Spunk rockt!

Festival startet wieder

Foto Unicorn Rodeo
Foto Unicorn Rodeo

Auch 2019 findet wieder das "Spunk rockt!-Festival" statt. Am Samsta, den 13. April geht es um 18 Uhr am Festweg 21 mit den Bands Kommando Marlies, Vollbard, Reject The Offer und Unicorn Rodeo los.

 

Die Formation "Unicorn Rodeo" aus Recklinghausen, Herne und Herten überzeugt durch ihre ganz eigenen, ungewöhnlichen Modern/Nu Metal, gewürzt mit Progressive, Rock- und Punk-Elementen. Im Gepäck haben sie eine Menge Kopfnicker, die sie detailverliebt und mit viel Leidenschaft auf die Bühne bringen. Harte Riffs, intensive Breakdowns, überraschende Wendungen und verspielte Melodien, garniert mit weiblichen Vocals - mal rotzig, mal sanft.

 

"Vollbard", das sind zwei Folk-Piraten mit großem Charme, größerem Humor, allergrößter Leidenschaft und unstillbarem Durst. Roger Baum (Gesang) und David Wollschläger (Gitarre) ziehen als Duo durch die Lande und bringen die piratische Lebensart in die Gegenwart: Mit selbstgeschriebenen Texten und selbstkomponierten Melodien wird jede Taverne unsicher gemacht, jeder Tanzboden zum

Beben gebracht und jeder sauertöpfische Griesgram zum Partytier befördert.

 

"Reject The Offer" ist eine vierköpfige Hardcore Band aus Köln, die im Januar 2017 das Licht der Welt erblickte und im Oktober des selben Jahres ihr Bühnendebüt beim Rock für Toleranz Festival feierte. RTO spielen schnellen Hardcore, der wuchtige Breakdowns und metallische Gitarrenriffs mitliefert. Neben schnellen Strophen und groovigen Beats tauchen auch Singalongs in den Songs der Band auf. Treten die vier Jungs gemeinsam auf, geben sie immer alles, um die Bühne abzureißen. Ihren High-Energy-Hardcore produzieren sie nach dem Do-it-Yourself-Prinzip und organisieren ihre Gigs, die Songaufnahmen und das Merchandising komplett selbst. Derzeit

arbeiten Reject The Offer an ihrer ersten EP, die bald veröffentlicht werden soll.

 

 

Der Eintritt zum Spunk rockt!-Festival kostet 6 Euro.

Foto: Reject The Offer
Foto: Reject The Offer
Foto: Vollbard
Foto: Vollbard


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