Twittergewitter über Gelsenkirchen

Gelungene Aktion der Feuerwehr

Symbolbild: Fotomontage W. Müller
Symbolbild: Fotomontage W. Müller

GE. Anlässlich des Europäischen Tages des Notrufs 112 am Montag, 11. Februar, starteten weit über 40 Berufsfeuerwehren ein Twittergewitter über Deutschland. Pünktlich um 8 Uhr griffen die Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Wehren in die Tasten und fütterten die Social Mediaplattform mit Informationen über die jeweilige Feuerwehr. Sie nutzen dafür einheitlich den Hashtag #112live.

 

Neben allgemeinen Infos war der europaweite Notruf 112 ein Schwerpunktthema. „Viele Menschen in Deutschland kennen diese Notrufnummer nicht mehr. Das Twittergewitter sollte diese so lebenswichtige Nummer in das Gedächtnis der Bevölkerung bringen“, so Carsten Jost, Sprecher der Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen. Es wurden Tipps und Ratschläge gegeben, um die eh schon stressgeprägte Situation eines Notfalls in den Griff zu bekommen.

 

Ebenso war es ein großes Anliegen, der Bevölkerung die tägliche Einsatzbelastung näher zu bringen. Zu diesem Zweck wurden zwischen den Info-Tweets jede Menge Einsätze eingespielt. „Alleine in Gelsenkirchen arbeiteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 88 Einsätze ab, und das nur in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16 Uhr“, so Carsten Jost, der das Twittergewitter für die Feuerwehr Gelsenkirchen betreute. Rund 70 Tweets und Retweets schickte die Feuerwehr Gelsenkirchen in die Social Media Welt und war so ein Teil der wichtigen und erfolgreichen Aktion.

 


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