Das Gedächtnis der Stadt

Institut für Stadtgeschichte öffnet sein Archiv

Foto: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Mit dem Motto „Kommunikation – Von der Depesche bis zum Tweet“ öffnet das Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen am kommenden Samstag, 7. März 2020 von 10 bis 16 Uhr am „Tag der Archive“ das Archiv der Stadt und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. Das Stadtarchiv ist das Gedächtnis der Stadt Gelsenkirchen, das die Geschichte der Stadt und der ehemals selbständigen Gemeinden sicher verwahrt.

 

Der „Tag der Archive“ findet bundesweit alle zwei Jahre auf Initiative des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) in vielen Archiven statt und möchte dem verstaubten Ruf von Archiven entgegenwirken. Längst sind Archive nicht mehr „geheim“ oder „mysteriös“, sondern tragen aktiv zur Erforschung und Identität der Stadtgeschichte bei.  Das Gelsenkirchener Stadtarchiv ist ein offener und transparenter Ort, der die Geschichte der Stadt beherbergt und davon lebt, dass diese sichtbar gemacht wird.

 

Mit einer kleinen Ausstellung zum Thema „Kommunikation in Gelsenkirchen“ möchte das Stadtarchiv auf die Vielfalt hinweisen, die sich in den rund fünf Kilometern Archivgut befinden. Bei Führungen durch die Magazin-Räume um 11 und 15 Uhr kann die Dokumentation der Stadtgeschichte hautnah erlebt werden. Eine Fotopräsentation und eine Kinder-Bastelecke runden das Programm ab.

 

Anmerkung von ueckendorf-aktuell.org:

Das ISG (Institut für Stadtgeschichte) befindet sich im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

 

Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchenstitut für Stadtgeschichte)


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