Es wird dunkel in Gelsenkirchen

Earth Hour 2019: Gelsenkirchen ist dabei

Weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Am Samstag, 30. März 2019, löscht die Welt wieder für eine Stunde das Licht: Im Namen des Umwelt- und Klimaschutzes werden Millionen von Menschen rund um den Globus um 20.30 Uhr ganze Straßenzüge und viele berühmte Wahrzeichen im Dunkeln versinken lassen.

 

Die Stadt Gelsenkirchen wird ebenfalls ab 20.30 Uhr wieder für eine Stunde die blaue Beleuchtung am Buerschen Rathausturm abschalten. Die 300 Meter lange, mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnete Glasarkade sowie die markanten Lichtobjekte des renommierten Künstlers Dan Flavin machen den Wissenschaftspark Gelsenkirchen zum idealen Objekt, um auch dort erneut ein Zeichen für den globalen Wunsch nach mehr Klimaschutz zu setzen.

 

Mit dabei sind auch die Gelsenwasser AG (Licht an der Hauptverwaltung), die Vivawest Wohnen GmbH (Verwaltungsgebäude und Nordsternturm), die Sparkasse Gelsenkirchen (Außenbeleuchtung Gelsenkirchen-Mitte und –Buer), die Volksbank Ruhr Mitte eG, die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH (Licht am Zentralbad), die Kath. Kirchengemeinde St. Urbanus, die Kath. Kirchengemeinde St. Augustinus), die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen und die NSP Pflege GmbH (BUGA-/Kanalbrücke Nordsternpark).

 

Im vergangen Jahr haben Millionen Menschen rund um den Globus am 24. März 2018 an der weltgrößten Klimaschutzaktion, der WWF Earth Hour, teilgenommen. Pünktlich um 20.30 Uhr Ortszeit wurde für eine Stunde lang das Licht ausgeschaltet, um ein Zeichen gegen den Klimawandel und das weltweite Artensterben zu setzen.

 

Niemals zuvor haben mehr Menschen an der

Earth Hour teilgenommen. Allein in Deutschland zeigten fast 400 Städte ihr Engagement für einen lebendigen Planeten und schalteten für eine Stunde das Licht aus. Insgesamt verschwanden über 7000 Wahrzeichen in mehr als 180 Ländern im Dunkeln.

 

 

Die WWF Earth Hour ist eine symbolische Aktion, die zum Nachdenken anregen soll – weit über die 60 Minuten hinaus. Schließlich geht Klimaschutz nicht nur zur Earth Hour, sondern kann an 365 Tagen im Jahr gelebt werden.


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