher und Kanal. In Erle mäandert der Springbach wieder und rund um die Emscher gibt es große Pläne für die Internationale Gartenschau 2027. Die GELSENKIRCHEN gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte des Emscherumbaus.

 

Der Bergbau geht, und Neues entsteht. So war Gelsenkirchen einst der Firmensitz des größten Verleihers von Grubenpferden im Ruhrgebiet, wie in der Stadtzeitung nachzulesen ist. Logistik spielt auch heute wieder eine große Rolle für den Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen. Vor allem aber sind es die Vorzüge der vernetzten Stadt mit ihrer digitalen Infrastruktur, die Stefan Hegmanns, Vorsitzender der Hegmanns AG, im Gespräch mit der Stadtzeitung betont. Er ist einer von fünf Unternehmerpersönlichkeiten, die die Kampagne für den Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen unterstützen.

 

Weitere Themen der Ausgabe sind ein Besuch beim Hafenmeister der Marina Graf Bismarck und ein Rundgang über den neuen Busbahnhof in der Gelsenkirchener City.

 

Selbstverständlich ist die gesamte Zeitung und mehr ab dem Erscheinungstag der Printausgabe auch im Internet zu finden (www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de).  So gibt es zum Beispiel eine Fotostrecke zum Springbach, und es wird erläutert, wie die kürzlich vorgestellte Baby-App zu nutzen ist.

 

Auf facebook ist die Stadt ebenfalls aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen). Dort gibt es übrigens nicht nur viel zu erfahren, sondern auch immer mal etwas zu gewinnen. Anklicken lohnt sich also gleich doppelt.

 

 

Probleme bei der Zustellung der Zeitung können unter der Rufnummer 169-3968 mitgeteilt werden.


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