Aufbruch in neue digitale Arbeitswelten

Das Projekt „futureWork“ startet im Halfmannshof Gelsenkirchen

 

 

Pixabay.Com - Symbolbild
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GE. Drei Jahre lang testet das Projekt „futureWork“ neue digitale Teammethoden auf dem Gelsenkirchener Halfmannshof. Projektpartner sind die Westfälische Hochschule und die Stadt Gelsenkirchen. Das Land NRW fördert das Projekt mit knapp einer Million Euro.

 

Die Westfälische Hochschule und die Stadt Gelsenkirchen laden Sie herzlich ein, das Projekt „futureWork“ im Halfmannshof in allen Facetten kennen zu lernen am

 

Montag, 14. Januar 2019, um 13 Uhr

Künstlersiedlung Halfmannshof,

Halfmannsweg 48, 45886 Gelsenkirchen.

 

Annette Berg, die Beigeordnete für Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Integration der Stadt Gelsenkirchen, und der Projektleiter der Westfälischen Hochschule Prof. Dr. Jens Gerken stehen als Gesprächspartner/in zur Verfügung.

Der Projektname „futureWork“ zeigt, wohin es geht: in die Welt von übermorgen, wenn virtuelle Arbeitsweisen Teams über Raum und Zeit hinweg gemeinsam agieren lassen. Dabei steht die Zusammenarbeit der kreativen Köpfe in den Co-Working-Räumen des neuen Halfmannshofs im Fokus der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit.

Projektpartner der Westfälischen Hochschule sind die Stadt Gelsenkirchen und das hochschuleigene „Institut für Innovationsforschung und –management“ . Das Projekt „futureWork“ wird bis 2021 vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit knapp einer Million Euro gefördert. Es gehört zu dem Verbundprojekt „connect.emscherlippe“ der Westfälischen Hochschule, für das die Westfälische Hochschule ein ganzes Bündel von Projekten zusammengeführt hat, um die Emscher-Lippe-Region durch Digitalisierung zu einer „Smart Region“ werden zu lassen.

 

 


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