Nagelneue Fahrräder für die Verkehrsschule

Verkehrswacht GE sponsert neue Fahrräder

Foto: Pressestellender Polizei
Foto: Pressestellender Polizei

 Gelsenkirchen (ots).  Die enge Kooperation zwischen Verkehrswacht Gelsenkirchen, Stadt und Polizei besteht schon seit Jahrzehnten. Nun hat die Verkehrswacht 15 nagelneue Fahrräder an die Verkehrsschule in Gelsenkirchen Buer überreicht. Der dort für die Verkehrserziehung zuständige Polizeihauptkommissar Jürgen Waschenski freut sich über die neue Ausstattung und ist sich sicher, dass die neuen Drahtesel gut bei den Schülerinnen und Schülern ankommen werden. Helmut Barek, Vorsitzender der Verkehrswacht und selbst ehemaliger Polizist, weiß, dass die alten Räder Anfang der 1990er Jahre angeschafft wurden und nun dringend Ersatz nötig war. Die neuen Räder im Gesamtwert von weit über 1000 Euro sind komplett ausgestattet und einheitlich grün lackiert. In Gelsenkirchen gibt es zwei Jugendverkehrsschulen: die an der Wanner Straße in Bulmke besteht seit 1957 und die Jugendverkehrsschule an der Lohmühlenstraße, die seit 1960 besteht und im nächsten Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. In den beiden Verkehrsschulen lernen Schülerinnen und Schüler seit Generationen das sichere Verhalten im Straßenverkehr in Theorie und Praxis.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


Gelsenkirchener Projekte bei Klima Challenge RUHR erfolgreich

Grünlabor und ein klimafreundliches Lastenfahrrad werden gefördert

Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Zwei Gelsenkirchener klimafreundliche Projekte zählen zu den Gewinnern des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs Klima Challenge RUHR. Der Förderverein „Grünlabor im Biomassepark Hugo e.V.“  und das Projekt „Ücki-Muli“ freuen sich über Fördergelder.

 

Im Grünlabor im Biomassepark Hugo kann nun eine mit Pflanzen umrankte Laube, eine Pergola, errichtet werden. Schulklassen und Kita-Gruppen, die im Biomassepark aktiv sind, finden hier künftig Schutz vor Regen und Wind.

 

Das „Ücki-Muli“ soll schon bald im Kreativquartier Ückendorf und rund um den Wissenschaftspark Gelsenkirchen unterwegs sein. Das „Ücki Muli“ ist ein Lastenfahrad mit Elektromotor, das jeder kostenlos im soziokulturellen Zentrum „Subversiv“ in der Bochumer Straße 138 ausleihen kann. So lassen sich zum Beispiel Großeinkäufe, Aktenordner oder auch Kunstwerke klimafreundlichen und schneller transportieren als dies mit einem Auto möglich wäre.

 

Die Stadt Gelsenkirchen gratuliert beiden Projekten herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme an der ersten Klima Challenge RUHR. „Dass beide Projekte so viel Unterstützung erfahren haben und ihre gewünschte Fördersumme komplett erspielen konnte, ist Klasse. Es zeigt, dass es richtig war, mit Klima Challenge RUHR genau dort anzusetzen, wo Klimaschutz vor Ort Wirklichkeit werden kann und auch muss, nämlich bei kleinen und einfachen Angeboten“, freut sich die städtische Klimaschutzmanagerin Susanne Dippel und ergänzt: „Das ist ganz im Sinne der städtischen Kampagne klimaGEnial – Klimaschutz: einfach, immer überall., bei der wir einfach umzusetzende und effektive Klima-Tipps geben.“

 

Im gesamten Ruhrgebiet hatten sich insgesamt 54 Projekte an der  Klima Challenge RUHR beteiligt. Die Bürgerinnen und Bürger waren während des Aktionszeitraums aufgerufen über das Internetportal www.ruhr2022.de über die Förderung klimafreundlicher Projekte abzustimmen.

 

Mehr als 3.000 Unterstützer klimafreundliche Aktionen und Ideen über das Portal ruhr2022.de geteilt und somit Punkte für ihr Projekt erspielt.

 

 

Gelsenkirchener Projekte bei Klima Challenge RUHR erfolgreich

Grünlabor und ein klimafreundliches Lastenfahrrad werden gefördert

 

Zwei Gelsenkirchener klimafreundliche Projekte zählen zu den Gewinnern des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs Klima Challenge RUHR. Der Förderverein „Grünlabor im Biomassepark Hugo e.V.“  und das Projekt „Ücki-Muli“ freuen sich über Fördergelder…und um was es sich genau handelt steht hier bei:


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Antwort aus Berlin lässt hoffen

Staatsekretär Oliver Wittke bestätigt Bundesförderung nach Kraftwerksschließung

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Positiv zur Kenntnis genommen hat Oberbürgermeister Frank Baranowski die Antwort des Parlamentarischen Staatsekretärs Oliver Wittke auf seinen Brief mit der Forderung nach Unterstützung des Steinkohlekraftwerksstandortes Gelsenkirchen. In dem Antwortschreiben sichert Wittke Gelsenkirchen den „Zugang zu strukturpolitischen Maßnahmen und Instrumenten“ zu.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski sieht in der Zusage die Grundlage für eine vorsichtige Entwarnung und einen Schritt in die richtige Richtung, da in dem Bericht der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (WSB)" zunächst keine Förderung der Kraftwerksstandorte im Ruhrgebiet zu erkennen war.

 

„Die Antwort macht deutlich, dass es sich aus Sicht der Stadt Gelsenkirchen gelohnt hat, in Berlin und Düsseldorf auf eindeutige Aussagen und Zusagen zu drängen“, so Frank Baranowski. Offen ist allerdings noch, wie hoch die Förderung ausfallen wird und wann sie in Gelsenkirchen ankommt. Denn in dem Brief von Staatsekretär Wittke heißt es auch, dass der Zugang erst gewährt wird, „sobald die betreffenden Steinkohlekraftwerke endgültig den Markt verlassen haben.“

 

Frank Baranowski: „Für die Planung von Anschlusslösungen wäre ein früherer Zugang und eine eindeutigere Aussage zur Höhe der Förderung wünschenswert. Jetzt kommt es darauf an, das Gesetzgebungsverfahren in Berlin und Düsseldorf aufmerksam zu begleiten.“

 

 


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Mein Nachbar Trompeten Willy.

Trompeten Willy, Trompeter des Schalke 04, erzählt seine Geschichte

Ein Bericht von W. Müller für Ueckendorf-aktuell.org

Alle Fotos mit Genehmigung W. Plenkers

Willi Plenkers, geboren anno 1961, ein Schalke Star, ohne je selbst gespielt zu haben.

Er, der gelernte Dachdecker mit Meisterprüfung, gibt alles um seinen Verein, den FC Schalke 04, mit seiner Trompete nach vorne zu blasen.

 Wer kennt das nicht? “Attacke”, der Schlachtruf aller Schalke Fans.  Immer wenn Willy in seine Trompete stößt schreien 60.000 Fans im großen Oval der Veltins Arena “Attacke,!

 

Wer ist dieser Trompeten Willy ?

Geboren im Jahr 1961, in Meerbusch. Meerbusch liegt zwischen Düsseldorf und Neuss. Und genau dort lernte er schon als Kind in einem Blasorchester das Trompete spielen. Eigentlich wollte er ja trommeln, aber dazu fehlte ihm nach eigener Aussage das Taktgefühl. So kam zuerst, nach den Übungen nur mit dem Mundstück, das Horn und dann später die Trompete. Nur Noten lesen, lernte er nie. Bis heute nicht. Er war Trompeter in einem Blasorchester und verbrachte so nebenbei viel Freizeit bei der Jugendfeuerwehr.

 

Seine Liebe zum Fußball entdeckte er zwangsläufig in einem Ferienlager. Hier musste er mit sieben weiteren Jugendlichen in einem Zelt übernachten und alle waren Fußballfans von den verschiedensten Vereinen. Wer da nicht mitzog und mitreden konnte, war unten durch und wurde von den Anderen gehänselt und gemobbt., und so wurde er fast gezwungenermaßen zum Fußballfan. Nur, welcher Verein soll es denn sein?

Und Willy erklärte:

 

Blau und weiß, Schalke 04, das war's.

Nach einigen Querelen mit den Eltern kam dann im Jahre 1977 der Tag des ersten Stadionbesuches. Es ging zum Auswärtsspiel zum Vfl nach Bochum. Ich fuhr also nach Bockum, einem Stadtteil von Krefeld und suchte verzweifelt das Stadion. Endlich, nach langen Suchen erbarmte sich ein Herr und fragte mich was ich denn suche. Nach

 

meiner Erklärung lachte er und erklärte mir, dass das Spiel nicht in Bockum, sondern in Bochum, direkt neben Gelsenkirchen, stattfindet. Er nahm mich mit in die Gaststätte, in der auf einem Fernseher das Spiel S04 – Vfl übertragen wurde. Also hatte ich doch noch das Spiel gegen Bochum gesehen.

Wenn auch nicht live, aber es war mein erstes Auswärtsspiel mit dem S04.

 

 

Jetzt muss ich einmal erklären wie ich denn zum Trompeten im Fußballstadion kam. 

 

Einige im Stadion kannte mich bereits und wussten, dass ich Trompete spiele. Sie baten mich doch einmal für sie zu spielen. Das war in der Fankneipe „zum Parkstadion“,

irgendwann Anfang der 80er Jahre. Einer meiner Kumpels hatte Geburtstag und so spielte ich Happy birthday to you, rucki zucki, when the saints go marching in, und diverse Karnevalssongs rauf und runter, bis mir meine Lippen weh taten.

Danach kam der Wirt auf mich zu und teilte mir mit, dass ich ab sofort in seiner Kneipe Hausverbot habe, wenn ich noch mal ohne meine Trompete seine Gaststätte betreten würde. Ich wurde also zwangsverpflichtet, in der Fankneipe zu trompeten.

 

Von nun an musste ich zu jedem Spiel meine Trompete mitbringen. Nach drei Heimspielen wurde ich dann gefragt warum ich eigentlich nicht im Stadion spiele und für Stimmung sorge. 

Naja, und was daraus wurde weiß heute jeder Schalkefan, nicht nur bei Heimspielen auch bei Auswärtsspielen. Von nun an stand ich neben dem Trommler Karl-Heinz Olschewski bekannt als „Catweazle“, in der Kurve und wir begleiteten uns gegenseitig auf unseren Instrumenten. Ich hatte „Catweazle“ († 22. Januar 2013) natürlich vorher gefragt ob es ihm, als Stimmungsmacher und Anheizer recht ist, wenn ich neben im stehe und wir gemeinsam Stimmung machen.

 

 

Um einen eigenen Sound zu kreieren experimentierte ich von nun an mit der Attacke der Südstaaten Armee die aber zu lang war und dann, wenn man ein paar Bier getrunken hat nicht mehr verständlich zu spielen war. So ergab sich dann die heutige „Attacke“ die nur aus zwei Tönen besteht. Der Test und die ersten Versuche hierzu fanden in der Fankneipe statt mit nur 10 Personen. Heute schreien 60000 in der Arena Attacke

 

Ich habe ja schon erwähnt das ich die die Meisterprüfung gemacht habe. Das Alles natürlich im Abendkurs. Hat richtig Zeit und Nerven gekostet. Aber egal, endlich hatte ich das hinter mir und konnte mich wieder auf meine sportliche Betätigung konzentrierten, ohne allerdings mich selbst sportlich zu betätigen. Ich wollte wieder Trompete spielen. Bedingt durch meine lange Abwesenheit bei Schalke, hat ein Essener Trompeter für Stimmung im Stadion gesorgt und den konnte und wollte ich ja nicht verdrängen. Ich musste mir also ein anderes Betätigungsfeld suchen. 

 

 

Ein Freund hat mich dann mal zum Eishockey mitgenommen. Eigentlich nicht so ganz mein Ding. War ja eine fußballfremde Sportart. Der Verein hieß damals KEV (Krefelder e.V., heute Krefelder Pinguine). Kaum war ich im Stadion wurde ich schon gefragt ob ich nicht für den KEV die Trompete blasen möchte. Da habe ich nicht lange überlegt und schon war ich der KEV Trompeter. Nicht lange und es waren fast Schalker Verhältnisse. Aber eben nur fast. 

Rudi Assauer Wikipedia Foto Prodonus
Rudi Assauer Wikipedia Foto Prodonus

Irgendwann, eine ganze Zeit später, anno 1992, ging mal mein Telefon und eine Stimme sagte: Hallo Willy hier der Rudi, Rudi Assauer. Ich sagte, Jau, verar… dich selbst und legte auf. Und wieder klingelte das Telefon. Mensch Willy ich bin tatsächlich der Rudi, weißt du noch wie wir damals mal… Da wusste ich, dass es wirklich der Rudi war. Kurz gesagt, er wollte, dass ich wieder für Schalke die Attacke blase. Nach einigen kurzen Diskussionen mit dem Trompeter aus Essen war ich dann wieder der Trompeter auf Schalke.

Und als meine Trompete mal den Geist aufgab und ich kaum Geld für eine Neue hatte, griff Rudi in die Tasche und sponserte mir eine.  So war Rudi.

 

 

Ob national oder international ich bin fast immer dabei. Beim UEFA Cup 1997, oder ob in Portugal, Spanien, England oder Italien, ich war dabei. Anreise per Auto, per Bahn, oder per Flieger, egal. Ich war dabei und natürlich auch meine Trompete. Mittlerweile schon die Zehnte.

Die ganzen Reisen musste ich natürlich mit meinem Job und vor allem auch mit meiner besseren Hälfte unter einen Hut kriegen. Job mäßig ließ sich das ganz gut mit meinem Partner vereinbaren und meine damalige Frau Michaela (Ela), brauchte ich nur mit dem Schalke Virus infizieren und schon war auch dieses Problem gelöst. Und sie ist heute noch Schalke besessen. Einmal, bei einer Rückfahrt vom Auswärtsspiel waren alle so betrunken, dass ich fahren musste. Mit 6 Personen in den kleinen alten Golf. War schon ein wenig eng. Ela musste sich aus Platzgründen längst über die 3 auf der Rückbank legen. Gut, dass uns da keiner erwischt hat. Ging aber alles gut.

Aber wie das manchmal so ist, noch ein paar gemeinsame Besuche auf Schalke und dann war Schluss mit Ela.

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

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Ist der Ausweis noch gültig?

Papiere rechtzeitig beantragen

Pixabay.com
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GE. Die Koffer sind gepackt, die Flugtickets gezückt, doch im letzten Moment stellt man fest, dass die Ausweisdokumente nicht mehr gültig sind. Der Schreck ist groß und die Urlaubslaune getrübt, der rechtzeitige Aufbruch in den wohlverdienten Urlaub gefährdet.

 

Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollte jeder rechtzeitig vor Beginn der Ferien- und Reisezeit die Ausweispapiere kontrollieren. Erfahrungsgemäß gibt es zu diesen Zeiten erheblich mehr Nachfragen und Anträge, die zwangsläufig zu längeren Warte- und Bearbeitungszeiten nicht nur beim BÜRGERcenter, sondern auch bei der Bundesdruckerei in Berlin führen.

 

Zurzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Ausweisdokumente zwei bis drei Wochen. Vor und während der Ferienzeit werden hieraus schnell mal vier bis fünf Wochen. (Hiervon nicht betroffen sind Kinderreisepässe, welche direkt im BÜRGERcenter ausgestellt werden.)

 

Hinzu kommt noch, dass für die Vorsprache in den BÜRGERcentern ein Termin benötigt wird. Die Vorlaufzeit beträgt derzeit rund fünf Wochen. Es gibt zwar jeden Morgen aktuelle Tagestermine; allerdings nur, soweit es die personelle Besetzung  zulässt. Und diese wird in den nächsten Wochen geschmälert, da auch die Dienstkräfte der BÜRGERcenter die Wahlscheinstellen zur Ausrichtung der Europawahl mehrere Wochen unterstützen müssen.

 

 

Ein Termin kann einfach online gebucht werden unter www.gelsenkirchen.de, über das Callcenter unter der Durchwahl 169-2100 oder persönlich an den Informationstheken der BÜRGERcenter.


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Schwertransporte werden umgeleitet

Wegen Baustelle auf der A1

Karte: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Karte: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Wegen eines Brückenneubaus auf der A1 müssen in den kommenden Monaten Schwertransporte durch Gelsenkirchener Stadtgebiet umgeleitet werden. Die Umfahrung ist für breite (ab 4,20 Meter) Transporte notwendig, da die Abfahrspur an der B224 zur A2 nicht für breite Transporte geeignet ist.

 

 

Die Transporte werden hauptsächlich nachts ab 22 Uhr stattfinden. Die Route durch Gelsenkirchen wird mindestens bis Ende Juni genutzt werden. Die Umleitung verläuft wie folgt: A52 – Anschluss Gelsenkirchen-Buer-West – Kreisverkehr 3. Ausfahrt zur Vinckestraße auf die B 226 – rechts auf die Kurt-Schumacher-Straße (L 608) – links auf die Emil-Zimmermann-Allee – Kreisverkehr 1. Ausfahrt – AS Gelsenkirchen-Buer auf die A2.


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Förderrichtlinie Ersatz von Kohleheizungen im Stadtgebiet

Städtischer Zuschuss zum Ersatz einer Kohleheizung kann jetzt beantragt werden

 Foto Kohlenkeller, Bild: Martin Schmüdderich, Rechte: Stadt Gelsenkirchen
Foto Kohlenkeller, Bild: Martin Schmüdderich, Rechte: Stadt Gelsenkirchen

GE. Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hat eine Förderrichtlinie zum Ersatz von klimaschädlichen Kohleheizungen beschlossen. Damit soll ein Anreiz geboten werden, auf effiziente und saubere Heizungen umzurüsten. Dies hilft vor allem dem Klima, denn der Ausstoß von CO2 eines modernen Brennwertkessels ist im Vergleich zum Kohleofen um gut die Hälfte geringer, aber auch Stickoxide und Feinstaub werden deutlich weniger emittiert.

 

Für die Förderrichtlinie stehen in diesem Jahr 50.000 € zur Verfügung, die nach Freigabe des aktuellen Haushalts für 2019 nun abgerufen werden können.

 

Die städtische Klimaschutzmanagerin Kirsten Sassning kennt die Fördersätze: “Für den Ersatz einer Kohleheizung werden pauschal 1.000 Euro pro Wohneinheit gewährt, bei der Erstinstallation einer Zentralheizungsanlage erhöht sich der Zuschuss um weitere 1.000 Euro. Bei einem gemeinsamen Vorgehen von Eigentümern mit einem Kessel für mehrere Wohneinheiten kann sich dieser Zuschuss nochmals erhöhen.“ Ausgeschlossen ist der Ersatz durch eine Ölbetriebene Heizung und eine Beantragung durch Mieter.

 

„Da die Entscheidung, welche Heizung die richtige ist und ob sich weitere energetische Maßnahmen anschließen sollten, nicht immer leicht ist, ist uns zudem eine vorhergehende qualifizierte Beratung wichtig“ erklärt Kirsten Sassning. „Die Beratung erfolgt kostenlos. In den Stadtteilbüros in Hassel, Schalke, der Bochumer Straße und der City übernehmen das die Quartiersarchitekten, im restlichen Stadtgebiet die Energieberatung der Verbraucherzentrale.“ Wenn umfangreichere Umbau- oder Sanierungspläne anstehen, kann es durchaus sinnvoll sein, direkt eine/n Experten/in für die Förderprogramme des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden (sog. „KfW-Berater/in“) einzubinden, um weitere Fördermittel des Bundes zu beantragen. Eine Beratung im Vorfeld ist verpflichtend sowie auch die ordnungsgemäße Abnahme der neuen Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger.

 

Alle weiteren Informationen zur Förderung  sind in der Förderrichtlinie beschrieben. Diese und die notwendigen Antragsformulare können online auf der städtischen Internetseite abgerufen oder bei Kirsten Sassning im Referat Umwelt angefordert werden. Telefon: 0209 / 169-4202, Mail: kirsten.sassning@gelsenkirchen.de.

 

Wichtig ist zu beachten, dass vor Bewilligung der Fördermittel mit der baulichen Umsetzung der Maßnahme noch nicht begonnen werden darf!


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Europawahl 2019

Wahlbenachrichtigungskarten werden verschickt

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die Wahlbenachrichtigungen für die Europawahl am 26. Mai 2019 werden ab dem 15. April 2019 versandt. Der Versand der Wahlbenachrichtigungen erfolgt in diesem Jahr erstmalig in Briefform. Der Postdienstleister der Stadt Gelsenkirchen hat zugesichert, den Wahlbenachrichtigungsbrief bis zum 26. April 2019 zuzustellen. Wer bis zum 26. April 2019 keine Wahlbenachrichtigung erhalten und Zweifel hinsichtlich seiner Wahlberechtigung hat, meldet sich bitte telefonisch beim Wahlamt unter der Rufnummer 0209/169-4025.

 

Mit dem Wahlbenachrichtigungsbrief kann der Wahlraum aufgesucht werden. Auf Verlangen muss am Wahlsonntag ein Ausweisdokument mit Lichtbild vorgezeigt werden. Einen Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten alle Deutschen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und in Gelsenkirchen mit Ihrem Hauptwohnsitz gemeldet sind. Unionsbürgerinnen und –bürger erhalten von Amts wegen einen Wahlbenachrichtigungsbrief, wenn sie bei einer vorherigen Europawahl seit 1999 bereits einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis gestellt haben und sofern sie – ohne zwischenzeitlichen Wegzug in das Ausland – in Gelsenkirchen gemeldet sind.

 

Im Rahmen der Vorbereitungen zur Europawahl stellt die Stadt Gelsenkirchen wieder eine Karte der Wahlräume zur Verfügung, in der es die Möglichkeit gibt, die Anschrift der Wahlräume auf der Karte einzusehen und zu prüfen, ob diese barrierefrei sind oder nicht. Die Karte der Wahlräume ist auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen) zu finden. Dort können Wahlberechtige auch nachsehen, wo sich ihr Wahlraum befindet. Der Wahlraum ist außerdem auf der Wahlbenachrichtigung verzeichnet. Im Zuge der Vorbereitungen zur Europawahl wurden Wahlräume ausgetauscht, um die Anzahl der barrierefreien Wahlräume zu erhöhen. Auf die Angabe des Wahlraums auf dem Wahlbenachrichtigungsbrief sollten die Wählerinnen und Wähler deshalb besonderes Augenmerk legen.

 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sein Wahlrecht auszuüben. Entweder man entscheidet sich für die Abgabe der Stimme am Wahlsonntag, dem 26. Mai 2019 im Wahlraum oder sucht eine der beiden barrierefreien Wahlscheinstellen auf. Die Wahlscheinstellen öffnen ab dem 29. April 2019 und befinden sich in der Horster Str. 6 in Gelsenkirchen-Buer und im Atrium des Hans-Sachs-Hauses in der Ebertstr. 11 in der Altstadt.

 

Die Wahlscheinstellen sind vom 29. April bis zum 24. Mai 2019 wie folgt geöffnet:

montags bis mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr,

donnerstags von 8 bis 18 Uhr und

samstags von 10 bis 12 Uhr,

Am Freitag, dem 24. Mai 2019 haben die Wahlscheinstellen letztmalig von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Am Mittwoch, den 1. Mai 2019 (Maifeiertag) sind die Wahlscheinstellen geschlossen.

 

Alternativ zu den oben genannten Möglichkeiten, ist es auch möglich, sich die Briefwahlunterlagen nach Hause oder an eine andere Anschrift senden zu lassen. Ein Antragsvordruck für die Briefwahl befindet sich auf der Rückseite des Wahlbenachrichtigungsbriefes oder auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen). Es wird gebeten, den Antrag frühzeitig zu stellen, da der Postversand einige Zeit in Anspruch nimmt.

 

 

Auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen) kann man sich im Rahmen der Wahl-FAQ weiter über die Wahl informieren.


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Bufdis im Vollzeit-Einsatz;

Offizielle Eröffnung: ,Tausche Bildung für Wohnen‘

Logo des Vereins
Logo des Vereins

  Bericht: Kordula Küper für Ueckendorf-aktuell.org

 

Ursprünglich hatte man es abbrechen wollen, das Haus Nr. 25 in der Breilstraße! Welch ein Glücksfall jedoch, dass das verhindert werden konnte und hier, nach gründlicher Renovierung, ein neues attraktives Bildungsangebot für Ückendorf Quartier beziehen konnte – das war das einhellige Urteil all derer, die daran im Vorfeld beteiligt gewesen waren und am 6. April bei einem ausgelassenen Kinderfest das Projekt ,Tausche Bildung für Wohnen‘ offiziell auf den Weg schickten: Helga Sander, Geschäftsführerin der SEG Gelsenkirchen, Dr. Bärbel Kerkhoff, Geschäftsführerin des Hauptsponsors Gelsenwasser-Stiftung, Lena Wiebel, Vorstandsvorsitzende des Vereins Tauschbar sowie Standortleiterin Marie Angerer. Zu den Unterstützern zählt auch die Deutsche Postcode Lotterie, die als Starthilfe einen Scheck über 24.900 Euro überreichte.

 

 

 

Das Projekt ,Tausche Bildung für Wohnen‘ bietet so genannten Bildungspaten in der Wohngemeinschaft im Obergeschoss sehr günstige Unterkunft, für die sie als Gegenleistung mit den angemeldeten Schülern des Viertels Bildungsstunden absolvieren: Zur Zeit sind hier drei Bufdis mit 40 Wochenstunden im Vollzeit-Einsatz; zwei Studenten absolvieren als Teilzeitpaten je Woche acht Stunden, ein weiterer Student in dualer Ausbildung 20 Wochenstunden. Seit sich die Initiative Mitte Februar mit einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt hatte, haben sich bereits 55 Kinder fest angemeldet. Sie kommen jeweils zweimal pro Woche für je 90 Minuten zur Lernförderung. Leiterin Marie Angerer: „Wir freuen uns über jede weitere ehrenamtliche Unterstützung, etwa bei der Gartenpflege, bei Handwerk, Social Media oder Elternarbeit.“

 


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Wer hat Lucie H. gesehen?

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Rotthausen

Gelsenkirchen (ots).  Am Mittwoch, 10.04.2019, wurde festgestellt, dass sich die 44-jährige Bewohnerin einer Wohngruppe des Sozialwerks St. Georg, Am Achternberg, nicht mehr in ihrem Zimmer aufhielt. Frau Lucie H. soll zuletzt am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Wohngruppe gesehen worden sein. Sie wird seitdem vermisst. Frau H. ist psychisch erkrankt, sie leidet an einer Essstörung. Sie ist bereits stark abgemagert, was sie nach Zeugenangaben, durch das Tragen dicker Oberbekleidung zu kaschieren versucht. Die Vermisste ist circa 160 cm groß, sehr schlank und hat schwarze, schulterlange Haare, die sie zumeist zum Zopf gebunden trägt. Sie ist bekleidet mit einer dunklen, dicken Jacke, blauen Jeans und hellen Schuhen. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Frau H. gesehen haben, oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0209/ 365-8240 oder unter 0209/ 365-2160 an die Leitstelle oder über die Notrufnummer 110.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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OB Frank Baranowski übergibt Laufshirts

Sportlerinnen und Sportler der Stadtverwaltung starten beim VIVAWEST-Marathon und beim B2Run-Lauf

 

 

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtverwaltung Gelsenkirchen gehen beim 7. VIVAWEST-Marathon 2019 und beim B2Run-Lauf an den Start. Damit sie als Team auch zu erkennen sind, tragen sie ein einheitliches von der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung gestelltes Running-Shirt. Oberbürgermeister Frank Baranowski hat heute stellvertretend einigen Sportlerinnen und Sportlern das Laufshirt persönlich übergeben.

 

Das Shirt ist diesem Jahr neu gestaltet worden und zeigt die "Skyline Gelsenkirchen", eine stilisierte Stadtsilhouette, und das "Gelsenkirchen Logo". Auf dem Rücken steht "Gelsenkirchen", die  Farbe ist natürlich blau.

 

Erstmals können nicht nur die Beschäftigten der Stadt in den Genuss des neuen Funktionsshirts kommen. Die Stadt Gelsenkirchen bietet in diesem Jahr das Shirt auch zum Kauf an. Jeder der Spaß daran hat, beim Sport Flagge für Gelsenkirchen zu zeigen, kann das Shirt ab sofort zum Preis von19,95 Euro bei der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus sowie bei Sport Hölzl (Horst), in Abi’s Sportshop (Erle)und bei Lauflust (Buer) erwerben. Es ist in den Größen XS bis XXL erhältlich.

 

Auf den Shirts für die städtischen Läuferinnen und Läufer ist zusätzlich der Aufdruck „Gesund im Job“ zu sehen. Er weist auf das betriebliche Gesundheitsprogramm hin, das verschiedene Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung stellt.

 

Knapp 800 Mitarbeiter haben an dem Gesundheitsprogramm im vergangenen Jahr teilgenommen, weitere 120 Mitarbeiter waren in acht Betriebssportgruppen organisiert. Daneben gibt es zusätzliche zielgruppenspezifische Angebote für GeKita und Gelsendienste. Alle Beschäftigten stehen zudem zehn Kooperationspartner (Fitnessstudios) mit besonderen Angeboten zur Verfügung.

 

Für die Teams der Stadt Gelsenkirchen starten in diesem Jahr rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Sie gehen mit ihren Teams am 19. Mai 2019 beim VIVAWEST-Marathon und am 29. August 2019 beim B2Run-Lauf um und in der VELTINS-Arena an den Start.

 

 


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Verstöße in Shisha-Bars festgestellt

Gemeinsame Kontrollaktion von Stadt und Polizei

Symbolfoto
Symbolfoto

GE. Bei einer behördenübergreifenden Aktion wurden am gestrigen Abend ausgewählter Gewerbebetriebe (Shisha-Bars, ein Dönerladen) kontrolliert. Beteiligt waren Polizei, Lebensmittelkontrolle, Gewerbeaufsicht, Kommunaler Ordnungsdienst (KOD), Verkehrsüberwachungsdienst (VÜD) und die Stadtkasse. Zwei Schornsteinfeger begleiteten den Einsatz zur Überprüfung der Feuerstätten in den Shisha-Bars. Gleichzeitig wurden Parkverstöße im unmittelbaren Umfeld der kontrollierten Objekte geahndet.

 

Durch solche Kontrollen Zudem soll ein Beitrag zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Gelsenkirchener Bevölkerung geleistet werden.

 

Einsatzbeginn war um 17 Uhr. Insgesamt wurden 17 Raucher verwarnt und sechs Ordnungswidrigkeitsverfahren (unter anderem gegen die Betreiber) eingeleitet wegen des Verstoßes gegen das Nichtraucherschutzgesetzes. Bei zwei Betrieben muss künftig die Preisauszeichnung (außen) nachgebessert werden. Vier Öfen wurden versiegelt, in einem Betrieb war die Abluft unzulässig, in einem anderen Betrieb wurden die Shishas „abgeräumt“, da dort Tabak verwendet wurde.

 

Die Lebensmittelüberwachung verhängte Verwarnungsgelder unter anderem wegen nicht gekennzeichneter Lebensmittel, Unsauberkeit und Verstöße gegen die Pfandkennzeichnungspflicht.

 

Die Stadtkasse Team (Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer, Stadt als Steuerschuldnerin) fand in einem Betrieb drei nicht angemeldete Geldspielgeräte vor. Der Vollstreckungsaußendienst der Stadtkasse kassierte bei dem Einsatz Bußgelder sowie Gebühren ein und pfändete in einem Betrieb Sachmittel.

 

Die Polizei beschlagnahmte in mehreren Betrieben Tabak für den Zoll (insgesamt 113 Dosen).

 

Der Verkehrsüberwachungsdienst verhängte bei dem Einsatz insgesamt 17 Verwarnungen gegen Falschparker. Ein Fahrzeug wurde abgeschleppt.

 

Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte verteilt auf zwei Teams an dem Einsatz beteiligt. Kontrolliert wurden sieben Betriebe.

 

Der Einsatz verlief ruhig und ohne weitere Besonderheiten. Die gute Zusammenarbeit unter den Beteiligten Behörden und den Schornsteinfegern wurde ausdrücklich betont.

 

Nach Einsatzende gegen 20.30 Uhr wurden aufgrund der aktuellen Beschwerdelagen die Örtlichkeiten Michaelshaus und Domplatte in Buer mit dem KOD und der Polizei kontrolliert.

 


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Ueckendorf+ AG Monatstreffen

 

Ueckendorf+ AG Monatstreffen März 2019 im MGH am 26.03.2019, 18.00 Uhr

 

Teilnehmer*innen

Andreas Ebert-Zuhmann, Anwohner

Achim Elvert, Schulleiter GSÜ

Ulrich Pesch, GE-Seniorennetz

Wenee Tan Schlesinger, Gemeinschaftsgarten und SeNa

Claudia Dahlmann-Wenne, Gemeinschaftsgarten und SeNa

Liane Müller, TGÜ

Angela Brechner, Tanzstudio Knowmotion

Harald Schultz, Anwohner

Hermine Bardelmeier, SeNa

Meral Aslan, Mehrgenerationenhaus

Volker Bruckmann, Heimatbund / Ückendorf aktiv / Ückendorf +

 

 

Begrüßung durch Volker Bruckmann, Meral Aslan

 

 

Informationen:

 

-        Herr Bruckmann verteilte eine Übersicht der aktuellen Netzwerkbedarfe und -angebote. Die Übersicht soll regelmäßig aktualisiert und erweitert werden und per E-Mail an alle Personen und Institutionen verteilt werden, die auch die Einladungen zu den Monatstreffen erhalten.

 

-        Projekt Quartiersmeister,

     wird ab dem 1. April unter den Namen Sicherheit und Ordnung starten, fünf Mitarbeiter in Vollzeit sind für den Stadtteil Ückendorf zuständig, in Früh- und Spätdienst sollen die Herren Routen ablaufen, Ansprechpartner ist Herr Meertens von der Gafög, Standort wird weiter das MGH sein, Herr Meertens wird weitere Informationen an Frau Aslan zukommen lassen. Es wurde angeregt, Sprechzeiten der Quartiersmeister einzurichten

 

-        Follow-up Workshop „Markenbildung Bochumer Straße“,

     geplant ist Mitte des Jahres ein Büro zu beauftragen, das bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen soll. Eine eigene Marke ist nicht geplant.

 

-        Nachbarschaftsgarten Ecke Flöz Sonnenschein/ Bochumer Str.,

      Projekt mit MoKi und Ücky geplant, Idee ist, dass die Kinder von der Ücky beim Bau der Hochbeete unterstützen und die Kinder von der MoKi beim Bepflanzen dabei sind, der Garten hat das Interesse der Presse geweckt, die WAZ hat Interesse bekundet, wenn die Aktion stattfindet dabei zu sein. Meral Aslan vermittelt Kontakte zwischen den Akteuren.

 

-        Presse,

es sei manchmal schwierig mit der Öffentlichkeitsarbeit, die Presse bringt nicht alles.

 

-        Stadtteilbüro Fest „Hallo Frühling“,

      am 11. Mai von 12- 16 Uhr am Carl-Mosterts-Park, es gibt die Möglichkeit einen Standplatz zu bekommen, Ansprechpartnerin Frau Plöger.

 

-       Plakatwand bei Holz Meyer,

     es sei chaotisch, es müsse mehr Ordnung herrschen. Herr Bruckmann fährt 14 tägig vorbei und schaut nach ob die Plakatwand noch aktuell ist. Es sollte klar erkennbar sein, was an die Plakatwand kann und was nicht, Rahmenbedingungen sollten an der Wand vorzufinden sein. Es wird weiterhin ein Pate gesucht!

 

-        Wie erreicht man neu zugewanderte Menschen?

Flyer werden teilweise nicht verstanden, Frau Bardelmeier berichtet über ihre Erfahrungen mit neu Zugewanderten, dass die Leute durch die Integrationskurse und anderen Verpflichtungen sehr eingebunden seien und dadurch kaum Zeit übrig bleibe.

 

-        Herr Bruckmann berichtet über die Integrationskonferenz und den Dialogtisch,

     Walk of Integration- Auf Tafeln (analog des Walk of Fame) sollen erfolgreich integrierte Menschen mit Migrationshintergrund präsentiert werden, um zu zeigen, dass Integration funktioniert.

 

-         Im Naturfreundehaus in der Feldmark gibt es einmal im Monat ein Bürgerfrühstück für alle, eine Hälfte der Teilnehmenden sind die “Ureinwohner“ und die anderen Teilnehmenden sind neu Zugewanderte. So etwas in Ückendorf anbieten?

Eventuell Kontakt mit der MoKi aufnehmen (MoKi Kids über 99% Zugewanderte), engagierte Eltern ansprechen und mit einbeziehen. Das Vereinssystem näher bringen, über Giver die Kommunikation mit neu Zugewanderten fördern, Begegnung schaffen. Integration beidseitig stärken.

      Terminänderung Sardellenfest!

     Nicht am 14.09. sondern am 07. September 2019

Eine Idee ist beim Sardellenfest ein Flaschmob zu organisieren mit dem Motto gegen Rassismus. Frau Aslan klärt Rahmenbedingungen, ob es zum Sardellenfest passt.

 

-         Neues Angebot im Mehrgenerationenhaus,

     ab dem 4. April gibt es eine Sprechstunde der Technik Botschafter (TeBo), an geraden Kalenderwochen 14 Tägig, von 10.00- 11.30 Uhr Ansprechpartner Herr Jürgen Sachse.

 

-         Tanzstudio Knowmotion,

      Herr Sohnius war beim Elternabend dabei und hat für das Sardellenfest geworben, die Tanzgruppe wird beim Sardellenfest dabei sein und ein Volkslied anpassen und vortragen, die Tanzgruppe wird bei der Szeniale am 13. Juli auch dabei sein.

 

         Herr Elvert hat Frau Altmeyer für Ihr Bänke-Projekt die Nutzung der Technikräume der GSÜ angeboten, aber noch kein Feedback erhalten.

 

 

Ende 19.25 Uhr.

 

Das nächste Monatstreffen findet statt am Dienstag, den 30.04.2019 (wie immer letzter Dienstag des Monats) ab 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus.

 

 

Protokoll: Meral Aslan und Volker Bruckmann

   


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Spunk rockt!

Festival startet wieder

Foto Unicorn Rodeo
Foto Unicorn Rodeo

Auch 2019 findet wieder das "Spunk rockt!-Festival" statt. Am Samsta, den 13. April geht es um 18 Uhr am Festweg 21 mit den Bands Kommando Marlies, Vollbard, Reject The Offer und Unicorn Rodeo los.

 

Die Formation "Unicorn Rodeo" aus Recklinghausen, Herne und Herten überzeugt durch ihre ganz eigenen, ungewöhnlichen Modern/Nu Metal, gewürzt mit Progressive, Rock- und Punk-Elementen. Im Gepäck haben sie eine Menge Kopfnicker, die sie detailverliebt und mit viel Leidenschaft auf die Bühne bringen. Harte Riffs, intensive Breakdowns, überraschende Wendungen und verspielte Melodien, garniert mit weiblichen Vocals - mal rotzig, mal sanft.

 

"Vollbard", das sind zwei Folk-Piraten mit großem Charme, größerem Humor, allergrößter Leidenschaft und unstillbarem Durst. Roger Baum (Gesang) und David Wollschläger (Gitarre) ziehen als Duo durch die Lande und bringen die piratische Lebensart in die Gegenwart: Mit selbstgeschriebenen Texten und selbstkomponierten Melodien wird jede Taverne unsicher gemacht, jeder Tanzboden zum

Beben gebracht und jeder sauertöpfische Griesgram zum Partytier befördert.

 

"Reject The Offer" ist eine vierköpfige Hardcore Band aus Köln, die im Januar 2017 das Licht der Welt erblickte und im Oktober des selben Jahres ihr Bühnendebüt beim Rock für Toleranz Festival feierte. RTO spielen schnellen Hardcore, der wuchtige Breakdowns und metallische Gitarrenriffs mitliefert. Neben schnellen Strophen und groovigen Beats tauchen auch Singalongs in den Songs der Band auf. Treten die vier Jungs gemeinsam auf, geben sie immer alles, um die Bühne abzureißen. Ihren High-Energy-Hardcore produzieren sie nach dem Do-it-Yourself-Prinzip und organisieren ihre Gigs, die Songaufnahmen und das Merchandising komplett selbst. Derzeit

arbeiten Reject The Offer an ihrer ersten EP, die bald veröffentlicht werden soll.

 

 

Der Eintritt zum Spunk rockt!-Festival kostet 6 Euro.

Foto: Reject The Offer
Foto: Reject The Offer
Foto: Vollbard
Foto: Vollbard


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OB Frank Baranowski übergibt Laufshirts

Sportlerinnen und Sportler der Stadtverwaltung starten beim VIVAWEST-Marathon und beim B2Run-Lauf

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtverwaltung Gelsenkirchen gehen beim 7. VIVAWEST-Marathon 2019 und beim B2Run-Lauf an den Start. Damit sie als Team auch zu erkennen sind, tragen sie ein einheitliches von der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung gestelltes Running-Shirt. Das Shirt ist diesem Jahr neu gestaltet worden und zeigt die "Skyline Gelsenkirchen", eine stilisierte Stadtsilhouette, und das "Gelsenkirchen Logo". Auf dem Rücken steht "Gelsenkirchen", die  Farbe ist natürlich blau.

 

Erstmals können nicht nur die Beschäftigten der Stadt in den Genuss des neuen Funktionsshirts kommen. Die Stadt Gelsenkirchen bietet in diesem Jahr das Shirt auch zum Kauf an. Jeder der Spaß daran hat, beim Sport Flagge für Gelsenkirchen zu zeigen, kann das Shirt ab sofort zum Preis von19,95 Euro bei der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus sowie bei Sport Hölzl (Horst), in Abi’s Sportshop (Erle)und bei Lauflust (Buer) erwerben. Es ist in den Größen XS bis XXL erhältlich.

 

Auf den Shirts für die städtischen Läuferinenen und Läufer ist zusätzlich der Aufdruck „Gesund im Job“ zu sehen. Er weist auf das betriebliche Gesundheitsprogramm hin, das verschiedene Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung stellt.

 

Zur Vorstellung der Running-Shirts hat Oberbürgermeister Frank Baranowski einige Sportlerinnen und Sportler eingeladen, um ihnen das Laufshirt persönlich zu übergeben.

 

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am

 

Donnerstag, 11. April 2019, um 10:30 Uhr

im Foyer des Hans-Sachs-Hauses,

Ebertstraße 11, 46879 Gelsenkirchen.

 

Für die Teams der Stadt Gelsenkirchen starten in diesem Jahr rund 90 Mitarbeiterinne und Mitarbeiter, Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Sie gehen mit ihren Teams am 19. Mai 2019 beim VIVAWEST-Marathon und am 29. August 2019 beim B2Run-Lauf um und in der VELTIN -Arena an den Start.

 

 


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Bochumer Straße erwacht zu neuem Leben

Stadtzeitung mit dem Schwerpunkt Umbau der Heilig-Kreuz-Kirche

Heilig Kreuz Kirche nach Umbau Plan Edgar Krings ( Architekt)
Heilig Kreuz Kirche nach Umbau Plan Edgar Krings ( Architekt)

GE. Wer die Bochumer Straße entlang geht, sieht ein Quartier im Aufbruch. Die einstige Gelsenkirchener Prachtstraße mit ihren Gründerzeithäusern erfindet sich neu. Mittendrin: das Baudenkmal Heilig-Kreuz. Der Stadtzeitung GELSENKIRCHEN, die am Donnerstag, 11. April, erscheint, hat der Architekt Edgar Krings vor Ort erläutert, wie aus dem außergewöhnlichen Gebäude ein ebenso außergewöhnlicher Veranstaltungsort wird. Mit der Fotostrecke in der Ausgabe können sich die Leserinnen und Leser vom Umbau im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen.

 

Und auch in Schalke-Nord tut sich einiges. Hier engagieren sich Bianca Walter und Svenja Wittmers und haben für ihre ehrenamtliche Arbeit eine überzeugende Begründung: „Es ist ein Gefühl von Heimat.“ Die Stadtzeitung hat die beiden Frauen durch ihr Viertel begleitet.

 

Dass Gelsenkirchen einiges zu bieten hat, das entdecken von Jahr zu Jahr immer mehr Radbegeisterte. Neben der Industriekultur ist es vor allem der Radtourismus, der  Menschen in die Metropole Ruhr lockt. Auch die Gelsenkirchener Hoteliers setzen aufs Rad, wie in der aktuellen Ausgabe der Stadtzeitung nachzulesen ist

 

Was gibt es noch in der Ausgabe? Geschichte vor der Haustür und die Jungs, die das Passwort abschaffen vom Gelsenkirchener Start-up Unternehmen XignSys und natürlich den einen oder anderen Kultur- oder Freizeittipp.

 

Wie gewohnt gibt es ist die gesamte Zeitung und mehr ab dem Erscheinungstag der Printausgabe auch im Internet unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de.

 

Auf facebook ist die Stadt ebenfalls aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen). Dort gibt es übrigens nicht nur viel zu erfahren, sondern auch immer mal etwas zu gewinnen. Anklicken lohnt sich also gleich doppelt.

 

 

Probleme bei der Zustellung der Zeitung können unter der Rufnummer 169-3968 mitgeteilt werden


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Es geht wieder rund!

Gelsenkirchen entdecken 2019

 

Die neue Saison der Stadtrundfahrten und Führungen beginnt

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Seit 2012 geht es im Cabrio-Doppeldeckerbus quer durch Gelsenkirchen auf Städtetour. Das Programm für die Saison 2019 haben heute in der Gelsenkirchener Innenstadt Stefan Tigges, Geschäftsführer Ruhrgebiet-Stadtrundfahrten, und Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, vorgestellt – ganz passend im Doppeldeckerbus, der ab Ende April wieder auf der rund zweistündigen Tour durch Gelsenkirchen fährt.

 

„Wir freuen uns jedes Jahr, wenn es endlich wieder losgeht. Mit der neuen Marina Graf Bismarck und natürlich den Klassikern wie Schloss Horst, dem Musiktheater oder dem Nordsternpark gibt es nach wie vor jede Menge in Gelsenkirchen zu entdecken“, so Stefan Tigges. Das Unternehmen des gebürtigen Gelsenkircheners bietet Touren zu Sehenswürdigkeiten im gesamten Ruhrgebiet auf Straße und Schiene an.

 

Neben den bekannten Fahrten im Doppeldeckerbus, die von den beiden Busbahnhöfen am Hauptbahnhof und in Buer starten, empfiehlt Tigges ganz besonders den „Sommernachtstraum“. Drei Fahrten im Juli, August und September widmen sich den Themen „100 Jahre Bauhaus“ sowie „Halden und Kunst“. Tigges: „Wir starten jeweils am frühen Samstagabend auf die rund dreiein-halbstündigen Fahrten. Die sind dann Touren mit einer besonderen Atmosphäre, die die Stadt in ganz anderen Farben zeigen – natürlich am liebsten an einem lauen Sommerabend.“

 

Neben weiteren bekannten Angeboten wie den Rundgängen durch das Musiktheater, den Segway-Touren, den Fahrten mit der historischen Straßenbahn oder den Führungen im Nordsternturm haben sich Stadt und Stadtmarketinggesellschaft auch wieder einige neue Angebote einfallen lassen. So Führungen im Hans-Sachs-Haus mit Themenschwerpunkten wie Kirchen in der Stadt, Fußball und Pütt oder historische Persönlichkeiten, die Gelsenkirchen prägten.

 

Breiten Raum nehmen in diesem Jahr auch die Angebote der Heimatbundes Gelsenkirchen und des Vereins für Orts- und Heimatkunde Gelsenkirchen-Buer ein. Natürlich dürfen auch die Rundfahrten der Weißen Flotte auf dem Rhein-Herne-Kanal nicht fehlen. „Ganz neu sind die Rundgänge Bochumer Straße. Hier wollen wir den spannenden Wandel in Ückendorf von der Galeriemeile bis Heilig Kreuz zeigen“, so Markus Schwardtmann. Das Besondere dabei: Die Touren werden individuell geplant. Eine feste Route gibt es nicht.  

 

„Beratung und Buchung sind wie immer in der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus möglich, wo auch die meisten Tickets gekauft werden können. Ansonsten gibt es alle Infos rund um die Angebote in einem Flyer, der in Gelsenkirchen und im gesamten Ruhrgebiet ausliegt und natürlich auf der städtischen Homepage“, so Schwardt-mann weiter.

 

Stadt- und Touristinfo

Hans-Sachs-Haus

Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen

Telefon: 0209 169-3968 oder -3969

E-Mail: touristinfo@gelsenkirchen.de

www.gelsenkirchen.de/touristinfo

 

 


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Haben Sie was gesehen?

Mädchen wird von Auto angefahren - Polizei sucht Zeugen

Virchowstr. Foto W. Müller
Virchowstr. Foto W. Müller

 

Gelsenkirchen (ots). Bei einem Unfall am vergangenen Freitag, 05.04.2019, ist ein 14-jähriges Mädchen auf der Virchowstraße in Ückendorf verletzt worden. Die Gelsenkirchenerin wollte gegen 18.30 Uhr in Höhe der Ulmenstraße die Fahrbahn überqueren. Ein Auto, das in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße unterwegs war, hielt zunächst an und der Fahrer deutete dem Mädchen an, die Straße zu überqueren. Als sie dann loslief, fuhr das Auto an und der 14-Jährigen über den rechten Fuß. Anschließend flüchtete das Fahrzeug in unbekannte Richtung. Das Mädchen ließ sich später in einem Krankenhaus behandeln. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Auto und den Insassen machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an das zuständige Verkehrskommissariat unter 0209/ 365-6550 oder an die Leitstelle unter 0209/ 365-2160.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

 

Telefon: 0209 365-2013

 

 


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Nur zu wenig Unterstützung

Oberbürgermeister weist CDU-Kritik zurück: „Es gibt keinen Mangel an Erkenntnissen. Aber es gibt einen Mangel an Unterstützung.

 

 

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. „Es ist schon bitter, wenn ein Mitglied der Bundesregierung und Abgeordneter aus Gelsenkirchen Informationen nicht zur Kenntnis nehmen will“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski angesichts wiederholt falscher Äußerungen des Staatsekretärs Oliver Wittke in der Öffentlichkeit zur Zukunft eines Kraftwerksstandortes im Gelsenkirchener Norden. „Obwohl er am 19. März in der WAZ und per Brief darauf hingewiesen wurde, dass Uniper noch eine längere Laufzeit der Kraftwerke anstrebt und die Stadt mit dem Unternehmen seit längerem im Gespräch über eine Nutzung nach dem Kraftwerksumbau ist und auch die Fläche bereits im „Gesamtstädtischen Räumlichen Strukturkonzept“ (RSK) für eine gewerblich-industrielle Nutzung identifiziert worden ist, behauptet Oliver Wittke schlichtweg das Gegenteil und ignoriert völlig, dass die Handelnde hier in erster Linie die Grundstückseigentümerin Uniper ist.“  Als Lesetipp empfiehlt Baranowski auch die Presseberichterstattung zum Kraftwerksbesuch von Bündnis90/Die Grünen. Dort wird der Uniper-Vertreter folgendermaßen zitiert:“ Es gibt keine Konzepte, die kommunizierbar wären, keinen konkreten Abrissfahrplan. Vorerst werden die Blöcke noch (…) gebraucht.“ (WAZ  26.03.2019).

 

Frank Baranowski: „Entweder Herr Staatssekretär Wittke liest keine Zeitung oder er will die Tatsachen nicht wahrnehmen. Wenn das dann nicht mal Realitätsverweigerung ist.“  Damit reagiert Baranowski auch auf den haltlosen Vorwurf, die Ruhrgebietsoberbürgermeister würden die Realität nicht akzeptieren.

 

Weiterhin macht der Oberbürgermeister gegenüber Staatssekretär Wittke erneut deutlich: „Da ich mich nicht ständig in der Berliner Käseglocke bewege, nehme ich die Wirklichkeit in Gelsenkirchen sehr hautnah wahr. Zum Beispiel bei einem Stadtteilrundgang in Schalke Nord. Was wir aus Berlin nicht brauchen, sind Ratschläge. Was wir unter anderem brauchen ist eine ausreichende finanzielle Unterstützung zum Beispiel im Zusammenhang mit geduldeten Flüchtlingen und Zuwanderern aus Südost Europa.“

 

 

Gleichzeitig lädt er Herrn Staatssekretär Wittke erneut ein, bei der Ansiedlung von wissenschaftlichen Instituten etwa im Umfeld der Westfälischen Hochschule mitzuhelfen. „Die letzte Ansiedlung ist erst vor kurzem durch eine Entscheidung der Bundesregierung nach Leipzig und leider nicht in das nördliche Ruhrgebiet gegangen“, erklärt Frank Baranowski.


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Keine Angst vor der U-Bahn

Straßenbahn-Training von VHS und BOGESTRA AG

U-Bahn Station Hbf W. Müller
U-Bahn Station Hbf W. Müller

GE. Am Mittwoch, 10. April bietet die VHS von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Training der Nutzung von Straßenbahnen in unterirdischen Stationen an.

 

Dieser Kurs will Ängste bei der Nutzung von Straßenbahnen aufgreifen. Dabei geht es insbesondere um unterirdische Haltestellen. Die Teilnehmenden erfahren, wie man mit unangenehmen Situationen umgehen kann und welche Möglichkeiten man hat, sich im Problemfall Hilfe zu holen.

 

Geübt wird der Ein- und Ausstieg an einer U-Bahn-Haltestelle. Weitere Themen: Besichtigung des Bahnsteiges, Erklärung von Sprechanlage und Taxiruf, Funktion der Videoschutzanlage, besonders sichere Sitzplätze sowie Nothalt, Notrufanlage, Zug-Ziel-Anzeige, Zugankündigung und sichere Aufstellplätze.

 

Gemeinsam erfolgen dann die Rückfahrt zur Einstiegshaltestelle und eine Nachbesprechung.

 

Aufgrund der Bewegungen innerhalb der Bahn sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, sich selbstständig ohne Hilfsmittel in der Bahn zu bewegen.

 

Treffpunkt ist das Bildungszentrum, Ebertstraße 19, Raum 122. Danach geht es gemeinsam zur Haltestelle Musiktheater. Die Teilnahme ist entgeltfrei.

 

Um eine vorherige Anmeldung bei der VHS mit der Kurs-Nr. 3153 wird gebeten, Telefon 0209 169-2508 und www.vhs-gelsenkirchen.de.

 

 


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Bezirksregierung Münster genehmigt Haushalt 2019

Stadtkämmerin Welge: „Ich bin stolz darauf, was wir im Lauf der letzten Jahre erreicht haben“

GE. Eine Woche vor den Osterferien erreicht die Stadt Gelsenkirchen eine gute Botschaft: Die Bezirksregierung Münster hat die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans der Stadt Gelsenkirchen genehmigt. Der Haushalt 2019 kann damit bekannt gemacht und bewirtschaftet werden.

 

 

Kämmerin Karin Welge: „Ich bin stolz darauf, was wir im Laufe der letzten Jahre erreicht haben. Den dritten Haushalt in Folge mit einer schwarzen Null zu erreichen, war und bleibt unser Ziel. Wir haben die Haushaltssanierung weiter so pragmatisch betrieben, wie man das von einer in der Konsolidierung geübten Ruhrgebietsstadt erwarten darf – keine wirren Giftlisten, keine überzogenen Spardiktate, sondern mit langem Atem, auf breiter Basis, mit Anpacken und Fingerspitzengefühl.“

Für Oberbürgermeister Frank Baranowski ist die gute Nachricht aus Münster Lohn für die Beharrlichkeit und Entschlossenheit der Stadt, auch bei hartnäckigen Problemen nicht nachzulassen und nochmals neue Ansatzpunkte zu suchen. „Damit haben wir nun die volle kommunale Handlungsfähigkeit und können die Zukunft unserer Stadt mit deutlicher Schwerpunktsetzung eigenständig gestalten“, freut sich der Oberbürgermeister.

 

Baranowski weiter: „Wir werden weiterhin verantwortungsbewusst und konsequent die Sanierung des Haushalts voranbringen. Natürlich gehen wir nicht ohne finanzielle Risiken in die Zukunft. Wir setzen auch weiter darauf, dass Bund und Land Verantwortung für die kommunale Ebene nicht nur in vollmundigen Ankündigungen, sondern auch in greifbaren finanziellen Hilfen ausdrücken können.“

 

 

Der Haushalt 2019 sieht Gesamterträge in Höhe von rund 1,094 Milliarden Euro und Gesamtaufwendungen in Höhe von 1,092 Milliarden Euro vor. Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hatte am 13.12.2018 die Haushaltssatzung für das Jahr 2019, die Ergebnis- und Finanzplanung bis zum Jahr 2022 und den Haushaltssanierungsplan 2019 beschlossen. In der Begründung der Bezirksregierung Münster heißt es: „Durch die konsequente Umsetzung der Maßnahmen und unter Einbeziehung der Konsolidierungshilfe gelingt es Ihnen auch in 2019, den nach dem Stärkungspaktgesetz ab 2018 gebotenen Haushaltsausgleich in der Planung darzustellen.“


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Bombendrohung auf der Bahnhofstraße

Spürhunde durchsuchen Geschäftshaus auf der Bahnhofstraße

Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen

Pressemeldung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Nach einer telefonischen Bombendrohung gegen ein Bekleidungsgeschäft am Donnerstagmorgen, 04.04.2019, haben die Mitarbeiter gegen 10 Uhr das Gebäude an der Bahnhofstraße umgehend verlassen.

 

Die Polizei räumte daraufhin mit zahlreichen Einsatzkräften umliegende Geschäfte im betroffenen Bereich der Einkaufsstraße auf einem Teilstück von etwa 100 Metern. Auch die Bahnhofstraße und die in diesem Bereich verlaufenden Zugangsstraßen wurden für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

 

Anschließend durchsuchten Einsatzkräfte mit Unterstützung von Sprengstoffspürhunden das betroffene Gebäude. Es wurde aber nichts gefunden. Nach insgesamt rund drei Stunden gab die Polizei Entwarnung. Die Ermittlungen zur Identität des Anrufers und den Hintergründen der Tat gehen nach Ende des Einsatzes weiter. Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Anrufe dieser Art strafbar sind. Gegebenenfalls wird der Anrufer für die entstandenen Kosten schadenersatzpflichtig.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Telefon: 0209 3652010

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de

Foto: Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen

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Visualisierung und Weiterverarbeitung von offenen Daten

Bezirksregierung gibt Startschuss für weiteres E-Government-Projekt

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Die Digitalisierung in Gelsenkirchen und der Region schreitet weiter voran. Durch den Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung kann das Projekt ‚Interaktive Visualisierung von Open Data‘ der Westfälischen Hochschule ab April 2019 starten. Das Projektvorhaben wird mit Fördermitteln in Höhe von rund 450.000 Euro gefördert und läuft bis Ende 2021.

 

Bereits seit Mitte 2017 stellt das Gelsenkirchener Open-Data-Portal allen Interessierten eine Vielzahl statistischer Daten zu Infrastruktur, Bevölkerung, Geographie und vielen weiteren Themenfeldern zur Verfügung. Im Rahmen des Open-Data-Projekts der Westfälischen Hochschule dient das Portal nun zusätzlich als Forschungs- und Entwicklungsinstrument. Um die maschinelle Weiterverarbeitung der Daten zu erleichtern, entwickelt das Team des Instituts für Internet-Sicherheit um Projektleiter David Bothe unter der fachlichen Leitung von Prof. Norbert Pohlmann eine allgemein verständliche Struktur sowie Regeln und dazugehörige Softwarekomponenten für die Freigabe offener Daten. Damit wird sichergestellt, dass die Daten in der Folge einfacher weiterverarbeitet und somit auch anschaulicher dargestellt werden können. Neben Gelsenkirchen kooperieren auch Aachen und Wuppertal mit der Westfälischen Hochschule und stellen ihre Open-Data-Portale für das Projekt zur Verfügung.

 

Der Name des Projekts ist Programm – durch die Einbindung interaktiver Elemente sollen die Nutzer dazu eingeladen werden, sich intensiver und auf spielerische Weise mit den Daten zu beschäftigen. „Wir freuen uns, dass unser Portal als Grundlage für dieses spannende Projekt dient und damit die Visualisierung und die Weiterverarbeitung von Open Data vorantreibt“, so Manfred vom Sondern, CDO der Stadt Gelsenkirchen und Leiter der Stabsstelle Vernetzte Stadt. Insbesondere die maschinelle Weiterverarbeitung der offenen Daten ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung weiterer digitaler Anwendungen durch Dritte. Das Projekt der Westfälischen Hochschule leistet demnach einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Entwicklung von digitalen Technologien auf Basis von Open Data und passt damit hervorragend in die Strategie der ‚Vernetzten Stadt Gelsenkirchen‘.

Mehr Infos

Open Data Portal Gelsenkirchen https://opendata.gelsenkirchen.de/

Gelsenkirchen – Die vernetzte Stadt www.gelsenkirchen.de/vernetztestadt

Westfälische Hochschule – Institut für Internetsicherheit https://www.internet-sicherheit.de/

Westfälische Hochschule https://www.w-hs.de/

 

Visualisierung und Weiterverarbeitung von offenen Daten

Bezirksregierung gibt Startschuss für weiteres E-Government-Projekt

 

GE. Die Digitalisierung in Gelsenkirchen und der Region schreitet weiter voran. Durch den Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung kann das Projekt ‚Interaktive Visualisierung von Open Data‘ der Westfälischen Hochschule ab April 2019 starten. Das Projektvorhaben wird mit Fördermitteln in Höhe von rund 450.000 Euro gefördert und läuft bis Ende 2021… und hier geht es weiter:


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Die Polizei hat die Bahnhofstraße gesperrt.

Bombendrohung: Polizei sperrt Bahnhofstraße Gelsenkirchen ab

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GELSENKIRCHEN.   Die Polizei hat am Donnerstag in Gelsenkirchen die Bahnhofstraße abgesperrt.

Es liegt eine Bombendrohung gegen die Filiale des Primark vor. Die Polizei hat beinen Spürhund eingesetzt.

 

Auf Grund einer Bombendrohung gegen die Primark-Filiale hat die Polizei Gelsenkirchen die Bahnhofstraße zwischen der Firma Back Factory und dem Schuhgeschäft Deichmann heute, am Donnerstagvormittag, abgesperrt. Gegen die Primark Filiale liegt eine Bombendrohung vor. Auch die Feuerwehr ist vorsichtshalber ausgerückt. 

 

Sobald mehr bekannt wird, berichten wir weiter.

 


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Auwei, das wird wohl teuer

15-Jähriger fährt Papas Auto Probe und verursacht zwei Unfälle

 

 

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Ein 15-jähriger Junge hat sich gestern Abend, 02.04.2019, das Auto seines Vaters "ausgeliehen", um es zu testen, wie er den Polizeibeamten später erzählte. Bei diesem Test lief in Erle einiges schief. Nachdem er von zu Hause losfuhr, wollte er das Auto zunächst gegen 18.20 Uhr auf der Waldstraße wenden. Dabei rammte er einen am Straßenrand geparkten PKW und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um eine Unfallaufnahme zu kümmern. Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenprall beschädigt. Ein Zeuge beobachtete die Tat, notierte sich das Kennzeichen und rief die Polizei. Auf seiner Fahrt zurück nach Hause missachtete der Junge dann die Vorfahrt einer 37-jährigen Gelsenkirchenerin, die mit ihrem PKW von der Wittenberger Straße aus die Frankampstraße überqueren wollte. Auch hier kam es zum Zusammenstoß und Beschädigungen an beiden Fahrzeugen. Und auch nach diesem Unfall, bei dem die Geschädigte einen Schock erlitt, setzte der junge Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort. Die Beamten trafen ihn an seiner Wohnanschrift an. Hier behauptete zunächst der Vater des Jungen, den Wagen gefahren zu sein, nahm diese Aussage aber später zurück. Die Polizei ermittelt wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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„…weil es UNSERE STADT ist!“

Engmaschige Kontrollen und strategisches Frühwarnsystem

Foto: W. Müller
Foto: W. Müller

Erste Bilanz des verstärkten Einsatzes für Sicherheit und Sauberkeit in Gelsenkirchen

 

GE. Im Rahmen des Aktionsprogramms „ … weil es UNSERE STADT ist!“ sind im vergangenen Jahr die Anstrengungen in den Bereichen Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung weiter verstärkt worden. Um städtische Maßnahmen in diesem Bereich weiter zu forcieren und zu bündeln, ist unter anderem mit dem Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung eine eigene Dienststelle für diese Aufgabe gegründet worden. Deren Leiter Hans-Joachim Olbering zog am Donnerstag im Rat der Stadt eine erste Bilanz der verstärkten städtischen Maßnahmen.

 

So versieht der in den letzten Jahren mehrfach aufgestockte Kommunale Ordnungsdienst (KOD) mittlerweile über 16.000 Stunden Streifendienst pro Jahr: Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen jährlich insgesamt über 18.000 Hinweisen und Beschwerden nach. Rund 400 Mal verhängte der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) Verwarnungsgelder, rund 1.250 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen illegaler Müllentsorgung wurden eingeleitet. Regelmäßige gemeinsame Großeinsätze mit der Polizei, dem Zoll und anderen Kräften in Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Gaststätten, Kfz-Werkstätten, Flohmärkten und Kulturvereinen sorgen für eine engmaschige Kontrolle im Stadtgebiet. In knapp 100 Fällen sind Verfahren wegen Verstößen gegen die Bauordnung eingeleitet worden. Die Verkehrsüberwachung ist mittlerweile auf über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt,  sechs Blitzerfahrzeuge mit neuester Technik sind angeschafft.

 

Dies sind nur ein paar Beispiele aus der Jahresbilanz. „Ohne Sauberkeit keine Ordnung“, stellte Hans-Joachim Olbering fest und verwies zudem auf die enge Zusammenarbeit mit GELSENDIENSTE. Dazu zähle zum Beispiel die verbesserte Sauberkeit in Schwerpunktquartieren wie rund um den Hauptbahnhof. Die hier gemachten Erfahrungen seien auch auf andere Bereiche übertragbar. Rund 60 Einzelmaßnahmen ließen sich zum Thema Sauberkeit auflisten. „Mir ist wichtig, dass wir zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Ordnungsdienst und GELSENDIENSTE optimieren konnten. GELSENDIENSTE-Mitarbeiter stehen in den Einsatzgebieten als Ansprechpartner zur Verfügung, und alle Mitarbeiter des Ordnungsdienstes melden per Smartphone mit der GEmeldet-App, was ihnen bei der Streife auffällt“, erläuterte Olbering.

 

Der Referatsleiter nannte noch ein weiteres Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit: Landesweit werde das behördenübergreifende Agieren des Interventionsteams rund um das Thema Zuwanderung aus Südost-Europa als vorbildlich betrachtet. „Im Herbst letzten Jahres hat das Land NRW eine Lenkungsgruppe zu diesem Thema ins Leben gerufen. Viele der dort diskutierten Maßnahmen werden in Gelsenkirchen längst umgesetzt“, stellte Olbering fest und nannte als Beispiele das Vorgehen gegen Schrottimmobilien, aber auch Nachbarschaftsprojekte oder Hausbesuche durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

 

„Komplexe Themen wie Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit können nur gemeinsam bewältigt werden. Das Handeln nur innerhalb des jeweils eigenen Zuständigkeitsbereichs wird nicht zum Erfolg führen. Daher ist die behördenübergreifende Zusammenarbeit ein Schlüssel zum Erfolg“, resümierte Hans-Joachim Olbering. 

 

Für das Jahr 2019 hat er vor allem zwei Ziele: „Wir wollen zu einer gemeinsamen Lageeinschätzung mit der Polizei kommen und damit ein strategisches Frühwarnsystem ausbauen. Damit wollen wir vor die Lage kommen. Und wir wollen eine zentrale Leitstelle des Verkehrsüberwachungsdienstes und des Kommunalen Ordnungsdienstes schaffen.“

 

 

Erste Indikatoren für das Frühwarnsystem seien bereits erarbeitet worden, wie zum Beispiel die Leerstandsquoten, die durchschnittliche Wohndauer oder die Häufigkeit von Beschwerden in den Quartieren. „Das Ziel ist eine Art Ampelsystem, um negative Entwicklungen frühzeitig zu erkennen“, sagte Olbering. Als Ziel der Leitstelle nannte er ein digitales Auftrags- und Meldungsmanagement mit einer zentralen Kontaktmöglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger. Diese solle zunächst an Werktagen von 7 bis 18 Uhr und in einem zweiten Schritt auch von 6 bis 20 Uhr erreichbar sein. „Wir sind für Sie erreichbar! Wir kümmern uns! Das wollen wir mit der Einrichtung der Leitstelle verdeutlichen“, stellte Hans-Joachim Olbering fest: „Damit wollen wir Prozesse noch effizienter, Reaktionszeiten noch schneller gestalten und am Ende dadurch erreichen, dass möglichst viele Mitarbeiter möglichst häufig dort sind, wo sie hingehören und am nötigsten gebraucht werden: nämlich vor Ort, auf der Straße.“


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Mit Streitaxt auf dem Kriegspfad!

Zwei Ingewahrsamnahmen nach Streitigkeiten mit Axteinsatz und Widerstand

Symbolfoto: Pixabay.com
Symbolfoto: Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots).  Am Freitag, 29.03.2019, gegen 19:00 Uhr, waren zwei Gelsenkirchener im Alter von 31 und 37 Jahren zusammen in der Altstadt und konsumierten im Bereich des Bahnhofsvorplatzes Alkohol. Sie gerieten in Streit mit einer Personengruppe und wurden aus der Gruppe heraus mit kleinen Steinen beworfen. Der 37-Jährige zog daraufhin eine Axt aus seinem Rucksack und rannte auf die Gruppe zu. Zeugen riefen die Polizei. Gegenüber den eingesetzten Beamten zeigte sich der alkoholisierte Gelsenkirchener äußerst uneinsichtig und gab an, dass er bereit sei, seine Axt im Streitfall auch gegen Menschen einzusetzen. Als die Polizeibeamten die Axt beschlagnahmen wollte, wehrte sich der 37-Jährige. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und beschlagnahmten die Axt. Der stark alkoholisierte 31-Jährige versuchte, dem 37-Jährigen bei seinem Widerstand gegen die Polizeibeamten zu helfen. Er beleidigte die eingesetzten Beamten massiv. Die Beamten nahmen ihn ebenfalls in Gewahrsam. Ein von ihm freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,06 Promille. Beide Männer konnten das Gewahrsam nach erfolgter Ausnüchterung verlassen. Sie erwarten Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

 

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw.de


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Und wo kommt der so plötzlich her?

Die Polizei Gelsenkirchen fährt testweise elektrisch

Foto: Pressestelle der Polizei
Foto: Pressestelle der Polizei

Gelsenkirchen (ots).  Ob der Motor an ist oder aus hört man nicht. Nur am großen, digitalen Display kann man erkennen, dass der "BMW c-Evolution" einsatzbereit ist. Polizeihauptkommissar Jörg Trogant hat den Elektro-Roller in der letzten Woche aus Mettmann abgeholt. Er ist nun derjenige, der das äußerst seltene Gefährt für die Polizei NRW im Echtbetrieb testet. Sein Revier ist der Ortsteil Resse. Der Stadtteil im Nord-Osten von Gelsenkirchen ist jetzt eine Art Teststrecke. Viel grün, weite Wege. Trogant ist begeistert von seinem neuen Dienstfahrzeug: "Ich bin nun wesentlich mobiler im Stadtteil unterwegs, die Leute nehmen mich viel eher wahr und sprechen mich an." Zudem fährt der Roller, und das ist das besondere, rein elektrisch. Eine einfache Steckdose genügt, um ihn mit neuer Energie zu versorgen, die dann für weit über einhundert Kilometer am Stück ausreichen soll. Derzeit testet die Polizei NRW zwei dieser E-Roller, die, sollten sie sich für den Polizeialltag eignen, auch in den Dauerbetrieb gehen könnten. Hauptkommissar Trogant, der auch privat einen Motorroller fährt, kann sich das auf jeden Fall vorstellen, so sein Fazit nach ein paar Tagen. "Die Beschleunigung ist enorm, es macht einfach Spaß damit zu fahren." Der 56-Jährige hatte sich beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg als Tester beworben und fährt ab sofort mit dem Roller in Resse und Umgebung umher. "Zu Fuß kann ich morgens beispielsweise nur an einer von mehreren Schulen den Schulweg kontrollieren, mit dem Roller schaffe ich mindestens zwei", so der Bezirksbeamte. Die Maschine wiegt stolze 275 Kilogramm, erreicht eine Spitzenleistung von 35 kW und soll eine Reichweite von maximal 160 Kilometern haben. Nach dem Fototermin auf der Bergackerstraße, auch hier schauen die Leute das ungewöhnliche Gefährt verwundert an, setzt Trogant seinen Helm auf, dreht den Schlüssel, guckt auf das große digitale Display und rauscht davon, schnell und leise, hören tut man es nicht.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

 

 

 

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

Fotos: Pressestelle der Polizei



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Brücke wird erneuert

Leithestraße ab Mittwoch für sechs Monate gesperrt

Bildausschnitt Google Maps
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GE. Ab Mittwoch, 3. April 2019, starten die Arbeiten zur Erneuerung der Brücke in der Leithestraße an der Stadtgrenze zu Bochum. Die Bauzeit ist unter Berücksichtigung von witterungsbedingten Umständen für rund sechs Monate geplant.

 

In dieser Zeit wird die Leithestraße auch für Fußgänger und Radfahrer voll gesperrt. Die Fußgänger und Radfahrer werden von der Leithestraße über den angrenzenden Fuß- und Radweg an der Hövelmannstraße (Kray-Wanner-Bahn) über die Krayer Straße und Weindorfstraße in beiden Richtungen umgeleitet. Der Kraftfahrverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen großräumig umgeleitet.

 

 

Das Referat Verkehr der Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis.


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Mängel in überprüften Häusern

Eine Wohnung sofort geräumt, IAG stellt Zahlungen ein

 

GE. Das Interventionsteam EU-Ost der Stadt Gelsenkirchen hat am Mittwoch, 27. März 2019, mit einem behördenübergreifenden Einsatz verschiedene Häuser an der Achternbergstraße überprüft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) mussten den Einsatz frühzeitig verlassen, da alle Außendienstkräfte des KOD gebraucht wurden, um die Sicherheit bei der Bombenentschärfung in Erle zu gewährleisten.

 

Meldeangelegenheiten

 

Von den in den Häusern gemeldeten 48 Personen wurden 34 Personen angetroffen. 7 Menschen waren inzwischen verzogen und wurden von Amtswegen abgemeldet. 3 weitere angetroffene Personen waren nicht gemeldet und wurden aufgefordert, ihren Wohnsitz anzumelden. Ein großer Teil der gemeldeten Personen wohnte nicht in den beim BÜRGERcenter angegebenen Etagen. Die Bereinigung des Melderegisters nahm einige Zeit in Anspruch und verlängerte den Einsatz.

 

Bei zwei Familien wird das Integrationscenter für Arbeit (IAG) die Kosten der Unterkunft (KdU) einstellen, bei einer weiteren Familie werden die KdU gekürzt.

 

Gebäudemängel und illegale Nutzung

 

An den Gebäuden wurden mehrere Mängel festgestellt: So fehlte bei einer Dachgeschosswohnung ein ausreichender zweiter Rettungsweg. Aus Sicherheitsgründen wurde die weitere Nutzung der Wohnung sofort untersagt. Die Betroffenen können aber vorerst bei Angehörigen im selben Haus unterkommen; eine Notunterkunft musste daher (zunächst) nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

Des Weiteren wurden im Hinterhof Gebäudeteile (Lagerhalle bzw. ehemaliges Getreidelager) illegal als Garage bzw. Hobbywerkstatt genutzt. Dagegen wird ein Nutzungsuntersagungsverfahren eingeleitet werden, es wurde eine weitere Nutzungsuntersagung im gestreckten Verfahren ausgesprochen.

 

Es muss ein Verfahren wegen wohnungsaufsichtsrechtlicher Mängel eingeleitet werden. Darüber hinaus muss die bauliche Veränderung eines Vorflurs geprüft werden. Fehlende Rauchmelder sowie weitere baurechtliche Mängel werden in entsprechenden Verfahren aufgegriffen.

 

Die ELE (Stromversorger) stellte Manipulationen an insgesamt 3 Stromzählern fest. Die Stromzähler wurden entfernt und der Strom gesperrt.

 

Verkehrsüberwachung

 

 

Im Umfeld der Achternbergstraße wurden 22 Verkehrswarnungen ausgesprochen und ein dreistelliges Bußgeld wegen einer fehlenden Feinstaubplakette erhoben.


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Todesspiel im Hafen

 - Sommerfeldt räumt auf

 

Vorverkauf für die Lesung mit Klaus-Peter Wolf hat begonnen

Klaus-Peter Wolf Foto: Gaby Gerster
Klaus-Peter Wolf Foto: Gaby Gerster

 

 GE.. Nach „Totenstille im Watt“ und „Totentanz am Strand“ wird der Bestseller-Autor und gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf den dritten Band der Dr. Sommerfeldt-Reihe „Todesspiel im Hafen“ vorstellen.

 

Präsentiert von der Stadtbibliothek Gelsenkirchen wird er am Freitag, 27. September 2019, ab 19.30 Uhr im Kleinen Haus des Musiktheaters im Revier aus seinem neuen Krimi lesen.

 

Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine spannende und unterhaltsame Lesung über den gefährlichsten Mann der Republik. Denn: Er ist charmant. Er ist intelligent. Und er kann töten.

 

Der Vorverkauf für die Lesung hat begonnen, Tickets sind zum Preis von 15 Euro über das Musiktheater im Revier, www.musiktheater-im-revier.de, erhältlich.

 

 

Weitere Informationen gibt es in der Stadtbibliothek unter 0209 169 2810.


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„…weil es UNSERE STADT ist!“:

Engmaschige Kontrollen und strategisches Frühwarnsystem

Foto: W. Müller
Foto: W. Müller

Erste Bilanz des verstärkten Einsatzes für Sicherheit und Sauberkeit in Gelsenkirchen

 

GE. Im Rahmen des Aktionsprogramms „ … weil es UNSERE STADT ist!“ sind im vergangenen Jahr die Anstrengungen in den Bereichen Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung weiter verstärkt worden. Um städtische Maßnahmen in diesem Bereich weiter zu forcieren und zu bündeln, ist unter anderem mit dem Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung eine eigene Dienststelle für diese Aufgabe gegründet worden. Deren Leiter Hans-Joachim Olbering zog am Donnerstag im Rat der Stadt eine erste Bilanz der verstärkten städtischen Maßnahmen.

 

So versieht der in den letzten Jahren mehrfach aufgestockte Kommunale Ordnungsdienst (KOD) mittlerweile über 16.000 Stunden Streifendienst pro Jahr: Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen jährlich insgesamt über 18.000 Hinweisen und Beschwerden nach. Rund 400 Mal verhängte der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) Verwarnungsgelder, rund 1.250 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen illegaler Müllentsorgung wurden eingeleitet. Regelmäßige gemeinsame Großeinsätze mit der Polizei, dem Zoll und anderen Kräften in Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Gaststätten, Kfz-Werkstätten, Flohmärkten und Kulturvereinen sorgen für eine engmaschige Kontrolle im Stadtgebiet. In knapp 100 Fällen sind Verfahren wegen Verstößen gegen die Bauordnung eingeleitet worden. Die Verkehrsüberwachung ist mittlerweile auf über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt,  sechs Blitzerfahrzeuge mit neuester Technik sind angeschafft.

 

Dies sind nur ein paar Beispiele aus der Jahresbilanz. „Ohne Sauberkeit keine Ordnung“, stellte Hans-Joachim Olbering fest und verwies zudem auf die enge Zusammenarbeit mit GELSENDIENSTE. Dazu zähle zum Beispiel die verbesserte Sauberkeit in Schwerpunktquartieren wie rund um den Hauptbahnhof. Die hier gemachten Erfahrungen seien auch auf andere Bereiche übertragbar. Rund 60 Einzelmaßnahmen ließen sich zum Thema Sauberkeit auflisten. „Mir ist wichtig, dass wir zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Ordnungsdienst und GELSENDIENSTE optimieren konnten. GELSENDIENSTE-Mitarbeiter stehen in den Einsatzgebieten als Ansprechpartner zur Verfügung, und alle Mitarbeiter des Ordnungsdienstes melden per Smartphone mit der GEmeldet-App, was ihnen bei der Streife auffällt“, erläuterte Olbering.

 

Der Referatsleiter nannte noch ein weiteres Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit: Landesweit werde das behördenübergreifende Agieren des Interventionsteams rund um das Thema Zuwanderung aus Südost-Europa als vorbildlich betrachtet. „Im Herbst letzten Jahres hat das Land NRW eine Lenkungsgruppe zu diesem Thema ins Leben gerufen. Viele der dort diskutierten Maßnahmen werden in Gelsenkirchen längst umgesetzt“, stellte Olbering fest und nannte als Beispiele das Vorgehen gegen Schrottimmobilien, aber auch Nachbarschaftsprojekte oder Hausbesuche durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

 

„Komplexe Themen wie Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit können nur gemeinsam bewältigt werden. Das Handeln nur innerhalb des jeweils eigenen Zuständigkeitsbereichs wird nicht zum Erfolg führen. Daher ist die behördenübergreifende Zusammenarbeit ein Schlüssel zum Erfolg“, resümierte Hans-Joachim Olbering. 

 

Für das Jahr 2019 hat er vor allem zwei Ziele: „Wir wollen zu einer gemeinsamen Lageeinschätzung mit der Polizei kommen und damit ein strategisches Frühwarnsystem ausbauen. Damit wollen wir vor die Lage kommen. Und wir wollen eine zentrale Leitstelle des Verkehrsüberwachungsdienstes und des Kommunalen Ordnungsdienstes schaffen.“

 

 

Erste Indikatoren für das Frühwarnsystem seien bereits erarbeitet worden, wie zum Beispiel die Leerstandsquoten, die durchschnittliche Wohndauer oder die Häufigkeit von Beschwerden in den Quartieren. „Das Ziel ist eine Art Ampelsystem, um negative Entwicklungen frühzeitig zu erkennen“, sagte Olbering. Als Ziel der Leitstelle nannte er ein digitales Auftrags- und Meldungsmanagement mit einer zentralen Kontaktmöglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger. Diese solle zunächst an Werktagen von 7 bis 18 Uhr und in einem zweiten Schritt auch von 6 bis 20 Uhr erreichbar sein. „Wir sind für Sie erreichbar! Wir kümmern uns! Das wollen wir mit der Einrichtung der Leitstelle verdeutlichen“, stellte Hans-Joachim Olbering fest: „Damit wollen wir Prozesse noch effizienter, Reaktionszeiten noch schneller gestalten und am Ende dadurch erreichen, dass möglichst viele Mitarbeiter möglichst häufig dort sind, wo sie hingehören und am nötigsten gebraucht werden: nämlich vor Ort, auf der Straße.“


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Ein Nachtlager für den Kirchentag

Aufruf von Oberbürgermeister Frank Baranowski und den beiden Kirchen

Symbolfoto Pixabay.com
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GE. Vom 19. bis 23. Juni 2019 findet in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Für viele ist es ein verlängertes Wochenende um Fronleichnam herum. Es werden 100.000 Menschen aus ganz Deutschland und dem Ausland erwartet. Unterbringungsmöglichkeiten sind aber begrenzt. Zimmer in Hotels oder Airbnb sind in Dortmund entweder schon ausgebucht oder nur noch hochpreisig zu buchen. Oberbürgermeister Frank Baranowski, Superintendent Heiner Montanus sowie Propst Markus Pottbäcker unterstützen daher die gemeinsam die Suche des Kirchentages nach privaten Schlafmöglichkeiten für die Gäste in Gelsenkirchen und den benachbarten Ruhrgebietsstädten.

 

„Hier können die Menschen im Ruhrgebiet erneut zeigen, dass sie bei der Gastfreundschaft gemeinsam am Ball sind“, so Frank Baranowski. In diesem Jahr werden rund 40.000 Gäste in Gemeinschaftsquartieren wie Schulen untergebracht. Das gilt vor allem für junge Menschen. Doch nicht jeder kann die Nacht auf einer Isomatte verbringen. Manche Gäste benötigen wegen ihres Alters, als Mitwirkende oder als Familie mit Kindern eine etwas komfortablere und ruhigere Übernachtungsmöglichkeit. Noch werden tausende private Schlafplätze gesucht. „Die Gastfreundschaft ist auch eine Chance für Begegnungen. Sie können neue Menschen kennlernen und ermöglichen ihnen die Teilnahme am Kirchentag, denn viele Anreisende haben keine alternative Übernachtungsmöglichkeit und sind auf unsere Gastfreundschaft angewiesen“, so der Oberbürgermeister weiter.

 

Auch die Katholische Kirche in Gelsenkirchen unterstützt die Herbergssuche. Propst Markus Pottbäcker: „In Zeiten einer verstärkten und guten Zusammenarbeit unter Christen und eines tiefer werdenden Verständnisses füreinander, ist es eine wunderbare Sache, auch gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass viele Menschen von auswärts am Kirchentag in Dortmund teilnehmen können. Daher unterstütze ich die ‚Herbergssuche‘ sehr und freue mich, wenn auch viele katholische Christen ihre Türen in Gelsenkirchen für Gäste öffnen!“

 

Über die gemeinsame Aktion freut sich Superintendent Heiner Montanus: „Die Menschen in der Stadt öffnen Türen und sind gastfreundlich. Herzlich willkommen! Ein tolles Signal. ,So haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt‘, heißt es schon in der Bibel. Ich danke allen, die mitmachen!“

 

Wer einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, braucht nicht unbedingt über ein Gästezimmer zu verfügen. Gesucht sind funktionale Unterbringungen bei freundlichen Gastgebern. Da aber vor allem ältere Menschen oder Familien im Privatquartier schlafen, gibt es ein paar Punkte zu beachten:

 

Gesucht werden Betten, Liegen oder Couches – Luftmatratzen und Isomatten werden dagegen nicht gesucht.

 

Gäste aus Deutschland brauchen vom 19. Juni bis 23. Juni 2019 einen Schlafplatz

 

Auch Gäste aus dem Ausland benötigen maximal vom 18. Juni bis 23. Juni 2019 einen Schlafplatz.

 

Der Kirchentag bittet um ein kleines Frühstück für die Gäste.

Auf die Betten fertig los: Wer Gastgeberin oder Gastgeber werden möchte, kann sich melden unter der Schlummernummer 0231-99768 200 oder eine E-Mail schreiben an: schlafen@kirchentag.de.

 

 


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Mehr als jugendlicher Leichtsinn

Missbrauch von Feuerlöscher sorgt für Großeinsatz

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots). Großeinsatz für Polizei und Feuerwehr gestern, am 26.03.2019, in der U-Bahn-Haltestelle Musiktheater an der Florastraße. Gegen 11 Uhr bemerkte der Fahrer einer U-Bahn verdächtigen Rauch und verständigte die Einsatzkräfte, die in hoher Zahl zu der Haltestelle ausrückten. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass Unbekannte mutwillig einen Feuerlöscher im Bereich der U-Bahn entleert hatten. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten aufgrund der umgehend ausgewerteten Videoaufzeichnungen vier Verdächtige in unmittelbarer Nähe gestellt werden. Die 17 bis 19 Jahre alten Jugendlichen wurden von den Polizeibeamten zur Klärung des weiteren Sachverhaltes und zur Feststellung ihrer Personalien zur Wache gebracht. Darüber hinaus meldete sich ein 26-jähriger Herner bei der Polizei, der angab, von den Beschuldigten attackiert und mit dem Feuerlöscher besprüht worden zu sein. Gegen die vier Gelsenkirchener laufen weitere Ermittlungen, sie alle konnten das Gewahrsam nach Abschluss der Maßnahmen wieder verlassen. Auf die Beschuldigten können unter Umständen hohe Kosten für den Einsatz von Polizei und Feuerwehr sowie für den Ausfall des U-Bahnverkehrs zukommen. Der Missbrauch von Unfallverhütungs- und Notfallmitteln ist kein Kavaliersdelikt. Die Polizei appelliert erneut, Feuerlöscher, Rettungsdecken und sonstiges Notfallgerät nur dafür zu nutzen, wofür es gedacht ist, nämlich dafür, Unfälle zu verhüten und Menschenleben zu retten.

 

Rückfragen bitte an:

 

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Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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‚Die Welle‘ auf der flora-Bühne

Theateraufführung nach Morton Rhue mit der Gruppe K.L.O.W.N.

Welle © Kulturraum die flora  Pressestelle  Stadt Gelsenkirchen
Welle © Kulturraum die flora Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Nach der erfolgreichen Premiere des Stücks „Die Welle“ im Bonni kommt die Gelsenkirchener Theatergruppe K.L.O.W.N. nun auch in den Süden der Stadt.

 

 

Im Jahre 1981 erschien der auf einer wahren Be-gebenheit beruhende Roman „Die Welle“ von Morton Rhue. Er zeigt, wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren und für eine Idee zu begeistern, setzt sich mit dem Faschismus auseinander und thematisiert, ob und inwiefern die Hörigkeit großer Menschengruppen gegenüber einer Einzelperson wie zu Zeiten des Nationalsozialismus heute noch möglich ist. Der Roman wurde bereits vielfach für Film und Fernsehen aufgegriffen und nun von der Theatergruppe K.L.O.W.N. unter der Regie von Ulrich Penquitt (Trias Theater Ruhr) als Theater-stück adaptiert. Die Laien-Gruppe K.L.O.W.N. (Komische Leute ohne wirklichen Nutzen) aus dem Bonni in Gelsenkirchen-Hassel wird von Ul-rich Penquitt seit ihrer Gründung betreut. Schon 18 Mal stand die Gruppe zu einer Theaterpremiere auf der Bühne.

 

Im Zentrum der Handlung steht der Gelsenkirchener Geschichtslehrer Bernd Rüdiger, der mit seiner Klasse einer Abendrealschule über den Faschismus in Deutschland spricht. Über allem schwebt die Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte, und es herrscht ein großes Unverständnis der Schülerinnen und Schüler für das Verhalten der Menschen damals. Schließlich entscheidet sich Rüdiger, ein riskantes Experiment mit seiner Klasse zu starten, das schnell außer Kontrolle gerät…

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch den LWL und das Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Der Eintritt beträgt 9 Euro, ermäßigt 6 Euro (Ermäßigung für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, GE-Passinhaber/-innen, Ehrenamtskarteninhaber/-innen; Begleitpersonen von Schwerbehinderten haben freien Eintritt). Kartenreservierung: +49 (209) 169-9105. Weitere Infos unter: www.die-flora-gelsenkirchen.de

 

Gespielt wird am:

Sonntag, 31. März 2019, ab 17 Uhr

(Einlass ab 16.30 Uhr),

im Kulturraum „die flora“,

 

Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen.


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Technologien der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz und die Gesellschaft von morgen

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Live-Online-Vortrag in der VHS

GE. Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI), die auf leistungsfähigen Rechnern Big Data und Maschinenlernen verbinden oder KI-Assistenz­systeme, die mit logischen Schlussfolgerungsmechanismen kognitive Leistungen menschlicher Experten (Künstliche Ärzte, Künstliche Richter etc.) nachbilden, wird eindeutig gesellschaftstransformierendes Potential zugesprochen. Warum bauen wir überhaupt KI Systeme? Was versprechen wir uns davon? Welchen Einfluss wird KI auf unseren Alltag haben? Welchen Einfluss wird KI auf die Gesellschaft haben? Die Referentin, Frau Prof. Dr. Petra Ahrweiler stellt in ihrem Vortrag aktuelle, sozialwissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu gesellschaftlichen Aspekten unterschiedlicher KI-Tech­nologien vor und beleuchtet mögliche Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft von morgen.

 

 

Die Veranstaltung findet am Montag, 1. April 2019, 18.45 - 20.30 Uhr, im Multimediaraum „log-in“ des Bildungszentrums, Ebertstr. 19 in 45879 Gelsenkirchen statt, der Eintritt ist frei. Die Referentin ist via Live-Stream zugeschaltet, es besteht im Anschluss an den Vortrag dennoch die Möglichkeit zu Fragen und Diskussion. Es sind keine technischen Kenntnisse notwendig. Weitere Informationen unter 0209 169-2549 oder www.vhs-gelsenkirchen.de.


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Einer für Alle, alle für Einen

Die Polizei Gelsenkirchen fordert und fördert Zivilcourage

Foto: Oberlandesgericht Hamm - Pressestelle -
Foto: Oberlandesgericht Hamm - Pressestelle -

Gelsenkirchen (ots).  Polizeipräsidentin Anne Heselhaus-Schröer hat gestern, 25.03.2019, zum wiederholten Mal Bürgerinnen und Bürger ins Polizeipräsidium nach Buer geladen, um ihnen für ihren mutigen Einsatz zu danken, den sie geleistet haben, um Tatverdächtige in akuten Situationen zu stellen oder bevorstehende Taten zu verhindern. "Zivilcourage, Mut und ein gesundes Empfinden dafür, im entscheidenden Moment Hilfe zu rufen, sind Eigenschaften, die eine funktionierende Gesellschaft auszeichnen", lobte Heselhaus-Schröer ihre zehn Gäste. Der jüngste von ihnen war ein elfjähriger Junge, der lauthals um Hilfe schrie, als eine junge Frau versuchte, seiner Mutter die Geldbörse aus der Handtasche zu stehlen. Im gemeinsamen Gespräch bei Kaffee und Kuchen erzählten die eingeladenen Zeugen, dass sie im Grunde immer wieder so handeln würden. Es sei richtig und wichtig, im entscheidenden Moment einzuschreiten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Polizeipräsidentin Anne Heselhaus-Schröer überreichte den mutigen Zeugen eine Urkunde als Dank für ihr Engagement.

 

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Thomas Nowaczyk

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Schläge ermöglichen die Flucht

Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls

Foto freigegeben vom Amtsgericht Essen
Foto freigegeben vom Amtsgericht Essen

Gelsenkirchen (ots).  Bereits am Dienstag, 11.12.2018, ertappte die 51-jährige Inhaberin eines Supermarktes auf der Weberstraße gegen 19:30 Uhr eine bislang unbekannte Frau bei einem Diebstahl. Als sie die Frau ansprach, drehte sie sich weg, schlug nach der 51-Jährigen und verletzte sie leicht. Anschließend flüchtete sie aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Die Videoüberwachungskamera des Supermarktes filmte die Unbekannte. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (KK21) oder - 8240 (Kriminalwache).

 

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Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

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Transporter aufgebrochen und ausgeräumt

Hochwertiges Werkzeug aus Firmenfahrzeug gestohlen

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).   Bislang unbekannte Täter haben aus einem Firmenfahrzeug (Mercedes-Benz Sprinter) Werkzeug und einen tragbaren Computer im mittleren fünfstelligen Euro-Wert gestohlen. Ein 42-jähriger polnischer Staatsbürger hatte den Wagen am letzten Samstag, 23.03.2019, gegen 20.40 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes an der Dessauer Straße in Ückendorf abgestellt und den Diebstahl am nächsten Morgen, Sonntag, 24.04.2019, gegen 07.30 Uhr bemerkt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der fraglichen Zeit gemacht haben. Hinweise bitte an das zuständige Kommissariat unter 0209/ 365-8238 oder an die Kriminalwache unter 0209/365-8240.

 

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Es wird dunkel in Gelsenkirchen

Earth Hour 2019: Gelsenkirchen ist dabei

Weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz

Symbolfoto Pixabay.com
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GE. Am Samstag, 30. März 2019, löscht die Welt wieder für eine Stunde das Licht: Im Namen des Umwelt- und Klimaschutzes werden Millionen von Menschen rund um den Globus um 20.30 Uhr ganze Straßenzüge und viele berühmte Wahrzeichen im Dunkeln versinken lassen.

 

Die Stadt Gelsenkirchen wird ebenfalls ab 20.30 Uhr wieder für eine Stunde die blaue Beleuchtung am Buerschen Rathausturm abschalten. Die 300 Meter lange, mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnete Glasarkade sowie die markanten Lichtobjekte des renommierten Künstlers Dan Flavin machen den Wissenschaftspark Gelsenkirchen zum idealen Objekt, um auch dort erneut ein Zeichen für den globalen Wunsch nach mehr Klimaschutz zu setzen.

 

Mit dabei sind auch die Gelsenwasser AG (Licht an der Hauptverwaltung), die Vivawest Wohnen GmbH (Verwaltungsgebäude und Nordsternturm), die Sparkasse Gelsenkirchen (Außenbeleuchtung Gelsenkirchen-Mitte und –Buer), die Volksbank Ruhr Mitte eG, die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH (Licht am Zentralbad), die Kath. Kirchengemeinde St. Urbanus, die Kath. Kirchengemeinde St. Augustinus), die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen und die NSP Pflege GmbH (BUGA-/Kanalbrücke Nordsternpark).

 

Im vergangen Jahr haben Millionen Menschen rund um den Globus am 24. März 2018 an der weltgrößten Klimaschutzaktion, der WWF Earth Hour, teilgenommen. Pünktlich um 20.30 Uhr Ortszeit wurde für eine Stunde lang das Licht ausgeschaltet, um ein Zeichen gegen den Klimawandel und das weltweite Artensterben zu setzen.

 

Niemals zuvor haben mehr Menschen an der

Earth Hour teilgenommen. Allein in Deutschland zeigten fast 400 Städte ihr Engagement für einen lebendigen Planeten und schalteten für eine Stunde das Licht aus. Insgesamt verschwanden über 7000 Wahrzeichen in mehr als 180 Ländern im Dunkeln.

 

 

Die WWF Earth Hour ist eine symbolische Aktion, die zum Nachdenken anregen soll – weit über die 60 Minuten hinaus. Schließlich geht Klimaschutz nicht nur zur Earth Hour, sondern kann an 365 Tagen im Jahr gelebt werden.


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Die Meinung der Kids

Besser lernen - Projekt im Spunk

Spuk - Foto W. Müller
Spuk - Foto W. Müller

Das Falken Bildungs- und Freizeitwerke NRW e.V. beschäftigt sich gerade mit dem Thema Jugendarbeit und Schule. Welche Rolle spielt Jugendarbeit in der Schule? Wie funktionieren lernen in Schule und in der Jugendarbeit? Gerät die Jugendarbeit mit dem Ganztag unter Druck? Diese und andere Fragen gingen dabei schon einige Expertinnen und Experten bei einem Fachtag im vergangenen Jahr im Wissenschaftspark auf den Grund. Nachdem sich nun Erwachsene mit dem Thema beschäftigt haben, sind nun in verschiedenen Projekten die Schülerinnen und Schüler dran.

 

Das Ückendorfer Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk am Festweg 21 hat dazu das Projekt "Besser lernen" gestartet. Interessierte Kinder und Jugendliche haben hier in den letzten Wochen einen Fragebogen für Schülerinnen und Schüler erarbeitet und eine Schools-Out-Party geplant.

 

Im Internet unter http://umfrage.spunk-ge.de können Schülerinnen und Schüler einige Fragen zur Schulausstattung, zu Belastung durch Hausaufgaben und der Pausenlänge beantworten, sowie selbst einschätzen wo sie selbst am meisten oder besten lernen. Ergänzt wird die Online-Umfrage in den nächsten Wochen durch eine aktive Umfrage in und an Schulen.

 

 

Am 12. April von 16.30 - 19 Uhr steht dann eine Schools-Out-Party im Spunk an. Auch hier lassen sich noch Fragebögen ausfüllen, aber vor allem den Beginn der Ferien feiern mit Musik, Spielen, Slush-Eis, Popcorn und Kreativangeboten wie der Gestaltung von Federmäppchen, Trinkflaschen, Butterbrotdosen und eigenen Stiftaufsätzen aus Fimo. Die Teilnahme an der Party ist dabei umsonst und am Ende gibt es auch einen ersten Überblick über die Ergebnisse der Umfrage


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Wieder bewaffneter Überfall

Wieder schwerer Raub auf Tankstelle

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots).  Am Samstag, 23.03.2019 betrat gegen 21.55 Uhr eine unbekannte männliche Person den Kassenbereich der Star-Tankstelle an der Florastraße in Bulmke-Hüllen und forderte von dem Tankstellenmitarbeiter unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der 54-jährige Mitarbeiter dem mit einem Schal vermummten Täter die Tatbeute übergeben hatte, flüchtete der Täter über die Mauer des Tankstellengeländes. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Mitarbeiter beschreibt den Täter wie folgt: circa 175 cm groß, schlanke Figur, er trug eine schwarze Mütze und einen grauen Schal. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Täter und/oder seinem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

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Topheide, PHK

Polizei Gelsenkirchen Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Manche werden nicht schlau.

Widerstand gegen Polizeibeamte

Symbolfoto
Symbolfoto

Gelsenkirchen (ots).  Am Freitag, 22.03.2019 gegen 22.15 Uhr leistete ein 28-jähriger Gelsenkirchener als Beifahrer Widerstand bei einer Verkehrskontrolle. Der Gelsenkirchener störte die Verkehrskontrolle derart massiv, dass ihm ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Da er diesem Platzverweis nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Der alkoholisierte Gelsenkirchener wehrte sich durch Schlagen und Sperren. Auch während des Transportes zum Gewahrsam setzte die Person die Widerstandshandlungen durch den Versuch von Kopfstößen und Beleidigungen fort. Letztendlich erfolgte die Einlieferung in den Polizeigewahrsam. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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Businsassin bei Bremsmanöver verletzt

Polizei sucht nach Autofahrer

Ückendorfer Straße  Symbolfoto
Ückendorfer Straße Symbolfoto

Gelsenkirchen (ots).  Nachdem eine 81-jährige Frau in einem Linienbus durch ein Bremsmanöver am Donnerstag, 21.03.2019, gestürzt ist und sich leicht verletzt hat, sucht die Polizei nach einem beteiligten Autofahrer. Hinter dessen silbernem Kleinwagen war der Bus gegen 14.15 Uhr auf der Ückendorfer Straße gefahren, als das Auto plötzlich und unerwartet abbremste und auf einen Parkplatz abbog. Der Busfahrer musste ebenso abrupt bremsen, wodurch die 81-jährige Insassin stürzte, die im Innenraum gestanden hatte. Ein Rettungswagen brachte die verletzte Gelsenkirchenerin zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

 

Die Polizei bittet nun die Fahrerin oder den Fahrer des Kleinwagens sich zur Klärung des Sachverhaltes zu melden. Zeugen des Vorfalles im Stadtteil Ückendorf werden außerdem gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die entsprechenden Dienststellen unter den Rufnummern 0209/365-6231 (Verkehrskommissariat) oder -2160 (Leitstelle) zu wenden.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

 

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de

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Tankstelle ausgeraubt

Schwerer Raub - Polizei sucht Zeugen

Foto Ramona Schuch
Foto Ramona Schuch

Gelsenkirchen (ots).  Unter Vorhalt einer Schusswaffe hat ein unbekannter Täter am 21.03.2019, gegen 21.15 Uhr, Bargeld von einem Tankstellenmitarbeiter in Bulmke-Hüllen gefordert. Der Täter ging in den Kassenbereich der Tankstelle auf der Straße Heinrichplatz und zwang den 30-jährigen Mitarbeiter die Kasse zu öffnen. Nachdem der Unbekannte das Geld aus der Kasse entnommen hatte, flüchtete er fußläufig in Richtung Auf dem Graskamp/Bronner Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Mitarbeiter beschreibt den Täter wie folgt: circa 190 cm groß, sportlich/schlanke Figur, er trug eine schwarze oder graue Mütze und einen grauen Schal. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Täter und/oder seinem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

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Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

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E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de

 

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Lesen ist wieder in.

32. Bücherbörse der AKTION WEITBLICK - wieder in Gelsenkirchen-Ückendorf

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Symbolfoto

GE. „Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler“, hat Philippe Dijan gesagt. „Gehen Sie zum Gesunden gerne zu Ihrer Buchhandlung – aber kommen Sie doch auch zu uns“, sagt die Gelsenkirchener AKTION WEITBLICK, die bereits zum 32sten Mal die Bücherbörse durch „Lesen helfen“ veanstaltet. Mit dem Erlös wird die Menschenrechtsorganisation medica mondiale e.V. bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Frauen und Kinder, die von grausamer (sexualisierter) Gewalt betroffen sind, benötigen dringend Hilfe. Wer gut erhaltene Bücher und CDs spenden kann oder die Bücher zu einem unschlagbar günstigen Preis kauft, hilft Sie der gemeinnützigen Organisation medica mondiale, die wichtige Arbeit vor Ort zu leisten. Mehr Infos dazu gibt es unter www.medicamondiale.org.

 

Die 32. Bücherbörse findet von Samstag, 6. April bis Dienstag, 9. April 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr an der Nikolai-Kirche im Evangelischen Gemeindehaus, Flöz Sonnenschein 60, 45886 Gelsenkirchen-Ückendorf statt. Spenden können ab Montag, 1. April 2019, bis Freitag, 5. April 2019, täglich von 14 bis 17 Uhr direkt im Evangelischen Gemeindehausabgegeben werden.

 

Kontakt/Infos/Terminabsprachen:

 

Susanne Fischer, Gleichstellungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Tel.: 0209 169 2747, Susanne.Fischer@Gelsenkirchen.de

 

Antje Röckemann, Gender-Referat im Evang. Kirchenkreis GE und WAT, Tel.: 0209 1798 250, antje.roeckemann@kk-ekvw.de

 

Zusatzveranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus

 

Die AKTION WEITBLICK lädt für Sonntag, 7. April 2019, um 16:00 Uhr zusätzlich zur Veranstaltung „Ohrenschmaus“ - Lesung mit den „Bucheckern“ des Consol Theaters Gelsenkirchen – in das Evangelischen Gemeindehaus, Flöz Sonnenschein 60, an der Ückendorfer Nikolai-Kirche.

 

Zusätzlich: Lesung mit den „Bucheckern“ / Consol Theater Gelsenkirchen

Die Bucheckern lesen charmant, gereift, versiert und gestalten seit vielen Jahren unterschiedliche Programme. Jetzt sind sie erstmals zu Gast im Rahmen der Bücherbörse der AKTION WEITBLICK zugunsten der Menschenrechtsorganisation medica mondiale. Besucherinnen und Besucher können sich auf lukullische Geschichten rund ums Essen und Trinken freuen. Serviert wird eine Auswahl für die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Die Bucheckern sind: Maria Grün, Doris Himmelreich, Ursel Junker, Petra Klapdor, Brigitte Otto, Annette Rüthers, Renate Wittenbrink, Renate Wojtkowiak.

 

 

Der Eintritt ist frei.GE. „Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler“, hat Philippe Dijan gesagt. „Gehen Sie zum Gesunden gerne zu Ihrer Buchhandlung – aber kommen Sie doch auch zu uns“, sagt die Gelsenkirchener AKTION WEITBLICK, die bereits zum 32sten Mal die Bücherbörse durch „Lesen helfen“ veanstaltet. Mit dem Erlös wird die Menschenrechtsorganisation medica mondiale e.V. bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

 

Frauen und Kinder, die von grausamer (sexualisierter) Gewalt betroffen sind, benötigen dringend Hilfe. Wer gut erhaltene Bücher und CDs spenden kann oder die Bücher zu einem unschlagbar günstigen Preis kauft, hilft Sie der gemeinnützigen Organisation medica mondiale, die wichtige Arbeit vor Ort zu leisten. Mehr Infos dazu gibt es unter www.medicamondiale.org.

 

Die 32. Bücherbörse findet von Samstag, 6. April bis Dienstag, 9. April 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr an der Nikolai-Kirche im Evangelischen Gemeindehaus, Flöz Sonnenschein 60, 45886 Gelsenkirchen-Ückendorf statt. Spenden können ab Montag, 1. April 2019, bis Freitag, 5. April 2019, täglich von 14 bis 17 Uhr direkt im Evangelischen Gemeindehausabgegeben werden.

 

Kontakt/Infos/Terminabsprachen:

 

Susanne Fischer, Gleichstellungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Tel.: 0209 169 2747, Susanne.Fischer@Gelsenkirchen.de

 

Antje Röckemann, Gender-Referat im Evang. Kirchenkreis GE und WAT, Tel.: 0209 1798 250, antje.roeckemann@kk-ekvw.de

 

Zusatzveranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus

 

Die AKTION WEITBLICK lädt für Sonntag, 7. April 2019, um 16:00 Uhr zusätzlich zur Veranstaltung „Ohrenschmaus“ - Lesung mit den „Bucheckern“ des Consol Theaters Gelsenkirchen – in das Evangelischen Gemeindehaus, Flöz Sonnenschein 60, an der Ückendorfer Nikolai-Kirche.

 

Zusätzlich: Lesung mit den „Bucheckern“ / Consol Theater Gelsenkirchen

Die Bucheckern lesen charmant, gereift, versiert und gestalten seit vielen Jahren unterschiedliche Programme. Jetzt sind sie erstmals zu Gast im Rahmen der Bücherbörse der AKTION WEITBLICK zugunsten der Menschenrechtsorganisation medica mondiale. Besucherinnen und Besucher können sich auf lukullische Geschichten rund ums Essen und Trinken freuen. Serviert wird eine Auswahl für die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Die Bucheckern sind: Maria Grün, Doris Himmelreich, Ursel Junker, Petra Klapdor, Brigitte Otto, Annette Rüthers, Renate Wittenbrink, Renate Wojtkowiak.

 

Der Eintritt ist frei.


Beste Sprüche gesucht

Wettbewerb anlässlich der Europawoche

 

 

Europaflagge
Europaflagge

GE. Anlässlich der Europawoche im Mai startet die Stadt Gelsenkirchen in diesem Jahr einen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler. Gesucht werden die coolsten Sprüche, die kurz und knackig auf den Punkt bringen, warum wir hier in Gelsenkirchen Europa gut finden.

 

Eine Jury wird die eingereichten Sprüche bewerten, die Plätze 1 bis 3 vergeben und am Europatag (9. Mai 2019) die Gewinner im Rahmen eines Empfanges der Stadt Gelsenkirchen bekannt gegeben. Der erste Preis ist mit 300 Euro dotiert, die Plätze zwei und drei erhalten jeweils 150 Euro.

 

Mit dem Entwurf, der den ersten Preis erhält, werden dann T-Shirts bedruckt, die bei Veranstaltungen und anderen Events der Europawoche 2019 verteilt werden.

 

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler an Gelsenkirchener Schulen. Die Einsendungen können auch von einer Schule, Gruppen von Schulfreundinnen/Schulfreunden, Klassen oder Kursen kommen.

 

So geht’s: Slogan/Spruch aufschreiben, ergänzt um folgende Angaben:

 

Schule, Klasse

Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail

 

und senden an:

 

Stadt Gelsenkirchen

R 3 - Stabsstelle Europaangelegenheiten

-Gestaltungswettbewerb-

Ebertstraße 11

45879 Gelsenkirchen.

 

Einsendeschluss ist der 9. April 2019 (Poststempel zählt).

 

Wer noch nicht volljährig ist, benötigt das Einverständnis der Eltern.

 

 

Wichtige Hinweise: Es werden nur neue Sprüche berücksichtigt, abgeschriebene Sprüche werden nicht berücksichtigt.


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Glück Auf, neues Ampelmännchen kommt

Erstes Ampelgrubenmännchen wird in Rotthausen getestet

Bild : Fotomontage
Bild : Fotomontage

GE. Der Bergbau im Ruhrgebiet ist Geschichte, die letzte Grubenlampe erloschen – nicht aber das letzte Licht: Bürgerinnen und Bürger wollen die Erinnerung an den Bergbau wachhalten und setzen sich für  Ampelgrubenmännchen ein. Oberbürgermeister Frank Baranowski unterstützt dieses Vorhaben und schrieb jüngst sogar NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst an.

 

Zu Testzwecken steht die erste Anlage mit Ampelgrubenmännchen an der Schonnebecker Straße (Ecke Hilgenboomstraße) in Rotthausen. Ist der Probebetrieb erfolgreich, sollen weitere Standorte folgen. Der Rat der Stadt hat Haushaltsmittel für die Umrüstung von stadtweit fünf Signalanlagen  zur Verfügung gestellt.

 

Bei Erfolg folgen vier weitere


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Europa wählt, hier können Sie helfen

Wahlhelfer*innen gesucht für die Europawahl am 26. Mai 2019

Wahlurne  Pixabay.com
Wahlurne Pixabay.com

GE. Für den Einsatz in den Wahlvorständen sucht das Wahlamt der Stadt Gelsenkirchen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Die Europawahl findet am Sonntag, 26. Mai 2019, statt. Bei 173 Stimmbezirken und 47 Briefwahlbezirken in Gelsenkirchen werden rund 1.600 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in den Wahlvorständen benötigt.

 

Die Aufgaben beim Wahleinsatz sind vielfältig. Um ca. 7.30 Uhr treffen sich die Wahlvorstände am Wahlsonntag im Wahlraum des jeweiligen Wahlbezirks. Während der Wahlzeit kennzeichnen die Mitglieder des Wahlvorstandes im Wählerverzeichnis die Wählerinnen und Wähler, damit jede bzw. jeder Wahlberechtigte nur einmal wählen kann. Ab 18 Uhr zählt der Wahlvorstand die abgegebenen Stimmen aus.

 

Die Mitglieder des Wahlvorstandes erhalten ein Erfrischungsgeld in Höhe von 50 Euro. Dieses Ehrenamt können alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger übernehmen.

 

Über das Kontaktformular auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen) können sich Interessierte direkt mit dem Wahlamt in Verbindung setzen. Alternativ kann man sich beim Wahlamt unter der Rufnummer 0209/169-6806 melden.

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Endstation Krankenhaus

Rollerfahrer bei Kollision mit Auto schwer verletzt

Kartenauschnitt Google Maps
Kartenauschnitt Google Maps

Gelsenkirchen (ots).  Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen, 20.03.2019, ist ein 66-jähriger Rollerfahrer schwer verletzt worden. Er stieß beim Abbiegevorgang an der Kreuzung Ückendorfer Straße und Am Dördelmannshof gegen 8.10 Uhr mit dem entgegenkommenden Auto einer 38-jährigen Gelsenkirchenerin zusammen. Die Sicht war dem 66-Jährigen zuvor durch eine Straßenbahn verdeckt worden. Der Mann aus Gelsenkirchen wurde bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

 

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de

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Mit Messer bedroht

Räuberische Erpressung in Gelsenkirchen-Altstadt

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Am 20.03.2019, gegen 21.50 Uhr, ist ein 23-jähriger Gelsenkirchener fußläufig auf der Fontanenstraße, zwischen Augustastraße und Wildenbruchstraße, von einem unbekannten Trio angesprochen worden. Unter Vorhalt eines Messers und Schlagstockes zwangen die drei Männer den Gelsenkirchener seinen Rucksack, Handy und Portemonnaie rauszugeben. Danach flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Der Geschädigte begab sich zur Wache und erstattete Anzeige. Es können zwei Männer wie folgt beschrieben werden: Die Person, die mit dem Schlagstock bewaffnet war, ist circa 185 cm groß, hat eine kräftige Statur und war bekleidet mit einer schwarzen Regenjacke mit Kapuze, dunkler Jeans und dunklen Nike-Schuhen. Die Person, die mit einem Messer bewaffnet war, ist circa 180 cm groß, ebenfalls von kräftiger Statur und trug zur Tatzeit einen Wollkragenpullover mit bunten Streifen, dunkle Jeans und helle Reebok-Schuhe. Vermutlich trug er einen Ring. Das Messer ist ein Springmesser mit dunklem Griff. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Trio und/oder deren Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK 21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Auf frischer Tat erwischt.

Polizei stoppt private Übungsfahrten ohne Fahrerlaubnis

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Der öffentliche Verkehrsraum ist kein privater Übungsplatz für Fahrschüler: Solche Übungsfahrten sind auf einem Parkplatz an der Nahverkehrsanlage an der Kurt-Schumacher-Straße in den vergangenen Wochen mehrfach von der Polizei gestoppt worden. So kontrollierten die Beamten am 19.03.2019 gegen 19 Uhr einen 18-jährigen Gelsenkirchener auf einem Leichtkraftrad. Der 18-Jährige hatte das Fahren im Beisein seines Vaters geübt, war jedoch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Nicht nur gegen den jungen Mann leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein, sondern auch gegen den 49-jährigen Vater. Denn nicht nur der Fahrer macht sich strafbar, wenn er ein Kraftfahrzeug ohne Fahrerlaubnis fährt. Auch gegen den Fahrzeughalter wird ein Strafverfahren eingeleitet, wenn er sein Fahrzeug jemandem überlässt, der über keine Fahrerlaubnis verfügt.

 

Eine 28-jährige Frau aus Gelsenkirchen ist am Donnerstag, 21.02.2019, gegen 18 Uhr an der Nahverkehrsanlage beim Fahren ohne Fahrerlaubnis erwischt worden. Gegen sie, ihren Beifahrer und den Halter des Fahrzeuges wurden Anzeigen gefertigt. So muss auch ein Beifahrer mit einer Anzeige rechnen, selbst wenn er nicht Halter ist, aber das Fahren ohne Fahrerlaubnis anordnet oder zulässt. Ein Strafverfahren ist auch gegen eine 37-jährige Autofahrerin aus Gelsenkirchen und ihren 44-jährigen Beifahrer eingeleitet worden, der Halter des Fahrzeuges ist. Die beiden waren bereits am Donnerstag, 14.02.2019, bei einer Polizeikontrolle gegen 18 Uhr aufgefallen. Wir betonen deshalb nochmal: Fahrübungen ohne Fahrerlaubnis sind im öffentlichen Raum nur im Fahrschulauto und nur mit Fahrlehrer erlaubt!

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

 

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de


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Wo rohe Kräfte sinnlos walten

Bushaltestelle zerstört - ein Täter gefasst

Gelsenkirchen (ots).  Am frühen Mittwochmorgen, 20.03.2019, haben zwei Jugendliche erheblichen Sachschaden an einer Bushaltestelle an der Wanner Straße in Bulmke-Hüllen angerichtet. Die Polizeibeamten trafen in unmittelbarer Tatortnähe zunächst auf einen 16-jährigen Jugendlichen, der die Tat abstritt. Ein Zeuge, der dazu kam, gab vor Ort an, dass der junge Mann zuvor gegen 0.20 Uhr mit einem etwa gleichaltrigen Jugendlichen die Scheibe einer Bushaltestelle zerstört und einen Abfalleimer umgetreten habe. Den zweiten Tatverdächtigen, der flüchtete, kann der Zeuge folgendermaßen beschreiben: ca. 16 Jahre alt, stämmige Figur, bekleidet mit einem grauen Pullover sowie einer schwarzen Hose. Der tatverdächtige Jugendliche wurde nach Abschluss der Maßnahmen nach Hause gebracht. Die Beamten leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise unter den Telefonnummern 0209/ 365-7512 (KK 15) oder 0209/ 365-8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Protokoll Monatstreff Februar 2019 Netzwerk Ueckendorf +

 Mehrgenerationenhaus, Bochumer Str. 85, 45886 Gelsenkirchen 

Dienstag, 26.02.2019 ab 18.00 Uhr

 

Erstellt von Volker Bruckmann

Teilnehmer*innen:

Volker Bruckmann, Ueckendorf aktiv, Heimatbund

Willi Müller, Ückendorf aktuell

Achim Elvert, Gesamtschule Ückendorf

Carolin Plöger, Stadtteilbüro Bochumer Straße

Thomas Stratmann, Anwohner

WeneeTan Schlesinger, Nachbarschaftsstifterin, Nachbarschaftsgarten

Jutta F. Altmeyer, Künstlerin

Nina Kirchner, Referat Zuwanderung und Integration

Axel Sohnius, Referat Zuwanderung und Integration

Kordula Küper, Anwohnerin

Klara Nordkamp, Anwohnerin

Angela Brechner, Knowmotion

Hermine Bardelmeier, Sena

Meral Aslan, Mehrgenerationenhaus 

Liane Müller Geschäftsführerin TGÜ

 

 

Willi Müller und Volker Bruckmann erläuterten mithilfe einer PowerPoint- Präsentation den Jahresrückblich 2018 des Netzwerks.

Das Netzwerk tritt sich seit Januar 2019 an jedem letzten Dienstag eines Monats im Mehrgenerationenhaus an der Bochumer Straße 85.

Heute stellten die Teilnehmer*innen ihre aktuellen Projekte und Netzwerkideen vor:7

 

Weenee Tan Schlesinger berichtete, dass der Nachbarschaftsgarten Ecke Bochumer Straße / Flöz Sonnenschein mit einem neuen Konzept an den Start gehen wird. Der Schwerpunkt soll nicht mehr auf dem Anbau von Gemüse liegen, sondern es sollen naturnahe Konzepte realisiert werden. Hierfür werden Kooperationspartner gesucht. Der Nachbarschaftsgarten beteiligt sich in diesem Jahr auch an der Aktion „GEputzt“.

 

Nina Kirchner wies auf den für den 13.03.2019 geplanten Austausch über die Ergebnisse der Integrationskonferenz vom 18.09.2018 hin, an dem Volker Bruckmann teilnehmen wird. Er wird beim nächsten Netzwerktreffen hiervon berichten und mögliche Netzwerkaktivitäten, die hier gefunden wurden, vorstellen.

 

Axel Sohnius informierte, dass am 14.09.2019 wieder das beliebte Sardellenfest stattfinden wird, bei dem die verschiedenen Kulturen sich näher kennenlernen können. Es wurden mit Anwesenden erste Absprachen bezüglich der Mitwirkung beim Bühnenprogramm getroffen. Ückendorf + wird wieder mit einem Info-Stand dabei sein. Hierfür wurden die Anwesenden um Unterstützung bei der Standbetreuung gebeten.

 

Meral Aslan berichtete von dem kürzlich ausgelaufenen Projekt der Quartiersmeister und konnte vermelden, dass in Kürze neue Quartiersmeister zur Verfügung stehen werden, die dann wieder in Ückendorf nach dem Rechten sehen werden.

 

Achim Elvert berichtete, dass bezüglich der Aufstellung von Abfallbehältern entlang der Erzbahntrasse aufgrund von Zuständigkeitsunklarheiten noch keine Erfolge zu vermelden sind. Es wurde angeregt, dass am Anfang und am Ende der Erzbahntrasse zwischen GSÜ und Lidl auf städtischem Grund zusätzliche Tonnen installiert werden sollen, da hier die Zuständigkeit klar geregelt ist. Als die blauen Mülltonnen installiert wurden, wurde darauf hingewiesen, dass vorgesehen ist, dass sie, wenn sie an anderen Stellen sinnvoller sind, noch umgehängt werden sollen. Ein Hinweis, dass am Anfang und am Ende der Erzbahntrasse ein Bedarf besteht, soll erfolgen.

 

Jutta Altmeyer berichtete von ihren Aktionen, bei denen mit Kindern Sitzbänke künstlerisch gestaltet werden. Sie sucht in Ückendorf Kooperationspartner für ihr Projekt. Es wurde angeregt, eine Kooperation mit der GSÜ zu prüfen, die eine Holz- AG anbietet. Herr Elvert sagte zu, sich darum zu kümmern.

 

Carolin Plöger informierte darüber, dass das Stadtteilbüro am Samstag, 16.03.2019 anlässlich der Aktion GEputzt in der Zeit von 10 bis 14 Uhr geöffnet haben wird, um Müllsäcke und Handschuhe auszugeben.

 

Zu zukünftigen Treffen sollen Vertreter städtischer und anderer Institutionen und Initiativen, wie z. B Gelsendienste oder die Gafög eingeladen werden, um Einblicke in ihre Arbeit zu geben und so besseres Verständnis für ihre Herausforderungen zu erzeugen sowie um Anregungen von Seiten der Aktiven zu erhalten.

 

Zum Abschluss erfolgte ein lebhafter Austausch unter den Teilnehmerinnen, da man bei den einen anderen Anwesenden Zielgruppeninhaber erkannt hat und so gemeinsame Aktivtäten planen konnte, von denen beide Seiten profitieren können. Unter anderem erfolgte ein Austausch über mögliche Raumangebote und gemeinsame Aktivitäten.

 

Weitere Aktive, die bei der Realisierung der vorgenannten Ideen helfen können, sind herzlich willkommen und eingeladen, sich bei Volker Bruckmann (volkerbruckmann@aol.com) oder Willi Müller (info@ueckendorf-aktuell.org) zu melden. Beispielsweise werden Helfer benötigt, die die neue Plakatwand bei Holz Meyer betreuen, also alle zwei Wochen alte Plakate abnehmen und neue aushängen.

 

Das nächste Monatstreffen des Netzwerks findet statt am Dienstag, den 26.03.2019 ab 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Bochumer Str. 85

 

Das Treffen endete um ca. 20.00 Uhr

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Raub in der Altstadt

Täter flüchtig

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Ein bisher unbekannter Mann hat am Montagnachmittag, 18.03.2019, einem 66-jährigen Mann aus Menden eine Tasche geraubt, in der unter anderem Bargeld und Bankkarten waren. Der Geschädigte wollte gegen 16.30 Uhr auf der Zeppelinallee in der Altstadt in sein Auto steigen, als ihn der unbekannte Mann von hinten schubste und ihm seine schwarze Umhängetasche entriss. Anschließend flüchtete er auf einem blau-grünen Damenfahrrad in Richtung Ahstraße. Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem gesuchten Mann machen können. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 1,70 Meter groß, Dreitagebart, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunkelblauen Mütze. Hinweise bitte unter 0209/ 365-8112 (KK 21) oder 0209/ 365-8240 (Kriminalwache)

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Dort fällt immer wieder etwas auf.

Verkehrskontrollen im Bereich des Flohmarktes an der Willy-Brandt-Allee

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Am Samstag, den 16.03.2019, kontrollierte die Gelsenkirchener Polizei in der Zeit von 09.30 bis 15.00 Uhr Fahrzeuge rund um den Flohmarkt an der Willy-Brandt-Allee. In drei Fällen fehlten den Fahrzeugführern die grünen Umweltplaketten. Gegen sie leiteten die Polizisten Bußgeldverfahren ein. In vier Fahrzeugen waren Kinder falsch oder gar nicht gesichert, was entsprechende Anzeigen nach sich zog. Bis sie die notwendigen Kindersicherungen beschafft hatten, untersagten ihnen die Beamten die Weiterfahrt mit den Kindern. Aber auch zehn erwachsene Fahrzeuginsassen fuhren zum Trödelmarkt, ohne den Sicherheitsgurt anzulegen. Sechs Erwachsene zahlten vor Ort Verwarnungsgelder, vier Erwachsene waren mit der Erhebung eines Verwarnungsgeldes nicht einverstanden, was eine Anzeige zur Folge hatte. Bei vier Fahrzeugen war die Ladung ungesichert bzw. unzureichend gesichert, sodass vier Anzeigen gefertigt wurden. Bei drei Fahrzeugen war die Betriebserlaubnis erloschen, da unzulässige Veränderungen an den Fahrzeugen vorgenommen worden waren. Für die Verantwortlichen gab es in einem Fall ein Verwarnungsgeld und in den beiden übrigen Fällen jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Den Fahrzeugführern untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt, bis sie die Veränderungen wieder behoben hatten. Fünf geringfügigere Verkehrsverstöße ahndeten die Beamten ebenfalls mit einem Verwarnungsgeld. Ein Fahrzeuggespann musste aus dem Verkehr gezogen werden, da die Auflaufbremse und das Abrissseil ohne Funktion waren. Der verantwortliche Fahrzeugführer ließ seinen Anhänger auf eigenen Wunsch abschleppen. In einem Fall führte ein seit drei Jahren in Deutschland lebender Bulgare ein bulgarisches Fahrzeug, ohne dafür zu sorgen, dass das Fahrzeug in Deutschland versichert und zugelassen wurde. Hier wurden zwei Strafanzeigen gegen Fahrer und Halter gefertigt.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

 

Telefon: 0209 / 365 2010


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Brutal und vermummt

Überfall auf ein Geschäft in Bulmke-Hüllen

Gelsenkirchen (ots).  Am 15.03.2019, gegen 20.00 Uhr, überfielen zwei unbekannte Täter ein Geschäft auf der Wanner Straße. Das Duo war mit schwarzen Sturmhauben vermummt. Mit einer Axt bewaffnet forderte ein Täter den 38-jährigen Mitarbeiter auf, ihm das Geld aus der Kasse zu geben. Dann flüchtete das Duo mit der Beute in einem schwarzen Rucksack in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der 38-jährige Gelsenkirchener beschreibt den Täter mit der Axt wie folgt: circa 170 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunkle Hose. Der zweite Täter ist circa 180 cm groß und war ebenfalls dunkel gekleidet. Beide Täter sprachen mit russischem Dialekt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den flüchtigen Tätern und/oder deren Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Nur die besten kommen weiter

Dritte Vorrunde im wortGEwaltig Poetry-Slam

zwergriese2: Moderator Marius Hanke im Einsatz
zwergriese2: Moderator Marius Hanke im Einsatz

Im WortGEwaltig Poetry-Slam geht es am Samstag, den 23.03.2019 in die nächste Vorrunde. In der gemütlichen Atmosphäre des Jugend-Kultur-Zentrums Spunk im Festweg 21 treten ab 19 Uhr wieder fünf Künstlerinnen und Künstler mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – und das Publikum entscheidet über den Sieg. Das wird poetisch, lustig, tiefgründig und vor allem äußerst vielfältig.

 

Der Ablauf des Poetry-Slams ist wie gewohnt: In einer doppelten Vorrunde treten die Slammerinnen und Slammer mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – die Auftretenden mit den meisten Stimmen kommen schließlich ins Finale. Pro Auftritt gibt es sechs Minuten Zeit und es dürfen keinerlei Kostüme oder Requisiten verwendet werden. Innerhalb dieses Rahmens können die Auftretenden frei entscheiden, was sie machen – und so auf vielfältige Weise zeigen, was in ihnen steckt. Das sind im März unter Anderem:

 

 

Malte Küppers bei seinem Auftritt im letzten Jahr
Malte Küppers bei seinem Auftritt im letzten Jahr

- Malte Küppers aus Duisburg, der charmant-verschmitzter Sozialarbeiter viele amüsante Geschichten im Gepäck hat und damit schon mehrfach im Spunk und bei der Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft überzeugen konnte.

 

- Felicitas Friedrich aus Bochum, die poetisch-mitreißende Texte über das Leben schreibt und auf wunderschöne Weise Mut macht für alle Herausforderungen, die da kommen mögen.

 

- Vanessa Kersten aus Dortmund, die erst ein paar Monate auf Slam-Bühnen steht und die auf der Spunk-Bühne noch weitere Erfahrungen sammeln möchte. Dazu bringt sie heitere Geschichten zu ihrer ursprünglichen Heimat im Norden mit.

 

Um 19 Uhr geht es los, ab 18.30 Uhr sind die Türen des Jugend-Kultur-Zentrums Spunk geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der WortGEwaltig Poetry Slam findet jeden Monat von Januar bis Juni und von September bis November jeweils am vierten Samstag im Monat statt. Im November ist das große Jahresfinale, wo die Sieger*innen der Saison noch einmal gegeneinander antreten, um sich einen Platz bei der Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft zu sichern.

 

Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/WortGEwaltig

Wer selbst einmal auftreten möchte, kann eine kurze Nachricht an info@zwergriese.com schreiben.

 


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Osterferien mit dem Spunk

Wir sind gegen langweilige Ferien.

Foto Spunk Gelsenkirchen
Foto Spunk Gelsenkirchen

Auch in den Osterferien bietet das Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk, Festweg 21, wieder ein abwechslungsreiches Programm für Kinder ab 6 Jahren an. Vom 15. April bis zum 26. April stehen eine Ferienfahrt und zahlreiche Aktionen vor Ort an. Los geht es am Montag, den 15 April um 10 Uhr mit einer Olympiade und Filmnachmittag. Vormittags heißt es in verschiedenen Kategorien gegeneinander anzutreten. Am Nachmittag gibt es dann noch einen Wunschfilm. Am Dienstag, den 16.4. ist dann Party-Zeit angesagt. Die teilnehmenden Kids können hier ihre eigene Party organisieren und durchführen. Dabei können sie eigene Auftritte einstudieren oder ein eigenes Musikvideo drehen. Am Mittwoch, den 17. April geht es dann darum möglichst viele Pins umzuwerfen. Beim Bowling kann hier die Kugel entsprechend geworfen werden. Die erste Ferienwoche endet dann mit dem Oster-Spaß am Freitag, den 18. April. Es gibt zahlreiche Spiele, Kreatives und es wird auch viel Wissen rund um Ostern und die Bräuche vermittelt.

 

In der zweiten Woche geht es dann nach Hattingen in die Jubi Welper Jugendbildungsstätte. Vom 23. bis zum 26. April stehen hier zahlreiche Ausflüge, Aktionen, Spiele und Party auf dem Programm.

 

Infos und Anmeldungen gibt es im Spunk selbst, telefonisch unter 0209/3198258 und auf der Internetseite www.spunk-ge.de.

 


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„… weil es unsere Stadt ist!“

„GEputzt 2019“: Fast 2.000 Gelsenkirchener machen mit beim gemeinsamen Frühjahrsputz 

Symbolfoton Pixabay.com
Symbolfoton Pixabay.com

Unter dem Motto „… weil es unsere Stadt ist!“ fand an diesem Wochenende der jährliche Aktionstag „GEputzt“ statt. Trotz Regen und stürmischem Wind packten am Freitag und Samstag insgesamt 1.860 Kinder, Jugendliche und Erwachsene tatkräftig mit an, um für mehr Sauberkeit in ihrer Stadt zu sorgen. Insgesamt wurde bei der von der Stadt Gelsenkirchen, der Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen und Gelsendienste organisierten Aufräumaktion eine Menge von 10,88 Tonnen Abfall gesammelt. 

 

„Wir möchten uns bei allen ehrenamtlichen Helfern herzlich bedanken, die trotz der widrigen äußeren Umstände mit großem Engagement bei ‚GEputzt‘ dabei waren“, so Regina Weitkämper, Koordinatorin der Aktion bei Gelsendienste. 

 

Und in diesem Jahr ist „GEputzt“ noch nicht zu Ende: Denn mehr als die Hälfte der 57 Gruppen, die den ursprünglich geplanten Termin im Vorfeld abgesagt hatten, möchte den Frühjahrsputz nachholen. Zur weiteren Absprache wird Gelsendienste in den kommenden Tagen mit den jeweiligen Ansprechpartnern der Gruppen in Kontakt treten. 

 

Für die Teilnahme an „GEputzt 2019“ hatten sich insgesamt 5.155 Personen in 166 Gruppen angemeldet – jeweils Bestwerte bei der seit 2000 jährlich durchgeführten Aktion.

 

 „GEputzt 2019“ in (vorläufigen) Zahlen:

 

Teilnehmerzahl:  1.860 Personen o Freitag, 15. März 2019: 710 (Schulen und Kitas) o Samstag, 16. März 2019: 1.150  109 Gruppen

 

Fundstücke: 17 Kühlschränke, 6 Herde, 11 Waschmaschinen und Trockner, 12 Fernseher, 46 Altreifen, 46 Farbeimer und Lacktöpfchen

 

Weitere Informationen: „GEputzt“ ist eine gemeinsame Aktion der Stadt Gelsenkirchen, der Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen (SMG) und von Gelsendienste. Mit dem seit 2000 jährlich stattfindenden „Frühjahrsputz“ möchten die Organisatoren das Umweltbewusstsein und das bürgerschaftliche Miteinander stärken. 

 

 

Mit „GEputzt“ beteiligt sich Gelsenkirchen an der regionalen Initiative „Der Pott putzt“ sowie der europaweiten Kampagne „Let‘s Clean Up Europe“, unter derem Dach lokale Aufräumaktionen in ganz Europa stattfinden.


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Polenböller machen es möglich

Sprengung von Zigarettenautomaten

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  In der Nacht zu Freitag, den 15.03.2019 sowie in der Nacht zum heutigen Samstag, den 16.03.2019 wurden auf der Virchowstraße im Stadtteil Gelsenkirchen-Ückendorf jeweils ein Zigarettenautomat gesprengt und dabei erheblich beschädigt. Zur Begehung dieser Straftaten wurden nach derzeitigem Erkenntnisstand in beiden Fällen sogenannte "Polenböller" genutzt. Personen wurden nicht verletzt, sonstige Sachschäden wurden der Polizei ebenfalls nicht bekannt.

 

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu möglichen Tätern und/oder ihren Aufenthaltsorten machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Lülsdorf, EPHK

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

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Gleiches Geld für gleiche Arbeit

Ist Frauenarbeit weniger wert?  Gemeinsamer Aktionstag zum Equal Pay Day 2019

GE. Seit 2008 fordern Frauen in Deutschland beim „Equal Pay Day“ (EPD) gleiches Geld für gleiche Arbeit ein. Viel getan hat sich in den vergangenen zwei Jahren nicht. Der Entgeltunterschied beim Bruttoarbeitslohn beträgt immer noch 21 Prozent. Das entspricht umgerechnet 77 Tagen. Frauen arbeiten damit bis zum Equal Pay Day am 18. März quasi umsonst. Zum Vergleich: In der Schweiz ist der EPD am 22. Februar.

 

Die Frauenarbeitsgemeinschaft Emscher-Lippe (FAGEL), der auch die Gleichstellungsstelle der Stadt Gelsenkirchen angehört, lädt zu einer zentralen Protestveranstaltung für Montag, 18. März um 17.30 Uhr in die Stadthalle Oer-Erkenschwick, Berliner Platz 14 ein.

 

Das Motto in diesem Jahr lautet „Wertsache Arbeit – Ist Frauenarbeit weniger wert?“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen ein Auftritt der Poetry-Slamerin Ella Anschein und ein Vortrag der Soziologin Sarah Lillemeier. Sie war federführend beteiligt an der Entwicklung des Berechnungsindexes „Comparable Worth“ (vergleichbarer Wert). Er ermöglicht es, Tätigkeiten geschlechtsneutral hinsichtlich ihrer Anforderungen und Belastungen zu vergleichen. Sarah Lillemeier stellt das Messinstrument vor.

 

 

Zum Ausklang der Veranstaltung erwartet die Teilnehmerinnen – Männer sind natürlich auch willkommen – ein „Red Dinner“. Rot steht für die roten Zahlen in der Geldbörse. Dennoch werden ein kleiner Imbiss und Getränke serviert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.


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„Ein Gnuddel kommt selten allein!“

Das „SonswasTheater“ aus Melle kommt wieder nach Gelsenkirchen

Symbolbild - Pixabay.com
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GE. Mit dem heiteren musikalischen Puppentheaterstück „Ein Gnuddel kommt selten allein!“ kommen die beliebten Puppenspieler des „SonswasTheater“ aus Melle zum Gastspiel nach Gelsenkirchen – mit gleich vier Vorführungen am:

 

Donnerstag, 21. März 2019,

um 8.30, 9.45, 11.45 und 16.15 Uhr,

im „Großen Saal des Café Kännchen“

des städtischen Bauspielplatzes

Bochumer Straße 214, 45886 Gelsenkirchen.

 

„Der Gnuddel“ ist eine Geschichte mit Witz und Tiefgang, toller Musik und eindrucksvollen Figuren. Gespielt wird in der offenen Spielweise mit großen Mimik-Puppen.

 

Für Eltern, die nicht mit in den Theatersaal gehen möchten, steht das Café Kännchen mit kleinem Angebot offen.

 

Die Puppenspieler, Ute Winckelmann und Gerd Mikol, gehören mittlerweile seit Jahren zum Kreis der Künstlerinnen und Künstler, die die Kulturarbeit in der Einrichtung durch regelmäßige Auftritte und ehrenamtliches Engagement unterstützen.

 

Der Eintritt zum Puppenspiel beträgt 3 Euro.

 

Weitere Informationen gibt es bei Gregor Rüdel vom Städtischen Bau- und Abenteuerspielplatz an der Bochumer Straße unter +49 (209) 21373 und auch bei www.sonswastheater.de

 


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Wohnsituation sollte geklärt werden

Dachdecker helfen Mitarbeiterinnen des Jobcenters

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Am 13.03.2019, gegen 12.40 Uhr, sind zwei Mitarbeiterinnen des Jobcenters in einer Wohnung in Bulmke-Hüllen tätlich angegriffen worden. Es sollte eine Überprüfung der Wohnsituation einer Familie auf der Augustastraße erfolgen. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann, der sich in der Wohnung aufhielt, aber nicht gemeldet ist, handgreiflich und schubste die 46-jährige Mitarbeiterin mehrfach. Daraufhin verließ sie mit ihrer 54 Jahre alten Kollegin die Wohnung und äußerte, die Polizei verständigen zu wollen. Der 30-Jährige reagierte wütend und lief den Frauen nach. Zwei Dachdecker, 50 und 29 Jahre alt, halfen den Mitarbeiterinnen und versuchten den Beschuldigten festzuhalten. Bei einem folgenden Gerangel verletzte sich der 50-jährige Herner leicht. Polizeibeamte brachten den 30-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Die Geschädigten stellen Strafantrag.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Klaus Rostek übernimmt das neue Referat Bildung

Qualität weiterentwickeln und optimieren, vernetztes Denken fördern

Klaus Rostek   Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Klaus Rostek Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Oberbürgermeister Frank Baranowski hat die Einrichtung eines neuen Referates 40 „Bildung“ im Vorstandsbereich 4 - Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Integration - verfügt. Die Leitung übernimmt Klaus Rostek.

 

Vor dem Hintergrund einer sich durch Zuwanderung und Geburtensteigerungen komplett verändernden Situation in Gelsenkirchen hat sich die Notwendigkeit ergeben, den Bildungsbereich in Gelsenkirchen neu aufzustellen.

 

Durch die Einrichtung des neuen Referates sollen die Prozesse zur Sicherstellung der Bildungspartizipation aller Schülerinnen und Schüler optimiert werden sowie klare und eindeutige Verantwortlichkeiten definiert werden. Dabei werden alle Bereiche der schulischen und außerschulischen Bildung zusammengefasst, um die vorhandenen Ressourcen fachlich und inhaltlich zielgerichteter einsetzen zu können.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Bildung nimmt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung von Gesellschaft ein. Von daher müssen schulische und außerschulische Bildungsträger den Auftrag übernehmen, für ein gutes Gemeinwesen, Integration und Inklusion und für das „Erlernen“ eines guten Miteinanders Sorge zu tragen. Als Verwaltung müssen wir daher unsere Struktur und Aufgabenerledigung ständig überprüfen, um Stärken, aber auch Verbesserungspotenziale erkennen zu können. Ziel hierbei ist es, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Dem tragen wir mit der Neuorganisation Rechnung.“

 

Bildungsdezernentin Annette Berg: „Wir haben in meinem Vorstandsbereich die Situation gemeinsam analysiert und erkannt, dass der kommunale Bildungsbereich nicht mehr zeitgemäß organisiert war und zwingend weiterentwickelt und optimiert werden muss. Die neue Ausrichtung sieht eine klare Zuordnung und Verantwortung vor. Wir werden Qualität weiterentwickeln und optimieren sowie vernetztes Denken fördern. Mir ist es wichtig, dass wir bestehende Kommunikationsbarrieren beseitigen und am Ende eine effektive effiziente Organisation steht.“

 

Zu den vorrangigen Zielen des neuen Referats gehört die Weiterentwicklung aller Bildungsinstitutionen zu angemessenen, entwicklungsfähigen und zukunftsorientierten Lernwelten, die miteinander vernetzt agieren, damit am Ende ein Bildungserfolg für alle steht.

 

In den Schulen hat die die zunehmende Digitalisierung bereits Eingang gefunden. Sie soll gleichzeitig als Herausforderung und als Chance gesehen werden. Hier ist es wichtig, einheitliche Konzepte im schulischen und außerschulischen Bereich zu erarbeiten und umzusetzen.

 

Weitere Schwerpunkte sind das Ermöglichen und Gestalten von Inklusion und Integration, ein gelingendes Seiteneinsteigermanagement unter Beteiligung der Schulen, der Ausbau der Ganztagsbetreuung und eine Verbesserung der Situation im Übergang Schule und Beruf.

 

Auf das Referat Bildung kommen einige weitere besondere Herausforderungen zu. So ist nach wie vor die Schaffung zusätzlichen Schulraums dringend notwendig. Daneben ist auch künftig die Sanierung vorhandener Schulen erforderlich. Ziel ist es, Abläufe so zu koordinieren, dass das zwingend benötigte Schulangebot bedarfsgerecht vorgehalten werden kann.

 

Im Bereich Bildung und Talentförderung sind die ersten Weichen gestellt worden. Hier muss es gelingen, Kindern und Jugendlichen die Ausschöpfung ihres persönlichen Potentials zu ermöglichen und Ihnen die Chancen auf eine Zukunft unabhängig von ihrer Herkunft zu schaffen. Dazu gehört es auch, die Stärkung der Kinder und Unterstützung ihrer individuellen Kompetenzen in den Vordergrund zu stellen. Nur durch die Stärkung der individuellen Entwicklung kann Bildung unabhängig von Kinderarmut und Bildungsbenachteiligung erfolgreich gelingen.

 

Zu den wichtigsten Schnittstellen im Bildungsbereich gehört der Übergang von der Schule in den Beruf. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort soll eine an den Stärken der Kinder und Jugendlichen orientierte Potentialkette entwickelt werden, die jungen Menschen ermöglicht, Ihre eigenen Ziele zu verwirklichen.

 

Viele positive Effekte werden durch die Verknüpfung von schulischen und außerschulischen Angeboten erwartet. Die Bündelung und das Zusammenwirken dieser Angebote verbessern die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche und trägt zum nachbarschaftlichen Zusammenhalt und zur Integration bei. Durch die Förderung von außerschulischen Bildungsangeboten kann für Kinder aus bildungsfernen Schichten oder für Kinder mit Migrationshintergrund mehr Chancengleichheit im Erwerb von Kompetenzen und dem Abbau von Bildungsarmut erreicht werden.

 

Zum Referat Bildung gehören die Abteilungen:

 

40/1    - Querschnittsmanagement

40/2    - Schul- und Bildungsentwicklung

40/3    - Schulbetrieb

40/4    - Stadtbibliothek

40/5    - VHS.

 

 

Klaus Rostek übt auch zukünftig die Schnittstellenfunktion“ Sportbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen“ aus; die Geschäfts- und Schriftführung für den Ausschuss für Sport und Prävention obliegt dem Referat „Bildung“.


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Gesucht: Aktive Ückendorfer*innen!

Wir freuen uns über engagierte Mitmacher,

Ückendorf – unsere Heimat: Wir leben hier – am liebsten nicht nur neben-, sondern miteinander. Dafür setzt sich das Netzwerk ,Ückendorf +‘ ein. Wir wollen den Stadtteil schöner machen, lebenswerter, liebenswerter.

,Ückendorf +‘ schafft Verbindungen, baut Netzwerke und arbeitet an der Zukunft. Und: ,Ückendorf +‘ sucht weitere Mitstreiter, aktive Ückendorfer*Innen, die – jeder auf seine/ihre Art – dazu ihren Beitrag leisten.

Zum Beispiel: Liefern Sie gerne Termine, Veranstaltungshinweise, Vorankündigungen, Personalien aus Ihrem Verein, aus Ihrer Gruppierung an unsere Website Ückendorf-aktuell.org. Schicken Sie Berichte, Meldungen, gern auch Fotos von aktuellen Geschehnissen, von Ärgernissen und erfreulichen Ereignissen an die

 Mail-Adresse info@ueckendorf-aktuell.org

 

 

 

Unsere Pinwann im Baumarkt -  Foto Astrid Becker
Unsere Pinwann im Baumarkt - Foto Astrid Becker

Wir Aktive von ,Ückendorf +‘ freuen uns über tatkräftige Mitstreiter, die bei unseren monatlichen Treffen – immer am letzten Dienstag im Monat im Mehrgenerationenhaus, Bochumer Straße 85  um 18:00 Uhr – mitreden und sich mit eigenen Ideen, Projekten und Connections einbringen wollen. Wir freuen uns über engagierte Unterstützer, die unsere Infotafeln – derzeit schon bei Holz Meyer – betreuen und regelmäßig aktualisieren.

 

Kurz und gut: Wir freuen uns über jeden, der mitmacht – nach Lust und Laune, nach Können und Möglichkeiten, nach Interessen und Talenten. Herzlich willkommen!


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Randale am Bahnhof

Körperverletzung und anschließender Widerstand gegen Polizeibeamte

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots).  Nach körperlichen Auseinandersetzungen im Bereich des Hauptbahnhofs haben Polizisten am Dienstag, 12.03.2019, zwei alkoholisierte Männer in Gewahrsam genommen. Die 41 und 44 Jahre alten Gelsenkirchener hatten gegen 22.30 Uhr einem 42-Jährigen am Neustadtplatz mehrfach gegen den Kopf geschlagen und auch andere Passanten angepöbelt. Einen 57-Jährigen verletzte der 44-jährige Angreifer zudem mit einem Kopfstoß an der Nase. Da sich beide Gelsenkirchener während des Polizeieinsatzes aggressiv verhielten, wurden sie in den Polizeigewahrsam gebracht. Bei einer dortigen Durchsuchung leistete der 41-jährige Beschuldigte Widerstand und versuchte auch einen der Beamten mit der Faust am Kopf zu treffen. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

 

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de


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Wut auf das Finanzamt?

Bombendrohung gegen das Finanzamt in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Am heutigen Dienstagvormittag, 12.03.2019, informierte um kurz nach 9 Uhr eine Mitarbeiterin des Finanzamtes in Gelsenkirchen die Polizei über eine schriftliche Drohung, die an die Behörde geschickt worden war. Etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben daraufhin das Gebäude an der Ludwig-Erhard-Straße in Erle vorsorglich verlassen. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Straßen rund um das dreigeschossige Haus wurden gesperrt. Sprengstoff-Spürhunde der Polizei durchsuchten das Gebäude, fanden jedoch nichts. Der Einsatz konnte vor Ort gegen 12 Uhr mittags beendet werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen 

Telefon: 0209 365-2010

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de

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Falke fliegt am Hans-Sachs-Haus und Musiktheater

Tauben werden vergrämt - nicht gejagt

Symbolfoto: Pixabay.com
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 GE. Wegen der anhaltenden starken Verschmutzung der Fassaden des Hans-Sachs-Hauses und des Musiktheaters (MiR) sind in Kürze erneute Einsätze mit einem Falken zur Taubenvergrämung vorgesehen.

 

 

Die Vergrämung ist zum Schutz vor gesundheitsschädlichen Einflüssen zwingend erforderlich. Von Taubenkot in diesem Umfang kann eine gesundheitliche Gefährdung ausgehen.

 

Bei der sogenannten Vergrämung werden die Tauben weder gejagt noch getötet. Die Tauben werden allein durch die Präsenz des Falken aus dem Innenstadtbereich vertrieben. Eine Gefährdung von Passanten durch den Falken ist ausgeschlossen. Der Einsatz erfolgt unter der Beaufsichtigung eines ausgebildeten Falkners.

 

Für eine nachhaltige Lösung werden zurzeit verschiedene Konzepte geprüft. Bis ein alternatives Konzept greift, wird zukünftig in regelmäßigen Abständen ein Falke zur Vergrämung am Hans-Sachs-Haus eingesetzt.

 

In diesem Zusammenhang muss auch nachdrücklich auf das Verbot der Taubenfütterung hingewiesen werden (§7 Ordnungsbehördliche Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Gelsenkirchen). Das Bußgeld kann bei Verstößen bis zu 1000 Euro betragen.

 


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Ausgedehnter Wohnungsbrand in Resse

Feuerwehr rettet 6 Personen mit der Drehleiter

Foto: Pressestelle der Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Feuerwehr Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Nachdem die Feuerwehr Gelsenkirchen schon tagsüber mit zahlreichen Sturmeinsätzen gut beschäftigt war, kam es in der Nacht auf Montag noch zu einem weiteren, besonders dramatischen Einsatz in Resse. Gegen halb fünf meldeten mehrere Anrufer einen ausgedehnten Wohnungsbrand in der Ewaldstraße. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich bereits zwei Personen auf das Dach eines Nebengebäudes gerettet; vier weitere wurden durch Flammen massiv bedroht und riefen verzweifelt an Fenstern um Hilfe. Darüber hinaus hatten sich mehrere Personen eigenständig retten können. Durch den unmittelbaren Einsatz von zwei Drehleitern konnten die Personen schnell gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden. Parallel dazu durchsuchten weitere Trupps das Gebäude und begannen mit der Brandbekämpfung. Dabei stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befanden. Insgesamt waren 13 Personen betroffen; 6 mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.

 

Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund der besonderen Gebäudestruktur ebenfalls als sehr schwierig, da sich das Feuer sehr schnell auch in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Gegen kurz vor sechs konnte aber auch in diesem Bereich leichte Entwarnung gegeben werden. Die Feuerwehr ist zwar weiterhin vor Ort, allerdings handelt es sich dabei mittlerweile vor allem um Nachlösch- und Kontrollarbeiten.

 

Die Feuerwehr war mit zwei Wachen der Berufsfeuerwehr und drei Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Der Rettungsdienst wurde von einem Notarzt aus Herten unterstützt. Zur Betreuung von weiteren Personen stellte die Bogestra einen Bus zur Verfügung.

 

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache und Schadenhöhe aufgenommen.

 

Rückfragen bitte an:

 

Feuerwehr Gelsenkirchen

Daniel Huewe

Telefon: 0209 / 1704 905

E-Mail: daniel.huewe@gelsenkirchen.de

 

http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de


Fotos: Pressestelle der Feuerwehr Gelsenkirchen


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Aktives Ückendorf:,Ückendorf+‘

Ückendorf+‘ macht mobil: Das Interesse an Austausch und Kooperation ist groß.

Mehrgenarationenhaus, Bochumer Straße 85, 26. Februar: Rund 20 Personen waren der Einladung des Netzwerkes Ückendorf+‘ gefolgt und nutzten das Treffen für einen regen Austausch. 

Vertreter von Institutionen und Initiativen sowie Privatleute machten bei dieser Gelegenheit genau das, was, Ückendorf+‘ als Unterabteilung von Ückendorf aktiv‘ beabsichtigt: Netzwerke zu knüpfen, zum Wohl des Stadtteils miteinander aktiv zu werden, Synergien zu nutzen. Ein erster sichtbarer Erfolg der Gruppe ist die neue Pinnwand, die im Ausgangsbereich von Holz Meyer installiert wurde und von der ersten Stunde an intensiv für lokale Nachrichten und Termin-Infos genutzt wird. Davon berichteten u. a. GENIOR, ISSO, Stadtspiegel und online der Lokalkompass. Weitere heiße Eisen an diesem Abend: die Suche nach Räumlichkeiten für Ückendorfer Vereine und Gruppierungen und die noch immer fehlenden Abfallbehälter an der Erzbahntrasse. In diesem Zusammenhang wurde auch angeregt, zu weiteren Treffen vom Netzwerk Ückendorf+‘ (immer am letzten Dienstag des Monats) Vertreter von Stadtverwaltung, Gelsendienste sowie Gafög einzuladen. Also bitte vormerken: Mehrgenerationenhaus, Bochumer Straße 85, 26. März, 18 Uhr.

 

 


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Lange Finger und große Klappe

Nach Ladendiebstahl in den Polizeigewahrsam

Gelsenkirchen (ots).  Zu Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Polizeibeamten kam es am frühen Abend des 08.03.2019 in der Penny- Filiale in Bulmke- Hüllen, Wanner Str. 49. Nach einem Ladendiebstahl sollten die Personalien des Täters festgestellt werden. Der Dieb, ein 45jähriger polnischer Staatsbürger ohne Wohnsitz in Deutschland, war uneinsichtig und aggressiv, sodass seine Personaldaten vor Ort nicht ermittelt werden konnten. Gegen die Mitnahme zur Wache wehrte sich der stark angetrunkene Mann. Die Personalien wurden auf der Polizeiwache Süd festgestellt. Bis zur Ausnüchterung musste der Beschuldigte im Polizeigewahrsam verbleiben.

 

Rückfragen bitte an:

Hartmann, EPHK

Polizei Gelsenkirchen

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Eltern sein – ein Kinderspiel?!

Theaterprogramm mit überraschenden, lustigen und liebevollen Lösungsideen

GE. Kinder, die im Supermarkt laut schreien, wenn sie das gewisse Schokoladenei mit dem Spielzeug darin nicht bekommen, können Eltern zur Verzweiflung bringen. Schließlich kratzt das Gezetere der Sprösslinge an dem Image der perfekten Eltern. Also lieber nachgeben, frustriert das Gewünschte in den Einkaufswagen legen, damit erst einmal Ruhe ist?

 

Die theaterpädagogische Werkstatt aus Osnabrück bringt solche oder ähnliche Problemsituationen in sketchartigen Stücken auf die Kita-Bühne am:

 

Montag, 18. März 2019, um 15.30 Uhr,

in der Städtischen Tageseinrichtung für Kinder und Familienzentrums Munscheidstraße 12,

45886 Gelsenkirchen.

 

Die kostenfreie Veranstaltung „Eltern sein – ein Kinderspiel?!“ richtet sich an Eltern von Kindergartenkindern, Erzieherinnen und Erzieher, Großeltern oder an Interessierte. Eine Anmeldung ist unter der Rufnummer +49 (209) 23370 erforderlich.

 

Die Schauspieler wollen eine Message rüberbringen, ohne dabei den pädagogischen Zeigefinger zu heben. Sie wollen Eltern Anregungen geben, die vielen kleinen Konflikte des täglichen Zusammenlebens, liebevoll zu lösen.

 

Spielerisch, mit Anregungen und Tipps soll gezeigt werden wie sich einige Situationen mit mehr Gelassenheit und Humor besser meistern lassen.

 

 

Dabei soll auch herzlich gelacht werden.


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die schönsten Motive aus dem Quartier

Stadtteilbüro Bochumer Straße ruft zur Teilnahme am Fotowettbewerb auf

GE. Das Stadtteilbüro Bochumer Straße ist auf der Suche nach Bildern aus dem Quartier. Gesucht werden Fotos, die die schönen Seiten des Bereichs aufzeigen. Da Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt, ist eine große Bandbreite an Fotomotiven zugelassen. Es kann sich dabei um ein bestimmtes Gebäude handeln, einen Platz, eine Pflanze, ein Gesicht und vieles mehr. Die einzige Einschränkung ist,  dass das Motiv aus dem Quartier Bochumer Straße stammen muss.

 

Daher sind alle Bewohner aufgerufen die schönste Seite ihres Quartiers zu fotografieren und die Aufnahmen (achten Sie dabei auf eine Auflösung von mindestens 300 dpi) mit dem Stichwort „Fotowettbewerb“ und einer kurzen Bildbeschreibung an bochumerstrasse@gelsenkirchen.de zu schicken. Pro Teilnehmerin oder Teilnehmer dürfen bis zu drei digitale Bilder beim Wettbewerb eingereicht werden. Die Fotos müssen bis spätestens 20. April 2019 vorliegen. Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury die drei aussagekräftigsten Siegerfotos küren. Für die drei besten Fotos gibt es etwas zu gewinnen. Die Gewinner werden am 11. Mai 2019 beim Frühlingsfest im Carl-Mosterts-Park bekannt gegeben.

 

Bei Rückfragen zum Fotowettbewerb kann man das Stadtteilbüro direkt vor Ort besuchen oder sich per Telefon oder E-Mail melden:

 

Stadtteilbüro Bochumer Straße

Bochumer Straße 109

45889 Gelsenkirchen

Telefon +49 (209) 3190814

 

bochumerstrasse@gelsenkirchen.de.


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Tötungsdelikt kurz vor der Aufklärung?

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen zum Tötungsdelikt vom 12.10.2018 in Gelsenkirchen-Rotthausen

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Nach der tödlichen Messer-Attacke auf ein Mitglied des Rockerclubs Freeway Riders vom Oktober 2018, hat nun, im Rahmen des Ermittlungsverfahrens, die Staatsanwaltschaft Essen beim zuständigen Amtsgericht Dursuchungsbeschlüsse und Untersuchungshaftbefehle. Auf Grundlage dieser Beschlüsse durchsuchte die Gelsenkirchener Polizei in den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages insgesamt 6 Wohnungen in Dortmund, Essen und Herne. In den Durchsuchungsobjekten nahmen die Einsatzkräfte der Polizei aufgrund der Haftbefehle vier männliche Tatverdächtige im Alter von 23, 24, 25 und 26 Jahren fest. Darüber hinaus stellten die Durchsuchungskräfte in den Wohnungen zahlreiche Datenträger sicher. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

Telefon: 0209 / 365 2010

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

 

 


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Auch den Tresor geklaut

Unbekannte entwenden Schmuck und Uhren von hohem Wert

Symbolbild Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots). Böse Überraschung für eine 58-jährige Hausbesitzerin in Ückendorf. Bislang unbekannte Täter drangen am Dienstag, 05.03.2019 in der Zeit von 18.45 Uhr bis 21.30 Uhr über ein Fenster in ihr Haus an der Leithestraße ein und entwendeten Uhren, Schmuck und einen Möbeltresor. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Eurobereich. Vermutlich stiegen der oder die Täter über den Grundstückszaun und kletterten auf eine Garage, die sich unterhalb des Fensters befindet, um dadurch in das Haus einzudringen. Nach dem Einbruch flüchteten sie mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und appelliert in diesem Zusammenhang erneut:

 

   - Sichern Sie Türen und Fenster, um Einbrüchen vorzubeugen.

   - Halten Sie ihr Grundstück und das Ihrer Nachbarn im Auge.

   - Wenn Sie verdächtige Personen wahrnehmen und sich unsicher sind,

     rufen Sie die Polizei.

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Filmstadt Ückenwood

Gelsenkirchen auf Netflix

 

Dreharbeiten für „Die Welle“ laufen in Gelsenkirchen noch bis Freitag

Symbolfoto Pixabay.com
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GE. Mit den gleichen Machern, die auch schon für den Erfolgsfilm „Die Welle“ aus dem Jahr 2008 verantwortlich waren, produziert Netflix jetzt eine gleichnamige Serienadaption. Einer der Drehorte: Gelsenkirchen.

 

Wegen der Dreharbeiten kann es (unter anderem aus Sicherheitsgründen – es stehen auch Stuntszenen auf dem Plan) noch bis Freitag, 8. März 2019, zeitweise zu Verkehrseinschränkungen in folgenden Straßen kommen:

 

Ahlmannshof, Flöz Dickebank, Im Busche, Lazarettstraße, Spichernstraße, Ückendorfer Straße, Ulmenstraße, Virchowstraße.

 

 

Die Handlung der neuen Serie ist von dem Roman „Die Welle“ von Morton Rhue, der 1981 erschien und tatsächliche Ereignisse an einer amerikanischen Highschool beschreibt, und dem Film von 2008 inspiriert: Eine Gruppe Teenager bildet eine Gemeinschaft, um eine bessere Zukunft zu schaffen, doch dann gerät die Gruppendynamik außer Kontrolle… Die erste Staffel soll noch in diesem Jahr zu sehen sein.

 


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Zu laute Drogenparty

Drogenfund im Ortsteil Schalke

Symblbild Marihuana
Symblbild Marihuana

Gelsenkirchen (ots).  Am Dienstag, den 05. März 2019, ging in den frühen Morgenstunden ein Anruf bei der Leitstelle der Gelsenkirchener Polizei ein. Grund für diesen Anruf war eine massive Ruhestörung in einem Mehrfamilienhaus an der Schalker Straße. In dem Haus stellten die Polizisten fest, dass der Lärm aus der Wohnung eines 38-jährigen Hausbewohners kam. Als dieser den Beamten die Wohnungstür öffnete, schlug ihnen ein ziemlich intensiver Marihuana-Geruch entgegen. In der Wohnung trafen sie auf drei weitere Personen, eine 36-jährige und eine 22-jährige Frau sowie einen 25-jährigen Mann, die alle drei in Essen wohnen. In den Räumen fanden die Einsatzkräfte 152 Gramm Marihuana, 483 Gramm Haschisch und 42 Gramm Amphetamine. Darüber hinaus noch eine Feinwaage und drei Mobiltelefone. Diese Gegenstände und die Betäubungsmittel beschlagnahmten die Polizisten sofort vor Ort. Alle vier Personen nahmen sie vorläufig fest, brachten sie zur Wache und leiteten gegen sie Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Im Anschluss daran konnten sie die Wache wieder verlassen.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

 

Telefon: 0209 / 365 2010


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Sommerferienaktionen der Stadt Gelsenkirchen

Anmeldung ab Montag möglich

 

 

Symbolbild Mittelmmerküste Frankreich
Symbolbild Mittelmmerküste Frankreich

GE. Kinder und Jugendliche aus Gelsenkirchen, die ihre Sommerferien aktiv gestalten wollen, können die Angebote des Referats Erziehung und Bildung nutzen.

 

Für Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren besteht die Möglichkeit, die Sommerferien entweder in der Jugendherberge in Bad Driburg oder in Sommerzeltlagern an der Nord- und Ostsee zu genießen.

 

Teenies und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren können ihre Ferien in einem Sommercamp in Frankreich an der Mittelmeerküste verbringen.

 

Die beliebte „Ferien vor Ort“ Aktion des Referats Erziehung und Bildung wird in der Zeit vom 15. Juli bis zum 2. August 2019 durchgeführt. Während dieser Zeit findet in den städtischen Jugendzentren und Bauspielplätzen ein umfangreiches und abwechslungsreiches Sommerferienprogramm statt.

 

Eine Anmeldung zur „Ferien vor Ort“ Aktion und für die Ferienfreizeiten ist erforderlich und kann ab dem 11. März 2019 beim Referat Erziehung und Bildung, Kurt-Schumacher-Straße 4, 3. Etage, Zimmer 330, vorgenommen werden.

 

Anmeldezeiten sind montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 15 Uhr.

Anmeldungen für die „Ferien vor Ort“ Aktion werden auch in der jeweiligen Einrichtung entgegen genommen.

Zur Anmeldung sind zwecks Berechnung des Teilnahmebeitrages Einkommensbelege der Eltern für die Jahre 2018 (Ferien vor Ort) und 2019 (Ferienfreizeiten) mitzubringen.

 

 

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter der Telefonnummer 0209/1699341.


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Landesweiter Probealarm

Am Donnerstag werden wieder Sirenen getestet

 

 

GE. An jedem ersten Donnerstag im März und September um 10 Uhr wird von den örtlichen Katastrophenschutzbehörden ein Probelalarm ausgelöst.

 

Der nächste Probelauf für die Gelsenkirchener Sirenen findet daher am Donnerstag, 7. März 2019 statt. Hierbei werden die 19 Sirenen wieder auf Funktionalität überprüft und es wird laut im nördlichen Stadtgebiet. Für die Bevölkerung besteht kein Grund zur Beunruhigung.

 

Der lautstarke Probealarm ist dreiteilig: Teil eins und drei bestehen aus einem 1-minütigen Dauerton, Teil zwei aus einem Heulton, der eine Minute an- und abschwillt. Der Heulton bedeutet Warnung, der Dauerton Entwarnung.

 

Zugleich wird auch die Warn-App „NINA“ ausgelöst.

Danach wird der landesweite Probealarm wieder am Donnerstag, 5. September 2019, durchgeführt.

Die Sirenensignale und was sie bedeuten

1 Minute auf- und abschwellender Ton: Gefahr

    Gebäude/Wohnung aufsuchen,

    Türen und Fenster schließen,

    Radio/Fernsehen einschalten,

    Nachbarn informieren,

    Kindern und hilfsbedürftigen Menschen helfen,

    Notrufe (110 oder 112) nicht blockieren! Nur im Notfall anrufen!

 

 

1 Minute Dauerton: Entwarnung.


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Rosenmontag in GE

Polizei Gelsenkirchen zieht ein Fazit zum Rosenmontagzug 2019

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Der Rosenmontagszug in Gelsenkirchen ist vorbei. Das Tief "Bennet" sorgte zunächst für eine Verspätung beim Start der diesjährigen Veranstaltung des Straßenkarnevals. Erst um 15.11 Uhr machten sich die bunten Fahrzeuge des diesjährigen Zugs auf ihren Weg über die Cranger Straße. Zum Ende der Veranstaltung zieht die Polizei das Fazit des heutigen Einsatzes. Eine Person wurde nach einem Körperverletzungsdelikt festgenommen, da gegen den 30-jährigen ein Haftbefehl bestand. Insgesamt vier Personen mussten Ingewahrsam genommen werden, da sie einen Platzverweis nicht befolgten. Die Beamten fertigten sieben Strafanzeigen u.a. wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzungsdelikten und Widerständen gegen Vollstreckungsbeamte. Bei einer Ingewahrsamnahme erlitt ein Polizeibeamter eine leichte Verletzung.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

 

Telefon: 0209 / 365 2010


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Haus Reichstein

Zeitungsartikel und Anekdoten über das Gründerzeithaus „Haus Reichstein“  

Liebe Gelsenkirchener*innen,

wie manche von Ihnen vielleicht bereits mitbekommen haben, wird das Gründerzeithaus „Haus Reichstein“ auf der Bochumer Straße 114 in Ückendorf wiederbelebt. Die Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen (SEG) ist die Eigentümerin der Immobilie und hat entschieden, das Haus Reichstein zu erhalten, statt es abzureißen. Unterstützt durch die Stadt Gelsenkirchen und gefördert durch das Land NRW wird das Gebäude in einem einzigartigen Projekt öffentlich saniert. Nähere Informationen sowie das Bautagebuch und eine 360-Grad-Tour gibt es auf https://haus-reichstein.nrw/. Neben der künftigen Nutzung des Hauses ist es mindestens genauso interessant, Geschichten aus vergangenen Tagen über das „Haus Reichstein“ zu erfahren.

Und hier kommen Sie ins Spiel! Wir wollen Ihre Geschichte zum Haus Reichstein hören. Wir suchen alte Bilder, Zeitungsartikel und Anekdoten über das Haus Reichstein und die Bochumer Straße in Gelsenkirchen. Alles, was Sie über die Geschichte des Hauses zu erzählen wissen, interessiert uns. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei uns mit Ihrer Geschichte melden.

 

Foto: SEG
Foto: SEG

 

 

Am Freitag den 22.02.2019 fand eine exklusive Führung für alle, die bereits ihre Storys oder Fotos mit uns geteilt haben, statt. Haben auch Sie Lust, tiefere Einblicke in die Arbeit vor Ort zu bekommen? Melden Sie sich bei uns mit Ihren Bildern und Geschichten und seien Sie nächstes Mal vielleicht bei einer persönlichen Tour durch das Haus Reichstein dabei!

 

Jetzt Ihre Storys einreichen entweder auf https://haus-reichstein.nrw/#mein-reichstein oder über die E-Mail Adresse info@haus-reichstein.nrw! Fundstücke können Sie auch im Stadtteilbüro (Bochumer Straße 109) persönlich abgeben. Private Fotos können hier direkt eingescannt werden. Diese Möglichkeit besteht montags und donnerstags zwischen 9 und 16 Uhr.


Und das ist Haus Reichstein heute: total entkernt und nur noch sanierungsbedürftig


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Metal im Spunk

"METAL 'EM ALL" zum 2.

SMORRAH
SMORRAH

Am kommenden Samstag, den 9. März 2019 um 19 Uhr wird die Bühne im Jugend-Kultur-Zentrum Spunk, Festweg 21 wieder geentert: Die zweite Auflage von "METAL 'EM ALL" steht an, die vom Spunk und der 'Gelsen Metal Alliance' organisiert wird. Diesmal stehen hier "Firestorm" aus Gelsenkirchen, die "SMORRAH" aus Gelsenkirchen und "DropBear" aus Oberhausen auf der Ückendorfer Bühne.

 

Seit 2014 verbindet die Band "DropBear" teils groovige, teils brachiale Riffs gepaart mit melodischem und guturallem Gesang. Die vier Jungs aus Oberhausen wollen nun nach etwas längerer Pause wieder zurück auf die Bühne und ihrem Publikum kräftig einheizen.

 

Ein Heimspiel im Ückendorfer Jugendzentrum hat die Band Smorrah. Die Band gibt es zwar erst seit 2017, setzt sich jedoch aus Mitgliedern alter Metal-Bands wie Ragefield, Firestorm und Killing Culture zusammen. Jetzt fließen all diese Einflüsse und Erfahrungen zu dem neuen 'Metal-Monster' zusammen, bei dem die vier Jungs aus Gelsenkirchen mit harten Tönen ihr Publikum rocken möchten.

 

Ebenfalls aus Gelsenkirchen kommt die dritte Band des Abends: firestorm. Die etwas andere Interpretation von Powermetal made in Gelsenkirchen. Ein wildes Brett aus verspielten Melodien und treibenden Rythmusriffs, kombiniert mit hohem Tempo und tiefsinnigen Texten soll das Publikum so richtig mitnehmen.

 

 

Der Eintritt kostet 5 Euro.

 

 

DropBear

firestorm



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Obszön und aggressiv

Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte

Symbolbild  Pixabay.com
Symbolbild Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots).  Am Freitagnachmittag, 01.03.2019, kam es zu zwei Widerstandsdelikten gegenüber Polizeibeamten. Zunächst wurde die Polizei gegen 14:30 Uhr zur Bahnhofstraße im Ortsteil Altstadt gerufen. Hier hatte sich ein 37-jähriger Gelsenkirchener zwei 13 und 14-jährigen Mädchen genähert und diese in obszöner Weise angesprochen. Als diese sich in ein Ladenlokal flüchteten entfernte sich der Täter, ging weiter über die Bahnhofstraße, wo er eine 22-jährige Passantin unvermittelt auf den Hinterkopf schlug und auch diese in obszöner Weise beleidigte. Einsatzkräfte konnten den Täter noch in Tatortnähe antreffen und festnehmen. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und versuchte diese tätlich anzugreifen. Bei seiner Festnahme schlug er um sich, konnte jedoch überwältigt und fixiert werden. Danach wurde er zunächst in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Da sein Gesamtverhalten auf eine psychische Erkrankung schließen ließ wurde er von dort mit einem Krankenwagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er zur stationären Behandlung verblieb. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

 

Ein weiteres Widerstandsdelikt ereignete sich gegen 17:00 Uhr im Ortsteil Bulmke auf der Margaretenstraße. Hier wurde die Polizei zu einer Ruhestörung gerufen. Der angetrunkene Verursacher verhielt sich im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme äußerst aggressiv und verweigerte seine Personalien. Stattdessen ging er mit erhobenen Händen auf die Beamten los, konnte jedoch überwältigt und fixiert werden, wobei er sich massiv gegen die Maßnahme sperrte und um sich trat. Außerdem wurden die Beamten durch den 55-jährigen Gelsenkirchener beleidigt. Letztendlich wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Hier wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

 Polizei Gelsenkirchen

Leitstelle

EPHK Wieschermann

Telefon: 0209/365 2160

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Wer kennt diese Frauen

Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des Diebstahls

Freigegeben vom Amtsgericht Essen
Freigegeben vom Amtsgericht Essen

Gelsenkirchen (ots).  Bereits am Dienstag, den 21. August 2018, entwendeten Unbekannte die Geldbörse eines 86-jährigen Gladbeckers. Der Mann fuhr im Bus der Linie SB 36 um 14.52 Uhr ab Gelsenkirchen Hauptbahnhof bis nach Gladbeck zur Haltestelle Lohstraße, wo er um ca. 15.40 Uhr ausstieg. Zu Hause hatte der Mann festgestellt, dass seine Geldbörse fehlte. Die Videoüberwachungskamera des Busses zeichnete drei tatverdächtige Frauen auf. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den hier abgebildeten Personen und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


Fotos freigegeben vom Amtsgericht Essen

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Frauen – einfach märchenhaft

Erzählabend zum Internationalen Frauentag

Café Kännchen Foto © W.Müller
Café Kännchen Foto © W.Müller

GE. Am Internationalen Frauentag unterhalten die Erzählerinnen Ilse Brall und Melody Reich nicht mit Prinzessinnen, die vom Prinzen wachgeküssten und dem Drachen beschützt werden. Stattdessen haben sie Märchen ausgesucht, in denen die Frauen im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Es geht um kluge, starke und gewitzte Frauen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Zu hören gibt es die Erzählungen am:

 

Freitag, 8. März 2019, ab 20 Uhr,

im Café Kännchen

auf dem Bauspielplatz Ückendorf,

Bochumer Straße 214, 45886 Gelsenkirchen.

 

Frauenwege im Märchen sind vielfältig und immer wieder neu überraschend. Wenn Ilse Brall und Melody Reich von ihnen erzählen, werden sie im Hier und Jetzt lebendig. Die beiden schlüpfen beim Erzählen in die Charaktere ihrer Märchen, verleihen ihnen Farbe und halten den Faden der Geschichte immer sicher in der Hand. Ein wahres Hörvergnügen!

 

Das Team des Bauspielplatzes sorgt wie immer mit märchenhaften Kleinigkeiten für das leibliche Wohl der Gäste.

 

 

Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Unter +49 (209) 21373 oder bsp.bochumer@gelsenkirchen.de sind Karten erhältlich.


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„Urwald-Fete“ in Ückendorf

Rosenmontag auf dem Bauspielplatz

 

 

GE. Spielen, Spaß und „Blödsinn machen“… Wie könnte man den Karnevalshöhepunkt am Rosenmontag besser genießen? Einzige Voraussetzung in Ückendorf: Kostümierung. Aber: Wer zuhause nicht das richtige Kostüm gefunden hat, dem kann per Schminkstift und Stoffbahnen noch vor Ort geholfen werden!

 

Das Bauspielplatzteam freut sich auf jede Menge spielfreudige Besucherinnen und Besucher der „Urwald-Fete“ für Groß und Klein am:

 

Rosenmontag, 4. März 2019, von 14 bis 18.30,

am Bauspielplatz Ückendorf,

Bochumer Straße 214, 45886 Gelsenkirchen.

 

Unter anderem können alle Karnevalsbegeisterten an einem „Schaulaufen zum besten Kostüm“ und verschiedenen Wettspielen teilnehmen. Die „Urwald-Kids-Eltern“ können sich währenddessen in der gemütlichen Gastlichkeit des Café Kännchen niederlassen oder auch einfach mitfeiern!

 

 

Der Eintritt beträgt 3 Euro. Weitere Infos gibt Gregor Rüdel unter +49 (209) 21373.


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Demenzcafé im St. Vinzenz-Haus öffnet seine Türen

Ein neues Angebot der Pflege- und Betreuungseinrichtung

St. Vincens Haus -  Foto St. Augustinus Heime GmbH
St. Vincens Haus - Foto St. Augustinus Heime GmbH

Das St. Vinzenz-Haus -, in der Kichstraße 32 in 45879 Gelsenkirchen hat ein neues Angebot für pflegende Angehörige konzipiert: das Demenzcafé. Es richtet sich an Personen, die die Pflege von Menschen übernommen haben, die an Demenz erkrankt sind. Mit dem Demenzcafé bietet die Pflege- und Betreuungseinrichtung einen Ort zum Plaudern und zum Gedankenaustausch. Hier finden die Betreuungspersonen etwas Zeit nur für sich. Außerdem planen die Organisatoren um Einrichtungsleiter Tim Smiezewski, Sabrina Bülow (Leitung des Sozialen Dienstes) und Sylvia Roßkopf (Altentherapeutin im Sozialen Dienst der Einrichtung) Vorträge und Gesprächsrunden rund um das Thema Demenz.

Das Demenzcafé im St. Vinzenz-Haus öffnet am Donnerstag, 21. März 2019 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr erstmals seine Türen. Dabei wird es um die Frage gehen „Was hilft Menschen mit Demenz?“.  Um die Veranstaltung gut vorbereiten zu können, bittet das Team interessierte Menschen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0209 17004 -603.

 

Für weitere Themen werden sich die Organisatoren am Bedarf und den Wünschen der Angehörigen orientieren. 

 

 

Das Demenzcafé wird künftig immer am dritten Donnerstag eines Monats von 15 bis 17 Uhr öffnen.


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„Rathaussturm“ geglückt

Prinzessin Laura I. hat um 11:11 Uhr den Stadtschlüssel erobert

Symbolfoto
Symbolfoto

 

GE. Die Narren haben die Macht im Hans-Sachs-Haus übernommen! Um 11:11 Uhr sind unter der Führung des Gelsenkirchener Stadtprinzenpaares Dennis I. und Laura I. die Narren in das Verwaltungsgebäude eingezogen und haben nach kurzem Widerstand den Stadtschlüssel erbeutet. Begleitet wird das Stadtprinzenpaar vom Festkomitee Gelsenkirchener Karneval und der Prinzengarde und dem Kinderprinzenpaar Miguel I. undFelicia I..

 

Prinzessin Laura I. konnte Oberbürgermeister Frank Baranowski den begehrten Stadtschlüssel entreißen, den dieser zuvor sorgfältig in einer Kiste voller Kohle versteckt hatte. Trotz der gut organisierten Verteidigung mit Unterstützung durch Bürgermeisterin Martina Rudowitz und Bürgermeister Werner Wöll konnte das Verwaltungsgebäude nicht verteidigt werden.

 

Nachdem Prinzessin Laura I. den Oberbürgermeister mit feinsten Getränken aus dem Bergbau abgelenkt hatte, war der Weg zu Versteck und Schlüssel frei. Der Weiberchor der Stadt unterstützte das Stadtprinzenpaar traditionell mit einem kleinen Spottlied.

 

 

Die Stadtspitze musste am Ende ihre Niederlage eingestehen und erwartet den begehrten Schlüssel am Aschermittwoch wieder im Hans-Sachs-Haus.


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Das glaubt man doch alles nicht!

Ohne Führerschein in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Kennzeichen und vermutlich unter dem Einfluss von Drogen unterwegs

Gelsenkirchen (ots). Dieser Verkehrsteilnehmer hat sich gleich in mehrfacher Weise strafbar gemacht. Polizeibeamte hielten den 39-jährigen Gladbecker am späten Mittwochabend, 27.02.2019, auf der Feldhauser Straße in Buer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle an. Auf Verlangen konnte er keine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen. Bei einer Überprüfung vor Ort stellten die Beamten fest, dass dem Beschuldigten eine Fahrerlaubnissperre erteilt wurde und er aktuell nicht berechtigt ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Eine Überprüfung der Zulassungsbescheinigung ergab, dass das Fahrzeug schon seit einem halben Jahr außer Betrieb gesetzt ist. Außerdem stellten sie fest, dass die angebrachten Kennzeichen gefälscht sind. Während der Befragung des Beschuldigten hatten die Beamten zudem den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis. Die Beamten brachten den Mann zur Polizeiwache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Fahrzeugschlüssel, Papiere und Kennzeichen des Autos wurden sichergestellt. Dem Gladbecker wurde erneut eindringlich das Führen aller fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeuge untersagt. Die Beamten erstatteten Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung und wegen des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss von Drogen. Traurig, aber wahr: Im Fahrzeug saßen außerdem die 20-jährige Freundin des Mannes und die gemeinsame 4-jährige Tochter. Sie wurden von den Beamten nach Hause gebracht.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Bochumer Straße bekommt eine Quartiersoase

Grüner Rückzugsort in einem dicht bebauten Viertel

GE. Im Hinterhof der Bochumer Straße 110 wird zukünftig eine so genannte „Quartiersoase“ entstehen – ein grüner Rückzugsort insbesondere für die Kinder und Jugendlichen aus dem Quartier. Der Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss hat dazu am 27. Februar 2019 grünes Licht gegeben. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Gelsenkirchen und der Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co. KG (SEG), in deren Besitz sich die Immobilie befindet und die auch die Trägerschaft übernehmen wird.

 

Grüne Oase für das dicht bebaute Quartier

 

Die soziale, städtebauliche und stadtökologische Gesamtsituation an der baulich stark verdichteten Bochumer Straße bietet nur wenige wohnungsnahe Grünräume für die Bewohnerinnen und Bewohner. Hier schafft die Quartiersoase Abhilfe. Inmitten des Quartiers finden die Bewohnerinnen und Bewohner künftig einen grünen Rückzugsort. Der Hinterhof wird entsiegelt und begrünt, in einem bestehenden Hinterhofgebäude werden Aufenthalts- und Lehrräume eingerichtet.

 

Ort der Erholung und des Lernens

 

In Kooperation mit verschiedenen Partnern und sozialen Einrichtungen vor Ort werden Bildungs- und Freizeitangebote entwickelt. Die Quartiers-oase ist also nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch des Lernens. So ist zum Beispiel die Einrichtung eines Werkbereichs geplant, in dem gegärtnert werden kann. Außerdem ist vorgesehen, eine Outdoor-Küche einzurichten, in der im Garten angebaute Nutzpflanzen verarbeitet und zubereitet werden können. Die Kinder und Jugendlichen beschäftigen sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und bewusste Ernährung und stärken so ihr ökologisches Bewusstsein.

 

Darüber hinaus soll eine Wellensittich-Voliere in die Quartiersoase integriert werden. Die Vögel werden durch den gemeinnützigen Tierschutzverein Hürdenwellies e.V. betreut. Die Kinder und Jugendlichen helfen bei der Betreuung der Wellensittiche und lernen so den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren.

 

Fertigstellung bis 2020

 

 

Die Fertigstellung ist bis 2020 vorgesehen. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des „Investitionspakts Soziale Integration im Quartier NRW 2018“ gefördert. 90 % der Gesamtkosten von rd. 457.000,- € werden bezuschusst.


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Modellstadt Gelsenkirchen baut digitale Anwendungen weiter aus

Die Stadt Gelsenkirchen und Huawei vereinbaren auf dem Mobile World Congress weitere Zusammenarbeit

OB Baranowski bei Vertragsunterzeichnung mit Huawei
OB Baranowski bei Vertragsunterzeichnung mit Huawei

GE. Die Stadt Gelsenkirchen und die Huawei Technologies Deutschland GmbH haben in Barcelona beim Mobile World Congress 2019 eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, die eine weitere enge Zusammenarbeit anstrebt. Bereits seit dem März 2016 gibt es eine Kooperation der beiden Partner. Damals hatte Oberbürgermeister Frank Baranowski gemeinsam mit Vertretern des Unternehmens auf der Cebit vereinbart, innovative Projekte zu entwickeln, um Gelsenkirchen zu einer Beispielstadt für digitale Lösungen zu machen. Inzwischen ist Gelsenkirchen eine von fünf digitalen Modellstädten in NRW, Modellstadt im europäischen Netzwerk „Digital Smart Cities Challenge“ und als „Vernetzte Stadt“ auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Diese Zusammenarbeit wollen die Partner weiter ausbauen.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski erklärte während der Unterzeichnung, die Ziele der Stadt Gelsenkirchen: „Die Unterstützung wird uns helfen, die digitale Stadt weiter auszugestalten. Unsere Zukunftsvorstellung geht aber noch weiter. Wir wollen nicht nur eine digitale Stadt sein, sondern wir wollen eine „vernetzte Stadt“ sein. Es geht uns nicht allein um technische Anwendungen – für uns als Kommune geht es zuerst um die Menschen, die in Gelsenkirchen leben. Am Ende müssen alle technischen Neuerungen das Leben ein Stückchen erleichtern. Wir haben über Jahre in unserer Stadt Netzwerke aufgebaut und gepflegt, im sozialen Bereich, in der Wirtschaft, im Sport, der Kultur und der Bildung. Die Digitalisierung soll uns helfen, diese Netzwerke noch besser zu nutzen und zu leben.“

 

Im Zentrum der Zusammenarbeit wird ein Open Innovation Lab stehen – ein digitales Versuchslabor unter freiem Himmel, an dem viele weitere Partner mitwirken sollen und werden. Das wird ein großer gemeinsamer Prozess, der eine starke technische Grundlage braucht, die Gelsenkirchen von seinem Partner Huawei Technologies erhält.

 

Der Messeauftritt der Stadt Gelsenkirchen war gemeinsam mit der Business Metropole Ruhr (BMR) unter der Überschrift „Ruhr Metropolis meets MWC“ entwickelt und präsentiert worden. Im Mittelpunkt stand die Präsentation der Idee eines solchen Versuchslabors in Gelsenkirchen. Das Projekt fand auf der begleitend laufenden Zukunftsmesse 4YFN (Four Years From Now) große Beachtung. Hier entwickelten sich auch interessante Gespräche mit Start-ups aus der Metropole Ruhr. Dabei ging es um Themen wie digitale Beleuchtung, digitale Parkmanagementsysteme und digital gesteuerte Abfallentsorgung.

 

 

All diese Innovationen sind nur mit dem neuen 5G-Standard im Mobilfunk möglich. Die Vernetzung von Maschinen in der Industrie und intelligenten Geräten zu Hause benötigt schnelle Übertragungsraten. Die neue Technik unterstützt die Digitalisierung vieler Lebensbereiche und macht sie oft erst möglich. Oberbürgermeister Frank Baranowski nutzte daher die Messe, um mit Vertretern des Telekommunikationsunternehmens Telefonicá über mögliche 5G-Anwendungen zu sprechen. Bei einem Gespräch mit Telekom-Deutschlandchef Dr. Dirk Wössner ging es um Smart-City-Anwendungen im Mobilfunkbereich.

Im Gespraech-Olaf Plate-Telekom, Rasmus C. Beck-BMR und OB Frank Baranowski


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Wetten dass….hier nicht alles okay war

Gelsenkirchener Wettbüros mit zahlreichen Mängeln Strafverfahren und Bußgelder nach behördenübergreifender Kontrolle

Symbolbild PIxabay.com
Symbolbild PIxabay.com

Gelsenkirchen (ots). Mit einer behördenübergreifenden Schwerpunktaktion sind am Dienstag (26. Februar) insgesamt sechs Wettbüros im Stadtgebiet überprüft worden. Dabei konnten verschiedene Mängel und Verstöße aufgedeckt werden. Beteiligt waren die Polizei Gelsenkirchen, die Stadt Gelsenkirchen mit dem Kommunalen Ordnungsdienst, der Gewerbeabteilung des Referats Öffentliche Sicherheit und Ordnung und dem Vollstreckungsaußendienst der Stadtkasse und das Finanzamt mit den Bereichen Betriebsprüfung, Vergnügungssteuer und Steuerfahndung. In Folge der Kontrollen werden die Finanzbehörden in mehreren Fällen die Einleitung von Strafverfahren wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung prüfen. In einem Fall wurde eine mangelnde Kassenführung festgestellt. Als gefährlich für die Kunden erwiesen sich in zwei Fällen versperrte Fluchtwege. In vier Wettbüros wurden pfandfreie Getränkedosen verkauft. Hier wurden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Weiterhin mussten drei Geldspielautomaten versiegelt werden. In einem Fall kassierte der Vollstreckungsaußendienst der Stadtkasse eine offene Forderung in Höhe von 400 Euro. Die Polizei unterstützte die Schwerpunktaktion Im Rahmen der Amts- und Vollzugshilfe und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Kontrollen.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

Telefon: 0209 / 365 2010

 

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Jetzt kann er wieder laufen!!!

Polizei stoppt Autofahrer nach Drogenkonsum

Symbolfoto
Symbolfoto

Gelsenkirchen (ots).  Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Nacht zum 27.02.2019, gegen 01.55 Uhr, ist ein 24-jähriger Autofahrer bei einem freiwillig durchgeführten Drogenvortest positiv aufgefallen. Der Mann war zuvor mit einem Pkw auf der Hattinger Straße/Haltener Straße in Ückendorf unterwegs. Die Polizeibeamten brachten den Mann zur Wache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Polizei untersagte dem 24-Jährigen die Weiterfahrt und er entrichtete eine Sicherheitsleistung, da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Am Ende der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Wache zu Fuß verlassen.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Zu schnell um noch zu bremsen?

84-jährige Autofahrerin nach Unfall schwerverletzt

Symbolfoto
Symbolfoto

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Am 26.02.2019, gegen 17.40 Uhr, ist es in Ückendorf zu einem schweren Verkehrsunfall zweier Pkw gekommen. Eine 84-jährige Bochumerin fuhr mit ihrem Toyota auf der Möckernstraße in Richtung Bergmannstraße, um auf dieser nach rechts abzubiegen. Sie "tastete" sich in den Einmündungsbereich hinein. Ein 34-jähriger Aachener, der mit einem hochwertigen BMW auf der Bergmannstraße in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße unterwegs war, konnte nicht mehr bremsen und es kam zu einem Zusammenstoß. Einer Zeugin war das Auto im Vorfeld auf der Bergmannstraße bereits wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. Polizeibeamte leisteten sofort Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle. Ein Rettungswagen brachte die Bochumerin schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus. Die 15-jährige Beifahrerin des BMW-Fahrers wurde ebenfalls zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Zusammenstoß entstand ein hoher fünfstelliger Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

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Tatverdächtiger festgenommen

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen zur gefährlichen Körperverletzung vom 20. Februar 2019 

Am 20. Februar 2019 kam es kurz vor Ende der Champions League-Begegnung zwischen dem FC Schalke 04 und Manchester City zu einer gewalttägigen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein Anhänger des englischen Gastvereins schwerste Kopfverletzungen erlitt. (weitere Informationen hierzu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4199655) Zur Aufklärung der Tat richtete die Gelsenkirchener Polizei eine Mordkommission ein. Deren umfangreiche Ermittlungen führten nun zur zeitnahen Identifizierung eines Tatverdächtigen. Der 30-jährige Gelsenkirchener ist Angehöriger der "Hugos", einer Schalker Problemfangruppierung. Die Staatsanwaltschaft Essen stellte beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls. Das Amtsgericht entsprach diesem Antrag. Der 30-Jährige konnte am 25. Februar 2019 gegen 10:00 Uhr auf der Vinckestraße, im Ortsteil Buer, festgenommen werden und sitzt nun in der Justizvollzugsanstalt.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

 

Telefon: 0209 / 365 2010


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Plötzlich stand ein Haus im Weg!

Berauschter Autofahrer fährt gegen Hauswand

Gelsenkirchen (ots). Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol hat ein 42-Jähriger am Sonntag, 24.02.2019, die Kontrolle über sein Auto verloren und ist gegen eine Hauswand gefahren. Ein Zeuge des Unfalls an der Gildenstraße in der Altstadt alarmierte die Polizei gegen 7.50 Uhr, wo die Polizisten den 42-jährigen Autofahrer in unmittelbarer Nähe zur Unfallstelle antrafen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille und auch ein freiwillig durchgeführter Urintest bestätigte den Konsum von Kokain. Ein Arzt entnahm später eine Blutprobe. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest, da er die Sicherheitsleistung zunächst nicht entrichten konnte und keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Unfallwagen, ein geparktes Fahrzeug und die Hauswand wurden bei dem Unfall beschädigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte der Mann das Polizeigewahrsam wieder verlassen.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

 

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de


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Gut beobachtet, super reagiert

Opfer eines Diebstahls stellt die mutmaßlichen Täter selbst

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots)

Es ist schon ein großer Zufall, wenn man als Opfer eines Taschendiebstahls die mutmaßlichen Täter kurze Zeit später selbst stellen kann. So erging es einer 52-jährigen Frau aus Wuppertal, die am vergangenen Samstag, 23.02.2019, den Flohmarkt an der Willy-Brandt-Allee besuchte. Zunächst bemerkte sie, dass ihr die Geldbörse im Verlauf des Flohmarktbesuches entwendet wurde. Kurze Zeit später beobachtete sie, wie jemand ihre Geldbörse aus einem Auto warf, das gerade das Flohmarktgelände verlassen wollte. In der Börse fehlte das Geld. Bis zum Eintreffen der Polizei konnte sie die vier tatverdächtigen Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren mit Hilfe von weiteren Zeugen festhalten. Die Beamten durchsuchten zunächst die Beschuldigten und das Auto. Dabei fanden sie auch Bargeld. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurden die vier Männer vorläufig festgenommen und ins Gewahrsam gebracht. Die bestohlene Frau erstattete Anzeige.

 

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Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

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Und Tschüss Fleppe

Mit Drogen und Alkohol am Steuer

Pressemitteilung Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots). Gleich zwei Verkehrsteilnehmer mussten ihre Fahrt beenden, weil sie alkoholisiert oder unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. Am Donnerstagabend, 21.02.2019, fiel gegen 20.45 Uhr im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle ein 39-jähriger Düsseldorfer auf. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis für Amphetamine. Er musste sein Auto auf der Rotthauser Straße im Stadtteil Rotthausen stehen lassen. Ein Arzt entnahm ihm auf der Wache eine Blutprobe. Ihn erwartet ein Verfahren wegen des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss berauschender Mittel.

 

Am Freitagmorgen, 22.02.2019, hielten die Beamten um 6 Uhr einen 46-jährigen Herner auf der Willy-Brandt-Allee an. Er war einer Zeugin aufgefallen, weil er in Schlangenlinien vor ihr fuhr. Sie rief die Polizei. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Auch er musste mit zur Polizeiwache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Den Mann erwartet ein Strafverfahren.

 

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Polizei Gelsenkirchen

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E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de


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GE international

Gelsenkirchen präsentiert sich auf dem Mobile World Congress in Barcelona

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

OB Frank Baranowski freut sich auf den internationalen Austausch mit anderen Smart-Cities

 

GE. Wenn sich vom 25. bis zum 28. Februar 2019 die Experten und Verantwortlichen aus aller Welt in Barcelona auf dem MWC19 über die neusten Trends und Entwicklungen rund um den Mobilfunk und Digitalisierung austauschen, ist die digitale Modellstadt Gelsenkirchen mit dabei. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Metropole Ruhr (Business Metropole Ruhr) wird sich die Stadt auf dem Stand von NRW-Invest präsentieren. Der Mobile World Congress ist mit über 100.000 Besuchern und über 2.300 Ausstellern die größte Mobilfunkmesse in Europa.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski wird gemeinsam mit den für die „Digitale Modellkommune Gelsenkirchen“ Verantwortlichen an dem Kongress in Barcelona teilnehmen. „Ich bin sehr auf die Veranstaltung gespannt und bin davon überzeugt, dass wir viele neue Ideen mitbringen können. Ich glaube zudem, dass die Stadt Gelsenkirchen sich in den zurück liegenden zwei Jahren zu einem gefragten Gesprächspartner in Sachen Digitalisierung entwickelt hat. Das hat sich bereits positiv auf unser Image ausgewirkt.“

 

Die Delegation der Stadt nimmt ein eng getaktetes Programm mit in die spanische Metropole. So sind verschiedene Treffen unter anderem mit Vertretern der Telekom, von Huawei und weiteren Bürgermeistern geplant.

 

Als „vernetzte Stadt Gelsenkirchen“ bringt Gelsenkirchen viele für Entwickler interessante Faktoren mit. So gibt es bereits eine hervorragende Infrastruktur, die ein Glasfasernetz beinhaltet, dass alle Schulen und alle Gewerbegebiete mit schnellen Internetverbindungen versorgt. Das sind beste Voraussetzungen etwa für eine 5G-Testregion und das geplante Open-Innovation-Lab für digitale Stadtgestaltung.

 

 

Der Messeauftritt der Metropole Ruhr wird im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne "Stadt der Städte" realisiert, mit der das Ruhrgebiet sein Image bei Investoren und Fachkräften nachhaltig verändern will. Unter dem Motto "Stadt der Städte" ("City of Cities") spricht die Metropole Ruhr Investoren, Unternehmer, junge Berufstätige und Studierende an.


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