Versuchtes Tötungsdelikt in Buer

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Gelsenkirchen

Symbolfoto: Pixabay.com
Symbolfoto: Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots) - Versuchtes Tötungsdelikt auf der Horster Straße Am heutigen Tag, 22.06.2019, gegen 14.34 Uhr, erhielt die Leitstelle der Polizei Kenntnis von einem versuchten Tötungsdelikt in Buer. Eine 32-jährige Gelsenkirchenerin wurde auf der Straße von einem 43-jährigen Mann mit einem Messer angegriffen, wobei er ihr mit diesem erhebliche Stichverletzungen zufügte. Anschließend flüchtete der Täter von der Örtlichkeit. Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Mann im Nahbereich des Tatortes festnehmen. Ein Rettungshubschrauber brachte die verletzte Frau nach notärztlicher Erstversorgung zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht Lebensgefahr. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

 

Die Ermittlungen dauern an.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen  Pressestelle

Telefon: 0209/365-2010

E-Mail: Pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Und wo war die PIN?

Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachtes des Raubes

Foto:  Freigegeben vom Amtsgericht Essen
Foto: Freigegeben vom Amtsgericht Essen

Gelsenkirchen (ots). Bereits am Montag, 18.03.2019, gegen 15.40 Uhr, wurde ein 69-jähriger Mendener Opfer eines Raubes. Im Ortsteil Altstadt, Zeppelinallee, schlug ein unbekannter Mann den Mendener nieder und entriss ihm eine Tasche mit der darin befindlichen Geldbörse. Kurze Zeit später hob ein unbekannter Tatverdächtiger mit der gestohlenen EC-Karte mehrfach Bargeld ab. Die Videoüberwachungskameras der Geldinstitute filmten diese Vorgänge. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den hier abgebildeten Personen und/oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder- 8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Neue Buslinie verbindet Feldmark und Rotthausen

Direktverbindung startet am 1. Juli

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Ab 1. Juli 2019 gibt es in Gelsenkirchen eine neue Buslinie. Die Linie 388 verbindet dann auf direktem Weg die Stadteile Feldmark und Rotthausen. Sie wurde auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger bei der Weiterentwicklung des Nahverkehrsplans eingerichtet und ist zunächst für eine dreijährige Testphase geplant.

 

 

„Wer die Mobilität zukunftsorientiert gestalten will, muss die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer im Blick haben“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski bei der Vorstellung der neuen Linie. „Wir hoffen, dass wir mit der neuen Linie ein Angebot geschaffen haben, das zu den Bedürfnissen der Menschen passt und dementsprechend rege angenommen wird.“ Die neue Linie lässt nicht nur Umstiege entfallen, sondern verkürzt auch Wege zu Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten. Außerdem wird der Bereich Hördeweg mit einer neuen Haltestelle erschlossen.

 

BOGESTRA-Vorstand Jörg Filter ergänzt: "Konkret verkürzt sich mit der Einrichtung dieser Direktverbindung die Fahrzeit zwischen den Stadtteilen und ein Umsteigen am Hauptbahnhof entfällt, so ist unter anderem eine gelungene Verbindung zwischen Rotthausen und dem Marienhospital entstanden."

 

Damit die neue Linie bekannt wird, gibt es nicht nur eine kleine Werbekampagne, sondern auch einen ganz besonderen Aktionstag: Am 1. Juli  ist die Fahrt mit der Linie 388 kostenlos. „Die perfekte Gelegenheit, um das neue Angebot direkt kennenzulernen“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski. „Alle Interessierten sind herzlich willkommen.“

 

Alle Informationen zum Fahrplan unter: www.bogestra.de

 

 

Mehr Informationen zum Thema Mobilität unter: www.gelsenkirchen.de/zukunftmobilitaet


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Die Polizei sucht Zeugen

Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachtes des schweren Raubes

Foto freigegeben vom Amtsgericht Essen
Foto freigegeben vom Amtsgericht Essen

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Bereits am Samstag, 02.05.2019, hat ein bislang unbekannter Mann einen Penny-Markt an der Polsumer Straße in Gelsenkirchen-Hassel überfallen. Der Gesuchte betrat gegen 21.40 Uhr den Laden und begab sich mit gezogener Pistole zur Kassiererin. Unter Vorhalt der Waffe forderte er die Frau auf, die Kasse zu öffnen und ihm das darin befindliche Geld zu geben. Danach flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Eine Überwachungskamera filmte den Unbekannten. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/ 365 -8112 (KK 21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209/ 365 -2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Umbau Heilig Kreuz – Kirchenglocken wurden ausgebaut

Zentrales Zukunftsprojekt nimmt Gestalt an

Foto: Pressestelle der Szadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Szadt Gelsenkirchen

GE. Mitte Januar 2019 fiel der Startschuss für die die Bauarbeiten an der Heilig Kreuz-Kirche an der Bochumer Straße. Seither laufen die Umbaumaßnahmen mit dem Ziel, aus einem der bedeutendsten Kirchenbauwerke der Moderne einen ebenso außergewöhnlichen Veranstaltungsort zu machen.

 

 

Nun wurden die Kirchenglocken ausgebaut und abgelassen. „Der Ausbau der Kirchenglocken ist ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Umbau der Heilig Kreuz-Kirche. Als nächste große Baumaßnahmen stehen Erschließungsmaßnahmen rund um das Gebäude sowie Fassaden- und Dacharbeiten an. Außerdem wird der eingeschossige Anbau errichtet und im Gebäudeinnern beginnen die Installationen für die Technische Gebäudeausrüstung“, so die städtische Bauleiterin Kerstin Gäfke. 

Foto :Pressestelle der Stadt Gelsenlirchen
Foto :Pressestelle der Stadt Gelsenlirchen

„Derzeit ist vieles in Bewegung entlang der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf“, erläutert Stadtplanerin Janine Feldmann. „Der Umbau der Heilig Kreuz-Kirche setzt als zentrales Zukunftsprojekt zusätzliche Impulse zur Revitalisierung des Stadtquartiers.“

 

Im Inneren der Kirche entsteht unter größtmöglicher Berücksichtigung des Denkmalschutzes ein ca. 400 qm großer und in seiner Architektur einzigartiger Veranstaltungsraum für bis zu 800 Personen. Betrieben wird der neue Veranstaltungsort künftig von der Stadttochter emschertainment GmbH. Geschäftsführer Helmut Hasenkox: „Der Klang der Glocken wird uns auch weiterhin begleiten. Die Töne des Glockengeläuts haben wir als Audio-Datei gesichert und werden sie bei Veranstaltungen als Pausenglocke verwenden.“

 

Bei den bisher in der Kirche Heilig Kreuz hängenden Glocken handelt es sich um ein fünfstimmiges Geläut mit der Schlagtonfolge cis-e-fis-gis-a. Es wurde 1959 von der damals in Münster ansässigen Glockengießerei Feldmann & Marschel gegossen. Das geht aus einer gutachterlichen Stellungnahme hervor, die Dr. Konrad Bund (wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Glockenmuseums) erstellt hat.

 

Die Glocken gehören demnach nicht zur Erstausstattung der Kirche. Damals gab es zwei kleinere Glocken, von denen 1942 eine zu Rüstungszwecken abgegeben wurde. Die zweite Originalglocke wurde vermutlich 1959 mit der Anschaffung der jetzigen Glocken in Zahlung gegeben oder sogar für die neuen Glocken eingeschmolzen. Das heutige Geläut wurde 1959 zum silbernen Priesterjubiläum des Pfarrers Franz Maurer gegossen und wurden am 21. Juni 1959 erstmals geläutet.

 

Die fünf Glocken tragen die Namen „Heiliges Kreuz“, „Heilige Maria“, „Heilige Maria Magdalena“, „Heiliger Johannes“ und „Heiliger Franziskus“. Sie sind nach dem „Te Deum“ gestimmt.

 

 

Die Glocken werden nach dem Ausbau zwischengelagert bis das Bistum Essen über eine weitere Verwendung entschieden hat.


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Wenn sprayen erlaubt ist.

Falken machen Ückendorf bunt

Wand Bochumer Straße Ecke Munscheidstr. Foto: Spunk Gelsenkirchen
Wand Bochumer Straße Ecke Munscheidstr. Foto: Spunk Gelsenkirchen

Die streetart Initiave von Falken Gelsenkirchen und dem Jugend-Kultur-Zentrum organisiert auch in diesem Jahr wieder die Pottwall-Graffiti-Jam. Am Samstag, den 24. August 2019 wird dann Ückendorf wieder zum Mekka der Graffiti-Künstler*innen.

 

Wie im vergangenen Jahr ist auch in diesem Jahr wieder Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co KG (SEG) wieder mit an Bord und stellt den jungen Künstler*innen wieder einige Wände, Einfahrten und Mauern rund um die Bochumer Straße, Bergmannstraße und Munscheidstraße zur Verfügung. Neben dem Malen stehen auf einem Hinterhof an der Munscheidstraße auch wieder Musik und Begegnung an.

 

Interessierte Sprayer*innen können sich bis zum 31. Juli 2019 mit einer Skizze um eine Fläche bewerben. Diese können ihre Bewerbung per E-Mail an pottwall@streetart-ini-ge.de senden. Neben der SEG können auch Privateigentümer*innen im Gebiet Flächen zur Verfügung stellen, ob es Hauswände, Garagen, Mauern oder Einfahrten sind - vieles kann während der Pottwall von jungen Künstler*innen neu gestaltet werden. Diese können sich ebenfalls per E-Mail an die oben genannte Adresse wenden.

 

 

Wer auch ohne Bewerbung und zugewiesener Fläche sprayen möchte, kann dies am 24. August 2019 auch an der Wall an der Munscheidstraße tun.

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Tötungsdelikt in Ückendorf

Mordkommission ermittelt an der Bergmannstraße

Symbolfoto - Foto: © W. Müller
Symbolfoto - Foto: © W. Müller

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen. Gelsenkirchen (ots). Am Freitag, 14.06.2019, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Tötungsdelikt an der Bergmannstraße im Stadtteil Ückendorf. Ein 43-jähriger Anrufer meldete sich um 8.50 Uhr per Notruf bei der Polizei und gab an, seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung tot aufgefunden zu haben. Die 42 Jahre alte Frau verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort. Einsatzkräfte nahmen den 43-Jährigen als Tatverdächtigen fest. Die Gelsenkirchener Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

Wir werden weiter darüber berichten, sobald neue Erkentnisse vorhanden sind.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Jerzynka, PHK

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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AWARE7 und XignSys ziehen nach Ückendorf

Oberbürgermeister begrüßt Startups im Kreativquartier

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Gleich zwei Ausgründungen aus dem Institut für Internet-Sicherheit – if(is) der Westfälischen Hochschule werden im Juni 2019 nach Gelsenkirchen-Ückendorf verlagert. Die AWARE7 GmbH und die XignSys GmbH – beide im Bereich IT- und Internet-Sicherheit tätig – beziehen derzeit neue Räumlichkeiten in der Bergmannstraße und der Bochumer Straße.

 

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski begrüßte zusammen mit Stadtrat Dr. Christopher Schmitt und dem Referatsleiter der Wirtschaftsförderung, Rainer Schiffkowski, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Stadterneuerungsgesellschaft (SEG) und der Stabsstelle Vernetzte Stadt die beiden Start-ups im Kreativquartier Ückendorf: „Die Revitalisierung des Quartiers rund um die Bochumer Straße schreitet kontinuierlich voran und wir können hier regelmäßig positive Entwicklungen verzeichnen. Dass nun zwei Start-ups hinzukommen sind besonders erfreuliche Nachrichten, denn daraus ergibt sich unweigerlich eine Win-Win-Situation. Innovative Start-ups finden in günstiger Lage unternehmerische Netzwerke in einem ambitionierten Umfeld aus Kultur, Wissenschaft und Bildung, während das Quartier selbst durch die Ansiedlung von Ideengebern und Initiatoren sich weiter positiv entwickelt und an Attraktivität gewinnt“ so Oberbürgermeister Baranowski.

 

Matteo Cagnazzo und Chris Wojzechowski, Geschäftsführer der AWARE7, setzen sich zusammen mit einem Team von zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein breites Verständnis und den erhöhten Einsatz von IT-Sicherheitstechnologien in Deutschland und Europa ein und machen mit Live-Hacking und Awareness Shows auf Sicherheitslücken im Internet aufmerksam. Durch Vorträge, Interviews und Workshops werden Unternehmen, Organisationen aber auch Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert und geschult. Der steigende Bedarf an möglichst realitätsnahen Vorführungen, Untersuchungen und Simulationen lässt das Team stetig wachsen. Mit Hilfe einer Förderung des Bundes, können ab Juli vier weitere Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

Die SEG hat dem seit November 2018 bestehenden Unternehmen die eigenen Räumlichkeiten in der Bergmannstraße 5 vermittelt und ist selbst in die Bochumer Straße 140-142 gezogen. Nun stehen auf 74 Quadratmetern drei Büros für je drei beziehungsweise vier Arbeitsplätze zur Verfügung, die dem stetigen Wachstum des Start-ups gerecht werden.

 

Die XignSys GmbH wurde bereits im Juni 2016 von Markus Hertlein und Pascal Manaras gegründet und beschäftigt sich mit der sicheren, unkomplizierten und benutzerfreundlichen Verwendung von Passwörtern. Mit der App XignQR (the Quick Response authentication and signature system) bietet das Unternehmen benutzerfreundliche sichere Smartphone-basierte Authentifizierung und Identity Management für Webseiten, Shops und Unternehmen. Zu dem unterschreibt der Nutzer mit XignQR Dokumente, Transaktionen, Rechnungen und Prozesse mobil, mit der Beweiskraft einer handgeschriebenen Unterschrift auf Papier.

 

Auch hier liegt der Grund der Verlagerung darin, dass das Unternehmen seit seiner Gründung kontinuierlich wächst. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten in der Westfälischen Hochschule konnten dem mittlerweile 14-köpfigen Team – bestehend aus der Geschäftsführung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Entwicklung, Design, Recht und PR – nicht mehr gerecht werden. Vorübergehend nutzt das Unternehmen ab Anfang/Mitte Juni Büros auf 104 Quadratmetern an der Bochumer Straße 139, bevor dann ab Ende 2019 die fertiggestellten Büros auf über 200 qm, verteilt auf zwei Etagen, in der Nummer 110 bezogen werden können. Auch hier ist die Verlagerung in das Quartier durch die Zusammenarbeit mit der SEG zustande gekommen.

 

Zusammen mit der Stadt Gelsenkirchen insbesondere der Stabsstelle Vernetzte Stadt entwickelt XignSys auf der Grundlage des XignQR aktuell eine App, mit der Anträge bei der Stadtverwaltung online eingereicht werden können. Mit den Kooperationspartnern des Projekts der Stadt Aachen und der Westfälischen Hochschule wird eine Smartphone Bürger-ID erarbeitet, die wie ein Personalausweis genutzt werden kann und die Behördendienste digital werden lässt. Im Rahmen des Investitionsprogramms „Digitale Modellstadt“ wird das Projekt mit 3,8 Millionen Euro vom Land NRW für drei Jahre gefördert und könnte zum Vorbild für ganz Deutschland avancieren.

 

 

Besonders die Atmosphäre des Quartiers rund um die Bochumer Straße, die von Veränderung, Wandel und Innovationsgeist zeugt, hat die beiden jungen Unternehmen gereizt: „Die neuen Räumlichkeiten stellen für uns einen idealen Standort zwischen der Westfälischen Hochschule und der Ruhr-Universität Bochum dar. Gleichzeitig möchten wir uns an der Aufwertung des Viertels konstruktiv beteiligen und die Zukunft hier aktiv mitgestalten“, so Matteo Cagnazzo. Die Standortverlagerung ermöglicht XignSys langfristig auch die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. „Das Quartier birgt großes Potenzial für junge Unternehmen, das wollen wir nutzen und uns hier weiterentwickeln. Dabei gleich Teil des Strukturwandels zu sein, ist für uns ein doppelter Gewinn“, freut sich Pascal Manaras.

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Gruppenfoto (v.l.n.r.): Rainer Schiffkowski (Referatsleiter Wirtschaftsförderung), Alexander Stöhr (XignSys), Pascal Manaras (Geschäftsführer XignSys), Chris Wojzechowski (Geschäftsführer AWARE7), Stadtrat Dr. Christopher Schmitt, Matteo Cagnazzo (Geschäftsführer AWARE7), Oberbürgermeister Frank Baranowski und Catrin Schenk (Stadterneuerungsgesellschaft SEG).


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Umbau Heilig Kreuz Kirche

Kirchenglocken werden ausgebaut

Die Glocken von Heilig Kreuz - Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Die Glocken von Heilig Kreuz - Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Grlsenkirchen

Mitte Januar 2019 fiel der Startschuss für die die Bauarbeiten an der Heilig Kreuz Kirche an der Bochumer Straße. Seither laufen die Umbaumaßnahmen mit dem Ziel, aus einem der bedeutendsten Kirchenbauwerke der Moderne einen ebenso außergewöhnlichen Veranstaltungsort zu machen.

 

Nun werden die Kirchenglocken ausgebaut und abgelassen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen am:

 

Montag, 17. Juni 2019, um 12 Uhr,

in der Heilig-Kreuz-Kirche,

Bochumer Straße 115, 45886 Gelsenkirchen.

 

Janine Feldmann (Leiterin der Koordinierungsstelle Stadterneuerung Gelsenkirchen), Kerstin Gäfke (Bauleiterin Referat Hochbau und Liegenschaften) und Prof. Dr. Helmut Hasenkox (Geschäftsführer Emschertainment GmbH) stehen während des Gesprächs für Rückfragen zur Verfügung.

 

 


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Teilhabe am Arbeitsmarkt

Bereits 235 Menschen konnten eingestellt werden

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. „Wir werden bis zum Jahresende alle 400 geförderten Stellen besetzt haben“, mit dieser positiven Aussage hat Luidger Wolterhoff, Vorstand für Arbeit und Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz, die erfolgreiche gemeinsame Arbeit von Jobcenter und Stadt Gelsenkirchen in Bezug auf den sozialen Arbeitsmarkt zusammengefasst.

 

 

Seit dem 1. Januar 2019 ist es möglich, die Teilhabe am Arbeitsmarkt für langzeitarbeitslose Menschen zu fördern und ihnen mit sinnstiftender Arbeit langfristig die dauerhafte Integration in Arbeit zu ermöglichen.

 

An Bundesmitteln stehen Gelsenkirchen Gelder für die Förderung von rund 400 Stellen in 2019 zur Verfügung, die bis zum Jahresende besetzt sein sollen. In 2020 werden voraussichtlich Mittel zur Förderung weiterer ca. 150 Stellen zur Verfügung gestellt.

 

Bis Anfang Mai 2019 konnte das Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen- das Jobcenter (IAG) rund 420 Stellen akquirieren und davon bereits 235 Stellen besetzen, 87 davon mit kommunaler Kofinanzierung. Weitere Stellenbesetzungen erfolgen laufend.

 

Die Stadt Gelsenkirchen beteiligt sich an dem Instrument im Rahmen des Passiv-Aktiv-Tausches durch den Einsatz eingesparter Kosten der Unterkunft. Im Vordergrund der durch den Einsatz kommunaler Mittel geförderten Tätigkeiten steht neben der dauerhaften Integration in Arbeit der Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft. Ziel ist es, den Arbeitsmarkteffekt mit dem gesamtstätischen Ziel „Sauberkeit und Ordnung“ im Rahmen der Initiative „ … weil es UNSERE STADT ist! Für Sicherheit & Ordnung“ zu verknüpfen.

 

Konkret geplant ist die Umsetzung von drei Modulen: „Quartiersservice“, „Parkservice“ und „Sportplatzservice“. Die Module sollen sukzessive aufgebaut werden.

 

Der bereits begonnene Quartiersservice umfasst 65 Personen. Die „Quartiersmeister“ sind in allen Stadtteilen eingesetzt. Projektträger sind die Arbeiterwohlfahrt, Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop, der Caritasverband für die Stadt Gelsenkirchen e.V. und die GAFÖG GmbH. Die Quartiersmeister begehen die Straßen und Plätze, zeigen Präsenz, kümmern sich um die Sauberkeit und können bei Verschmutzungen oder Störungen durch schnellen Kontakt zum Referat „Öffentliche Sicherheit und Ordnung„ oder zu GELSENDIENSTE für Abhilfe sorgen. Zu erkennen sind die Quartiersmeister an ihrer trägerübergreifenden einheitlichen weinroten Jacken mit der Aufschrift „Quartiersmeister“

 

Der Parkservice soll in der Endstufe 40 Personen umfassen, die bei der GAFÖG GmbH und dem Verein Der Ziegenmichel e.V. eingestellt werden. Einsatzorte sind Parkanlagen im gesamten Stadtgebiet. Im Rahmen dieses Moduls werden zum Beispiel Grünflächenpflege-, Wegebau- und Gehölzarbeiten, die Beseitigung von Wildkräutern, durchgeführt.

 

Das Modul „Sportplatzservice“ wird in Kooperation mit Gelsensport e.V. durchgeführt. Hier sollen in der Endstufe bis zu 16 „SportplatzmeisterInnen“ beschäftigt sein, die Präsenz zeigen und zur Ordnung und Sauberkeit auf den Sportplätzen beitragen.

 

 

Die kommunalen Mittel dienen der Finanzierung von Anleitungspersonal, Overhead- und Sachkosten und dazu, das Delta zwischen Lohnkosten und Förderung zu schließen.


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Hotspot Schalke Arena

1LIVE feiert Weltpremiere mit Robin Schulz bei 3 TAGE WACH! in Gelsenkirchen

GE. Augen auf! Mit „1LIVE 3 TAGE WACH! in Gelsenkirchen“ startet Ende Juni eine neue Veranstaltungsreihe des Radiosenders 1LIVE, die jetzt schon das Prädikat »Absolut Event« trägt, hier in Gelsenkirchen. Erst vor wenigen Wochen kündigte der WDR das dreitägige Programm mit internationalen und nationalen Stars an – nur Stunden später gab es für die ersten Venues schon keine Tickets mehr. Jetzt setzt 1LIVE noch einen Knaller drauf:

 

Robin Schulz zieht in das diesjährige Line-up der coolsten Party im 1LIVE-Sektor ein – aber nicht in einen Club, sondern in die Spielerkabine von Schalke 04! Absolute Premiere, das gab es noch nie. Der Weltstar-DJ ist sonst nur vor Zehntausenden Zuschauern mit seinen internationalen Hits wie „Prayer in C“, „Sugar“ und „Waves“ als Headliner in Parookaville oder beim Tomorrowland Festival zu sehen! Jetzt geht es für den Osnabrücker mit seinem neuen Sommerhit „All This Love“ (feat. Harlœ) in die Umkleide der Schalker Fußballer. Mit ihm feiern 70 Auserwählte, die Tickets gibt es in 1LIVE zu gewinnen. Das DJ-Set findet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag statt, um genau 0 Uhr des 21. Juni startet die jetzt schon legendäre DJ Session.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski erklärte bei der Pressekonferenz am heutigen Dienstag, 11. Juni 2019, bereits voller Vorfreude auf das Mega-Event: „Wir freuen uns sehr, dass die Wahl von 1LIVE bei diesem neuen Format auf Gelsenkirchen gefallen ist. Eine einzige Nacht in Gelsenkirchen wäre auch ein bisschen knapp gewesen, weil es hier einfach so viele spannende und außergewöhnliche Orte zu entdecken gilt. Wir sind schon sehr gespannt auf dieses ereignisreiche Wochenende.“

 

Auch im Hans-Sachs-Haus wird ein Radiokonzert stattfinden – und die Tickets für Dermot Kennedy waren bereits kurz nach der Ankündigung ausverkauft. Generell ging es nach den Ankündigungen und den On-air-Gewinnspielen der vergangenen Wochen mit den Ausverkauf-News von „1LIVE 3 TAGE WACH! in Gelsenkirchen“ Schlag auf Schlag. Kein Wunder, denn das Angebot, seine Lieblingskünstlerin oder Lieblingskünstler in derart beschaulichen Locations zu sehen, ist mega. Ticketbesitzer – etwa auch für die Radiokonzerte mit Lauv in der Emmaus Altstadtkirche oder mit Sam Fender in der Kaue – können drei Kreuze machen. Die schnellsten Fans von Bülent Ceylan (Kellerbar im Consol Theater), von Gemischtes Hack (Schauburg Filmpalast) oder auch von Alle Farben (VIP-Bereiche, Arena auf Schalke) dürfen sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Sie alle konnten eines der heiß begehrten Tickets für „1LIVE 3 TAGE WACH!“ ergattern.

 

Der stellvertretende Programmchef von 1LIVE, Uli Krapp, gab sich bei der Pressekonferenz in Sachen Künstler-Auswahl und dem erweiterten Konzept von "1LIVE – Eine Nacht in…“ zu "1LIVE 3 TAGE WACH!“ äußerst zufrieden: „Gelsenkirchen wird damit zum Schauplatz unseres wichtigsten neuen Events. Die Idee, als Sender für das ganze Land, trotzdem einmal nur für eine Stadt zu arbeiten, macht uns große Freude. Die Stadt Gelsenkirchen ist dabei ein toller Partner, ohne ihre Unterstützung von Anfang an, hätten wir so viele Events in einer solchen Dichte und in so vielen tollen Locations, geballt in drei Tagen, nicht organisieren können. Vielen Dank auch an unsere Freunde von Schalke 04, sie machen absolute Highlight-Veranstaltungen unbürokratisch möglich, dies ist auch für uns etwas ganz Besonderes. Gewinner ist am Ende das Publikum, wir glauben wirklich: Das wird ein ganz besonders tolles, langes Wochenende in Gelsenkirchen.“

 

Seit 2000 übernimmt 1LIVE regelmäßig eine Stadt des Sendegebiets und bringt das Radioprogramm auf deren Bühnen. Neben Comedy, Lesungen und Partys sind die Highlights der Nacht exklusive Radiokonzerte. Es wird vor allem in kuscheligen Locations performt – über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Stolze 22 Mal hat „1LIVE Eine Nacht in...“ bereits eine Heimat gefunden. In diesem Jahr fiel mit der erweiterten Veranstaltung „1LIVE 3 TAGE WACH!“ die Wahl auf Gelsenkirchen.

 

 

Infos zu den noch wenigen Resttickets für die 1LIVE Stories mit Jan Wehn und Davide Bortot sowie Sophie Passmann, die exklusiven Radiokonzerte mit Nura und Jeremy Loops oder auch den 1LIVE Club mit 1LIVE DJs und Special Guest Moguai sowie der legendären 1LIVE Charts-Party gibt es im 1LIVE-Vorverkauf unter www.sektortickets.de. Eine letzte Überraschung für den Nordsternturm – eine der markantesten Landmarken im Revier – wird 1LIVE erst in den kommenden Tagen preisgeben.

 

Foto v.l.n.r.: Florian Probst, Eventredakteur 1LIVE, Karla Haumann, Eventmanagerin WDR mediagroup, Ulrich Krapp, stellv. Programmchef 1LIVE, Frank Baranowski, Oberbürgermeister Stadt Gelsenkirchen, 1LIVE DJ Jan-Christian Zeller, Sandra Falkenauer, Leiterin Marketing der SMG). (

 

 


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Ferienprogramm im Spunk.

Ab jetzt für die Sommerferien im Spunk anmelden

Spunk in Ückendorf - Foto: © W. Müller
Spunk in Ückendorf - Foto: © W. Müller

Auch in diesem Jahr bietet das Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk, Festweg 21 ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm an. Während es für das Zeltlager auf Föhr keine freien Plätze mehr gibt, ist ab sofort die Anmeldung für das Ferienprogramm vor Ort in der zweiten Ferienhälfte möglich. Zwischen dem 5. und 23. August 2019 stehen hier wieder viele Programmpunkte an. Auf die teilnehmenden Kids ab 6 Jahren warten jede Menge Spaß, Abenteuer, kreatives, sportliches und Ausflüge auf dem Programm. Los geht es mit einem Teamplay-Tag am 6. August. Hier gilt es viele kniffelige Aufgaben im Spunk und in einem Escape-Room zu lösen. Beim streetart-Tag (6.8.) stehen Graffiti, Guerillia Stricken und Gardening auf dem Programm. In den kommenden Wochen warten dann noch ein Friday For Future (9.8.), eine Jagd nach Mr. X (12.8.), eine Style-Werkstatt (15.8.), ein Sport-Tag (19.8.) und ein Kinderrechte-Tag (22.8.) auf die Teilnehmer.

 

On Tour geht es auch. So stehen Schwimmen (7.8. und 16.8.), der Tierpark Bochum (14.8.) und der Movie-Park in Bottrop (22.8.) mit im Programm. Der letzte Ferienprogrammtag (23.8.) wird dann mit einer Abschlußparty gestaltet, die im Spunk-Garten steigt.

 

 

Weitere Infos und Anmeldungen gibt es im Spunk selbst, telefonisch unter 0209/3198258 und auf der Internetseite www.spunk-ge.de .


GRÜNE zur Umgestaltung der Bochumer Straße:

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h beantragt!

Plan der Umgestaltung Bochumer Straße: Foto: © W. Müller
Plan der Umgestaltung Bochumer Straße: Foto: © W. Müller

Pressemitteilung der Ratsfraktion Bündnis90 / Die Grünen

Die geplante Umgestaltung der Bochumer Straße wird von der Ratsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN grundsätzlich begrüßt.

 

 

Burkhard Wüllscheidt, GRÜNER Fraktionssprecher für Stadtplanung, teilt mit: "Wir begrüßen grundsätzlich die Neugestaltung der Bochumer Straße in der geplanten Form. Damit und dem Leitprojekt Heilig Kreuz-Kirche mittendrin könnte die alte Prachtstraße einen völlig neuen urbanen Charakter bekommen. Genau deshalb und natürlich auch aus Sicherheitsgründen für Fußgänger, Radfahrer und Straßenbahn-Nutzer ist es notwendig, eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf möglichst nur noch 20 km/h einzuführen. Die längere Fahrzeit für die Straßenbahn von ca. einer Minute ist dafür vertretbar.“

Der verkehrspolitische Sprecher der GRÜNEN, Mirco Kranefeld, ergänzt: "Insbesondere freut uns, dass der Radverkehr adäquat in die Gestaltung der Bochumer Straße integriert wird. Auch die Verlegung der Gleise in die Mitte der Fahrbahn und die Schaffung von Platz für die Außengastronomie sowie für Straßenbegleitgrün finden unsere Zustimmung."

 

Allerdings muss die Aufenthaltsqualität für die zukünftigen Besucher mit einer ganz konkreten Maßnahme nach Meinung der GRÜNEN deutlich besser unterstützt werden, da sie die aktuelle Geschwindigkeitsregelung mit 50 km/h für kontraproduktiv halten.

 

Kranefeld dazu:" Wenn der motorisierte Individualverkehr mit 50 km/h an dort sitzende Gäste vorbeifährt, ist das doch nicht wirklich attraktiv und viel zu laut."

 

Die Bündnisgrünen sind daher der Auffassung, dass ein solches Vorzeigeprojekt auch wie eines behandelt werden muss, weshalb Wüllscheidt abschließend mitteilt:" Wir müssen diesen Standort von Beginn an stärken und dürfen keine Maßnahmen treffen, welche der Zielrichtung eines Kreativquartiers mit Flaniercharakter zuwiderlaufen. Eine Geschwindigkeitsreduzierung ist da unserer Meinung nach genau der richtige Schritt. Deshalb werden wir einen entsprechenden Antrag in die Beratungen der Fachausschüsse einbringen."

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an Burkhard Wüllscheidt (mobil: 0160 88 637 86) wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marion Kössler


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Brand einer Dachterrasse in Ückendorf

Mutter und 2 Kinder wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Foto: Feuerwehr Grlsenkirchen
Foto: Feuerwehr Grlsenkirchen

Pressemitteilung der Feuerwehr Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einer starken Rauchentwicklung in die Bochumer Straße in Ückendorf gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte versuchten die Anwohner bereits den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden; erschwerend kam allerdings hinzu, dass der Rauch bereits in eine über der Dachterrasse gelegene Wohnung gezogen war. Der Rettungsdienst untersuchte alle Bewohner und transportierte die 4 und 8 Jahre alten Kinder sowie die 32-jährige Mutter mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur weiteren Abklärung in ein Gelsenkirchener Krankenhaus.

 

Von der Feuerwehr Gelsenkirchen waren die Feuerwachen Altstadt und Heßler, sowie der Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die rettungsdienstliche Versorgung und den Transport übernahmen insgesamt drei Rettungswagen. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden für die 30 Einsatzkräfte beendet.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen.

 

Rückfragen bitte an:

 

Feuerwehr Gelsenkirchen

Daniel Huewe

Telefon: 0209 / 1704 905

E-Mail: daniel.huewe@gelsenkirchen.de

 

http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de


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Neugestaltung Cramerweg Ückendorf

2. Infoveranstaltung zum Revitalisierungsgebiet Bochumer Straße:

Bericht Kordula Küper für Ueckendorf-aktuell.org

Gut eine Woche nach der ersten Plenumsveranstaltung im Wissenschaftspark zur Neugestaltung der Bochumer Straße fand am 6. Juni an gleicher Stelle die zweite öffentliche Präsentation und Bürgeranhörung statt. Vorgestellt wurde der aktuelle und noch sehr vorläufige Planungsstand für den Teilbereich Cramerweg. Demnach ist hier eine aufgelockerte Bebauung vorgesehen, im Fachdeutsch ,straßenbegleitend‘, also entlang der vorhandenen Verkehrswege, mit Wohn- und Gewerbenutzung, mit teilweise begrünten Dächern, mit reichlich Grünflächen, Bäumen und Sträuchern zwischen den einzelnen Gebäuden.

 

Eine heftige Diskussion entbrannte um die geplante zweigeschossige Parkpalette nahe Bochumer Straße, mit rund 100 Stellplätzen. Sie soll, so meint man im städtischen Referat Verkehr, Parkraum bieten für die Besucher der Heiligkreuz-Events, für die Anwohner sowie für die Ückendorfer Neubürger, die die Neubauten beziehen werden; sie soll zugleich auch die Parkplätze ersetzen, die bei der Umgestaltung der Bochumer Straße wegfallen werden. Während es Clemens Arens, Referatsleiter Stadtplanung, für möglich hielt, mit gut organisiertem Parkplatz-Sharing alle Bedürfnisse zu bedienen, mochte sich von den anwesenden Bürgern dieser Einschätzung niemand anschließen. Insbesondere an Wochenenden und in den Abendstunden erwartet man größere Probleme. Eine Aufstockung des Parkhauses schließt die Stadt derzeit aus, wohl aber sei es denkbar, zur Entschärfung der Lage einzelne Gebäude an der Bochumer Straße ,rückzubauen‘ und hier Parkplätze zu schaffen. Der Bebauungsplan soll gegen Ende des Jahres fertig gestellt sein und anschließend öffentlich ausgelegt werden.

 

 


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Stadt schließt höhere Bußgelder nicht aus

Schon jetzt heißt es bei Fehlverhalten: Das kann teuer werden

Sybolfoto Pixabay.com
Sybolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) hat die Kommunen mit einem neuen Bußgeldkatalog dazu aufgerufen, die rechtswidrige Entsorgung von Abfall strenger zu ahnden. Die Stadt Gelsenkirchen hat in der Vergangenheit bereits einige Buß- und Verwarngelder erhöht. Von 25 Euro für die weggeschnippte Zigarettenkippe bis zu 5.000 Euro für die unsachgemäße Entsorgung von Altreifen reicht der Bußgeldkatalog.

 

Dennoch begrüßt Hans-Joachim Olbering, Leiter des städtischen Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung, den Vorstoß der Ministerin: „Fehlverhalten kann und soll teuer sein. Wiederholungstaten werden in Gelsenkirchen schon jetzt härter bestraft.“

 

Doch was nützt ein strenger Bußgeldkatalog, wenn rücksichtsloses Verhalten nicht geahndet werden kann? „Mit einem personell verstärkten Kommunalen Ordnungsdienst und einer ebenfalls verstärkten Verkehrsüberwachung sowie Ordnungspartnerschaften mit der Polizei, der BOGESTRA und weiteren Partnern können wir Fehlverhalten auch bestrafen“, so Olbering.

 

So seien zum Beispiel rund 1.250 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen illegaler Müllentsorgung im letzten Jahr verhängt worden. Dabei habe GELSENDIENSTE bereits einiges getan, um von der Zigarettenschachtel bis zum Hundekot alles ordnungsgemäß entsorgen zu können. „Rund 2.500 Papierkörbe stehen in der Stadt und Hundehalter finden an 350 Orten Behälter mit Hundekotbeutel“, weiß Olbering.

 

Ganz nach dem Motto der städtischen Kampagne „ … weil es UNSERE Stadt ist. Für Ordnung & Sicherheit in Gelsenkirchen“, würden sich die meisten Bürgerinnen und Bürger korrekt und verantwortungsvoll verhalten. So werde der Mängelmelder GE-Meldet im Internet oder als Handy-App genutzt, um Verschmutzungen oder Defekte zu melden. „Auch das macht deutlich, dass den Menschen ein sauberes und ordentliches Stadtbild wichtig ist“, ist Hans-Joachim Olbering überzeugt.

 

 

Wer seinen Hausmüll einfach an den Abfallbehälter stellt, Hundekot liegen lässt oder sich an den Containerstandorten regelrecht „ausmistet“, wird zur Kasse gebeten. „Das kann teuer werden“ ist ein Informationsblatt der Stadt überschrieben und listet einige Verwarnungs- und Bußgelder auf. Dass die weggeschnippte Zigarettenkippe oder andere Vergehen demnächst auch in Gelsenkirchen noch teurer werden könnten, wie von der Ministerin vorgeschlagen, will Olbering nicht ausschließen.


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Schnullerbaum startet seinen nächsten Höhenflug

Kinder können sich beim Schnullerbaum wieder von ihrem letzten Schnuller trennen

Symbolfoto:  Pixabay.com
Symbolfoto: Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Der stadtbekannte und sehr beliebte Schnullerbaum ruft wieder alle mutigen Kinder, die bereit sind, sich von ihrem geliebten Schnuller zu trennen, in die Krone des geschmückten, alten Ahornbaums am:

 

Freitag, 14. Juni 2019, 14 Uhr,

am Kinderspielplatz „Stadtgarten“,

45879 Gelsenkirchen.

 

Für Kinder und Eltern geht es dann mit dem Hubsteiger in die Höhe, um im Schnullerbaum einen ganz besonderen Platz für ihren letzten Schnuller zu suchen. Ein Mitarbeiter von Gelsendienste wird die Fahrt in die Krone des Ahornbaumes begleiten. Im Gegenzug hält die „Schnullerfee“ als „Trost und Ersatz“ und für den bewiesenen Mut ein kleines Geschenk bereit. Gleichzeitig können die Kinder auf dem nebenliegenden Spielplatz miteinander spielen.

 

In Dänemark ist es schon lange Tradition, dass Kinder ihre Schnuller an einen Schnullerbaum hängen und diesen jederzeit wieder besuchen können, so dass der Abschied mit einem positiven Erlebnis verbunden bleibt. Mit dieser Aussicht fällt der Abschied vom Freund und Tröster vielleicht gar nicht so schwer. Schließlich ist es wichtig, dass Kinder sich so früh wie möglich von ihm trennen. Denn zu langes „Schnullern“ kann eine Verformung der Kiefergeometrie bewirken.

 

 

Wer an dem kostenlosen „Höhenflug“ teilnehmen möchte, meldet sich bitte per Telefon unter +49 (209) 169-9353 beim städtischen Referat Kinder, Jugend und Familien an. Eine Anmeldung per E-Mail an iris.guder@gelsenkirchen.de ist ebenso möglich. Hierbei sollte Name und Alter des Kindes, die vollständige Anschrift sowie eine Telefonnummer angegeben werden. Selbstverständlich sind auch alle anderen Interessierten recht herzlich zur Teilnahme eingeladen.


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Einladung zum STARTERCENTER-Seminar

Steuerliche Anforderungen an das junge Unternehmen

Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen -  Foto: © W. Müller
Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen - Foto: © W. Müller

GE. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen bietet ein Seminar für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie angehende Selbstständige an, in dem über die Steueranforderungen an die Unternehmen informiert.

 

 

Thomas Püthe vom Finanzamt Gelsenkirchen erläutert, auf was zu Beginn einer gewerblichen / selbstständigen Tätigkeit geachtet werden muss, wie Gewinn und Überschuss des Unternehmens ermittelt werden, ob und wann Einkommensteuervorauszahlungen geleistet werden müssen, was bei der Umsatzsteuer und der Mehrwertsteuer beachten werden muss und wann welche Steuererklärung fällig ist.

 

Dabei soll der Umgang mit steuerlichem „Fachchinesisch“ und ungewohnten Formularen erleichtert werden. Darüber hinaus wird eine Kurzdarstellung des Finanzamtaufbaus und der jeweiligen Ansprechpartnerin oder des jeweiligen Ansprechpartners gegeben.

 

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie angehende Selbstständige sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen am

 

Mittwoch, 12. Juni 2019, von 9 bis 12 Uhr,

im Wissenschaftspark, Konferenzraum K 8

(1. OG zwischen Pavillon 7 und 8),

Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen.

 

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund begrenzter Seminarkapazität wird um Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen gebeten per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@gelsenkirchen.de oder unter der Telefonnummer 0209 169-5459.


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Vergünstigt Parken

Stadt fördert E-Fahrzeuge

Elektofahrzeug Symbolfoto Pixabay.com
Elektofahrzeug Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Gelsenkirchen unternimmt einen weiteren Schritt zur Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität und hat dafür nun eine Reihe von so genannten „Bevorrechtigungen“ für elektrisch betriebene Fahrzeuge auf den Weg gebracht. So sollen in den nächsten Monaten nicht nur weitere gebührenfreie Parkmöglichkeiten zur Durchführung von Ladevorgängen an Ladesäulen geschaffen werden, sondern auch kostenlose Parkmöglichkeiten in den Innenstadtbereichen. Wo sonst Parkgebühren obligatorisch sind, sollen Fahrzeuge mit E-Kennzeichen dann bis zu drei Stunden kostenlos parken dürfen.

 

Vergünstigt werden sollen auch Bewohnerparkausweise und Parkausweise für Handwerker. Für Inhaberinnen und Inhaber eines Elektro-Fahrzeuges mit einem „E“ auf dem Kennzeichen reduzieren sich die Gebühren für die Ausstellung eines Bewohnerparkausweises auf den Mindestsatz der hierfür vorgeschriebenen Gebühr von 10,20 Euro pro Jahr. Die Gebühren für die Ausstellung von Handwerkerparkausweisen für elektrisch betriebene Fahrzeuge von in Gelsenkirchen ansässigen Handwerkern werden zukünftig zwischen 51 Euro und 102 Euro liegen. Die Gebührenreduzierungen bzw. -befreiungen sollen zunächst bis Ende 2023 gelten.

 

Eine entsprechende Vorlage ist nun zur Beratung in die politischen Gremien eingebracht worden. Der Rat der Stadt wird am 11. Juli 2019 darüber beraten. Möglich gemacht werden die Bevorrechtigung für E-Fahrzeuge durch das Elektromobilitätsgesetz – EmoG. Es bestimmt, in welchem Umfang Bevorrechtigungen möglich sind und durch die Kommunen eingerichtet werden können.

 

 

Alle Informationen im Internet unter www.gelsenkichen.de/zukunftmobilitaet


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Spargelessen in Ückendorf

Familientag am 14. Juni auf dem Städtischen Bau- & Abenteuerspielplatz Ückendorf

Spargelessen - Symbolfoto Pixabay.com
Spargelessen - Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Zum traditionellen Spargelessen für die ganze Familie, lädt der städtische Bau- und Abenteuerspielplatz Ückendorf , in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Rappelkiste e.V., am Freitag, 14. Juni ab 18 Uhr ein.

 

Im „fein herausgeputzten“ Ambiente des Café Kännchens-bei gutem Wetter auch draußen werden den Gästen wieder verschiedene Gerichte mit frischem Spargel aus Scherlebeck angeboten.

 

Vom Spargel, über den gekochten Schinken bis zum Schnitzelteller oder dem bunten Salat, für diejenigen, die keinen Spargel mögen, wird die Speisekarte reichen.

 

Während der Veranstaltung stehen den Besuchern, bei Bedarf, Lust und Laune, jede Menge neuer und bekannter Tisch- und Brettspiele zur Verfügung, denn neben leckerem Essen steht auch immer die Geselligkeit auf dem Programm!

 

 

Weitere Informationen und Tischreservierungen nimmt der Bauspielplatz unter der Rufnummer 0209/21373 oder per Mail an bsp.bochumer@gelsenkirchen.de entgegen.


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Planungen für neues Parkhaus

Einladung zur Bürgeranhörung

Hier soll das Parkhaus etwa hin. Foto © W. Müller
Hier soll das Parkhaus etwa hin. Foto © W. Müller

GE. An der Heilig-Kreuz-Kirche und im Quartier an der Bochumer Straße wird derzeit viel gebaut. Am Cramerweg soll nun noch ein Parkhaus entstehen. Wie die Planungen derzeit aussehen, soll auf einer Bürgeranhörung erläutert werden am:

 

Donnerstag, 6. Juni 2019, 18.30 Uhr

Wissenschaftspark, Munscheidstraße 14,

45886 Gelsenkirchen.

 

 

Der Versammlungsraum ist eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung geöffnet. In dieser Zeit besteht Gelegenheit zur vorherigen Einsicht in die Pläne. Ein Planer oder eine Planerin ist anwesend. Die Pläne können außerdem nach der Öffentlichkeitsbeteiligung im Referat Stadtplanung, Rathaus Buer, 3. Stock, Zimmer 317 eingesehen werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, die vorgestellte Planung zu diskutieren.


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„Von der Kohle zur Wildnis“

– wenn Mutter Natur die ehemalige Zeche erobert

Industriewald Rheinelbe  Foto: © W. Müller
Industriewald Rheinelbe Foto: © W. Müller

Pressemitteilung Heimatbund Gelsenkirchen

Führung durch den Industriewald Rheinelbe

Mittwoch, 05.06.2019, 18.00 Uhr

Treffpunkt:

Wir treffen uns auf dem Parkplatz vom Lichthof, Leithestraße 37, 45886 Gelsenkirchen

Zufahrt über die Virchowstraße

Anreise und weitere Infos:

https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/forststation.html.

Anreise mit Bus und Bahn:

Bus 389 bis Haltestelle Virchowstraße.

Elektronische Fahrplanauskunft: https://efa.vrr.de/

Leitung:

Oliver Balke (Revierförster, Landesbetrieb Wald und Holz NRW)

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V.

Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.

Seit Jahrzehnten ist die Geschichte des Bergwerkes Rheinelbe zu Ende geschrieben. Nach der Stilllegung folgte der etappenweise Abriss und die einstigen Betriebsflächen mutierten zur Zechenbrache. Lange war die Frage offen, was nun mit den Flächen passieren wird. Diese Jahre der menschlichen Rezeptlosigkeit hat Mutter Natur leise, aber konsequent genutzt, um Tatsachen zu schaffen – geboren war die Wildnis vor der Haustür, der Industriewald.

Was ist Industriewald, was macht diese Form von Natur auch für uns Menschen heute so wertvoll? Eine Entdeckungsreise mit dem Industriewald-Förster gibt Antworten und Eindrücke.

 

 

Forststation Rheinelbe Foto: © W-Müller
Forststation Rheinelbe Foto: © W-Müller

Der „Zechenförster“

Oliver Balke ist Förster in fünfter Generation, doch seine Aufgaben sind ganz modern. Balke ist nämlich „Zechenförster“ und leitet die Forststation Rheinelbe, zuständig für die 13 ehemalige Zechen- und Industriebrachen des Projekts „Industriewald Ruhrgebiet“.

Wo einst Schachtanlagen, Schienenstränge und Halden die Landschaft ausmachten, hat die Natur ihren Platz zurück erobert. Der Zechenförster bestimmt nicht, welche Gehölze hier wachsen; er pflanzt und pflegt nicht. Er beobachtet vielmehr die Entwicklung, während Mutter Natur die Brache aus eigenen Kräften einverleibt.

„Wir haben kein Rekultivierungsprojekt.“

Oliver Balke ist Förster in fünfter Generation, doch seine Aufgaben im Industriewald sind ganz modern.

 

Die Natur holt alles zurück Foto: © W. Müller
Die Natur holt alles zurück Foto: © W. Müller

Welche Pflanzen und Bäume hier Fuß fassen, hängt stark von den verschiedenen Bodentypen ab. Viele Pflanzen ertragen das Mikroklima des steinigen Bodens nicht. „Wo es in der zweiten Waldgeneration hin geht, weiß keiner.“ Gerade das macht Balkes Arbeit so spannend.

„Die Jagd ist für uns keine dienstliche Aufgabe.“

Die Zukunft der Tierwelt im Industriewald ist genauso ungewiss. Auch hier gilt das Prinzip des Nicht-Eingreifens. Gepflegt oder geschossen wird grundsätzlich nicht.

 

Erlebnispädagogik

Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sind zwei ganz wichtige Aufgabenfelder für den Zechenförster. „Wald ist der beste ,Lernort Natur‘.“ Oliver Balke führt regelmäßig Erlebniswanderungen für Kinder- und Erwachsenengruppen.

 

 

Im Kindergarten- und Grundschulalter ist das Walderlebnis besonders beliebt, denn die Kinder sammeln nicht nur Naturwissen. Bewegung, Kreativität, Sprache und Sozialkompetenz werden auch angeregt.


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Bochumer Straße macht sich chic

Vorstellung des Haus- und Hofflächenprogramms für das Stadterneuerungsgebiet

Virchowstr. 62 & 64 - Foto:© W. Müller
Virchowstr. 62 & 64 - Foto:© W. Müller

GE. Die Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf wird umfassend durch die Stadt Gelsenkirchen revitalisiert. Sichtbar wird dies auch durch die Erneuerung von Haus- und Hofflächen. Viele Fassaden im Quartier stammen aus der Gründerzeit und könnten historische Schmuckstücke sein, wenn sie nicht vernachlässigt und verwittert wären. Eine frisch gestrichene Fassade, eine Dacherneuerung oder eine Hofflächengestaltung können die Wahrnehmung wesentlich beeinflussen und die Vermietung erleichtern. Aus ehemals heruntergekommenen Straßenzügen entstehen so ansprechende Wohnviertel.

 

Welche Möglichkeiten die Eigentümerinnen und Eigentümer haben, erfahren diese durch die kostenlose Modernisierungsberatung des Quartiersarchitekten Markus Gebhardt im Stadtteilbüro Bochumer Straße.

 

Die Beratung ist kostenlos und steht allen interessierten Eigentümerinnen und Eigentümern im Stadterneuerungsgebiet Bochumer Straße zur Verfügung.

 

Dienstag, 4. Juni 2019, um 11 Uhr,

an der Virchowstraße 62-64,

45886 Gelsenkirchen.

 

 

An dem Gespräch nehmen Hausverwalter Georg Breuer, Janine Feldmann, Leiterin der Koordinierungsstelle Stadterneuerung, Mario Hofmann, Projektleiter für städtebauliche Sanierung und für das Stadtteilbüro Bochumer Straße Teamleiterin Sarah Loch sowie der Quartiersarchitekt Markus Gebhardt teil.


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Herrenloses Fahrzeug blockiert Straßenbahn

Auto ohne Fahrer blockiert Gleise - die Polizei sucht Zeugen

 Foto: Polizei Gelsenkirchen
Foto: Polizei Gelsenkirchen

Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Seltsamer Unfall auf der Bochumer Straße in Höhe Bergmannstraße: Die Polizeibeamten wurden dort am Sonntagmorgen, 2.6.2019 um 8.00 Uhr von einem Straßenbahnfahrer alarmiert. Dieser hatte seine Bahn stoppen müssen, weil ein PKW quer auf der Fahrbahn stand, die Gleise blockierte und ein anderes Auto beschädigt hatte. Personen waren nicht vor Ort. Die Beamten nahmen die Ermittlungen auf und stellten das unfallverursachende Fahrzeug zunächst sicher. An der Adresse des Halters konnte zunächst niemand angetroffen werden. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem oder den Unfallverursachern machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer 0209/ 365-6250 oder an die Leitstelle unter -2160.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209/ 365 2013

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

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Macht und Ohnmacht

Die Geschichte um die Bergbausiedlung Flöz Dickebank in Ückendorf

Straßenzug in Flöz Dickebank - Foto: © W. Müller
Straßenzug in Flöz Dickebank - Foto: © W. Müller

Bericht Kordula Küper für Ueckerndorf-aktuell.org

 

Die Geschichte von Flöz Dickebank ist eine Geschichte von Macht und Ohnmacht und von der Macht der Ohnmächtigen. Sie erzählt von kühlen Wirtschaftsinteressen und ihrer amtlichen Unterstützung, von Widerstand und der Kraft der Vielen. Es ist eine Geschichte, die tragisch hätte enden können, dann aber doch einigermaßen glücklich verlief.

 

 

 

Das Flöz Dickebank in Ückendorf die älteste erhaltene Arbeitersiedlung Gelsenkirchens ist, ist seinen Bewohnern zu verdanken: ihrem Einsatz für ihre Heimat. Erbaut wurden die 68 Vierfamilienhäuser zwischen 1872 und 1875, und schon wenig später um 14 Häuser erweitert. Flöz Dickebank galt als Mustersiedlung, waren doch alle Häuser mit Toiletten ausgestattet und an die Kanalisation angeschlossen. Lange Zeit ging alles seinen Gang. Man arbeitete hart und fand zu Hause sein kleines Glück.

 

Anfang 1972 aber war die Ruhe vorbei, als die Rheinisch-Westfälische Wohnstätten AG zum Zwecke der Gewinnmaximierung die eingeschossigen Häuser abreißen und durch 13-stöckige Hochhäuser ersetzen wollte. Die Stadt Gelsenkirchen hatte keine Einwände, machte gar 1973 Steuergelder für die Neubebauung locker. Parallel dazu begann man mit dem Leerziehen der Wohnungen. Die Bewohner der Siedlung erfahren erst im Mai, dass ihre Häuser abgerissen werden soll. Ein Recht auf Anhörung haben sie nicht, da der Stadtrat beschlossen hat, dass die Vorgänge in Flöz Dickebank keine Sanierungsmaßnahmen sind.

 

Doch so leicht lassen sich die Bewohner nicht mundtot machen: Im Mai 1974 organisieren sich die bisher vereinzelten Proteste als Bürgerinitiative Flöz Dickebank. Man vereinbart regelmäßige Treffen, lädt Stadtrat und Presse ein, geht in die Öffentlichkeit und findet breite Aufmerksamkeit. Währenddessen lässt die RWWAG die leergezogenen Häuser zumauern.

 

Protestbewegung 1974  -  Bildrechte A. Kampert & ISG
Protestbewegung 1974 - Bildrechte A. Kampert & ISG

An allen Fronten

 

Dem öffentlichen Druck kann die Stadt nicht standhalten; sie leitet ein Sanierungsverfahren ein: Jetzt müssen alle Bewohner gehört werden. Damit ist erstmal auch der Hochhaus-Plan vom Tisch! Die Stadt lässt durch Architekten prüfen, ob die Häuser abbruchreif sind, die Bürgerinitiative bittet Architekturstudenten der Uni Aachen um eine Kontrolluntersuchung. Fast 60 Wohnungen stehen inzwischen leer. Die Bürgerinitiative kann zur Wahrung der Bausubstanz Luftlöcher in den zugemauerten Fenstern durchsetzen. Man kämpft um jeden Stein und an allen Fronten: Informationsveranstaltungen, Flugblatt-Aktionen, Bürgerversammlungen, Gespräche mit Politikern.

 

Im November 1975 liegt das Gutachten der Architekten vor: Die Häuser sind nicht abbruchreif, die Ulmenstraße 2-26 allerdings auch nicht erhaltungswürdig. Wenige Monate später die gute Nachricht aus dem Stadtrat: Flöz Dickebank bleibt und wird saniert. Der RWWAG muss sich damit abfinden, will aber – im Gegenzug – die östliche Ulmenstraße bis einschließlich Hausnummer 48 platt machen. Große Aufregung, großer Widerstand seitens der Bürger. Ihre Hartnäckigkeit macht Eindruck, und ab September gelten die Häuser Ulmenstraße 28-48 als erhaltenswert! Der schwarze Tag kommt im Dezember: Abriss der Häuser bis Hausnummer 26. Ruhe aber kehrt auch danach nicht ein, denn die RWWAG plant Modernisierungen in Flöz Sonnenschein und Flöz Dickebank. Die Bürgerinitiative setzt durch, dass sie nur dort durchgeführt werden, wo die Bewohner zustimmen. Ein ewiger Kleinkrieg: Instandsetzungen laufen schleppend und werden unvollständig ausgeführt.

 

 

Begehung der Protestbewegung 1974 -  Bildrechte A. Kampert & ISG
Begehung der Protestbewegung 1974 - Bildrechte A. Kampert & ISG

Gut vernetzt

 

Um das Zubauen der Gärten zu verhindern, verlangen die Bürger von der Stadt einen Bebauungsplan. Er wird ihnen versprochen, erhält seine Gültigkeit aber erst durch neuerlichen Druck. Erkämpft werden muss auch die Erneuerung der Dachrinnen, ebenso wie die Neu-Eindeckung der Häuser in Dickebank-, Ulmen- und Virchowstraße. Inzwischen sind zahlreiche Initiativen zur Erhaltung „ihrer“ Zechensiedlungen in der Stadt in Aktion, eng vernetzt, auch wenn das damals noch nicht so hieß, wohl wissend, dass man nur gemeinsam stark ist. Auch mit den 23 Mieter-Initiativen in NRW trifft man sich regelmäßig zu Schulungen und Austausch.

 

Phasen der Ruhe sind allenfalls vorübergehend, immer wieder kracht es zwischen RWWAG und Bewohnern. So Anfang der 80-er Jahre, als eine Mieterhöhung drohte – mit der Begründung, dass die Siedlungshäuser wegen ihres je eigenen Eingangs eigentlich als Einfamilienhäuser zu bewerten sind. Einige wenige Mieter (vier!) wehren sich und scheuen auch nicht vor einem Prozess zurück. Sie gewinnen: Die Mieterhöhung ist unzulässig! Doch auch die RWWAG lässt nicht locker und koppelt 1984 einen neuen Fassadenanstrich an eine Mieterhöhung. In Widerstandsfragen inzwischen gestählt, lehnt die Bürgerinitiative Flöz Dickebank das Ansinnen natürlich ab. Die Malerarbeiten beginnen 1987 – ohne Bedingungen. 1989 einigen sich die Beteiligten auf eine langfristige Planung der Instandsetzungsarbeiten der Häuser und der Außenanlagen.

 

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Das Hein-Wettig-Haus - Foto: © W. Müller
Das Hein-Wettig-Haus - Foto: © W. Müller

Starke Gemeinschaft

 

Anfang der 90-er Jahre gewinnt das Thema ,Nachverdichtung‘ an Bedeutung, was in und um Flöz Dickebank sofortige Abwehrreflexe auslöst. Die Forderungen der Bürgerinitiative aber bleiben moderat: Genutzte Gärten und Gemeinschaftsflächen sind tabu, über ungenutzte Flächen kann man reden. Und weil sich die kämpferischen Bürger der Siedlung einigen Respekt erworben haben, erreichen sie ihr Ziel diesmal ohne langjährige Auseinandersetzungen.

 

Zwar ist die Bürgerinitiative aus dem Widerstand geboren, doch war ihren Mitgliedern immer auch die Siedlungsgemeinschaft ein Anliegen, die zwischen 1990 und 1993 auch der ,Siedlungskurier‘ stärkte. Über viele Jahre richtete man das ehemalige Waschhaus in Eigenleistung, mit viel Herzblut und mit eigenem Geld zu einem Mieterhaus her: Das Heini-Wettig-Haus, posthum benannt nach einem führenden Mitstreiter der Bürgerinitiative, ist zu einem beliebten und gut besuchten Treffpunkt, Versammlungs- und Veranstaltungsort in Flöz Dickebank geworden. Hier finden die Adventsbasare, Karnevalsfeiern und Seniorennachmittage statt – und die Sitzungen der Bürgerinitiative ...

Wenn nicht anders gezeichnet Fotos:© W. Müller & W. Grupp


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Viel los im Spunk-Leseclub

Es stehen unzählige Bücher, Zeitschriften, Spiele und Hörspiele zur Verfügung.

Spunk  - Foto: © W.Müller
Spunk - Foto: © W.Müller

Pressemitteilung Spunk Gelsenkirchen

An insgesamt vier Tagen bietet der Leseclub im Kinder- und Jugend-Zentrum Spunk am Festweg 21 abwechslungsreiche Aktionen an. Zudem stehen unzählige Bücher, Zeitschriften, Spiele und Hörspiele zur Verfügung.

 

 

Am Mittwoch (5.6.19) geht es ab 16.30 Uhr auf eine Weltreise. In dieser Woche dreht sich dabei alles um Deutschland. Wie viele Menschen leben hier? Welche Sprachen werden gesprochen? Welche anerkannten Minderheiten gibt es hier? Diese und andere Fragen geht es in dieser Woche auf die Spur.

Die eigenen Lieblingsgeschichten stehen am Donnerstag, den 6. Juni im Teenie-Leseclub im Mittelpunkt. Zwischen 18 und 20 Uhr gibt es hier die Möglichkeit anderen das eigene Lieblingsbuch vorzustellen.

 

Beim Leseclub Natur am Freitag (7.6.) ab 15 Uhr geht es in das Superlabor. Viele Experimente stehen dabei auf dem Programm. Einige Experimente können auch live ausprobiert werden.

 

"Endlich Wochenende!" heißt es dann am Samstag (8.6.) zwischen 11 und 13 Uhr im Spunk-Leseclub. In dieser Woche geht es um die Geschichten der Vulkanos. Hier leben die Freunde Flambia und Krato mit ihren Familien. Am liebsten sind die beiden auf dem Pupspendel unterwegs, gehen mit Kratos Drache Smok auf Entdeckungsreise oder machen ein Brennnessel-Klopse-Wettessen, um danach besonders feurig pupsen zu können!

 

 

Die Teilnahme am Spunk-Leseclub ist kostenlos. Der Leseclub wird von der Stiftung Lesen im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


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Schwerer Raub, Bargeld entwendet

Nach Kioskbesuch überfallen und ausgeraubt.

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots)

 

Gelsenkirchen-Ückendorf, Schüfflerheide

Nach Besuch eines Kiosk wurde ein 17-jähriger Gelsenkirchener von vier Personen zunächst umringt, er wurde geschlagen, ein Schlagstock wäre auch eingesetzt worden. Aus der Geldbörse wurde ihm Bargeld gestohlen.

 

Der Haupttäter hätte einen vermutlich türkischen Migrationshintergrund gehabt, wäre etwa 175cm groß gewesen und habe zu diesem Zeitpunkt ein graues Cap, einen blauen Pullover und eine graue Jogginghose getragen.

 

Zeugen, die Hinweise auf Tat oder Täter geben können, werden gebeten eine Polizeidienststelle zu kontaktieren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Jerzynka, PHK

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Erst 14 und schon böse Buben!

Bedrohung mit Soft-Air-Waffe

Einr täuschendechte Air-Waffe Symbolfoto Wikipedia.com Darz Mol~commonswiki
Einr täuschendechte Air-Waffe Symbolfoto Wikipedia.com Darz Mol~commonswiki

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots)

 Zwei 14-jährige fielen einer Bürgerin auf, wie sie mit einer Soft-Air-Waffe auf u. a. vorbeifahrende Fahrzeuge schossen. Als sie die Jugendlichen daraufhin ansprach, wurde die Waffe auch auf sie gerichtet (es kam aber zu keiner Schussabgabe).

 

Die nun eingesetzten Beamten konnten beide Jugendlichen antreffen, das einer echten Waffe sehr ähnliche "Spielzeug" wurde den Jugendlichen abgenommen.

 

Die Eltern der Jugendlichen wurden informiert, beide Jugendliche erwartet wegen dieser Dummheit nun ein Straf- und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Jerzynka, PHK

Leitstelle

Telefon: 0209/365 2160

 

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Schultheatertreffen NRW in Ückendorf

Die Gesamtschule Ückendorf ist die Partnerschule für dieses Festival

Foto: © R. Müller
Foto: © R. Müller

Bericht: Willi Müller für ueckendorf-aktuell.org

 

29. Mai 2019 - 02. Juni 2019

Seit mehr als zehn Jahren erweckt das Landes-Schultheater-Treffen MAULHELD*INNEN bei Kindern und Jugendlichen ein reges Interesse an der Theaterwelt. Mitten im Herzen des Ruhrgebietes treffen sich verschiedene Gruppen des Schultheaters aus ganz NRW, um gemeinsam ihre Arbeiten und Stücke untereinander auszutauschen und zu präsentieren. In diesem Jahr freut sich das Consol Theater und als Partnerschule, die Gesamtschule Ückendorf, auf die Schultheatergruppen aus ganz NRW.

 

Aus diesem Anlass trafen sich am Abend des 31. Mai, etwa 120 Schüler*innen aus ganz NRW in der Ückendorfer Gesamtschule als Partnerschule für dieses Festival, um diesen Stadtteil von Gelsenkirchen ein wenig zu erforschen. In verschieden kleineren Gruppen sollten die Schüler den Stadtteil Ückendorf in kleinen Exkursionen durchlaufen und so einen  Eindruck des Stadtteils erhalten.

 

Eine kleine Gruppe von ca. 20 – 25 Jugendlichen wurde dabei auch in einer etwa 30minütigen Führung durch die Siedlung Flöz Dickebank geführt. Hier wurde der Bau der Siedlung in den Jahren um 1870 , die verschiedenen Protestaktionen der Bürger und die Entstehung der Bürgerinitiative aus den 1970ger Jahren, sowie der Siedlungsverkauf 2012 an das Bochumer Immobilien-Unternehmen Häusser-Bau GmbH, die Entstehung Gemeinschaftshauses „Heini-Wettig-Haus“ und die heutige Situation in der Siedlung den interessierten Besuchern nähergebracht.

 

Nach diesen verschiedenen Aktionen und Ausflügen dieser jungen Leute trafen sich dann alle wieder in der Gesamtschule Ückendorf, um sich am allgemeinen Fastenbrechen, dem Beenden der Fastenzeit,  zu beteiligen.

 

Alle Fotos: © R. Müller


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Nicht nur dabei, sondern mittendrin

Nur wer dabei ist, kann dann auch mitreden.

Bildrechte: Stadt Gelsenkirchen
Bildrechte: Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Bürgeranhörung - Teilbereich Cramerweg

Bebauungsplan Nr. 396.2

27. Mai 2019, 10:30 Uhr | Stadt Gelsenkirchen

Am Donnerstag, den 06. Juni 2019 findet im Wissenschaftspark eine Bürgeranhörung zur städtebaulichen Entwicklung der Fläche östlich des Cramerwegs statt, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Mehr Info dazu gibts hier

https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktuelles/artikel/38695-buergeranhoerung-teilbereich-cramerweg

 

 


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Stadt Gelsenkirchen fördert „Grün“ in der Stadt

Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Entsiegelungen werden unterstützt

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Wer als Eigentümer aktiv etwas gegen Hitzeinseln in der Stadt und den Klimawandel unternehmen möchte, kann auf die Unterstützung der Stadt Gelsenkirchen zurückgreifen.

 

Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hat jetzt beschlossen, mit einer gesamtstädtischen Dachbegrünungsstrategie sowie einem Programm zur Förderung von freiwilligen Klimaanpassungsmaßnahmen den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzusteuern.

 

So sollen zukünftig bei Neuplanungen von Baugebieten mit Flachdächern und flachgeneigten Dächern die Machbarkeit einer Dachbegrünung jeweils überprüft und wenn möglich auch festgesetzt werden.

 

Wer aber jetzt schon freiwillig etwas für die Umwelt tun möchte, um Gelsenkirchen als lebenswerte und gesunde Stadt zu erhalten und weiterzuentwickeln, kann unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Förderung durch die Stadt Gelsenkirchen erhalten. So sollen Eigentümer angestoßen werden, mit eigenen Mitteln etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.

 

Eine Förderung wird in den Bereichen Gelsenkirchens stattfinden, die heute und in Zukunft Wärmeinseln (meist verdichtete Stadtteilzentren) sind. Ausgenommen sind diejenigen Stadterneuerungsgebiete, in denen andere Fördermöglichkeiten, insbesondere aus dem Haus- und Hofflächenprogramm, bestehen.

 

Die Stadt Gelsenkirchen stellt derzeit einen Beraterpool zusammen, der die für einen Antrag notwendige Vorabberatung durchführt. In etwa vier Wochen können dann die ersten Anträge an das Referat Umwelt gestellt werden. Sobald der Beraterpool zur Verfügung steht, wird die Stadt Gelsenkirchen darüber informieren.

 

Gefördert werden bis 50 Prozent der förderfähigen Kosten einer intensiven bzw. extensiven Dachbegrünung, höchstens jedoch 2.000 Euro. Die Mindestfläche einer Dachbegrünung beträgt 10 Quadratmeter. Die Förderhöhe pro Quadratmeter intensiv begrünter Dachfläche beträgt 25 Euro und pro Quadratmeter extensiv begrünter Dachfläche 15 Euro.

 

Bei einer intensiven bzw. extensiven vollständigen Garagendachbegrünung werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 500 Euro gefördert. Die Förderhöhe pro Quadratmeter intensiv begrüntem Garagendach beträgt 25 Euro und pro Quadratmeter extensiv begrüntem Garagendach 15 Euro.

 

Boden- bzw. wandgebundene Fassadenbegrünungen, mit oder ohne Rankhilfe, werden bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert, höchstens jedoch 2.000 Euro.

 

Die Kosten einer förderfähigen Entsiegelung werden bis zu 50 Prozent Gefördert, höchstens jedoch mit 2.000 Euro. Die Mindestentsiegelungsfläche beträgt 10 Quadratmeter. Die Förderhöhe pro Quadratmeter entsiegelter Fläche beträgt 30 Euro.

 

Die Richtlinie der Stadt Gelsenkirchen zur Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Entsiegelungen kann auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen eingesehen werden.


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Bombenentschärfung an der Almastraße

Rund 3200 Anwohner werden evakuiert

Bildrechte Stadt Gelsenkirchen
Bildrechte Stadt Gelsenkirchen

29. Mai 2019, 13:31 Uhr | Stadt Gelsenkirchen

 

 

Bei Bauarbeiten in der Nähe der Gelsenkirchener Almastraße ist eine 10 Zentner schwere Weltkriegsbombe gefunden worden. Aufgrund der Größe des Kampfmittels und der Lage ist ein Evakuierungsradius von 500 Metern erforderlich. Betroffen sind etwa 3200 Bewohnerinnen und Bewohner.

 

Die amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird heute voraussichtlich um 18:30 Uhr entschärft. Der in der angehängten Karte ersichtliche Gefahrenbereich muss spätestens 17 Uhr verlassen werden und darf dann für die Dauer der Entschärfung weder betreten noch befahren werden.

 

Personen, die keine andere Aufenthaltsmöglichkeit haben, können sich in die Sporthalle am Wildenbruchplatz (Auf dem Graskamp 40, 45888 Gelsenkirchen) begeben. Dort steht ein Aufenthaltsraum zur Verfügung.

 

Wann der betroffene Bereich wieder geöffnet wird, kann vorab nicht eingeschätzt werden. Über die Aufhebung der Absperrungen wird über Lautsprecherdurchsagen und die Medien sowie über die Internetseite und den Facebook-Auftritt der Stadt Gelsenkirchen informiert.

 

Wer körperlich eingeschränkt ist (bettlägerig etc.) kann auf Wunsch durch einen Hilfsdienst transportiert werden. Betroffene wenden sich in diesem Fall an die Rufnummer: 0209 / 19 222. Die Anrufer sollten unbedingt angeben, ob sie liegend oder sitzend transportiert werden müssen oder ob sie lediglich mobilitätseingeschränkt sind.

 

Anwohner werden gebeten, hör- und sehbehinderte Personen in ihrer Nachbarschaft zu informieren. Eltern sollten bedenken, dass von der Schule zurückkehrende Kinder den Evakuierungsbereich ebenfalls nicht betreten dürfen.

 

 

Für weitere Fragen stehen Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen unter der Rufnummer 0209 169-3000 gerne zur Verfügung.


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Im Wandel: Bochumer Straße

Von der Prachtstraße, zur traurigen Berühmtheit

Foto: © W. Müller
Foto: © W. Müller

Bericht Kordula Küper für Ueckendorf-aktuell.org

Sie gehörte zu den Prachtstraßen Gelsenkirchens: Feine Restaurants, Cafés und elegante Geschäfte säumten die Bochumer Straße. Einst. Das ist lange vorbei. In jüngerer Vergangenheit erlangte sie als sozialer Brennpunkt traurige Berühmtheit: Verfall und Verwahrlosung überall. Und es wurde immer schlimmer. Die Häuser verkamen, standen leer oder wurden mit Problemmietern profitmaximiert. Dem aber wollte die Stadt Gelsenkirchen nicht tatenlos zusehen. Der Prozess des Gegensteuerns und der Rettung u. a. der Bochumer Straße begann mit der Gründung der SEG vor rund sieben Jahren. Inzwischen hat sie hier knapp 30 Immobilien aufgekauft, instandgesetzt und so eine sinnvolle Nutzung ermöglicht.

 

Damit aber ist der Erneuerungsprozess bei weitem nicht abgeschlossen. Vielmehr soll die Bochumer Straße bis zum Jahr 2023 wieder zu einer freundlichen Flaniermeile für Fußgänger und Radfahrer werden, in der auch Autos und Straßenbahnen Platz finden, in der Multifunktionszonen sowohl als Ladeflächen als auch für Außengastronomie genutzt werden können.

 

 

Foto: © W. Müller
Foto: © W. Müller

Erste Pläne wurden am Dienstag, 28. Mai, im Wissenschaftspark von Janine Feldmann, Leiterin der Koordinierungsstelle Stadterneuerung, und Martina Lohmeier vom Planungsbüros Durth Roos Consulting GmbH und ZETCON Ingenieure GmbH präsentiert – und stießen auf ein überwältigendes Interesse der Ückendorfer. Die lebhafte Diskussion im Anschluss belegte einmal mehr, dass die Bochumer Straße für das Quartier von zentraler Bedeutung ist. Bis zu 2,50 Meter breite Gehsteige, eine mögliche Begrünung, die Verlegung der Schienen in die Straßenmitte und die künftige Barrierefreiheit der Haltestellen wurden allgemein begrüßt. Heftig diskutiert hingegen wurde die Parkplatzsituation, die, sollten die derzeitigen Parkflächen umgenutzt werden, wohl noch prekärer werden würde.

 

Über den Fortgang der Planungen soll weiterhin regelmäßig informiert werden. So wird am 6. Juni, wiederum im Wissenschaftspark, der Bebauungsplan Bochumer Straße vorgestellt.

 

 

Alle Fotos © W.Müller


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„ … weil es UNSERE STADT ist!

Stadt Gelsenkirchen stoppt Raser mit moderner Technik. 

Foto: © W. Müller
Foto: © W. Müller

Für Sicherheit & Ordnung“

Überhöhte Geschwindigkeit gehört  zu den häufigsten Unfallursachen in Gelsenkirchen. Daher wird die Stadt mit vermehrten Geschwindigkeitskontrollen gegen Temposünder vorgehen und setzt dabei moderne Lasertechnik ein.

 

„Weil es unsere Stadt verstärken wir auch bei der Geschwindigkeitsüberwachung unsere Kräfte. Es ist ein weiterer Beitrag für Sicherheit und Ordnung in Gelsenkirchen“; sagt Hans-Joachim Olbering, Leiter des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen. Die Stadt hat acht zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, die in vier neuen mit Lasertechnik  ausgerüsteten Messfahrzeugen  eingesetzt werden.

 

Die Stadt lässt sich die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger einiges kosten, weiß Andrea Schmalenstroer, Abteilungsleiterin Verkehrsordnung: „Zwei Fahrzeuge hat die Stadt gekauft, die anderen beiden sind gemietet. Zum Kaufpreis von 275.000 Euro kommen jährlich rund 400.000 Euro Personalkosten für das in den neuen Fahrzeugen eingesetzte Personal.“

 

Sinnvoll eingesetztes Geld ist sich Hans-Joachim Olbering sicher: „So können wir verstärkt die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung zum Beispiel vor Schulen, Kindertagesstätten, vor Seniorenhäusern oder auch vor Krankenhäusern kontrollieren. Denn Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen zählen zu den besonders gefährdeten Personen.“

 

Auch die von der Polizei ermittelten sogenannten Unfallhäufungsstellen werden künftig stärker kontrolliert. Eine Unfallhäufungsstelle ist ein Knotenpunkt oder kurzer Streckenabschnitt einer Straße, bei dem die Zahl gleicher Unfallarten, gleicher Unfalltypen oder gleicher Unfallursachen (wie z.B. überhöhte Geschwindigkeit) einen bestimmten Wert überschreitet. „Wir sind da in einem steten Austausch mit der Polizei, die uns die Unfallhäufungsstellen meldet“, erläutert Andrea Schmalenstroer.

 

Dank der Lasertechnik gibt es nun bessere Möglichkeiten der Geschwindigkeitskontrolle weiß Frank Tonack, der in einem der neuen Fahrzeuge eingesetzt wird. „Mit der Radartechnik kann nur eine Fahrbahn überwacht werden, nun ist es bei bis zu vier Fahrbahnen gleichzeitig möglich. Auch Kurvenmessungen sind nun machbar. Bisher war eine gerade Fahrbahn über  mindestens 30 Meter Länge notwendig. Auch das Problem mit sogenannten Störobjekten gibt es nicht mehr. Bisher konnte schon ein zweites Fahrzeug auf einer anderen Fahrbahn die Messung stören“, nennt Frank Tonack nur ein paar Vorzüge der Lasertechnik.

 

Dennoch bleiben neben den vier neuen Fahrzeugen auch die beiden Radarwagen der Stadt noch bis Ende 2020 im Einsatz, dann werden auch sie durch neue Fahrzeuge ersetzt. Neben der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung gibt es in der Stadt neun stationäre „Blitzer“.

 

 

In zwei Jahren werde man überprüfen, ob der Einsatz moderner Technik und die vermehrten Kontrollen zu weniger Unfällen geführt haben, so Olbering. Den besten Schutz biete aber umsichtiges Fahren und das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit. „Weil es unsere Stadt ist, sind alle Bürgerinnen und Bürger gefordert ihren Beitrag für mehr Sicherheit und Ordnung zu leisten“, appelliert der Referatsleiter.


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Und Sport ist doch fast Mord

Schlägerei führt zu Spielabbruch

Symnbolfoto  Pixabay.com
Symnbolfoto Pixabay.com

Gelsenkirchen (ots).  Ein Foul in der 58. Spielminute der Kreisligabegegnung zwischen Teutonia Schalke und Preußen Sutum hat am Sonntag, 26.05.2019, zum Spielabbruch geführt. Das Foul auf einem Sportplatz an der Adenauer Allee führte gegen 16.15 Uhr zunächst zu verbalen Streitigkeiten der beiden Kontrahenten, die dann in eine körperliche Auseinandersetzung mündeten. Hieran beteiligten sich nach und nach weitere Spieler beider Vereine, sowie Zuschauer und Betreuer. Der Schiedsrichter brach das Spiel ab. Bei Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei am Sportplatz an der Adenauerallee hatten sich die Gemüter bereits beruhigt. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

Telefon: 0209 / 365 2010

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Neues Dialogformat „GELSENKIRCHEN – LASS UNS REDEN!“

Auftakt am 13. Juni 2019 im Hans-Sachs-Haus

Hans - Sachs - Haus   Foto: © W. Müller
Hans - Sachs - Haus Foto: © W. Müller

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Gelsenkirchen bekommt ein neues Dialogformat. Unter dem Motto „GELSENKIRCHEN – LASS UNS REDEN!“ sollen künftig die Menschen in der Stadt besser miteinander ins Gespräch kommen. Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Wir stellen fest, dass die Menschen in unserer Stadt sich einbringen wollen. Sie haben Fragen und Anliegen zu gesamtpolitischen Entwicklungen aber auch zur Situation in Gelsenkirchen. Wir wollen dafür ein Forum bieten und wollen genau hinhören. Demokratie ist ein Gemeinschaftswerk. Hieran wollen wir die Menschen in unserer Stadt beteiligen.“

 

Den Auftakt für das bewusst ergebnisoffen und als Laboratorium angelegte Format bildet eine Veranstaltung am Donnerstag, 13. Juni 2019, im Hans-Sachs-Haus, zu der Oberbürgermeister Frank Baranowski in diesen Tagen 2.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener per Brief einladen wird.

 

Reden über „Respekt, Toleranz und kulturelle Neugier“

 

Die dreistündige Veranstaltung im Hans-Sachs-Haus setzt den Themenschwerpunkt „Respekt, Toleranz und kulturelle Neugier“. Dazu die für Kultur und Integration zuständige Stadträtin Annette Berg: „Weil es eben unsere gemeinsame Stadt ist, wollen wir uns auch gemeinsam verständigen, wie wir miteinander leben wollen. Zu „unserer Stadt“ gehört auch das gemeinsame Zusammenleben unterschiedlicher Herkünfte und Kulturen. Ohne gegenseitigen Respekt und die Toleranz gegenüber den Mitmenschen kann eine Stadtgesellschaft nicht existieren. Dieses respektvolle Miteinander wollen wir mit dem neuen Format schärfen.“

 

Für die Durchführung der Veranstaltung hat sich die Stadt die Mitarbeit von Axel Jürgens (Peters & Helbig GmbH, Essen) gesichert, der schon in den Gelsenkirchener Integrationskonferenzen und ähnlichen Formaten bewiesen hat, wie man komplexe Gruppen ergebnisorientiert zu einer effektiven Diskussion anregt.

 

 

Zuhören, Verstehen, Voneinander lernen, auf Augenhöhe und ohne die Hysterie der Diskurse in den Sozialen Medien – das soll die Veranstaltung leisten. „Mit GELSENKIRCHEN – LASS UNS REDEN!“ beschreiten wir neue, experimentelle Wege. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir dieses Format langfristig und mit wechselnden Themen weiterführen werden, um dauerhaft im Gespräch miteinander zu bleiben“, so Oberbürgermeister Baranowski.


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Umbaupläne für die Bochumer Straße werden vorgestellt

Bürgerinformationsveranstaltung im Wissenschaftspark

Wissenschaftspark Gelsenkirchen  Foto © W. Müller
Wissenschaftspark Gelsenkirchen Foto © W. Müller

GE. Es ist derzeit vieles in Bewegung an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf. Häuser und Fassaden werden saniert, die Heilig-Kreuz-Kirche wird zu einem außergewöhnlichen Veranstaltungsort umgebaut, Künstler und private Initiativen realisieren spannende Konzeptideen um und setzen damit zusätzliche Impulse zur Revitalisierung dieses Stadtquartiers.

 

Auch die Straße selbst wird im Zuge des Stadterneuerungsprogramms in den nächsten Jahren umgebaut und ihr Gesicht deutlich verändern.

 

Die Pläne für den Umbau der Bochumer Straße werden im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung am Dienstag, 28. Mai 2019, um 18.30 Uhr,

 im Wissenschaftspark, Mundscheidstraße 14 (Plenarsaal, Erdgeschoss), Gelsenkirchen

der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

 

Alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Interessierten sind herzlich zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen.           

 


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Illegale Glückspielgeräte sichergestellt

Diverse Räumlichkeiten wurde kontrolliert

Foto: Pressestelle
Foto: Pressestelle

Gemeinsame Presseerklärung von Stadt und Polizei

 

GE. Am Donnerstag (23. Mai 2019) fand zum wiederholten Male eine behördenübergreifende Kontrollaktion im Stadtgebiet Gelsenkirchen statt. Zwischen 16 und 21 Uhr kontrollierten die Ordnungspartner Finanzamt, Finanzamt-Steuerfahndung, Polizei und Stadt Gelsenkirchen (Verkehrsüberwachungsdienst, Kommunaler Ordnungsdienst, Gewerbeamt, Lebensmittelüberwachung, Gewerbe-/Vergnügungssteuer) insgesamt fünf Objekte.

 

Neben zwei Shisha-Bars wurden auch ein Schrottplatz, ein Wettbüro und ein Gaststättenbetrieb kontrolliert. In allen Betrieben beanstandete das Finanzamt die Kassenführung, weshalb jeweils eine Betriebsprüfung eingeleitet wurde. In dem Wettbüro stellten die eingesetzten Kräfte vier illegale Geldspielgeräte sicher, die in einem Nebenraum versteckt waren. Die Geräte wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert und eingelagert. Sie sollen durch das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung sowie Stadt Gelsenkirchen ausgelesen werden.

 

Außer einem Strafverfahren wegen des Verdachtes des illegalen Glücksspiels, leitete die beteiligte Finanzbehörde zwei Strafverfahren wegen Steuervergehen ein. In einer Shisha-Bar stellte die Polizei 47 Dosen illegalen Shisha-Tabak sicher. Ein entsprechendes Strafverfahren wird durch das Hauptzollamt eingeleitet. Insgesamt 25 (acht Raucher, zwei Ordnungswidrigkeiten, 15 Parkverstöße) weitere Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz und die Straßenverkehrsordnung ahndeten die zuständigen Behörden.

 

 


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Rat der Stadt beschließt Projektliste zur Ruhr-Konferenz

Stadt Gelsenkirchen schickt 45 Projektvorschläge ins Rennen

Hier btagt der Rat der Stadt  Foto: © W. Müller
Hier btagt der Rat der Stadt Foto: © W. Müller

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen hat sich intensiv an der Ruhr-Konferenz beteiligt, die das Land NRW als einen Veränderungsprozess in drei Phasen konzipiert hat. Insgesamt sind 45 Projektvorschläge erarbeitet worden, die heute der Rat der Stadt einstimmig verabschiedet hat. Sie werden jetzt in die Themenforen der Ruhr-Konferenz eingebracht.

 

Dazu gehört etwa die Idee einer neu zu gründenden Emscher-Universität, als Ergänzung der beiden Fachhochschulen in Gelsenkirchen. Sie soll das Profil des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Gelsenkirchen schärfen und die Innovationskraft der Region stärken. Unterstützt werden soll dieser Prozess durch die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen.

 

Ein weitere Projektvorschlag ist das Open Innovation Lab im Arena Park. Hier soll als ein Premiumprojekt der Vernetzten Stadt Gelsenkirchen ein frei zugängliches Reallabor für digitale städtische Smart City-Anwendungen geschaffen werden. Hier können vielfältige digitale Anwendung entwickelt und erprobt werden.

 

Auch der Green City Plan und der Masterplan Mobilität, die eine neue zukunftsfähige und saubere Mobilität ermöglichen sollen, gehören zu den Projektvorschlägen. Dabei geht es u.a. um umweltsensitive Verkehrssteuerung und -lenkung, innerstädtische Radschnellwege, Fahrradparken im Quartier, einen Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs und Mobilstationen, an denen es komfortable Wechselmöglichkeiten zwischen einzelnen Verkehrsmitteln gibt oder auch intelligente Parksysteme sowie Elektrofahrzeuge und Carsharing.

 

 

Die Gesamtliste der Projektvorschläge der Stadt Gelsenkirchen zur Ruhrkonferenz finden sie im Downloadbereich


Stolpersteinverlegung in Ückendorf

Zur Erinnerung an die NS-Opfer

 

 

Stolpersteine  Foto: © W. Müller
Stolpersteine Foto: © W. Müller

Mit freundlicher Genehmigung von www.Stolpersteine-Gelsenkirchen.de

Der 1947 in Berlin geborene Aktionskünstler und Bildhauer Gunter Demnig kam Mitte der 80er Jahre nach Köln. In der Folgezeit initiierte er verschiedene Projekte, in denen er die Spuren der Gräueltaten des NS-Regimes thematisierte. 1993 entstand die Idee, NS-Opfern ein Denkmal genau dort zu setzen, wo diese Menschen auch lebten - vor den Türen Ihrer Häuser. Die Idee für die Stolpersteine - sein bedeutendstes und zugleich in den Anfängen umstrittenstes Werk - war geboren. Stolpersteine erinnern an Menschen, die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen.

 

Heute am 23.05.2019, ist es wieder soweit. Stolpersteinaktion in Ückendorf.

"Man stolpert mit dem Kopf und mit dem Herzen über die Stolpersteine. Und wenn du den Namen lesen willst, musst du dich vor dem Opfer automatisch verbeugen". sagt Gunter Demnig, der Stolperstein-Erfinder. Verlegt werden an diesem Tag allein in Ückendorf, zehn Stolpersteine an der Bergmannstr. 43 (Familien Heymann und Löwenstein), und drei an der Bochumer Str. 92 (Familie Buchthal),

 

'Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist', zitiert Gunter Demnig den Talmud. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE... Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.

 

Mit dabei waren Vertreter der Projektgruppe Stolpersteine Gelsenkirchen, die Personen die für diese Aktionen, sprich Steine, die Patenschaft übernommen haben. Ein jüdischer Rabi sowie eine ganze Schulklasse und diverse Pressevertreter. Selbst die Polizei war anwesend um die Umgebung abzusichern und den Verkehr zuregeln Insgesamt blockierten sicherlich ca.40 Personen den Gehweg und die Straße um diese Minibaustelle

 

Die Geschichten zu den hier verlegten Stolpersteinen können Sie auf

 http://www.stolpersteine-gelsenkirchen.de/

nachlesen.

 

Zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus wurden vor deren früheren Wohnhäusern bislang 198 sogenannte Stolpersteine in ganz Gelsenkirchen verlegt.

 

Mittlerweile hat Bildhauer Demnig über 70.000 Stolpersteine in mehr als 1200 Städten und Gemeinden verlegt, nicht nur in Deutschland, sondern auch in weiteren 24 Staaten Europas.

 

Jeder Stein ein Schicksal. Jeder Stein ein Opfer?


Verlegung Bergmannstraße 43   --   Foto © W. Müller

Verlegung Bochumer Straße 92  -  Foto © W. Müller

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Lasst Blumen sprechen

Flower-Power am Ückendorfer Platz. 

Foto: © W. Müller
Foto: © W. Müller

Bericht: W. Müller für Ueckendorf-aktuell.org

Das ist der Stein des Anstoßes. Dieser Blumenkübel soll neu bepflanzt werden. Eine Aktion die Frau Hermine B. gemeinsam mit der Gesamtschule Ückendorf in Angriff nehmen will.

 

Verblühtes muss raus und soll durch frische Pflanzen ersetzt werden. Eine Aufgabe mit der sich auch die Schulleitung gern einverstanden erklärt. Wird doch hierdurch der allgemeine Schulalttag ein wenig unterbrochen etwas aufgelockert und das Verständnis für Gemeinschaft und Zusammenhalt gestärkt.

 

Hier trifft sich Lebenserfahrung und jugendliches Ungestüm. Durch Zusammenarbeit soll die Straßenbahnhaltestelle Ückendorfer Platz ein wenig freundlicher gestaltet werden.

 

 

Frau B., die zu diesem Zweck die Patenschaft über diese Haltestelle übernommen hat und bekannt ist, als aktive Ückendorferin, Nachbarschaftshelferin und Leiterin einer Seniorengrupppe in der Nicolai-Kirche in Gelsenkirchen-Ückendorf, sowie Schüler der Gesamtschule Ückendorf trafen sich, um hier einige Blumen in den dazu gehörenden Blumenkübel zu Pflanzen. 

Dies ist eine Aktion der Frau B., die es sich zu eigen macht gemeinsam mit jungen Leuten unseren Stadtteil zu gestalten, ein wenig umzubauen, im Rahmen der ihr gegebenen Möglichkeiten. Sie scheut sich auch nicht die Schüler auf der Straße anzusprechen um sie um Sauberkeit in den Straßen zu bitten, ja sogar zu fordern und die aufgehängten Abfallbehälter zu benutzen.

 

 

Lasst Blumen sprechen, ihrer liebstes und ernst gemeintes Motto spricht tatsächlich auch heute noch junge Leute an. Es hilft dabei, ihren Wunsch, nach freundlicherem Aussehen des Stadtteils, zu verwirklichen und die Schüler der Gesamtschule Ückendorf für ihr Engagement zu interessieren. 

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Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdachts des Raubes

Tasche mit hochwertigem Schmuck und Bargeld gestohlen.

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Bereits am Dienstag, 09.04.2019, gegen 11:15 Uhr, raubte ein bislang unbekannter Mann eine Tasche mit hochwertigem Schmuck und Bargeld eines 70-jährigen Schmuckhändlers aus Duisburg. Der Duisburger war am Tag zuvor telefonisch von einem Unbekannten gebeten worden, Schmuck zu schätzen. Diese Schätzung sollte am 09.04.2019 an einer Garage auf der Terneddenstraße in Heßler stattfinden. Hier zeigte der Unbekannte dem Duisburger ein offensichtlich unechtes Goldarmband, was dieser ihm sofort mitteilte. Als der Duisburger die Örtlichkeit verlassen wollte, entriss ihm der Unbekannte seine Tasche. Der 70-Jährige versuchte, die Tasche festzuhalten, woraufhin ihn der Unbekannte zu Boden stieß und schließlich mit seiner Beute in unbekannte Richtung flüchtete. Anhand der Personenbeschreibung konnte ein Phantombild des flüchtigen Täters erstellt werden. Das Amtsgericht Essen hat dieses Bild nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365-8112 (KK21) oder - 8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw

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"Am Stoppstein halt, damit es nicht knallt!"

 Neues Puppenstück der Polizei kommt bei den Kindern gut an

Puppentheater: Pressestelle der PolizeinGelsenkirchen
Puppentheater: Pressestelle der PolizeinGelsenkirchen

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots)  Regelmäßig wiederkehrend das gleiche Spiel: Kindergartenkinder, laufen wie an einer Kette aufgezogen in Zweierreihen über den Hof des Polizeipräsidiums in Gelsenkirchen-Buer bis zu einer kleinen Halle auf dem Gelände. Hier befindet sich die Puppenbühne der Polizei. Hier bringen Polizeibeamte Kindern bereits seit 55 Jahren kindgerecht bei, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollen. Seit Ende April spielen die Beamten das Stück "Tim & Lisa und der Stoppstein". Es handelt davon, wie sich die beiden Kinder Tim und Lisa auf dem Weg zur Schule aus den Augen verlieren und es fast zum Unfall kommt, als Tim die Straße überquert, obwohl die Ampel rot ist. Die Kinder im Publikum sind in der geschickten Inszenierung, die ständig zwischen dem Geschehen der Puppen auf der kleinen Bühne und dem zwischenmenschlichen Agieren von "echten" Polizisten und Publikum wechselt, Teil der Geschichte. Sie sind von Anfang an eifrig dabei, sogar mittendrin und helfen dem Puppen-Polizisten, Tim zu finden. So lernen sie, ganz nebenbei, wie man eine Straße sicher überquert. Dabei fallen immer wieder eingängige Parolen wie "Am Stoppstein halt, damit es nicht knallt!" oder "Beim Straße queren nicht rennen und nicht pennen." Am Ende sollen die Kinder verinnerlicht haben, wie man eine Straße richtig überquert, ohne sich selbst und andere in Gefahr zu bringen. Gestaltet und konzipiert haben das neue Stück die Polizeibeamten Katja Flanz, Christina Kleine und Carsten Jahns, die als Verkehrssicherheitsberater der Polizei Gelsenkirchen darüber hinaus in verschiedenen Einrichtungen präventiv tätig sind und Jung und Alt über die Gefahren im Straßenverkehr aufklären. Die Verkehrspuppenbühne der Polizei Gelsenkirchen gibt es seit 1964, sie feiert in diesem Jahr also ihren 55. Geburtstag. Die Puppenbühne an sich ist aber nur ein Teil des Verkehrserziehungskonzeptes der Polizei Gelsenkirchen. So machen alle Vorschulkinder in Gelsenkirchen einen so genannten "Fußgängerführerschein", um die Kinder auf den nicht immer gefahrenfreien Weg zur Schule vorzubereiten. Die Verkehrssicherheitsberater führen darüber hinaus Informationsnachmittage für die Eltern durch, um auch sie für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und es gibt Kennlerntreffen mit Übungen für die Kinder in deren Einrichtung, bei dem sie unter anderem in einem Streifenwagen "Probe" sitzen dürfen. "Tim & Lisa und der Stoppstein" wird noch bis Anfang Juni in etwa 60 Vorstellungen allen 122 Kindertagesstätten in Gelsenkirchen präsentiert. Einige hundert Vorschulkinder werden so spielerisch auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereitet. Nach Ende der Vorstellung laufen die kleinen Gäste wieder in Zweierreihe vom Hof. In ihrem Rucksack haben sie dann hoffentlich das Wissen, wie man eine Straße richtig überquert, ohne sich selbst und andere in Gefahr zu bringen. Die drei Kollegen, die den Puppen ihre Stimme geben, können sich erholen und freuen sich auf die nächste Gruppe, die ihnen hilft, Tim & Lisa sicher über die Straße zu bringen.

 

Rückfragen bitte an:

 Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Wer weiß mehr? Zeugensuche

Vier Personen mit Baseballschlägern verletzt

Archivbild Bochumer Straße Foto © W. Müller
Archivbild Bochumer Straße Foto © W. Müller

Gelsenkirchen (ots).  Fünf unbekannte Täter sind am späten Samstagabend, 18.05.2019, in ein Geschäftslokal an der Bochumer Straße gestürmt und haben vier Personen angegriffen. Mit Baseballschlägern bewaffnet, verletzten sie gegen 22.50 Uhr eine Frau und drei Männer leicht. Anschließend flüchteten die fünf Angreifer in unbekannte Richtung. Die Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt.

 

Ein Täter konnte von einem Zeugen als circa 170 cm groß und 25 bis 35 Jahre alt beschrieben werden. Er soll schwarze Haare sowie einen schwarzen Vollbart haben und trug zur Tatzeit ein schwarzes T-Shirt. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang, Angaben zu den Gesuchten oder deren Aufenthaltsort geben können, sich unter den Rufnummern 0209/365-7512 (KK 15) oder -8240 (K-Wache) zu melden.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Graffiti im Spunk

Richtig  sprayen will gelernt sein

 

 

Foto:  Spunk Gelsenkirchen
Foto: Spunk Gelsenkirchen

Pressemitteilung des Spunk Gelsenkirchen

Am Sonntag (26. Mai 2019) führen die streetart-Initiative der Falken und des Jugend-Kultur-Zentrum Spunk den nächsten Graffiti-Workshop im Spunk, Festweg 21 durch. Zwischen 12 und 18 Uhr haben Teenies und Jugendliche ab 12 Jahren hier die Möglichkeit erste Erfahrungen in der Graffiti-Kunst zu sammeln oder ihr Können zu verbessern. Von der Idee zur Skizze bis zum Sprayen ist alles dabei, was für den Einstieg in die Graffiti-Welt notwendig ist. Neben dem Üben steht auch eine Mauer zur Verfügung. Ebenso ist der Einstieg in ein gemeinsames Graffiti-Projekt möglich, bei dem ein öffentlicher Ort neu gestaltet werden kann. Beim Lernen und Üben stehen auch zwei erfahrene Sprayer mit Rat und Tat zur Seite. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Infos und eine Anmeldung für den Workshop ist per Mail an sebastian.kolkau@falken-gelsenkirchen.de oder per facebook unter www.facebook.com/streetartIniGE/ möglich.

 

Die streetart-Initiative ist auch im Internet präsent: www.streetart-ini-ge.de


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… weil es UNSERE STADT ist:

Gefährliches Parken: konsequent gegen Falschparken

Foto: Pixabay.com
Foto: Pixabay.com

GE. Missachtete Haltverbote, unberechtigtes Parken auf Sonderparkplätzen, zugeparkte Rad- und Gehwege oder Parken in „zweiter Reihe“ – dies sind nur einige Verstöße gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung, die nicht nur viele Bürgerinnen und Bürger verärgern, sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigen. „…weil es UNSERE STADT ist!“, führt der Verkehrsüberwachungsdienst Schwerpunktkontrollen durch, um diesen Ärgernissen entgegenzutreten und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern.

 

Dabei werden insbesondere Bereiche kontrolliert, in denen ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge zu besonderen Gefahrensituationen führen können bzw. in denen besonders Schutzbedürftige vor entstehenden Gefahren bewahrt werden müssen. Im April hat der Verkehrsüberwachungsdienst daher die Einhaltung der Straßenverkehrsregelungen an Grundschulen überwacht. Hierbei wurden insgesamt 144 Verkehrsverstöße festgestellt und 134 Gespräche geführt, um auf die besondere Gefahrensituation im Bereich von Schulen aufmerksam zu machen.

 

 

Vom 15. bis 20. April wurde außerdem das Parken auf Bewohnerparkplätzen überwacht. Auch hierbei wurden etliche (75) Verstöße festgestellt.

 

Die nächsten Schwerpunktaktionen des Verkehrsüberwachungsdienstes sind bereits geplant und werden noch in diesem Monat stattfinden. Im Fokus werden ordnungswidrig parkende Fahrzeuge im Bereich von Rad- und Gehwegen sowie in „zweiter Reihe“ parkende Fahrzeuge stehen.

17.05.2019

 

 


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Wohl nicht so ganz legal!

Ordnungspartner stellen Verstöße auf Schrottplatz fest

Symbolfoto PIxabay.com
Symbolfoto PIxabay.com

Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und der Stadt Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Am Mittwoch, 15.05.2019, wollten Polizeibeamte um 12.30 Uhr im Rahmen der Streife eine verdächtige Person auf einem Gelände Am Dördelmannshof in Ückendorf kontrollieren, die gerade Säcke von einem Transporter ablud. Auf dem Gelände stellten die Beamten fest, dass dieser als Schrottplatz beziehungsweise Wertstoff- oder Abfallsammelplatz genutzt wird. Die Beamten fanden verschiedene Container, die mit unterschiedlichen Materialien, zum Beispiel Eisenschrott, Altpapier und Kunststoffresten gefüllt waren. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen vor Ort, zu denen später auch noch Sachverständige für Umweltdelikte der Stadt Gelsenkirchen hinzugerufen wurden, stellte sich heraus, dass der Platz von einem Bochumer Ehepaar betrieben wird. Die Beamten der Stadt prüfen nun mit Hilfe ihrer Kollegen in Bochum, ob die entsprechenden bauordnungs- und betriebsrechtlichen Genehmigungen für den Platz in Ückendorf vorhanden sind. In den Säcken, die der 58-jährige Mann ablud, als die Beamten eintrafen, war beispielsweise Teerkork, ein Gefahrgut, das Gifte beinhaltet, die über die Haut aufgenommen werden und gesundheitliche Schäden verursachen kann. Unter Aufsicht der Beamten wurde das Gefahrgut vor Ort ordnungsgemäß eingelagert. Hierzu fertigten die Polizeibeamten eine Strafanzeige wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen außerhalb einer dafür zugelassenen Anlage. Des Weiteren ermitteln sie wegen des Verstoßes gegen das Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz und fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen fehlender Ladungssicherung.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 36520-13

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Rentnerpaar überrumpelt

Räuber dringt in Wohnung ein

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Polizein Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots). Ein unbekannter Räuber hat am Mittwoch, 15.05.2019, ein 84 und 88 Jahre altes Ehepaar an der Haustür überrumpelt. Der Mann schellte gegen 12.20 Uhr bei den Senioren an der Straße Holtkamp in Ückendorf an und schubste die 84-jährige Frau zur Seite, um in die Wohnung zu gelangen. Dort lief der Unbekannte durch mehrere Räume, ehe er die Wohnung fluchtartig verließ. Daraufhin bemerkte das Rentnerpaar, dass der Täter Schmuck aus einer Schatulle entwendet hatte und alarmierte die Polizei.

 

Der Mann soll etwa 50 Jahre alt sein bei schlanker Statur mit einer Körpergröße von 165 bis 170 Zentimeter. Er trug zur Tatzeit einen blauen Blouson sowie eine dunkle Hose und war mit einer blauen Schirmmütze und einer dunkelroten Sonnenbrille maskiert. Den Zeugenangaben zufolge hatte der Mann eine bunte Plastiktüte dabei und sprach mit einem Akzent. Die Polizei fragt nun: Wer hat etwas Auffälliges beobachtet und kann Angaben zum Täter oder dessen Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK 21) oder -8240 (K-Wache).

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Quartiersservice Sauberkeit und Ordnung ist gestartet

65 neue Jobs im Sozialen Arbeitsmarkt

Quartiersservice Foto: Stadt Gelsenkirchen Pressestelle
Quartiersservice Foto: Stadt Gelsenkirchen Pressestelle

GE. Der soziale Arbeitsmarkt nimmt Fahrt auf. Der Quartiersservice Sauberkeit und Ordnung wird seit dem 1. Mai aufgebaut. Für den Quartiersservice werden 65 Menschen, die zuvor langzeitarbeitslos waren, als sogenannte Quartiersmeister in der Stadt unterwegs sein. Sie sollen dazu beitragen, dass verstärkt für Sauberkeit und Ordnung gesorgt ist.

 

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski sieht in dem Projekt den Lohn für jahrelange Beharrlichkeit: „Zwölf lange Jahre hat es gedauert, bis unser Gelsenkirchener Appell, den wir gebetsmühlenartig wiederholt haben, Wirkung gezeigt hat und wir nun endlich einen sozialen Arbeitsmarkt aufbauen können, um langzeitarbeitslose Menschen in Lohn und Brot zu bringen.“ Endlich könne diesen Menschen eine Perspektive geboten werden. Zudem seien sie eine willkommene Unterstützung bei einem weiteren städtischen Projekt, so der Oberbürgermeister: „Unter der Überschrift ‚Weil es UNSERE Stadt ist. Für Sicherheit & Ordnung in Gelsenkirchen‘ hat die Stadt ihre Kräfte gebündelt. Da ist es gut, wenn nun deutlich mehr Menschen im Stadtgebiet bei regelmäßigen Rundgängen unterwegs sind. Wir erreichen also gleich zwei Ziele: Wir bringen Menschen in Arbeit und tun noch mehr für ein sauberes und ordentliches Stadtbild.“

Quartiersservice Foto: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Quartiersservice Foto: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

 

Thomas Richter, Abteilungsleiter im Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt, skizziert die lange Aufgabenliste des Quartiersservice: „Bei ihren regelmäßigen Rundgängen in den Stadtteilen sind sie Ansprechpartner für Gewerbetreibende sowie Bewohnerinnen und Bewohner. Sie werden die Beschwerden und Anliegen an den Kommunalen Ordnungsdienst, Gelsendienste und weitere Kooperationspartner wie zum Beispiel den Stadtteilbüros weiterleiten. Kleinere Verschmutzungen werden sie aber auch selbst beseitigen und auch die Personen ansprechen, die Hundekot oder Abfälle nicht ordnungsgemäß beseitigen. Es werden also Kümmerer vor Ort sein.“

 

Träger der Maßnahme Quartiersservice sind die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Caritas und die Gelsenkirchener Arbeitsförderungsgesellschaft GAFÖG. „Schalke ist eines unserer Schwerpunktquartiere. Hier wird die Maßnahme von der AWO und von der GAFÖG mit insgesamt fünf Personen umgesetzt, drei kommen von der AWO die anderen beiden von der GAFÖG“, erläutert Thomas Richter.

 

Bis zum Sommer sollen 200 Menschen durch den Sozialen Arbeitsmarkt wieder im Arbeitsleben integriert werden. Bis zum Jahresende soll sich die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf 400 verdoppelt haben. Etwa ein Viertel der Stellen könne im privatwirtschaftlichen Bereich angesiedelt werden, schätzt Sozialdezernent Luidger Wolterhoff.  Rund 1,2 Millionen Euro sind im städtischen Haushalt für die Förderung der Beschäftigungsverhältnisse veranschlagt. „Da die Menschen nun aber einen Arbeitsplatz haben, entfallen die von der Kommune zu tragenden Kosten für ihre Unterkunft. Es entstehen für die Stadt also keine zusätzlichen Kosten“, erläutert Wolterhoff und führt weiter aus: „Wir hoffen, dass der Soziale Arbeitsmarkt hilft, Menschen dauerhaft ins Arbeitsleben zu integrieren. Das wäre ein Gewinn für die gesamte Stadt. Für die Stadt wird es aber schon jetzt positive Effekte geben weil ein großer Teil der Menschen im Bereich Sauberkeit und Ordnung sowie in der Grünpflege tätig sein wird.“

 

Damit die Menschen ihre Aufgaben erfüllen und sich eine Perspektive für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt erarbeiten können, werden sie entsprechend angeleitet und qualifiziert. Dafür ist bei der AWO Frank Schmelting als Anleiter zuständig. Vor Dienstantritt haben die Teilnehmenden bereits eine Inhouse-Schulung absolviert, bei der zum Beispiel die abzulaufenden Routen geplant und Infos über das jeweilige Quartier gegeben wurden. „Hinzu kommen Schulungen etwa mit GELSENDIENSTE, bei der es um Fragen der Müllentsorgung gehen wird, ein Deeskalationstraining steht ebenso auf dem Programm wie ein Tag mit Arzt Mobil, bei dem die Streetworkerinnen bei ihrer Arbeit begleitet werden. Auch beim Kommunalen Ordnungsdienst werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hospitieren“, gibt Frank Schmeling einen Einblick in die umfangreichen Schulungen. Während die Mitarbeiter der GAFÖG in Schalke-Nord unterwegs sein werden, ist der Quartiersservice der AWO im weiteren Schalke auf Streife.

 

Zunächst ist der Quartiersservice auf zwei Jahre befristet, um dann zu prüfen, ob das Projekt fortgesetzt wird. Oberbürgermeister Frank Baranowski ist zuversichtlich: „Ohne das Ergebnis der Prüfung vorwegnehmen zu können, setze ich darauf, dass nach den zwei Jahren unter dem Strich die positiven Effekte im Stadtbild im wahrsten Sinne des Wortes deutlich sichtbar sein werden.“

 


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Verkehrsinfos zum VIVAWEST-Marathon

Veranstalter richtet Hotline ein

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Am 19. Mai 2019 verbindet der VIVAWEST-Marathon zum siebten Mal die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. Start und Ziel des Marathons, Halbmarathons, der Sparkassen-Staffelwettbewerbe und des EVONIK-Schulmarathons befinden sich in Gelsenkirchen. Der WAZ-10-Kilometerlauf startet in Gladbeck und endet ebenfalls am Musiktheater im Revier.

 

 

Verkehrsbehinderungen und wichtige Hinweise für Anwohner

 

Um die Strecke abzusichern, sind umfangreiche Sperrungen und Umleitungen erforderlich.

Teilweise erhebliche Einschränkungen und Behinderungen sowohl im öffentlichen Nahverkehr wie auch im Individualverkehr sind dabei leider nicht vermeidbar. Die Polizei bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und darum, sich frühzeitig über den Streckenverlauf und die damit verbundenen Sperrungen und Umleitungen zu informieren. Der Veranstalter hat für den Marathon eine Hotline eingerichtet. Diese ist ab dem 15. Mai von 9 bis 17 Uhr besetzt, am Veranstaltungstag bereits ab 6 Uhr. Die Rufnummer lautet: 0221/ 940 57713

 

Am Veranstaltungstag kommt es ab 6 Uhr zu Straßensperrungen. Einige Straßen sind für den Zeitraum der Veranstaltung komplett gesperrt, andere Straßen sind aufgrund des Rundkurs-Systems vom Verkehr abgeschnitten. Weitere Informationen zum Streckenverlauf in Gelsenkirchen: https://www.vivawest-marathon.de/informationen/verkehrsinformationen-3/gelsenkirchen-2/

 

In Teilbereichen der Laufstrecke werden Halteverbotsregelungen notwendig. Diese Schilder sind mit besonderen Zusätzen zur Gültigkeitsdauer versehen. Sie gelten ab dem 18. Mai ab ca. 22 Uhr bis zum Veranstaltungsende am 19. Mai. Am Abend des 18. Mai und während der ganzen Nacht zum 19. Mai werden die Bereiche kontrolliert und dort abgestellte Fahrzeuge abgeschleppt. Die Kosten sind vom Halter des abgeschleppten Fahrzeuges zu tragen. Einige Halteverbote gelten bereits früher, um die notwendigen Aufbauarbeiten durchzuführen.

 

Die Autobahnen sind von Straßensperrungen nicht betroffen. Die A42 und die B224 sind ganztags in beide Richtungen frei befahrbar.

 

Querungsmöglichkeiten der Marathonstrecke:

 

Es gibt diverse Brücken im Bereich der Laufstrecke, an denen die Strecke passiert werden kann.

 

Unterführung Schalker Straße

Unterführung Nienhausenstraße

Unterführung Lehrhoverbruch

Unterführung Meerbruchstraße

 

Anreise/Parken

 

 

Es wird empfohlen, an der VELTINS-Arena, auf dem Parkplatz von Gelsenwasser, Parkplatz P6 und Parkplatz P1 zu parken. Dort stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Von den Parkplätzen aus gelangt man mit der Linie 302 in Fahrtrichtung Süden zur Haltestelle „Musiktheater“. Für die Teilnehmer ist die Fahrt auf dieser Strecke am Veranstaltungstag kostenlos. Begleitpersonen müssen ein gültiges Fahrticket erwerben. Für eine höhere Taktung des Bahnverkehrs und Doppelbahnen durch die BOGESTRA wurde gesorgt. Teilnehmer und Zuschauer sollten für den Transfer von der Veltins Arena zum Startbereich sowie Laufwege und Wartezeiten am Veranstaltungstag genügend Zeit einplanen.


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Veranstaltungsort Carl-Mosterts-Park

Oder wie das Stadtteilbüro Bochumer Straße den Sommer locken will

Panoramafoto Carl-Mosterts Park - Foto © W. Müller
Panoramafoto Carl-Mosterts Park - Foto © W. Müller

Heute (11.05.) sollte es rund gehen, im Carl-Mosterts-Park. Das Stadtteilbüro Bochumer Straße hat eingeladen und kaum einer ist der Einladung gefolgt. Lediglich acht Anbieter aus Ückendorf haben einen Stand aufgebaut, haben Kaffee, Kuchen, türkische Spezialitäten und Kaltgetränke zu wirklich moderaten Preisen angeboten. Kitas und Spielmobile haben sich intensiv mit den Kindern beschäftigt aber, wo waren die Organisationen, die sich direkt mit Ückendorf verbinden, wie die Stadtteiloffensive Ückendorf-aktiv, die vermeintlich großen wichtigen Sport- oder Karnevalsvereine und viele kleine Organisationen, die alle mehr oder weniger davon leben sich zu repräsentieren. 

 

Bezirksbürgermeister T. Fath
Bezirksbürgermeister T. Fath

Gegen 12:00 Uhr eröffnete der Bezirksbürgermeister Thomas Fath das Fest, begrüßte alle anwesenden Besucher und wünschte ihnen einen schönen unterhaltsamen Festtag, aber:

 

War es das voraussichtliche schlechte bzw. kalte Wetter oder ein absolutes Desinteresse der Ückendorfer Anwohner, sich an dieser Veranstaltung nicht zu beteiligen. Nur knapp 200 Besucher haben sich in den nächsten 4 Stunden in den Park verlaufen und sich ein wenig umgesehen, wobei allerdings das Spiel der Kinder und deren Beschäftigung im Vordergrund stand, denn schließlich fand die Feier in einem, vorwiegend als Kinderspielplatz genutztem Park statt. Warum wurde die vorhandene Parkour Anlage nicht zur Demo und somit zur Bekanntmachung dieser Sportart genutzt. Leider mussten alle Besucher auch auf eine Grillwurst oder ähnlichem verzichten, obwohl dieses Fest schon zur Mittagszeit begann. 

Fotowettbewerb - Foto: © W. Müller
Fotowettbewerb - Foto: © W. Müller

Dann gab es noch eine Preisverleihung für einen, im Vorfeld stattgefundenen, Fotowettbewerb. So weit so gut. Hier ergibt sich allerdings die Frage warum ein Foto mit einem gesprayten Schriftzug AZUR, der allgemein als Schmiererei bezeichnen wird, ausgerechnet einen Zuschlag als Kalenderblatt bekommt. Ist der Schriftzug AZUR nun neuerdings besonders anerkannte Kunst oder doch nur eine zu verurteilende Schmiererei?

 

 

Da dieses Fest das Erste dieser Art in Ückendorf war und wir alle lernfähig sind, erhoffen wir für eine Folgeveranstaltung in nächster Zukunft mehr Erfolg und ein größeres Interesse bei Ausstellern und Besuchern. 


Neues Zentralbad soll am alten Standort gebaut werden

Prüfauftrag brachte für Revierpark-Variante keine eindeutigen Vorteile

Zentalbad Gelsenkirchen erbaut Ende der 60n Jahre  - Foto: Heinz O. Gelsenkirchener Geschichten
Zentalbad Gelsenkirchen erbaut Ende der 60n Jahre - Foto: Heinz O. Gelsenkirchener Geschichten

GE. Der Standort für den Ersatzbau des bisherigen Zentralbades soll das Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion direkt neben dem bisherigen Zentralbad sein. Zu diesem Ergebnis kommt nun die Stadtverwaltung nach eingehender Prüfung.

 

Die Entscheidung über die künftige Bäderlandschaft, die der Rat der Stadt Gelsenkirchen am 11. Oktober 2018 getroffen hatte, stand bislang noch unter Vorbehalt. Denn die Verwaltung war beauftragt worden zu prüfen, unter welchen Bedingungen ein solches Hallenbad am Standort Revierpark Nienhausen alternativ realisierbar wäre, um damit zu einer Sicherung des dortigen Freibades und Gesundheitsparks beizutragen.

 

Diese Prüfung hat nun stattgefunden. In einer Mitteilungsvorlage für die nächste Sitzung des Rates der Stadt Gelsenkirchen und des Ausschusses für Sportentwicklung und Prävention berichtet die Verwaltung über die Ergebnisse dieser Prüfung: Letztlich konnten Fragen über mögliche Vorteile  einer solchen Variante nach Abschluss der Gespräche mit dem Regionalverband Ruhr und der Stadt Essen aktuell nicht in der nötigen Eindeutigkeit positiv beantwortet werden.

 

Der Standort für den Ersatzbau des bisherigen Zentralbades kann damit das Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion direkt neben dem bisherigen Zentralbad sein.

 

 

Der Beschluss im Oktober sah ebenfalls vor: Am Standort Berger Feld soll das „Neue Sportparadies“ mit einem 50-Meter-Becken gebaut werden. Die Hallenbäder Buer und Horst werden weitergeführt und gegebenenfalls saniert. Das Jahnbad in Heßler wird – so lange keine umfangreichen Sanierungsmaßnahmen erforderlich sind -weitergeführt.


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133. E m p o r e n k o n z e r t 15

KONZERT für Flöte und zweimal Orgel - Nicolai-Kirche Gelsenkirchen-Ückendorf

Nicolai - Kirche   Foto: © W. Müller
Nicolai - Kirche Foto: © W. Müller

Am Mittwoch, 15. Mai 2019 findet um 19.00 Uhr das 133. Konzert in der Reihe  E m p o r e n k o n z e r t e  in Gelsenkirchen-Ückendorf, Ückendorfer Str. statt.

In der Besetzung für Flöte und Orgel gestalten Niklas Broghammer und Ingmar Stiller gemeinsam mit Robert Hogrebe, der solistische Beiträge auf der Orgel interpretiert, das Programm. Werke von Johann Sebastian Bach und Charles Marie Widor werden im Dialog mit Orgelwerken von Olivier Messiaen zu hören sein.

 

Zu diesem abwechslungsreichen Konzert laden wir herzlich ein.

 

Im Anschluss an das Konzert wird im Vorraum der Kirche zu einem Glas Sekt eingeladen.

15. Mai 2019, 19.00 Uhr Nicolai-Kirche Gelsenkirchen-Ückendorf, Ückendorfer Str. 108, 

 

 

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei


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Hallo Frühling!

Frühlingsfest im Carl-Mosterts-Park zum Tag der Städtebauförderung

  

GE. Das Stadterneuerungsgebiet Bochumer Straße blüht auf. Zum Tag der Städtebauförderung feiert die Bochumer Straße deshalb das Kinder- und Familienfest „Hallo Frühling!“ am:

 

Samstag, 11. Mai 2019, von 12 bis 16 Uhr,

im Carl-Mosterts-Park,

Carl-Mosterts-Straße, 45886 Gelsenkirchen.

 

Mit dabei sind zahlreiche Akteure aus dem Quartier, die die Mitmachaktionen mitgestalten. Das bunte Rahmenprogramm bietet Kinderbasteln, Musik, Informationsmöglichkeiten sowie einen kleinen Imbiss. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sowie alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, am Fest teilzunehmen und die wärmere Jahreszeit zu genießen. Bezirksbürgermeister Michael Thomas Fath wird das Fest eröffnen.

 

Besonderes Highlight ist die Ausstellung der Ergebnisse zum Fotowettbewerb Bochumer Straße, bei dem rund 40 kreative und außergewöhnliche Arbeiten eingereicht wurden. Um 15 Uhr findet die Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner statt. Insgesamt wurden 13 Bilder ausgewählt, die 2020 in einem Bochumer-Straße-Kalender zu sehen sein werden, zusätzlich gibt es drei Hauptgewinne.

 

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

 

Bei Rückfragen oder für weitere Informationen steht das Stadtteilbüro Bochumer Straße gern zur Verfügung:

 

Stadtteilbüro Bochumer Straße,

Bochumer Straße 109,

45889 Gelsenkirchen

Tel. +49 (209) 3190816

bochumerstrasse@gelsenkirchen.de

 


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Kennzeichen falsch und Dop im Blut

Polizei stoppt Autofahrer ohne Zulassung und unter Betäubungsmitteleinfluss.

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots)

Am 08.05.2019, kontrollierten Polizeibeamte auf der Hattinger Straße gegen 02:45 Uhr einen 43-jährigen Autofahrer. Der 43-Jährige konnte weder den Fahrzeugschein für seinen Wagen noch seinen Führerschein vorweisen. Er gab an, er habe die Dokumente vor kurzem verloren. Eine Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass dieses für ein anderes Fahrzeug ausgegeben ist. Eine Überprüfung der Fahrzeugidentifikationsnummer ergab, dass der Wagen des 43-Jährigen in der Bundesrepublik Deutschland nicht zugelassen und somit weder versteuert noch versichert ist. Der 43-Jährige war auffallend nervös. Seine Pupillen zeigten keine Reaktion auf einfallendes Licht. Er gab an, dass er zwei Tage zuvor Amphetamine konsumiert hatte. Der 43-Jährige ist polnischer Staatsbürger, er verfügt über keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Die Polizeibeamten nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn ins Gewahrsam, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen. Ihn erwartet ein Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

 

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw.de


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Wohnungsbrand in Ückendorf

Mehrere Bewohner wurden leicht verletzt

Gelsenkirchen (ots)

Am Dienstag, 07.05.2019, gegen 21.30 Uhr, musste die Feuerwehr zur Straße "Im Busche" ausrücken. Anrufer meldeten einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Als der Löschzug und die Polizei eintrafen, war das Feuer, vermutlich durch Anwohner, bereits gelöscht. Alle Hausbewohner befanden sich außerhalb des Hauses. Ein Rettungswagen brachte den Mieter der Brandwohnung und seinen Sohn, 42 und 14 Jahre alt, mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein örtliches Krankenhaus. Ebenso eine 40-jährige Gelsenkirchenerin mit ihren zwei Kindern (neun und knapp zwei Jahre alt), die über der betreffenden Wohnung leben. Die polizeilichen Ermittlungen zur genauen Brandursache in der Küche dauern an.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

 

Telefon: 0209/365-2014


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Hätte er mal die Klappe gehalten!

Mann randaliert im Krankenhaus und endet in der Justizvollzugsanstalt

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Am Montag, 06.05.2019, schlug ein 44-jähriger Mann in einem Rettungswagen nach den Sanitätern, die ihn in ein örtliches Krankenhaus bringen wollten. Dort attackierte er gegen 19.45 Uhr eine Krankenschwester in einem Behandlungsraum, so dass schließlich die Polizei gerufen wurde. Da er sich auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv verhielt, legten ihm die Polizisten zur Verhinderung weiterer Straftaten zunächst Handschellen an. Ein von ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,74 Promille. Nach Rücksprache mit dem Krankenhaus brachten ihn die Beamten ins Gewahrsam. Da der Mann polnischer Staatsbürger ist und über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt und darüber hinaus die erforderliche Sicherheitsleistung nicht erbringen konnte, nahmen ihn die Beamten vorläufig fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn zudem ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung vorliegt. Der 44-Jährige wurde in eine JVA überstellt.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

www.polizei.nrw.de

 


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„Urlaub in Deiner Stadt!“ – nicht nur im Sommer…

Beliebte Aktion erstmals auch im Winter – Frühbucher erhalten günstige Zirkuskarten – Buchungen ab sofort

Foto (v.li.): Hendrik Schäfer (Regionalverkaufsdirektor Maritim), Jochen Celsius (Hoteldirektor Maritim), Sandra Falkenauer (Leiterin Marketing SMG) und Markus Schwardtmann (Leiter städtische Öffentlichkeitsarbeit)
Foto (v.li.): Hendrik Schäfer (Regionalverkaufsdirektor Maritim), Jochen Celsius (Hoteldirektor Maritim), Sandra Falkenauer (Leiterin Marketing SMG) und Markus Schwardtmann (Leiter städtische Öffentlichkeitsarbeit)

Pressemitteilung der Stadt Gelsnkirchen

GE. Bereits zum sechsten Mal startet in den Sommerferien (26. bis 28. Juli) die beliebte Aktion „Urlaub in Deiner Stadt!“ – und diesmal bleibt es nicht bei der Auflage in der warmen Jahreszeit. Vielmehr startet „Urlaub in Deiner Stadt!“ zum ersten Mal auch im Winter durch. Am ersten Wochenende des neuen Jahres vom 3. bis 5. Januar sind gleich sieben Gelsenkirchener Hotels mit dabei. „Die Zimmerkapazitäten im Sommer sind immer schnell ausgebucht, daher freue ich mich, dass wir gemeinsam mit den heimischen Hotels dieses Angebot nun auch im Winter präsentieren können“, so Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit. Und für alle Frühbucher gibt’s gleich ein besonderes Angebot. Wer sich bis zum 23. Juli 2019 Zimmer für den Winter reserviert, erhält Tickets für den „Gelsenkirchener Weihnachtscircus“ zum halben Preis.

 

Gebucht werden können die Angebote für Sommer und Winter gemeinsam, aber natürlich auch einzeln. Los geht’s in den Sommerferien am Wochenende vom 26. bis 28. Juli. Diesmal laden das Ambient Hotel zum Schwan, Art Hotel Monopol, Courtyard by Marriott, Maritim, Buerer Hof und Heiner´s Parkhotel zur Übernachtung mit Frühstück ein. „Wir freuen uns, dass auch diesmal die Hotels so rege mitmachen. Neben diesen sechs ist im Winter auch noch das Hotel Schloss Berge dabei“, so Markus Schwardtmann.

 

Zur Reise in der eigenen Stadt gehören natürlich wieder die Attraktionen des Urlaubortes Gelsenkirchen: Wer hier übernachtet, kann tagsüber die Museen oder Schwimmbäder besuchen oder auf den Nordsternturm steigen. Sogar eine Weltreise an einem Tag durch die ZOOM Erlebniswelt ist mit dabei. Vielfach sind die Eintrittspreise vergünstigt oder gar kostenlos. Zudem gibt es exklusive Museumsführungen oder eine Stadtrundfahrt. Hier sind die Plätze allerdings begrenzt, sodass die Anmeldung am besten direkt bei der Buchung erfolgen sollte. Außerdem dabei: das Erlebnismuseum Schloss Horst sowie der Alma-Park und die Schalke-Arena mit Führungen und Schalke-Museum.

 

Wie immer bieten die Hotels für die Übernachtungen in „heimischen Betten“ wieder attraktive Konditionen: Jede Übernachtung kostet pro Person und Stern ganze zehn Euro. Das heißt, wer in einem Vier-Sterne-Haus mit zwei Personen eine Übernachtung bucht, ist mit gerade einmal 80 Euro dabei. Und das Frühstück ist schon inklusive.

 

„Urlaub in Deiner Stadt!“ kann ab sofort unter der Hotline 169-39 68 gebucht werden und natürlich auch direkt in der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus. Wenn die Buchung bezahlt ist, gibt es ein Gutscheinheft, das die Teilnahme an den Attraktionen an diesem Wochenende ermöglicht. Gebucht werden können die Zimmer bis einschließlich 23. Juli 2019. Solange läuft auch die Frühbucheraktion für den Winter!

 

Und noch eine Spielregel zum Schluss: Wer bucht, muss in Gelsenkirchen wohnen. Jede Gelsenkirchenerin und jeder Gelsenkirchener kann aber noch bis zu drei Freunde oder Bekannte von außerhalb zu diesem ganz besonderen Wochenende einladen.

 

INFO: Nicht nur für die Einheimischen ist die Übernachtung in Gelsenkirchen attraktiv. Vielmehr steigen seit Jahren die Gästezahlen in der Stadt. Im vergangenen Jahr wurden 364.000 Übernachtungen gezählt. Das ist ein Plus von über 40 Prozent seit 2012. Und auch im laufenden Jahr hält dieser Trend an. Fast 55.000 Übernachtungen in den ersten zwei Monaten 2019 bedeuten einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 13 Prozent. www.gelsenkirchen.de/urlaubindeinerstadt 

 


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Vorsorge gibt Sicherheit

Vollmachten und Verfügungen im Mittelpunkt einer Veranstaltung im St. Vinzenz-Haus

Patientenverfügung Symbolfoto
Patientenverfügung Symbolfoto

Auch wenn viele Menschen das Thema Vorsorge lieber verdrängen und die Entscheidung darüber verschieben: Wenn alles im persönlichen Sinne festgelegt und bestimmt ist und man sicher sein kann, dass die eigenen Wünsche respektiert werden, trägt das zu einem guten sicheren Gefühl bei.

 

Deshalb greift die Veranstaltung am Donnerstag, 16. Mai 2019, 18 Uhr im St. Vinzenz-Haus (Kirchstraße 32)  dieses Thema wieder auf.  Im Rahmen einer Informationsveranstaltung über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Generalvollmacht  wird der Gelsenkirchener Rechtsanwalt und Notar Frank Raguse informieren und erläutern, welche Art der Vorsorge getroffen sein sollte und was mit welcher Vollmacht geregelt werden kann. Die Teilnehmer haben im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen mit dem Referenten zu besprechen.

 

Mit diesem Angebot richtet sich die Pflege- und  Betreuungseinrichtung an alle, denen eine rechtzeitige Vorsorge und die Regelung ihrer persönlichen Verhältnisse am Herzen liegen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Wer seinen Besuch der Veranstaltung im St. Vinzenz-Haus nutzen möchte, um die Pflege- und Betreuungseinrichtung kennen zu lernen, hat ab 17:00 Uhr im Rahmen einer Führung Gelegenheit dazu. Interessenten werden gebeten, sich anzumelden: 0209 170040.

 

 


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Europa entdecken in Gelsenkirchen

Eine etwas andere Stadtrundfahrt

Pressemitteilug der Stad tGelsenkichen

GE. Gelsenkirchen ist eine offene und bunte Stadt mitten in Europa – und die EU fördert zum Beispiel die Entwicklung Gelsenkirchener Unternehmen, der Hochschule – und nicht zuletzt auch den Strukturwandel als solchen und eine erfolgreiche Stadt- und Wirtschaftsentwicklung.

 

Um das deutlich zu machen, bietet die Stadt Gelsenkirchen (Stabsstelle Europa) in der Europawoche eine Stadtrundfahrt der etwas anderen Art an. Die Route soll die Verknüpfung zwischen Stadtentwicklungsprojekten und Kultur(-wirtschaft) aufzeigen und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort nahe bringen, erleb- und erfahrbarmachen. Es werden Projekte, Gebäude und Quartiere besucht, die täglich wahrgenommen, aber selten bewusst gesehen werden und die es ohne eine Förderung durch die EU so nicht geben würde. Treffpunkt für die etwa dreistündige Stadtrundfahrt ist

 

Samstag, 18. Mai 2019, 12 Uhr,

Haupteingang Consol-Theater,

Bismarckstraße 240, 45889 Gelsenkirchen.

 

Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr im Rahmen der Wahlkampagne „Meine Stimme für Europa“ durchgeführt. Anmeldung unter 169 4523 oder unter claudia.lange-froehlich@gelsenkirchen.de erforderlich

 

Ansprechpartnerin:

Claudia Lange-Fröhlich

Stabsstelle Europaangelegenheiten

Tel.: 0209/169 4523

 

E-Mail: claudia.lange-froehlich@gelsenkirchen.de


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Auch 2018 wieder mehr Gäste in Gelsenkirchen

Aktuelle Übernachtungszahlen setzen positiven Trend fort

GE. Weiterhin auf Rekordkurs bewegt sich der Tourismus in Gelsenkirchen. Die aktuell vorliegenden Zahlen zeigen auch für das vergangene Jahr einen deutlichen Zuwachs auf. Nicht nur die Anzahl der Gäste stieg weiter (+2,6 Prozent), auch die Übernachtungszahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4,8 Prozent verzeichnen.

 

 

Markus Schwardtmann, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gelsenkirchen, führt die positiven Ergebnisse auch auf das gute Angebot in Gelsenkirchen zurück: „Die Stadt in den vergangenen Jahren eine Menge unternommen, um als Tourismusziel attraktiv zu sein. Ich denke da an die regelmäßigen Stadtrundfahrten mit den Doppeldeckerbussen oder die erfolgreiche Aktion „Urlaub in Deiner Stadt!“. Wir schaffen so das Bewusstsein bei den Bürgern, dass man Gelsenkirchen seinen Besuchern von außerhalb auch touristisch präsentieren kann. Ich denke da von der Arena bis zur ZOOM Erlebniswelt.“

 

Mit fast 364.000 Übernachtungen überstiegen die Besucherzahlen den Vorjahreswert von 347.000 deutlich. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 betrug die Anzahl der Übernachtungen noch 260.000 und damit fast 40 Prozent weniger als im Berichtsjahr. Mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent bei den Übernachtungszahlen liegt Gelsenkirchen damit über dem Wert des Ruhrgebiets (+2,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalens (+0,8 Prozent).

 

Und auch im laufenden Jahr hält dieser positive Trend an. Fast 55.000 Übernachtungen in den ersten zwei Monaten 2019 bedeuten einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 13 Prozent.

 

 

Rund vier Fünftel aller Gäste kommen aus Deutschland. Aber auch ausländische Gäste, insbesondere aus Europa, entdecken Gelsenkirchen immer häufiger als Reiseziel. Hier stiegen die Übernachtungszahlen erneut um fast sieben Prozent auf über 55.000. Mit Abstand die meisten Gäste kamen aus den Niederlanden (6.864). Weitere europäische Länder mit nennenswerten Besucherzahlen waren Belgien (3.124), das Vereinigte Königreich (2.276), Österreich (1.317), die Schweiz (1.295) und Frankreich (1.139), dessen Gästezahl zuletzt noch im dreistelligen Bereich lag. Aus Übersee konnten die meisten Gäste aus China (943) und den USA (844) in Gelsenkirchen begrüßt werden.


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Mein Nachbar Trompeten Willy Fortsetzung

So, dann geht's jetzt hier weiter. 

Wo waren wir nochmal? Ach ja, meine Ehen

 

Ich war viel arbeiten und genauso viel auf Schalke. Ich brauchte also dringend eine Tagesmutter für meine Tochter Svenj.Ich lernte Christiane, meine 2. wegen einer Zeitungsannonce kennen und später auch lieben. Dabei wollte ich nur eine Verkaufsannonce für meinen alten Opel aufgeben. Aber, wie das manchmal so kommt. Sie kam aus Solingen, ich wohnte zu der Zeit in Meerbusch und schon bald zog sie mit ihrer Tochter bei mir ein. Auch sie wurde Schalke geimpft und begleitete mich bald zu den Spielen ins Stadion. Allerdings wurde sie nie so richtig warm mit dem etwas rauen Umgangston und so lebten wir uns allmählich auseinander. 

 

Aber alle guten Dinge sind drei.

Meine dritte Frau ist Tanja, die Trompeten Tanja.

 

Ich zog erst einmal nach Gelsenkirchen. Hier lernte ich durch eine Freundin Kessi meine jetzige Frau Tanja kennen und später auch lieben. Dank meiner Tochter, die Tanja irgendwie kannte und für mich ein wenig vermittelte, kamen wir bald zusammen. Sie ist die Frau, die nicht nur etwas mitmacht, sondern zusammen mit mir Schalke liebt und lebt.

Wir erlebten die WM in Deutschland beim public viewing in der Glück Auf Kampfbahn. Da habe ich einige Male auf der Hyundai Bühne stehen dürfen um ein oder zwei Lieder zu spielen. Einmal hat mich ein Inhaber eines Autohandel angesprochen ob ich nicht wenigstens ein Spiel live in der Arena, unserem Wohnzimmer, sehen möchte. Das musste ich bei den angesagten Eintrittspreisen verneinen. Was macht der Typ? Er schenkt mir eine Karte für das Spiel Mexiko gegen Argentinien. Ich würde von einer Limousine an der GAK abgeholt und zur Arena gebracht. Aha, dachte ich, so fühlt sich also ein echter Promi!

 

Meine Tanja hat mal eine Wette abgeschlossen, dass sie es schafft nach 3 Monaten Übung, die Attacke auf Schalke zu blasen. Und:

Trompeten Tanja was born und wir spielen jetzt die Attacke zu zweit.

 

Wir blieben nicht untätig. Wir waren an diverse Filmdrehs beteiligt. Selbst unsere Hochzeit im Jahre 2009 wurde gefilmt. Nachdem 6 TV Sender angefragt gatten, bekam Pro 7 den Zuschlag. Dreh ohne Bezahlung, war unsere Bedingung, dafür sollte der Sender die Hochzeitsfete ausrichten. Das klappte dann auch vorzüglich. Bloß gut, dass die den Junggesellenabschied nicht gefilmt haben. Denn ich sollte es richtig krachen lassen und das passierte dann auch. Wir hatten doppelten Grund. Denn, S04 spielte gegen Bayern und gewann 1:0.m

Mann, haben wir das krachen lassen.

 

Dann, 2011, haben wir bei RTL II bei der Sendung Frauentausch mitgemacht 

Und es kam so schlimm wie man es sich kaum vorstellen kann. 3 Personen Haushalt im Osten der Republik mit Messi Syndrom, Die Mutter kam, fast blind, blöd und naiv, nach Gelsenkirchen. Damit sie hier alles gut sehen konnte verpasste ich ihr erst einmal eine ordentliche Brille. Tanja war 5 Tage im Osten. Musste aber glücklicher Weise nicht in der Wohnung, sondern in einem Hotel schlafen. Die Wohnung war total verdreckt. Aber es war kein Wunder, der Staat kam ja nicht putzen. Das Ganze dauerte wie gesagt, 5 Tage und wir waren absolut froh als das Chaos vorbei war.

 

Dann gab es noch die TV Show, Schnäppchenhaus bei RTL II. Eigentlich eine gute lustige Geschichte, wenn alles wie geplant läuft. Ich musste ca. 80000 DM zahlen für eine, wie sich dann herausstellte absolute Bruchbude. Ob Dach, Wasser oder Elektro alles war Bruch und dann ging ganz schnell das Geld aus. War nix mit Umzug in 3 Monaten. War nix mit einem Schalke Haus in blau weiß, wieder ab in eine Mietwohnung.

 

Dann war da noch „der 12 Mann“. Ein Kinofilm bei den ich als 1 von 4 Fans teilnahm. Den gibt es auch auf DVD.

 

Ich will nur feststellen, dass ich mich nie für irgendeinen Dreh beworben habe. Man ist ständig an mich herangetreten.

 

Dann wollte ich nochmal selbstständig werden. Insgesamt habe ich 3 Versuche unternommen eine Kneipe zu betreiben.

 

Das erste Mal mit der Kneipe ,Schalker Stübchen’, direkt auf der Schalker Fanmeile. Natürlich mit einem Partner zusammen, per Handschlag besiegelt, der dann selbst sein bester Kunde war und versuchte mit Falschgeld die Spielautomaten leer zu machen. Da war dann schon gleich nach der Eröffnung wieder Schluss mit der Partnerschaft.

 

Erben ist eine tolle Sache, wenn es dann auch klappt.

Mein neuer Partner, mit dem ich die zweite Kneipe eröffnet habe versprach dieses anstehende Erbe in die Kneipe zu investieren. Doch alles kam mal wieder anders. Er kam nur noch Geld abholen und zockte am Automaten. Die Miete für die dazugehörigen Wohnung, in der ich wohnte und die Miete zur Überweisung an den Vermieter, an ihn als Pächter, zahlte, gab er nicht weiter und es kam so wie es kommen musste. Mir wurde die Wohnung wegen Mietschulden gekündigt und ich hatte kein Dach mehr überm Kopf. In der Kneipe blieben die Gäste weg und es blieb bald nur noch ein Ausweg, die Aufgabe und Schließung der Kneipe.

 

Im Jahre 2012 habe ich dann, gemeinsam mit einem neuen Partner, diesmal allerdings mit Partnerschaftsvertrag, einen langersehnten Wunsch nochmals wahr gemacht und die Fankneipe, Trompeten Willy’ in GE-Ückendorf eröffnet. Die Fans und auch andere Gäste kamen. aßen und tranken und kamen gern wieder um hier die Spiele des S04 im TV zu verfolgen, Siege zu feiern und Niederlagen zu betrauern. Ja, auf den Tischen wurde getanzt vor Freude. So manches Bier wurde gezapft und die eine oder andere Curry Wurst oder auch Frikadelle wurde hier verzehrt. Verschiedene TV Anstalten haben hier gesendet oder gefilmt. Oft standen TV Fahrzeugen mit großen SAT Antennen vor der Gaststätte um die Sendungen zu übertragen. 

 

Hier fand dann auch die TV Sendung Fantausch statt. Ein BVB Fan, also eine Zecke, in einer Schalker Fankneipe. Kaum vorstellbar, aber wahr. Das Beste war, er musste ja auch ein paar Tage bei uns schlafen. Super, kein Problem. Gästezimmer wurde in blau weiß dekoriert und die Schalke Bettwäsche wurde aufgezogen. Ob er sich da wohl wohlgefühlt hat.

 

Ha, von wegen. Er hatte eigene Wäsche mit und ganz schnell umdekoriert.  Bier zapfen konnte er auch nicht. Eigentlich schade, war aber sonst ein super Typ und wir sind heute noch in Verbindung. Sind ja auch bloß Menschen, die BVBler. Tja, und dann mussten wir kurz darauf aus gesundheitlichen Gründen die Kneipe wieder schließen. Waren schöne und interessante fast 2 Jahre gewesen.

 

Aber, da war doch noch was? Ach ja, das Jahr 2015: Da habe ich, kein Ghostwriter, mein Buch geschrieben. Ganz in dem mir eigenen Stil. Immerhin fast 100 Seiten über mich und mein Sein als Fan. Mein Jubel und mein Schmerz bei Sieg oder Niederlage. Das ist dann im Oktober erschienen.

 

 

 

Heute arbeite ich wieder in meinem alten Beruf als Dachdecker und bin in der Woche absolut solide, aber, wenn Schalke spielt, dann geht es wieder rund mit

 

 

ATTACKE


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Wir machen Zirkus

Spaß und Spiel beim Sommerfest

Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder
Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder

Unter dem Motto „Wir machen Zirkus“ lädt die Arche Noah, Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder, ein. Am Samstag, 25. Mai, startet im Außenbereich der Virchowstraße 120 ab 14 Uhr ein ausgelassenes Fest mit viel Live-Musik und echten Attraktionen.

Südamerikanische Rhythmen mit Luis Gonzalez, Popsongs von Carl Ellis und das Clowntheater „Lari-Fari“ mit Kinderquatschliedern sorgen für den musikalischen Rahmen. Leckereien für Glas und Gabel locken dabei genauso wie Mitmach-Aktionen, Eulen und Frettchen zum Anfassen, Rundfahrten mit Porsche, Lamborghini, Ferrari und Co, Erinnerungsfotos zum Mitnehmen und ganz viel mehr.

 

Das Team der Arche freut sich sehr auf seine Gäste und einen unbeschwerten und farbenfrohen Nachmittag mit vielen Begegnungen und Gesprächen.


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Städtepartner feiern 15-, 50- und 70-jähriges Bestehen

Delegationen besuchen Gelsenkirchen

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Die Stadt Gelsenkirchen feiert in diesem Jahr das 15-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Büyükçekmece in der Türkei, 50 Jahre Partnerschaft mit dem bosnischen Zenica und die Begründung der Städtepartnerschaft mit Newcastle upon Tyne in England vor sogar 70 Jahren.

 

Aus diesem Anlass werden Delegationen aus vier Partnerstädten vom 7. bis 11. Mai 2019 in Gelsenkirchen erwartet. Angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den Partnerländern, aber auch in Deutschland wird die internationale Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene immer wichtiger. Der mögliche Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist hier ebenso ein Beispiel, wie das Verhältnis zwischen den Regierungen in Polen und der Türkei zur Bundesregierung. Von daher soll im Rahmen eines feierlichen Empfangs der Zusammenhalt auf kommunaler Ebene gefeiert werden.

 

Für Donnerstag, 9. Mai 2019, ist um 18 Uhr ein feierlicher Empfang im Industrie-Club mit Eintrag in das Goldene Buch geplant. 


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Doch den Kürzeren gezogen.

Widerstand gegen mehrere Polizeibeamte in Ückendorf

Symbolfoto Bochumer Straße  © W.Müller
Symbolfoto Bochumer Straße © W.Müller

Gelsenkirchen (ots).  Am Montag, 29.04.2019, gegen 12.30 Uhr, suchten zwei Polizeibeamte zwecks Vollstreckung eines Haftbefehls die Wohnung eines 37-jährigen Gelsenkircheners auf der Bochumer Straße auf. Trotz mehrfacher Aufforderung seitens der Polizisten, wurde die Wohnungstür nicht geöffnet. Geräusche innerhalb der Wohnung ließen jedoch auf die Anwesenheit des Gesuchten schließen. Aufgrund erheblicher Baumängel öffnete sich die Wohnungstür, als die Beamten dagegen drückten. Sie trafen den 37-jährigen Gelsenkirchener in der Küche an. Der händigte seinen Ausweis aus und erklärte den Beamten, dass er den im Haftbefehl geforderten Geldbetrag nicht in seiner Wohnung habe, er diesen aber bei einem Geldinstitut abheben könne. Der Mann folgte den Polizisten in den Hausflur. Hier riss er sich los und schlug in Richtung der Polizisten. Er versuchte einen Polizisten mit in seine Wohnung zu ziehen und traktierte ihn weiterhin mit Schlägen. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray ließ der Beschuldigte den Polizeibeamten los und flüchtete schließlich zurück in seine Wohnung. Mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte der 37-Jährige, der weiterhin massiven Widerstand leistete, in der Wohnung festgenommen werden. Die Polizei brachte den Gelsenkirchener zunächst ins Gewahrsam. Anschließend ist er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt worden. Ihn erwartet ein weiteres Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Yvonne Shirazi Adl

Telefon: 0209/365-2014

 

E-Mail: Yvonne.ShiraziAdl@polizei.nrw.de


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Jetzt sind se weg

Alle kranken Bäume wurden gefällt

Vollsperrung der Bochumer Straße, weil die kranken Platanen, welche die Bochumer Straße zwischen Virchowstr. und Knappschaftstr. säumten, gefällt wurden. Die Sperrung hat den ganzen Tag angedauert. Auch die Bogestra war betroffen, denn die Linie 302 konnte in dieser Zeit auch nicht fahren. Aber, so setzt die Bogetsra, einen Ersatzverkehr per Bus ein, sodass jeder zu seinem Wunschziel kommen konnte. Schade um die Bäume aber es war wohl unabänderlich. Im Winter will die Stadt dann für die gefällten Bäume Ersatz pflanzen.

 

 

 


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Polizei sucht 3 mögliche Zeugen

Nachtragsmeldung zum Raubüberfall auf eine Tankstelle in Ückendorf

Gelsenkirchen (ots).  Am Freitag, den 19. April 2019 beschäftigte gegen 21:30 Uhr ein Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Ückendorfer Straße die Polizei. (s. hierzu Bericht vom 20.04.2019, 08:40 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4250318) Nun sucht die Polizei Gelsenkirchen nach drei Zeugen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich zur Tatzeit zwei Männer und eine Frau in der Nähe des Tatortes aufhielten, die womöglich Angaben zu dem flüchtenden Täter machen können. Sie kamen zu Fuß aus der Richtung des Ückendorfer Platzes und bogen in die Straße "Am Dördelmannshof" ab. Die Polizei bittet nun diese drei Personen sich unter den Rufnummern 0209/365-8112 (Kriminalkommissariat 21) oder - 8240 (Kriminalwache) zu melden.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Torsten Sziesze

Telefon: 0209 / 365 2010

 

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


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Kleine Karte ist eine große Hilfe

Infos im Scheckkartenformat für wohnungslose und suchtkranke Menschen

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. I nsgesamt 14 Anlaufstellen für unterschiedliche Hilfen umfasst die Übersicht im Scheckkartenformat für wohnungslose und suchtkranke Menschen. Von der medizinischen Hilfe durch Arzt Mobil über Suchtberatung, die Wohnungslosenhilfe bis hin zur Kleiderkammer reichen die kompakt zusammengefassten Hilfsangebote.

 

Dank der Initiative der Feuerwehr ist die kleine Karte mit großer Wirkung überarbeitet und neu aufgelegt worden. „Eine solche Auflistung im Scheckkartenformat hat sich im Alltag der Feuerwehr bewährt. Alle unsere Rettungsfahrzeuge hatten sie an Bord, um sie an Wohnungslose oder Suchtkranke weitergeben zu können“, berichtet Daniel Hüwe. Als der Abteilungsleiter der städtischen Feuerwehr hörte, dass das Infomaterial vergriffen ist, hat er sich sofort für eine Neuauflage stark gemacht. Daniel Hüwe weiß, dass Arzt Mobil auf Spenden und finanzielle Unterstützung angewiesen ist und die Kosten für eine Neuauflage nicht hätte tragen können. „Ich habe daher innerhalb der Stadt nach einer Lösung gesucht“, so Hüwe. Mit Erfolg. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt hat die Erstellung der Scheckkarte unterstützt sowie die Druckkosten für eine Auflage von 2.000 Exemplaren übernommen. Nun wird sie von der Feuerwehr, Arzt Mobil und allen anderen für Wohnungslose oder suchtkranke Menschen tätigen Organisationen und Einrichtungen weitergegeben.

 

„Gelsenkirchen hilft! … weil es UNSERE Stadt ist“, steht auf der Scheckkarte. Für Gelsenkirchens Sozialdezernenten Luidger Wolterhoff ist beides selbstverständlich: „Es ist selbstverständlich, dass die Stadt gemeinsam mit Partnern von der Diakonie bis zur Caritas, dem Elisabethkrankenhaus oder Initiativen wie Warm durch die Nacht und vielen anderen hilft. Und selbstverständlich sind auch Menschen, die obdachlos sind oder Drogenprobleme haben ein Teil unserer Stadtgesellschaft.“ Dass in dieser Breite geholfen werden kann, sei dem dicht geknüpften Netzwerk zu verdanken, in dem alle Beteiligten eng miteinander kooperieren würden, so Wolterhoff. „Die Stadt alleine kann das nicht stemmen“, ist er überzeugt.

 

Einer der starken Partner ist die Caritas. So ist zum Beispiel Cornelia Müller bei der Caritas angestellt. Sie eine von drei Streetworkerinnen von Arzt Mobil, die täglich auf den Straßen der Stadt unterwegs sind. Denn das Projekt Streetwork ist ein gemeinsames Projekt von ArztMobil, Caritas und der Stadt.

 

„Wir wollen den Menschen helfen und sie dabei unterstützen, aus ihrer Notsituation wieder hinein ins „normale Leben“ zu finden“, beschreibt Caritas-Fachbereichsleiterin Eva Bittner-Geier die Zielsetzung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband. Aus dem christlichen Auftrag abgeleitet ist für die Fachbereichsleiterin die Wohnungslosenhilfe eine immens wichtige Aufgabe, die sich der Verband einiges kosten lässt: „Neben Fördermitteln und Spenden – sowohl in Form von Zeit durch ehrenamtliches Engagement als auch in Form von Geldspenden durch Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen – haben wir im letzten Jahr zusätzlich rund 98.000 Euro aus Eigenmitteln in unsere beiden Begegnungs- und Beratungsstätten für Wohnungslose gesteckt.“

 

Neben den beiden Beratungsstellen – Weißes Haus und Wilhelm-Sternemann-Haus – bietet die Caritas das ambulant betreute Wohnen für Wohnungslose an. Und noch ein weiteres Projekt nennt Bittner-Geier: „Die soziale Begleitung Wohnungsloser Menschen in Probewohnungen zur Erlangung der Mietfähigkeit, das der Caritasverband mit der Stadt und der Gelsenkirchener Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft GGW erfolgreich durchführt.“

 

Streetworkerin Cornelia Müller freut sich über die breite Unterstützung der Arbeit, sagt aber auch: „Noch haben wir zwar genug Scheckkarten, um sie auszugeben. Doch es ist absehbar, dass wir bald eine neue Auflage brauchen werden. Laufend gebraucht werden aber auch zum Beispiel Hygieneartikel für die Menschen, denen wir täglich helfen. Dafür sind wir auf Spenden angewiesen.“

 

Mehr über die Arbeit von Arzt Mobil und über Spendenmöglichkeiten erfahren Interessierte unter www.arztmobil-gelsenkirchen.de.

 

 

Foto: Daniel Hüwe, Abteilungsleiter Feuerwehr Gelsenkirchen, Eva Bittner-Geier, Fachbereichsleitung Caritas, Cornelia Müller und Jennifer Ruhnau, Streetworker von Arzt Mobil und Luidger Wolterhoff, Vorstand für Arbeit und Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz. (Die beiden anderen Personen möchten namentlich nicht genannt werden)


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17-Jähriger bei Verkehrsunfall in Ückendorf verletzt

Polizei sucht Zeugen

Foto: © W. Müller
Foto: © W. Müller

Gelsenkirchen (ots)  Am vergangenen Donnerstag, 18.04.2019, ist ein 17-jähriger Jugendlicher gegen 7.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Ückendorfer Straße in Ückendorf verletzt worden. Der Gelsenkirchener fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg an der Ückendorfer Straße in Fahrtrichtung Süden. Ein von rechts aus der Virchowstraße kommender silbergrauer Transporter oder Kleinbus bog nach rechts in die Ückendorfer Straße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß und der Radfahrer stürzte. Der Pkw entfernte sich von der Unfallstelle ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Polizei bittet den Fahrer oder die Fahrerin des silbergrauen Autos, sich zur Klärung des Sachverhalts bei der Polizei zu melden und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug oder dem Fahrer machen können. Sachdienliche Hinweise bitte telefonisch unter 0209/365-6231 (Verkehrskommissariat) oder 0209/365-2160 (Leitstelle).

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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Graffiti im Spunk

streetart-Initiative der Falken teilt Erfahrung

Zur Verfügung getsellt vom Spunk
Zur Verfügung getsellt vom Spunk

Am Sonntag (28. April 2019) führen die streetart-Initiative der Falken und des Jugend-Kultur-Zentrum Spunk den nächsten Graffiti-Workshop im Spunk, Festweg 21 durch. Zwischen 12 und 18 Uhr haben Teenies und Jugendliche ab 12 Jahren hier die Möglichkeit erste Erfahrungen in der Graffiti-Kunst zu sammeln oder ihr Können zu verbessern. Von der Idee zur Skizze bis zum Sprayen ist alles dabei, was für den Einstieg in die Graffiti-Welt notwendig ist. Neben dem Üben steht auch eine Mauer zur Verfügung. Ebenso ist der Einstieg in ein gemeinsames Graffiti-Projekt möglich, bei dem ein öffentlicher Ort neu gestaltet werden kann. Beim Lernen und Üben stehen auch zwei erfahrene Sprayer mit Rat und Tat zur Seite. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Infos und eine Anmeldung für den Workshop ist per Mail an sebastian.kolkau@falken-gelsenkirchen.de oder per facebook unter www.facebook.com/streetartIniGE/ möglich.

Die streetart-Initiative ist auch im Internet präsent: www.streetart-ini-ge.de

 

 


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April-Runde bei wortGEwaltig

 

Poetry Slam in Gelsenkirchen-Ückendorf

Vom Spunk zur Verfügung getsellt: Carolin Annuscheit
Vom Spunk zur Verfügung getsellt: Carolin Annuscheit

 

Pressemitteilung vom Spung Gelsenkirchen 

Nach drei bereits sehr erfolgreichen Terminen in diesem Jahr mit vollem Haus und guter Stimmung steigt nun die Vorfreude auf den WortGEwaltig Poetry Slam in Gelsenkirchen-Ückendorf am 27.04.2019. In der gemütlichen Atmosphäre des Jugend-Kultur-Zentrums Spunk im Festweg 21 treten ab 19 Uhr wieder sechs Künstlerinnen und Künstler mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – und das Publikum entscheidet über den Sieg. Das wird poetisch, lustig, tiefgründig und vor allem äußerst vielfältig.

 

Moderator Patrick Adolph hat sich bereits im März eingeleben können und vertritt Marius Hanke, der diesmal leider aus zeitlichen Gründen nicht kann. Ansonsten ist der Poetry Slam seiner Tradition treu geblieben: In einer doppelten Vorrunde treten die Slammerinnen und Slammer mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – die Auftretenden mit den meisten Stimmen kommen schließlich ins Finale. Pro Auftritt gibt es sechs Minuten Zeit und es dürfen keinerlei Kostüme oder Requisiten verwendet werden. Innerhalb dieses Rahmens können die Auftretenden frei entscheiden, was sie machen – und so auf vielfältige Weise zeigen, was in ihnen steckt. Das sind im April:

 

- Eberhard Kleinschmidt aus Braunschweig, der mit seinen fast 80 Lenzen noch immer zu den Reisepoeten gehört und vielerorts mit seinen lyrischen Texten zu bewegen weiß.

- Arne Poeck aus Hamburg, der als Zahlengenie und Meister der pointierten Zusammenfassungen eines Abends eine wahre Legende innerhalb der Slamszene ist.

- Carolin Annuscheit aus Bochum, die es aus dem schnöden München ins Ruhrgebiet gezogen hat - zum Studieren und um hier die Bühnen zu bereichern, mal lustig, mal nachdenklich gestimmt.

- Pascal Kreuch aus Hattingen, der mit charmantem Witz vieles zu erzählen hat und den man allein schon dank seiner sympathischen Art sofort ins Herz geschlossen hat.

- Marie Sterner aus Essen, die kurz vor dem Ende ihres Lehramtsstudiums die Slam-Bühne für sich entdeckt hat und nach eindrucksvollen ersten Probedurchläufen bei uns ihren dritten Auftritt absolviert.

- Stephan Sandkühler aus Datteln, der als Roman- und Kinderbuchautor seit vielen Jahren mit Sprache in den Bann zieht und sich nun seit einiger Zeit mit ehrlichen, persönlichen Texten auch dem Slam-Publikum stellt.

 

Um 19 Uhr geht es los, ab 18.30 Uhr sind die Türen des Jugend-Kultur-Zentrums Spunk geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der WortGEwaltig Poetry Slam findet jeden Monat von Januar bis Juni und von September bis November jeweils am vierten Samstag im Monat statt. Im November ist das große Jahresfinale, wo die SiegerInnen der Saison noch einmal gegeneinander antreten, um sich einen Platz bei der Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft zu sichern.

 

April-Runde bei wortGEwaltig

Poetry Slam in Gelsenkirchen-Ückendorf

Nach drei bereits sehr erfolgreichen Terminen in diesem Jahr mit vollem Haus und guter Stimmung steigt nun die Vorfreude auf den WortGEwaltig Poetry Slam in Gelsenkirchen-Ückendorf am 27.04.2019. In der gemütlichen Atmosphäre des Jugend-Kultur-Zentrums Spunk im Festweg 21 treten ab 19 Uhr wieder sechs Künstlerinnen und Künstler mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an…und wie es weiter geht steht hier bei;

 

 

 Vom Spunk zur Verfügung gestellt:  Pascal Kreuch
Vom Spunk zur Verfügung gestellt: Pascal Kreuch

Raubüberfall auf Tankstelle

Kassiererin mit Schusswaffe bedroht

Foto: W. Müller
Foto: W. Müller

Gelsenkirchen (ots)..Am Freitag, 19.04.2019 gegen 21:30 Uhr kam es auf der Ückendorfer Straße im Ortsteil Ückendorf zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle. Ein bislang unbekannter Täter betrat zur Tatzeit die Verkaufsräumlichkeiten der Tankstelle und forderte von der 18-jährigen Kassiererin unter Vorhalt einer schwarzen Schusswaffe die Herausgabe des Bargeldes. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 170 - 180 cm groß, 40 - 50 Jahre alt, normaler Statur, südländisches Aussehen, 3-Tage Bart. Zur Tatzeit war er mit einem blauen Kapuzenpullover, einer grauen Steppweste und einer dunklen Hose bekleidet. Während der Tat trug er weiße Handschuhe. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365-8112 (Kriminalkommissariat 21) oder -8240 (Kriminalwache).

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen Leitstelle

EPHK Wieschermann

Telefon: 0209/365 2160

E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


Nagelneue Fahrräder für die Verkehrsschule

Verkehrswacht GE sponsert neue Fahrräder

Foto: Pressestellender Polizei
Foto: Pressestellender Polizei

 Gelsenkirchen (ots).  Die enge Kooperation zwischen Verkehrswacht Gelsenkirchen, Stadt und Polizei besteht schon seit Jahrzehnten. Nun hat die Verkehrswacht 15 nagelneue Fahrräder an die Verkehrsschule in Gelsenkirchen Buer überreicht. Der dort für die Verkehrserziehung zuständige Polizeihauptkommissar Jürgen Waschenski freut sich über die neue Ausstattung und ist sich sicher, dass die neuen Drahtesel gut bei den Schülerinnen und Schülern ankommen werden. Helmut Barek, Vorsitzender der Verkehrswacht und selbst ehemaliger Polizist, weiß, dass die alten Räder Anfang der 1990er Jahre angeschafft wurden und nun dringend Ersatz nötig war. Die neuen Räder im Gesamtwert von weit über 1000 Euro sind komplett ausgestattet und einheitlich grün lackiert. In Gelsenkirchen gibt es zwei Jugendverkehrsschulen: die an der Wanner Straße in Bulmke besteht seit 1957 und die Jugendverkehrsschule an der Lohmühlenstraße, die seit 1960 besteht und im nächsten Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. In den beiden Verkehrsschulen lernen Schülerinnen und Schüler seit Generationen das sichere Verhalten im Straßenverkehr in Theorie und Praxis.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


Gelsenkirchener Projekte bei Klima Challenge RUHR erfolgreich

Grünlabor und ein klimafreundliches Lastenfahrrad werden gefördert

Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Foto Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Zwei Gelsenkirchener klimafreundliche Projekte zählen zu den Gewinnern des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs Klima Challenge RUHR. Der Förderverein „Grünlabor im Biomassepark Hugo e.V.“  und das Projekt „Ücki-Muli“ freuen sich über Fördergelder.

 

Im Grünlabor im Biomassepark Hugo kann nun eine mit Pflanzen umrankte Laube, eine Pergola, errichtet werden. Schulklassen und Kita-Gruppen, die im Biomassepark aktiv sind, finden hier künftig Schutz vor Regen und Wind.

 

Das „Ücki-Muli“ soll schon bald im Kreativquartier Ückendorf und rund um den Wissenschaftspark Gelsenkirchen unterwegs sein. Das „Ücki Muli“ ist ein Lastenfahrad mit Elektromotor, das jeder kostenlos im soziokulturellen Zentrum „Subversiv“ in der Bochumer Straße 138 ausleihen kann. So lassen sich zum Beispiel Großeinkäufe, Aktenordner oder auch Kunstwerke klimafreundlichen und schneller transportieren als dies mit einem Auto möglich wäre.

 

Die Stadt Gelsenkirchen gratuliert beiden Projekten herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme an der ersten Klima Challenge RUHR. „Dass beide Projekte so viel Unterstützung erfahren haben und ihre gewünschte Fördersumme komplett erspielen konnte, ist Klasse. Es zeigt, dass es richtig war, mit Klima Challenge RUHR genau dort anzusetzen, wo Klimaschutz vor Ort Wirklichkeit werden kann und auch muss, nämlich bei kleinen und einfachen Angeboten“, freut sich die städtische Klimaschutzmanagerin Susanne Dippel und ergänzt: „Das ist ganz im Sinne der städtischen Kampagne klimaGEnial – Klimaschutz: einfach, immer überall., bei der wir einfach umzusetzende und effektive Klima-Tipps geben.“

 

Im gesamten Ruhrgebiet hatten sich insgesamt 54 Projekte an der  Klima Challenge RUHR beteiligt. Die Bürgerinnen und Bürger waren während des Aktionszeitraums aufgerufen über das Internetportal www.ruhr2022.de über die Förderung klimafreundlicher Projekte abzustimmen.

 

Mehr als 3.000 Unterstützer klimafreundliche Aktionen und Ideen über das Portal ruhr2022.de geteilt und somit Punkte für ihr Projekt erspielt.

 

 

Gelsenkirchener Projekte bei Klima Challenge RUHR erfolgreich

Grünlabor und ein klimafreundliches Lastenfahrrad werden gefördert

 

Zwei Gelsenkirchener klimafreundliche Projekte zählen zu den Gewinnern des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs Klima Challenge RUHR. Der Förderverein „Grünlabor im Biomassepark Hugo e.V.“  und das Projekt „Ücki-Muli“ freuen sich über Fördergelder…und um was es sich genau handelt steht hier bei:


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Antwort aus Berlin lässt hoffen

Staatsekretär Oliver Wittke bestätigt Bundesförderung nach Kraftwerksschließung

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. Positiv zur Kenntnis genommen hat Oberbürgermeister Frank Baranowski die Antwort des Parlamentarischen Staatsekretärs Oliver Wittke auf seinen Brief mit der Forderung nach Unterstützung des Steinkohlekraftwerksstandortes Gelsenkirchen. In dem Antwortschreiben sichert Wittke Gelsenkirchen den „Zugang zu strukturpolitischen Maßnahmen und Instrumenten“ zu.

 

Oberbürgermeister Frank Baranowski sieht in der Zusage die Grundlage für eine vorsichtige Entwarnung und einen Schritt in die richtige Richtung, da in dem Bericht der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (WSB)" zunächst keine Förderung der Kraftwerksstandorte im Ruhrgebiet zu erkennen war.

 

„Die Antwort macht deutlich, dass es sich aus Sicht der Stadt Gelsenkirchen gelohnt hat, in Berlin und Düsseldorf auf eindeutige Aussagen und Zusagen zu drängen“, so Frank Baranowski. Offen ist allerdings noch, wie hoch die Förderung ausfallen wird und wann sie in Gelsenkirchen ankommt. Denn in dem Brief von Staatsekretär Wittke heißt es auch, dass der Zugang erst gewährt wird, „sobald die betreffenden Steinkohlekraftwerke endgültig den Markt verlassen haben.“

 

Frank Baranowski: „Für die Planung von Anschlusslösungen wäre ein früherer Zugang und eine eindeutigere Aussage zur Höhe der Förderung wünschenswert. Jetzt kommt es darauf an, das Gesetzgebungsverfahren in Berlin und Düsseldorf aufmerksam zu begleiten.“

 

 


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Mein Nachbar Trompeten Willy.

Trompeten Willy, Trompeter des Schalke 04, erzählt seine Geschichte

Ein Bericht von W. Müller für Ueckendorf-aktuell.org

Alle Fotos mit Genehmigung W. Plenkers

Willi Plenkers, geboren anno 1961, ein Schalke Star, ohne je selbst gespielt zu haben.

Er, der gelernte Dachdecker mit Meisterprüfung, gibt alles um seinen Verein, den FC Schalke 04, mit seiner Trompete nach vorne zu blasen.

 Wer kennt das nicht? “Attacke”, der Schlachtruf aller Schalke Fans.  Immer wenn Willy in seine Trompete stößt schreien 60.000 Fans im großen Oval der Veltins Arena “Attacke,!

 

Wer ist dieser Trompeten Willy ?

Geboren im Jahr 1961, in Meerbusch. Meerbusch liegt zwischen Düsseldorf und Neuss. Und genau dort lernte er schon als Kind in einem Blasorchester das Trompete spielen. Eigentlich wollte er ja trommeln, aber dazu fehlte ihm nach eigener Aussage das Taktgefühl. So kam zuerst, nach den Übungen nur mit dem Mundstück, das Horn und dann später die Trompete. Nur Noten lesen, lernte er nie. Bis heute nicht. Er war Trompeter in einem Blasorchester und verbrachte so nebenbei viel Freizeit bei der Jugendfeuerwehr.

 

Seine Liebe zum Fußball entdeckte er zwangsläufig in einem Ferienlager. Hier musste er mit sieben weiteren Jugendlichen in einem Zelt übernachten und alle waren Fußballfans von den verschiedensten Vereinen. Wer da nicht mitzog und mitreden konnte, war unten durch und wurde von den Anderen gehänselt und gemobbt., und so wurde er fast gezwungenermaßen zum Fußballfan. Nur, welcher Verein soll es denn sein?

Und Willy erklärte:

 

Blau und weiß, Schalke 04, das war's.

Nach einigen Querelen mit den Eltern kam dann im Jahre 1977 der Tag des ersten Stadionbesuches. Es ging zum Auswärtsspiel zum Vfl nach Bochum. Ich fuhr also nach Bockum, einem Stadtteil von Krefeld und suchte verzweifelt das Stadion. Endlich, nach langen Suchen erbarmte sich ein Herr und fragte mich was ich denn suche. Nach

 

meiner Erklärung lachte er und erklärte mir, dass das Spiel nicht in Bockum, sondern in Bochum, direkt neben Gelsenkirchen, stattfindet. Er nahm mich mit in die Gaststätte, in der auf einem Fernseher das Spiel S04 – Vfl übertragen wurde. Also hatte ich doch noch das Spiel gegen Bochum gesehen.

Wenn auch nicht live, aber es war mein erstes Auswärtsspiel mit dem S04.

 

 

Jetzt muss ich einmal erklären wie ich denn zum Trompeten im Fußballstadion kam. 

 

Einige im Stadion kannte mich bereits und wussten, dass ich Trompete spiele. Sie baten mich doch einmal für sie zu spielen. Das war in der Fankneipe „zum Parkstadion“,

irgendwann Anfang der 80er Jahre. Einer meiner Kumpels hatte Geburtstag und so spielte ich Happy birthday to you, rucki zucki, when the saints go marching in, und diverse Karnevalssongs rauf und runter, bis mir meine Lippen weh taten.

Danach kam der Wirt auf mich zu und teilte mir mit, dass ich ab sofort in seiner Kneipe Hausverbot habe, wenn ich noch mal ohne meine Trompete seine Gaststätte betreten würde. Ich wurde also zwangsverpflichtet, in der Fankneipe zu trompeten.

 

Von nun an musste ich zu jedem Spiel meine Trompete mitbringen. Nach drei Heimspielen wurde ich dann gefragt warum ich eigentlich nicht im Stadion spiele und für Stimmung sorge. 

Naja, und was daraus wurde weiß heute jeder Schalkefan, nicht nur bei Heimspielen auch bei Auswärtsspielen. Von nun an stand ich neben dem Trommler Karl-Heinz Olschewski bekannt als „Catweazle“, in der Kurve und wir begleiteten uns gegenseitig auf unseren Instrumenten. Ich hatte „Catweazle“ († 22. Januar 2013) natürlich vorher gefragt ob es ihm, als Stimmungsmacher und Anheizer recht ist, wenn ich neben im stehe und wir gemeinsam Stimmung machen.

 

 

Um einen eigenen Sound zu kreieren experimentierte ich von nun an mit der Attacke der Südstaaten Armee die aber zu lang war und dann, wenn man ein paar Bier getrunken hat nicht mehr verständlich zu spielen war. So ergab sich dann die heutige „Attacke“ die nur aus zwei Tönen besteht. Der Test und die ersten Versuche hierzu fanden in der Fankneipe statt mit nur 10 Personen. Heute schreien 60000 in der Arena Attacke

 

Ich habe ja schon erwähnt das ich die die Meisterprüfung gemacht habe. Das Alles natürlich im Abendkurs. Hat richtig Zeit und Nerven gekostet. Aber egal, endlich hatte ich das hinter mir und konnte mich wieder auf meine sportliche Betätigung konzentrierten, ohne allerdings mich selbst sportlich zu betätigen. Ich wollte wieder Trompete spielen. Bedingt durch meine lange Abwesenheit bei Schalke, hat ein Essener Trompeter für Stimmung im Stadion gesorgt und den konnte und wollte ich ja nicht verdrängen. Ich musste mir also ein anderes Betätigungsfeld suchen. 

 

 

Ein Freund hat mich dann mal zum Eishockey mitgenommen. Eigentlich nicht so ganz mein Ding. War ja eine fußballfremde Sportart. Der Verein hieß damals KEV (Krefelder e.V., heute Krefelder Pinguine). Kaum war ich im Stadion wurde ich schon gefragt ob ich nicht für den KEV die Trompete blasen möchte. Da habe ich nicht lange überlegt und schon war ich der KEV Trompeter. Nicht lange und es waren fast Schalker Verhältnisse. Aber eben nur fast. 

Rudi Assauer Wikipedia Foto Prodonus
Rudi Assauer Wikipedia Foto Prodonus

Irgendwann, eine ganze Zeit später, anno 1992, ging mal mein Telefon und eine Stimme sagte: Hallo Willy hier der Rudi, Rudi Assauer. Ich sagte, Jau, verar… dich selbst und legte auf. Und wieder klingelte das Telefon. Mensch Willy ich bin tatsächlich der Rudi, weißt du noch wie wir damals mal… Da wusste ich, dass es wirklich der Rudi war. Kurz gesagt, er wollte, dass ich wieder für Schalke die Attacke blase. Nach einigen kurzen Diskussionen mit dem Trompeter aus Essen war ich dann wieder der Trompeter auf Schalke.

Und als meine Trompete mal den Geist aufgab und ich kaum Geld für eine Neue hatte, griff Rudi in die Tasche und sponserte mir eine.  So war Rudi.

 

 

Ob national oder international ich bin fast immer dabei. Beim UEFA Cup 1997, oder ob in Portugal, Spanien, England oder Italien, ich war dabei. Anreise per Auto, per Bahn, oder per Flieger, egal. Ich war dabei und natürlich auch meine Trompete. Mittlerweile schon die Zehnte.

Die ganzen Reisen musste ich natürlich mit meinem Job und vor allem auch mit meiner besseren Hälfte unter einen Hut kriegen. Job mäßig ließ sich das ganz gut mit meinem Partner vereinbaren und meine damalige Frau Michaela (Ela), brauchte ich nur mit dem Schalke Virus infizieren und schon war auch dieses Problem gelöst. Und sie ist heute noch Schalke besessen. Einmal, bei einer Rückfahrt vom Auswärtsspiel waren alle so betrunken, dass ich fahren musste. Mit 6 Personen in den kleinen alten Golf. War schon ein wenig eng. Ela musste sich aus Platzgründen längst über die 3 auf der Rückbank legen. Gut, dass uns da keiner erwischt hat. Ging aber alles gut.

Aber wie das manchmal so ist, noch ein paar gemeinsame Besuche auf Schalke und dann war Schluss mit Ela.

 

Fortsetzung folgt

 


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Ist der Ausweis noch gültig?

Papiere rechtzeitig beantragen

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GE. Die Koffer sind gepackt, die Flugtickets gezückt, doch im letzten Moment stellt man fest, dass die Ausweisdokumente nicht mehr gültig sind. Der Schreck ist groß und die Urlaubslaune getrübt, der rechtzeitige Aufbruch in den wohlverdienten Urlaub gefährdet.

 

Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollte jeder rechtzeitig vor Beginn der Ferien- und Reisezeit die Ausweispapiere kontrollieren. Erfahrungsgemäß gibt es zu diesen Zeiten erheblich mehr Nachfragen und Anträge, die zwangsläufig zu längeren Warte- und Bearbeitungszeiten nicht nur beim BÜRGERcenter, sondern auch bei der Bundesdruckerei in Berlin führen.

 

Zurzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Ausweisdokumente zwei bis drei Wochen. Vor und während der Ferienzeit werden hieraus schnell mal vier bis fünf Wochen. (Hiervon nicht betroffen sind Kinderreisepässe, welche direkt im BÜRGERcenter ausgestellt werden.)

 

Hinzu kommt noch, dass für die Vorsprache in den BÜRGERcentern ein Termin benötigt wird. Die Vorlaufzeit beträgt derzeit rund fünf Wochen. Es gibt zwar jeden Morgen aktuelle Tagestermine; allerdings nur, soweit es die personelle Besetzung  zulässt. Und diese wird in den nächsten Wochen geschmälert, da auch die Dienstkräfte der BÜRGERcenter die Wahlscheinstellen zur Ausrichtung der Europawahl mehrere Wochen unterstützen müssen.

 

 

Ein Termin kann einfach online gebucht werden unter www.gelsenkirchen.de, über das Callcenter unter der Durchwahl 169-2100 oder persönlich an den Informationstheken der BÜRGERcenter.


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Schwertransporte werden umgeleitet

Wegen Baustelle auf der A1

Karte: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen
Karte: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen

GE. Wegen eines Brückenneubaus auf der A1 müssen in den kommenden Monaten Schwertransporte durch Gelsenkirchener Stadtgebiet umgeleitet werden. Die Umfahrung ist für breite (ab 4,20 Meter) Transporte notwendig, da die Abfahrspur an der B224 zur A2 nicht für breite Transporte geeignet ist.

 

 

Die Transporte werden hauptsächlich nachts ab 22 Uhr stattfinden. Die Route durch Gelsenkirchen wird mindestens bis Ende Juni genutzt werden. Die Umleitung verläuft wie folgt: A52 – Anschluss Gelsenkirchen-Buer-West – Kreisverkehr 3. Ausfahrt zur Vinckestraße auf die B 226 – rechts auf die Kurt-Schumacher-Straße (L 608) – links auf die Emil-Zimmermann-Allee – Kreisverkehr 1. Ausfahrt – AS Gelsenkirchen-Buer auf die A2.


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Förderrichtlinie Ersatz von Kohleheizungen im Stadtgebiet

Städtischer Zuschuss zum Ersatz einer Kohleheizung kann jetzt beantragt werden

 Foto Kohlenkeller, Bild: Martin Schmüdderich, Rechte: Stadt Gelsenkirchen
Foto Kohlenkeller, Bild: Martin Schmüdderich, Rechte: Stadt Gelsenkirchen

GE. Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hat eine Förderrichtlinie zum Ersatz von klimaschädlichen Kohleheizungen beschlossen. Damit soll ein Anreiz geboten werden, auf effiziente und saubere Heizungen umzurüsten. Dies hilft vor allem dem Klima, denn der Ausstoß von CO2 eines modernen Brennwertkessels ist im Vergleich zum Kohleofen um gut die Hälfte geringer, aber auch Stickoxide und Feinstaub werden deutlich weniger emittiert.

 

Für die Förderrichtlinie stehen in diesem Jahr 50.000 € zur Verfügung, die nach Freigabe des aktuellen Haushalts für 2019 nun abgerufen werden können.

 

Die städtische Klimaschutzmanagerin Kirsten Sassning kennt die Fördersätze: “Für den Ersatz einer Kohleheizung werden pauschal 1.000 Euro pro Wohneinheit gewährt, bei der Erstinstallation einer Zentralheizungsanlage erhöht sich der Zuschuss um weitere 1.000 Euro. Bei einem gemeinsamen Vorgehen von Eigentümern mit einem Kessel für mehrere Wohneinheiten kann sich dieser Zuschuss nochmals erhöhen.“ Ausgeschlossen ist der Ersatz durch eine Ölbetriebene Heizung und eine Beantragung durch Mieter.

 

„Da die Entscheidung, welche Heizung die richtige ist und ob sich weitere energetische Maßnahmen anschließen sollten, nicht immer leicht ist, ist uns zudem eine vorhergehende qualifizierte Beratung wichtig“ erklärt Kirsten Sassning. „Die Beratung erfolgt kostenlos. In den Stadtteilbüros in Hassel, Schalke, der Bochumer Straße und der City übernehmen das die Quartiersarchitekten, im restlichen Stadtgebiet die Energieberatung der Verbraucherzentrale.“ Wenn umfangreichere Umbau- oder Sanierungspläne anstehen, kann es durchaus sinnvoll sein, direkt eine/n Experten/in für die Förderprogramme des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden (sog. „KfW-Berater/in“) einzubinden, um weitere Fördermittel des Bundes zu beantragen. Eine Beratung im Vorfeld ist verpflichtend sowie auch die ordnungsgemäße Abnahme der neuen Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger.

 

Alle weiteren Informationen zur Förderung  sind in der Förderrichtlinie beschrieben. Diese und die notwendigen Antragsformulare können online auf der städtischen Internetseite abgerufen oder bei Kirsten Sassning im Referat Umwelt angefordert werden. Telefon: 0209 / 169-4202, Mail: kirsten.sassning@gelsenkirchen.de.

 

Wichtig ist zu beachten, dass vor Bewilligung der Fördermittel mit der baulichen Umsetzung der Maßnahme noch nicht begonnen werden darf!


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Europawahl 2019

Wahlbenachrichtigungskarten werden verschickt

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die Wahlbenachrichtigungen für die Europawahl am 26. Mai 2019 werden ab dem 15. April 2019 versandt. Der Versand der Wahlbenachrichtigungen erfolgt in diesem Jahr erstmalig in Briefform. Der Postdienstleister der Stadt Gelsenkirchen hat zugesichert, den Wahlbenachrichtigungsbrief bis zum 26. April 2019 zuzustellen. Wer bis zum 26. April 2019 keine Wahlbenachrichtigung erhalten und Zweifel hinsichtlich seiner Wahlberechtigung hat, meldet sich bitte telefonisch beim Wahlamt unter der Rufnummer 0209/169-4025.

 

Mit dem Wahlbenachrichtigungsbrief kann der Wahlraum aufgesucht werden. Auf Verlangen muss am Wahlsonntag ein Ausweisdokument mit Lichtbild vorgezeigt werden. Einen Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten alle Deutschen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und in Gelsenkirchen mit Ihrem Hauptwohnsitz gemeldet sind. Unionsbürgerinnen und –bürger erhalten von Amts wegen einen Wahlbenachrichtigungsbrief, wenn sie bei einer vorherigen Europawahl seit 1999 bereits einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis gestellt haben und sofern sie – ohne zwischenzeitlichen Wegzug in das Ausland – in Gelsenkirchen gemeldet sind.

 

Im Rahmen der Vorbereitungen zur Europawahl stellt die Stadt Gelsenkirchen wieder eine Karte der Wahlräume zur Verfügung, in der es die Möglichkeit gibt, die Anschrift der Wahlräume auf der Karte einzusehen und zu prüfen, ob diese barrierefrei sind oder nicht. Die Karte der Wahlräume ist auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen) zu finden. Dort können Wahlberechtige auch nachsehen, wo sich ihr Wahlraum befindet. Der Wahlraum ist außerdem auf der Wahlbenachrichtigung verzeichnet. Im Zuge der Vorbereitungen zur Europawahl wurden Wahlräume ausgetauscht, um die Anzahl der barrierefreien Wahlräume zu erhöhen. Auf die Angabe des Wahlraums auf dem Wahlbenachrichtigungsbrief sollten die Wählerinnen und Wähler deshalb besonderes Augenmerk legen.

 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sein Wahlrecht auszuüben. Entweder man entscheidet sich für die Abgabe der Stimme am Wahlsonntag, dem 26. Mai 2019 im Wahlraum oder sucht eine der beiden barrierefreien Wahlscheinstellen auf. Die Wahlscheinstellen öffnen ab dem 29. April 2019 und befinden sich in der Horster Str. 6 in Gelsenkirchen-Buer und im Atrium des Hans-Sachs-Hauses in der Ebertstr. 11 in der Altstadt.

 

Die Wahlscheinstellen sind vom 29. April bis zum 24. Mai 2019 wie folgt geöffnet:

montags bis mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr,

donnerstags von 8 bis 18 Uhr und

samstags von 10 bis 12 Uhr,

Am Freitag, dem 24. Mai 2019 haben die Wahlscheinstellen letztmalig von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Am Mittwoch, den 1. Mai 2019 (Maifeiertag) sind die Wahlscheinstellen geschlossen.

 

Alternativ zu den oben genannten Möglichkeiten, ist es auch möglich, sich die Briefwahlunterlagen nach Hause oder an eine andere Anschrift senden zu lassen. Ein Antragsvordruck für die Briefwahl befindet sich auf der Rückseite des Wahlbenachrichtigungsbriefes oder auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen). Es wird gebeten, den Antrag frühzeitig zu stellen, da der Postversand einige Zeit in Anspruch nimmt.

 

 

Auf der Internetseite der Stadt Gelsenkirchen (www.gelsenkirchen.de/wahlen) kann man sich im Rahmen der Wahl-FAQ weiter über die Wahl informieren.


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Bufdis im Vollzeit-Einsatz;

Offizielle Eröffnung: ,Tausche Bildung für Wohnen‘

Logo des Vereins
Logo des Vereins

  Bericht: Kordula Küper für Ueckendorf-aktuell.org

 

Ursprünglich hatte man es abbrechen wollen, das Haus Nr. 25 in der Breilstraße! Welch ein Glücksfall jedoch, dass das verhindert werden konnte und hier, nach gründlicher Renovierung, ein neues attraktives Bildungsangebot für Ückendorf Quartier beziehen konnte – das war das einhellige Urteil all derer, die daran im Vorfeld beteiligt gewesen waren und am 6. April bei einem ausgelassenen Kinderfest das Projekt ,Tausche Bildung für Wohnen‘ offiziell auf den Weg schickten: Helga Sander, Geschäftsführerin der SEG Gelsenkirchen, Dr. Bärbel Kerkhoff, Geschäftsführerin des Hauptsponsors Gelsenwasser-Stiftung, Lena Wiebel, Vorstandsvorsitzende des Vereins Tauschbar sowie Standortleiterin Marie Angerer. Zu den Unterstützern zählt auch die Deutsche Postcode Lotterie, die als Starthilfe einen Scheck über 24.900 Euro überreichte.

 

 

 

Das Projekt ,Tausche Bildung für Wohnen‘ bietet so genannten Bildungspaten in der Wohngemeinschaft im Obergeschoss sehr günstige Unterkunft, für die sie als Gegenleistung mit den angemeldeten Schülern des Viertels Bildungsstunden absolvieren: Zur Zeit sind hier drei Bufdis mit 40 Wochenstunden im Vollzeit-Einsatz; zwei Studenten absolvieren als Teilzeitpaten je Woche acht Stunden, ein weiterer Student in dualer Ausbildung 20 Wochenstunden. Seit sich die Initiative Mitte Februar mit einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt hatte, haben sich bereits 55 Kinder fest angemeldet. Sie kommen jeweils zweimal pro Woche für je 90 Minuten zur Lernförderung. Leiterin Marie Angerer: „Wir freuen uns über jede weitere ehrenamtliche Unterstützung, etwa bei der Gartenpflege, bei Handwerk, Social Media oder Elternarbeit.“

 


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Wer hat Lucie H. gesehen?

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Rotthausen

Gelsenkirchen (ots).  Am Mittwoch, 10.04.2019, wurde festgestellt, dass sich die 44-jährige Bewohnerin einer Wohngruppe des Sozialwerks St. Georg, Am Achternberg, nicht mehr in ihrem Zimmer aufhielt. Frau Lucie H. soll zuletzt am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Wohngruppe gesehen worden sein. Sie wird seitdem vermisst. Frau H. ist psychisch erkrankt, sie leidet an einer Essstörung. Sie ist bereits stark abgemagert, was sie nach Zeugenangaben, durch das Tragen dicker Oberbekleidung zu kaschieren versucht. Die Vermisste ist circa 160 cm groß, sehr schlank und hat schwarze, schulterlange Haare, die sie zumeist zum Zopf gebunden trägt. Sie ist bekleidet mit einer dunklen, dicken Jacke, blauen Jeans und hellen Schuhen. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Frau H. gesehen haben, oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0209/ 365-8240 oder unter 0209/ 365-2160 an die Leitstelle oder über die Notrufnummer 110.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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OB Frank Baranowski übergibt Laufshirts

Sportlerinnen und Sportler der Stadtverwaltung starten beim VIVAWEST-Marathon und beim B2Run-Lauf

 

 

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtverwaltung Gelsenkirchen gehen beim 7. VIVAWEST-Marathon 2019 und beim B2Run-Lauf an den Start. Damit sie als Team auch zu erkennen sind, tragen sie ein einheitliches von der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung gestelltes Running-Shirt. Oberbürgermeister Frank Baranowski hat heute stellvertretend einigen Sportlerinnen und Sportlern das Laufshirt persönlich übergeben.

 

Das Shirt ist diesem Jahr neu gestaltet worden und zeigt die "Skyline Gelsenkirchen", eine stilisierte Stadtsilhouette, und das "Gelsenkirchen Logo". Auf dem Rücken steht "Gelsenkirchen", die  Farbe ist natürlich blau.

 

Erstmals können nicht nur die Beschäftigten der Stadt in den Genuss des neuen Funktionsshirts kommen. Die Stadt Gelsenkirchen bietet in diesem Jahr das Shirt auch zum Kauf an. Jeder der Spaß daran hat, beim Sport Flagge für Gelsenkirchen zu zeigen, kann das Shirt ab sofort zum Preis von19,95 Euro bei der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus sowie bei Sport Hölzl (Horst), in Abi’s Sportshop (Erle)und bei Lauflust (Buer) erwerben. Es ist in den Größen XS bis XXL erhältlich.

 

Auf den Shirts für die städtischen Läuferinnen und Läufer ist zusätzlich der Aufdruck „Gesund im Job“ zu sehen. Er weist auf das betriebliche Gesundheitsprogramm hin, das verschiedene Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung stellt.

 

Knapp 800 Mitarbeiter haben an dem Gesundheitsprogramm im vergangenen Jahr teilgenommen, weitere 120 Mitarbeiter waren in acht Betriebssportgruppen organisiert. Daneben gibt es zusätzliche zielgruppenspezifische Angebote für GeKita und Gelsendienste. Alle Beschäftigten stehen zudem zehn Kooperationspartner (Fitnessstudios) mit besonderen Angeboten zur Verfügung.

 

Für die Teams der Stadt Gelsenkirchen starten in diesem Jahr rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Sie gehen mit ihren Teams am 19. Mai 2019 beim VIVAWEST-Marathon und am 29. August 2019 beim B2Run-Lauf um und in der VELTINS-Arena an den Start.

 

 


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Verstöße in Shisha-Bars festgestellt

Gemeinsame Kontrollaktion von Stadt und Polizei

Symbolfoto
Symbolfoto

GE. Bei einer behördenübergreifenden Aktion wurden am gestrigen Abend ausgewählter Gewerbebetriebe (Shisha-Bars, ein Dönerladen) kontrolliert. Beteiligt waren Polizei, Lebensmittelkontrolle, Gewerbeaufsicht, Kommunaler Ordnungsdienst (KOD), Verkehrsüberwachungsdienst (VÜD) und die Stadtkasse. Zwei Schornsteinfeger begleiteten den Einsatz zur Überprüfung der Feuerstätten in den Shisha-Bars. Gleichzeitig wurden Parkverstöße im unmittelbaren Umfeld der kontrollierten Objekte geahndet.

 

Durch solche Kontrollen Zudem soll ein Beitrag zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Gelsenkirchener Bevölkerung geleistet werden.

 

Einsatzbeginn war um 17 Uhr. Insgesamt wurden 17 Raucher verwarnt und sechs Ordnungswidrigkeitsverfahren (unter anderem gegen die Betreiber) eingeleitet wegen des Verstoßes gegen das Nichtraucherschutzgesetzes. Bei zwei Betrieben muss künftig die Preisauszeichnung (außen) nachgebessert werden. Vier Öfen wurden versiegelt, in einem Betrieb war die Abluft unzulässig, in einem anderen Betrieb wurden die Shishas „abgeräumt“, da dort Tabak verwendet wurde.

 

Die Lebensmittelüberwachung verhängte Verwarnungsgelder unter anderem wegen nicht gekennzeichneter Lebensmittel, Unsauberkeit und Verstöße gegen die Pfandkennzeichnungspflicht.

 

Die Stadtkasse Team (Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer, Stadt als Steuerschuldnerin) fand in einem Betrieb drei nicht angemeldete Geldspielgeräte vor. Der Vollstreckungsaußendienst der Stadtkasse kassierte bei dem Einsatz Bußgelder sowie Gebühren ein und pfändete in einem Betrieb Sachmittel.

 

Die Polizei beschlagnahmte in mehreren Betrieben Tabak für den Zoll (insgesamt 113 Dosen).

 

Der Verkehrsüberwachungsdienst verhängte bei dem Einsatz insgesamt 17 Verwarnungen gegen Falschparker. Ein Fahrzeug wurde abgeschleppt.

 

Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte verteilt auf zwei Teams an dem Einsatz beteiligt. Kontrolliert wurden sieben Betriebe.

 

Der Einsatz verlief ruhig und ohne weitere Besonderheiten. Die gute Zusammenarbeit unter den Beteiligten Behörden und den Schornsteinfegern wurde ausdrücklich betont.

 

Nach Einsatzende gegen 20.30 Uhr wurden aufgrund der aktuellen Beschwerdelagen die Örtlichkeiten Michaelshaus und Domplatte in Buer mit dem KOD und der Polizei kontrolliert.

 


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Ueckendorf+ AG Monatstreffen

 

Ueckendorf+ AG Monatstreffen März 2019 im MGH am 26.03.2019, 18.00 Uhr

 

Teilnehmer*innen

Andreas Ebert-Zuhmann, Anwohner

Achim Elvert, Schulleiter GSÜ

Ulrich Pesch, GE-Seniorennetz

Wenee Tan Schlesinger, Gemeinschaftsgarten und SeNa

Claudia Dahlmann-Wenne, Gemeinschaftsgarten und SeNa

Liane Müller, TGÜ

Angela Brechner, Tanzstudio Knowmotion

Harald Schultz, Anwohner

Hermine Bardelmeier, SeNa

Meral Aslan, Mehrgenerationenhaus

Volker Bruckmann, Heimatbund / Ückendorf aktiv / Ückendorf +

 

 

Begrüßung durch Volker Bruckmann, Meral Aslan

 

 

Informationen:

 

-        Herr Bruckmann verteilte eine Übersicht der aktuellen Netzwerkbedarfe und -angebote. Die Übersicht soll regelmäßig aktualisiert und erweitert werden und per E-Mail an alle Personen und Institutionen verteilt werden, die auch die Einladungen zu den Monatstreffen erhalten.

 

-        Projekt Quartiersmeister,

     wird ab dem 1. April unter den Namen Sicherheit und Ordnung starten, fünf Mitarbeiter in Vollzeit sind für den Stadtteil Ückendorf zuständig, in Früh- und Spätdienst sollen die Herren Routen ablaufen, Ansprechpartner ist Herr Meertens von der Gafög, Standort wird weiter das MGH sein, Herr Meertens wird weitere Informationen an Frau Aslan zukommen lassen. Es wurde angeregt, Sprechzeiten der Quartiersmeister einzurichten

 

-        Follow-up Workshop „Markenbildung Bochumer Straße“,

     geplant ist Mitte des Jahres ein Büro zu beauftragen, das bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen soll. Eine eigene Marke ist nicht geplant.

 

-        Nachbarschaftsgarten Ecke Flöz Sonnenschein/ Bochumer Str.,

      Projekt mit MoKi und Ücky geplant, Idee ist, dass die Kinder von der Ücky beim Bau der Hochbeete unterstützen und die Kinder von der MoKi beim Bepflanzen dabei sind, der Garten hat das Interesse der Presse geweckt, die WAZ hat Interesse bekundet, wenn die Aktion stattfindet dabei zu sein. Meral Aslan vermittelt Kontakte zwischen den Akteuren.

 

-        Presse,

es sei manchmal schwierig mit der Öffentlichkeitsarbeit, die Presse bringt nicht alles.

 

-        Stadtteilbüro Fest „Hallo Frühling“,

      am 11. Mai von 12- 16 Uhr am Carl-Mosterts-Park, es gibt die Möglichkeit einen Standplatz zu bekommen, Ansprechpartnerin Frau Plöger.

 

-       Plakatwand bei Holz Meyer,

     es sei chaotisch, es müsse mehr Ordnung herrschen. Herr Bruckmann fährt 14 tägig vorbei und schaut nach ob die Plakatwand noch aktuell ist. Es sollte klar erkennbar sein, was an die Plakatwand kann und was nicht, Rahmenbedingungen sollten an der Wand vorzufinden sein. Es wird weiterhin ein Pate gesucht!

 

-        Wie erreicht man neu zugewanderte Menschen?

Flyer werden teilweise nicht verstanden, Frau Bardelmeier berichtet über ihre Erfahrungen mit neu Zugewanderten, dass die Leute durch die Integrationskurse und anderen Verpflichtungen sehr eingebunden seien und dadurch kaum Zeit übrig bleibe.

 

-        Herr Bruckmann berichtet über die Integrationskonferenz und den Dialogtisch,

     Walk of Integration- Auf Tafeln (analog des Walk of Fame) sollen erfolgreich integrierte Menschen mit Migrationshintergrund präsentiert werden, um zu zeigen, dass Integration funktioniert.

 

-         Im Naturfreundehaus in der Feldmark gibt es einmal im Monat ein Bürgerfrühstück für alle, eine Hälfte der Teilnehmenden sind die “Ureinwohner“ und die anderen Teilnehmenden sind neu Zugewanderte. So etwas in Ückendorf anbieten?

Eventuell Kontakt mit der MoKi aufnehmen (MoKi Kids über 99% Zugewanderte), engagierte Eltern ansprechen und mit einbeziehen. Das Vereinssystem näher bringen, über Giver die Kommunikation mit neu Zugewanderten fördern, Begegnung schaffen. Integration beidseitig stärken.

      Terminänderung Sardellenfest!

     Nicht am 14.09. sondern am 07. September 2019

Eine Idee ist beim Sardellenfest ein Flaschmob zu organisieren mit dem Motto gegen Rassismus. Frau Aslan klärt Rahmenbedingungen, ob es zum Sardellenfest passt.

 

-         Neues Angebot im Mehrgenerationenhaus,

     ab dem 4. April gibt es eine Sprechstunde der Technik Botschafter (TeBo), an geraden Kalenderwochen 14 Tägig, von 10.00- 11.30 Uhr Ansprechpartner Herr Jürgen Sachse.

 

-         Tanzstudio Knowmotion,

      Herr Sohnius war beim Elternabend dabei und hat für das Sardellenfest geworben, die Tanzgruppe wird beim Sardellenfest dabei sein und ein Volkslied anpassen und vortragen, die Tanzgruppe wird bei der Szeniale am 13. Juli auch dabei sein.

 

         Herr Elvert hat Frau Altmeyer für Ihr Bänke-Projekt die Nutzung der Technikräume der GSÜ angeboten, aber noch kein Feedback erhalten.

 

 

Ende 19.25 Uhr.

 

Das nächste Monatstreffen findet statt am Dienstag, den 30.04.2019 (wie immer letzter Dienstag des Monats) ab 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus.

 

 

Protokoll: Meral Aslan und Volker Bruckmann

   


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Spunk rockt!

Festival startet wieder

Foto Unicorn Rodeo
Foto Unicorn Rodeo

Auch 2019 findet wieder das "Spunk rockt!-Festival" statt. Am Samsta, den 13. April geht es um 18 Uhr am Festweg 21 mit den Bands Kommando Marlies, Vollbard, Reject The Offer und Unicorn Rodeo los.

 

Die Formation "Unicorn Rodeo" aus Recklinghausen, Herne und Herten überzeugt durch ihre ganz eigenen, ungewöhnlichen Modern/Nu Metal, gewürzt mit Progressive, Rock- und Punk-Elementen. Im Gepäck haben sie eine Menge Kopfnicker, die sie detailverliebt und mit viel Leidenschaft auf die Bühne bringen. Harte Riffs, intensive Breakdowns, überraschende Wendungen und verspielte Melodien, garniert mit weiblichen Vocals - mal rotzig, mal sanft.

 

"Vollbard", das sind zwei Folk-Piraten mit großem Charme, größerem Humor, allergrößter Leidenschaft und unstillbarem Durst. Roger Baum (Gesang) und David Wollschläger (Gitarre) ziehen als Duo durch die Lande und bringen die piratische Lebensart in die Gegenwart: Mit selbstgeschriebenen Texten und selbstkomponierten Melodien wird jede Taverne unsicher gemacht, jeder Tanzboden zum

Beben gebracht und jeder sauertöpfische Griesgram zum Partytier befördert.

 

"Reject The Offer" ist eine vierköpfige Hardcore Band aus Köln, die im Januar 2017 das Licht der Welt erblickte und im Oktober des selben Jahres ihr Bühnendebüt beim Rock für Toleranz Festival feierte. RTO spielen schnellen Hardcore, der wuchtige Breakdowns und metallische Gitarrenriffs mitliefert. Neben schnellen Strophen und groovigen Beats tauchen auch Singalongs in den Songs der Band auf. Treten die vier Jungs gemeinsam auf, geben sie immer alles, um die Bühne abzureißen. Ihren High-Energy-Hardcore produzieren sie nach dem Do-it-Yourself-Prinzip und organisieren ihre Gigs, die Songaufnahmen und das Merchandising komplett selbst. Derzeit

arbeiten Reject The Offer an ihrer ersten EP, die bald veröffentlicht werden soll.

 

 

Der Eintritt zum Spunk rockt!-Festival kostet 6 Euro.

Foto: Reject The Offer
Foto: Reject The Offer
Foto: Vollbard
Foto: Vollbard


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OB Frank Baranowski übergibt Laufshirts

Sportlerinnen und Sportler der Stadtverwaltung starten beim VIVAWEST-Marathon und beim B2Run-Lauf

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

GE. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtverwaltung Gelsenkirchen gehen beim 7. VIVAWEST-Marathon 2019 und beim B2Run-Lauf an den Start. Damit sie als Team auch zu erkennen sind, tragen sie ein einheitliches von der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung gestelltes Running-Shirt. Das Shirt ist diesem Jahr neu gestaltet worden und zeigt die "Skyline Gelsenkirchen", eine stilisierte Stadtsilhouette, und das "Gelsenkirchen Logo". Auf dem Rücken steht "Gelsenkirchen", die  Farbe ist natürlich blau.

 

Erstmals können nicht nur die Beschäftigten der Stadt in den Genuss des neuen Funktionsshirts kommen. Die Stadt Gelsenkirchen bietet in diesem Jahr das Shirt auch zum Kauf an. Jeder der Spaß daran hat, beim Sport Flagge für Gelsenkirchen zu zeigen, kann das Shirt ab sofort zum Preis von19,95 Euro bei der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus sowie bei Sport Hölzl (Horst), in Abi’s Sportshop (Erle)und bei Lauflust (Buer) erwerben. Es ist in den Größen XS bis XXL erhältlich.

 

Auf den Shirts für die städtischen Läuferinenen und Läufer ist zusätzlich der Aufdruck „Gesund im Job“ zu sehen. Er weist auf das betriebliche Gesundheitsprogramm hin, das verschiedene Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung stellt.

 

Zur Vorstellung der Running-Shirts hat Oberbürgermeister Frank Baranowski einige Sportlerinnen und Sportler eingeladen, um ihnen das Laufshirt persönlich zu übergeben.

 

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am

 

Donnerstag, 11. April 2019, um 10:30 Uhr

im Foyer des Hans-Sachs-Hauses,

Ebertstraße 11, 46879 Gelsenkirchen.

 

Für die Teams der Stadt Gelsenkirchen starten in diesem Jahr rund 90 Mitarbeiterinne und Mitarbeiter, Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Sie gehen mit ihren Teams am 19. Mai 2019 beim VIVAWEST-Marathon und am 29. August 2019 beim B2Run-Lauf um und in der VELTIN -Arena an den Start.

 

 


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Bochumer Straße erwacht zu neuem Leben

Stadtzeitung mit dem Schwerpunkt Umbau der Heilig-Kreuz-Kirche

Heilig Kreuz Kirche nach Umbau Plan Edgar Krings ( Architekt)
Heilig Kreuz Kirche nach Umbau Plan Edgar Krings ( Architekt)

GE. Wer die Bochumer Straße entlang geht, sieht ein Quartier im Aufbruch. Die einstige Gelsenkirchener Prachtstraße mit ihren Gründerzeithäusern erfindet sich neu. Mittendrin: das Baudenkmal Heilig-Kreuz. Der Stadtzeitung GELSENKIRCHEN, die am Donnerstag, 11. April, erscheint, hat der Architekt Edgar Krings vor Ort erläutert, wie aus dem außergewöhnlichen Gebäude ein ebenso außergewöhnlicher Veranstaltungsort wird. Mit der Fotostrecke in der Ausgabe können sich die Leserinnen und Leser vom Umbau im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen.

 

Und auch in Schalke-Nord tut sich einiges. Hier engagieren sich Bianca Walter und Svenja Wittmers und haben für ihre ehrenamtliche Arbeit eine überzeugende Begründung: „Es ist ein Gefühl von Heimat.“ Die Stadtzeitung hat die beiden Frauen durch ihr Viertel begleitet.

 

Dass Gelsenkirchen einiges zu bieten hat, das entdecken von Jahr zu Jahr immer mehr Radbegeisterte. Neben der Industriekultur ist es vor allem der Radtourismus, der  Menschen in die Metropole Ruhr lockt. Auch die Gelsenkirchener Hoteliers setzen aufs Rad, wie in der aktuellen Ausgabe der Stadtzeitung nachzulesen ist

 

Was gibt es noch in der Ausgabe? Geschichte vor der Haustür und die Jungs, die das Passwort abschaffen vom Gelsenkirchener Start-up Unternehmen XignSys und natürlich den einen oder anderen Kultur- oder Freizeittipp.

 

Wie gewohnt gibt es ist die gesamte Zeitung und mehr ab dem Erscheinungstag der Printausgabe auch im Internet unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de.

 

Auf facebook ist die Stadt ebenfalls aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen). Dort gibt es übrigens nicht nur viel zu erfahren, sondern auch immer mal etwas zu gewinnen. Anklicken lohnt sich also gleich doppelt.

 

 

Probleme bei der Zustellung der Zeitung können unter der Rufnummer 169-3968 mitgeteilt werden


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Es geht wieder rund!

Gelsenkirchen entdecken 2019

 

Die neue Saison der Stadtrundfahrten und Führungen beginnt

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Seit 2012 geht es im Cabrio-Doppeldeckerbus quer durch Gelsenkirchen auf Städtetour. Das Programm für die Saison 2019 haben heute in der Gelsenkirchener Innenstadt Stefan Tigges, Geschäftsführer Ruhrgebiet-Stadtrundfahrten, und Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, vorgestellt – ganz passend im Doppeldeckerbus, der ab Ende April wieder auf der rund zweistündigen Tour durch Gelsenkirchen fährt.

 

„Wir freuen uns jedes Jahr, wenn es endlich wieder losgeht. Mit der neuen Marina Graf Bismarck und natürlich den Klassikern wie Schloss Horst, dem Musiktheater oder dem Nordsternpark gibt es nach wie vor jede Menge in Gelsenkirchen zu entdecken“, so Stefan Tigges. Das Unternehmen des gebürtigen Gelsenkircheners bietet Touren zu Sehenswürdigkeiten im gesamten Ruhrgebiet auf Straße und Schiene an.

 

Neben den bekannten Fahrten im Doppeldeckerbus, die von den beiden Busbahnhöfen am Hauptbahnhof und in Buer starten, empfiehlt Tigges ganz besonders den „Sommernachtstraum“. Drei Fahrten im Juli, August und September widmen sich den Themen „100 Jahre Bauhaus“ sowie „Halden und Kunst“. Tigges: „Wir starten jeweils am frühen Samstagabend auf die rund dreiein-halbstündigen Fahrten. Die sind dann Touren mit einer besonderen Atmosphäre, die die Stadt in ganz anderen Farben zeigen – natürlich am liebsten an einem lauen Sommerabend.“

 

Neben weiteren bekannten Angeboten wie den Rundgängen durch das Musiktheater, den Segway-Touren, den Fahrten mit der historischen Straßenbahn oder den Führungen im Nordsternturm haben sich Stadt und Stadtmarketinggesellschaft auch wieder einige neue Angebote einfallen lassen. So Führungen im Hans-Sachs-Haus mit Themenschwerpunkten wie Kirchen in der Stadt, Fußball und Pütt oder historische Persönlichkeiten, die Gelsenkirchen prägten.

 

Breiten Raum nehmen in diesem Jahr auch die Angebote der Heimatbundes Gelsenkirchen und des Vereins für Orts- und Heimatkunde Gelsenkirchen-Buer ein. Natürlich dürfen auch die Rundfahrten der Weißen Flotte auf dem Rhein-Herne-Kanal nicht fehlen. „Ganz neu sind die Rundgänge Bochumer Straße. Hier wollen wir den spannenden Wandel in Ückendorf von der Galeriemeile bis Heilig Kreuz zeigen“, so Markus Schwardtmann. Das Besondere dabei: Die Touren werden individuell geplant. Eine feste Route gibt es nicht.  

 

„Beratung und Buchung sind wie immer in der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus möglich, wo auch die meisten Tickets gekauft werden können. Ansonsten gibt es alle Infos rund um die Angebote in einem Flyer, der in Gelsenkirchen und im gesamten Ruhrgebiet ausliegt und natürlich auf der städtischen Homepage“, so Schwardt-mann weiter.

 

Stadt- und Touristinfo

Hans-Sachs-Haus

Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen

Telefon: 0209 169-3968 oder -3969

E-Mail: touristinfo@gelsenkirchen.de

www.gelsenkirchen.de/touristinfo

 

 


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Haben Sie was gesehen?

Mädchen wird von Auto angefahren - Polizei sucht Zeugen

Virchowstr. Foto W. Müller
Virchowstr. Foto W. Müller

 

Gelsenkirchen (ots). Bei einem Unfall am vergangenen Freitag, 05.04.2019, ist ein 14-jähriges Mädchen auf der Virchowstraße in Ückendorf verletzt worden. Die Gelsenkirchenerin wollte gegen 18.30 Uhr in Höhe der Ulmenstraße die Fahrbahn überqueren. Ein Auto, das in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße unterwegs war, hielt zunächst an und der Fahrer deutete dem Mädchen an, die Straße zu überqueren. Als sie dann loslief, fuhr das Auto an und der 14-Jährigen über den rechten Fuß. Anschließend flüchtete das Fahrzeug in unbekannte Richtung. Das Mädchen ließ sich später in einem Krankenhaus behandeln. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Auto und den Insassen machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an das zuständige Verkehrskommissariat unter 0209/ 365-6550 oder an die Leitstelle unter 0209/ 365-2160.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

 

Telefon: 0209 365-2013

 

 


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Nur zu wenig Unterstützung

Oberbürgermeister weist CDU-Kritik zurück: „Es gibt keinen Mangel an Erkenntnissen. Aber es gibt einen Mangel an Unterstützung.

 

 

Symbolfoto Pixabay.com
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GE. „Es ist schon bitter, wenn ein Mitglied der Bundesregierung und Abgeordneter aus Gelsenkirchen Informationen nicht zur Kenntnis nehmen will“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski angesichts wiederholt falscher Äußerungen des Staatsekretärs Oliver Wittke in der Öffentlichkeit zur Zukunft eines Kraftwerksstandortes im Gelsenkirchener Norden. „Obwohl er am 19. März in der WAZ und per Brief darauf hingewiesen wurde, dass Uniper noch eine längere Laufzeit der Kraftwerke anstrebt und die Stadt mit dem Unternehmen seit längerem im Gespräch über eine Nutzung nach dem Kraftwerksumbau ist und auch die Fläche bereits im „Gesamtstädtischen Räumlichen Strukturkonzept“ (RSK) für eine gewerblich-industrielle Nutzung identifiziert worden ist, behauptet Oliver Wittke schlichtweg das Gegenteil und ignoriert völlig, dass die Handelnde hier in erster Linie die Grundstückseigentümerin Uniper ist.“  Als Lesetipp empfiehlt Baranowski auch die Presseberichterstattung zum Kraftwerksbesuch von Bündnis90/Die Grünen. Dort wird der Uniper-Vertreter folgendermaßen zitiert:“ Es gibt keine Konzepte, die kommunizierbar wären, keinen konkreten Abrissfahrplan. Vorerst werden die Blöcke noch (…) gebraucht.“ (WAZ  26.03.2019).

 

Frank Baranowski: „Entweder Herr Staatssekretär Wittke liest keine Zeitung oder er will die Tatsachen nicht wahrnehmen. Wenn das dann nicht mal Realitätsverweigerung ist.“  Damit reagiert Baranowski auch auf den haltlosen Vorwurf, die Ruhrgebietsoberbürgermeister würden die Realität nicht akzeptieren.

 

Weiterhin macht der Oberbürgermeister gegenüber Staatssekretär Wittke erneut deutlich: „Da ich mich nicht ständig in der Berliner Käseglocke bewege, nehme ich die Wirklichkeit in Gelsenkirchen sehr hautnah wahr. Zum Beispiel bei einem Stadtteilrundgang in Schalke Nord. Was wir aus Berlin nicht brauchen, sind Ratschläge. Was wir unter anderem brauchen ist eine ausreichende finanzielle Unterstützung zum Beispiel im Zusammenhang mit geduldeten Flüchtlingen und Zuwanderern aus Südost Europa.“

 

 

Gleichzeitig lädt er Herrn Staatssekretär Wittke erneut ein, bei der Ansiedlung von wissenschaftlichen Instituten etwa im Umfeld der Westfälischen Hochschule mitzuhelfen. „Die letzte Ansiedlung ist erst vor kurzem durch eine Entscheidung der Bundesregierung nach Leipzig und leider nicht in das nördliche Ruhrgebiet gegangen“, erklärt Frank Baranowski.


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Keine Angst vor der U-Bahn

Straßenbahn-Training von VHS und BOGESTRA AG

U-Bahn Station Hbf W. Müller
U-Bahn Station Hbf W. Müller

GE. Am Mittwoch, 10. April bietet die VHS von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Training der Nutzung von Straßenbahnen in unterirdischen Stationen an.

 

Dieser Kurs will Ängste bei der Nutzung von Straßenbahnen aufgreifen. Dabei geht es insbesondere um unterirdische Haltestellen. Die Teilnehmenden erfahren, wie man mit unangenehmen Situationen umgehen kann und welche Möglichkeiten man hat, sich im Problemfall Hilfe zu holen.

 

Geübt wird der Ein- und Ausstieg an einer U-Bahn-Haltestelle. Weitere Themen: Besichtigung des Bahnsteiges, Erklärung von Sprechanlage und Taxiruf, Funktion der Videoschutzanlage, besonders sichere Sitzplätze sowie Nothalt, Notrufanlage, Zug-Ziel-Anzeige, Zugankündigung und sichere Aufstellplätze.

 

Gemeinsam erfolgen dann die Rückfahrt zur Einstiegshaltestelle und eine Nachbesprechung.

 

Aufgrund der Bewegungen innerhalb der Bahn sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, sich selbstständig ohne Hilfsmittel in der Bahn zu bewegen.

 

Treffpunkt ist das Bildungszentrum, Ebertstraße 19, Raum 122. Danach geht es gemeinsam zur Haltestelle Musiktheater. Die Teilnahme ist entgeltfrei.

 

Um eine vorherige Anmeldung bei der VHS mit der Kurs-Nr. 3153 wird gebeten, Telefon 0209 169-2508 und www.vhs-gelsenkirchen.de.

 

 


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Bezirksregierung Münster genehmigt Haushalt 2019

Stadtkämmerin Welge: „Ich bin stolz darauf, was wir im Lauf der letzten Jahre erreicht haben“

GE. Eine Woche vor den Osterferien erreicht die Stadt Gelsenkirchen eine gute Botschaft: Die Bezirksregierung Münster hat die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans der Stadt Gelsenkirchen genehmigt. Der Haushalt 2019 kann damit bekannt gemacht und bewirtschaftet werden.

 

 

Kämmerin Karin Welge: „Ich bin stolz darauf, was wir im Laufe der letzten Jahre erreicht haben. Den dritten Haushalt in Folge mit einer schwarzen Null zu erreichen, war und bleibt unser Ziel. Wir haben die Haushaltssanierung weiter so pragmatisch betrieben, wie man das von einer in der Konsolidierung geübten Ruhrgebietsstadt erwarten darf – keine wirren Giftlisten, keine überzogenen Spardiktate, sondern mit langem Atem, auf breiter Basis, mit Anpacken und Fingerspitzengefühl.“

Für Oberbürgermeister Frank Baranowski ist die gute Nachricht aus Münster Lohn für die Beharrlichkeit und Entschlossenheit der Stadt, auch bei hartnäckigen Problemen nicht nachzulassen und nochmals neue Ansatzpunkte zu suchen. „Damit haben wir nun die volle kommunale Handlungsfähigkeit und können die Zukunft unserer Stadt mit deutlicher Schwerpunktsetzung eigenständig gestalten“, freut sich der Oberbürgermeister.

 

Baranowski weiter: „Wir werden weiterhin verantwortungsbewusst und konsequent die Sanierung des Haushalts voranbringen. Natürlich gehen wir nicht ohne finanzielle Risiken in die Zukunft. Wir setzen auch weiter darauf, dass Bund und Land Verantwortung für die kommunale Ebene nicht nur in vollmundigen Ankündigungen, sondern auch in greifbaren finanziellen Hilfen ausdrücken können.“

 

 

Der Haushalt 2019 sieht Gesamterträge in Höhe von rund 1,094 Milliarden Euro und Gesamtaufwendungen in Höhe von 1,092 Milliarden Euro vor. Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hatte am 13.12.2018 die Haushaltssatzung für das Jahr 2019, die Ergebnis- und Finanzplanung bis zum Jahr 2022 und den Haushaltssanierungsplan 2019 beschlossen. In der Begründung der Bezirksregierung Münster heißt es: „Durch die konsequente Umsetzung der Maßnahmen und unter Einbeziehung der Konsolidierungshilfe gelingt es Ihnen auch in 2019, den nach dem Stärkungspaktgesetz ab 2018 gebotenen Haushaltsausgleich in der Planung darzustellen.“


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Bombendrohung auf der Bahnhofstraße

Spürhunde durchsuchen Geschäftshaus auf der Bahnhofstraße

Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen

Pressemeldung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots).  Nach einer telefonischen Bombendrohung gegen ein Bekleidungsgeschäft am Donnerstagmorgen, 04.04.2019, haben die Mitarbeiter gegen 10 Uhr das Gebäude an der Bahnhofstraße umgehend verlassen.

 

Die Polizei räumte daraufhin mit zahlreichen Einsatzkräften umliegende Geschäfte im betroffenen Bereich der Einkaufsstraße auf einem Teilstück von etwa 100 Metern. Auch die Bahnhofstraße und die in diesem Bereich verlaufenden Zugangsstraßen wurden für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

 

Anschließend durchsuchten Einsatzkräfte mit Unterstützung von Sprengstoffspürhunden das betroffene Gebäude. Es wurde aber nichts gefunden. Nach insgesamt rund drei Stunden gab die Polizei Entwarnung. Die Ermittlungen zur Identität des Anrufers und den Hintergründen der Tat gehen nach Ende des Einsatzes weiter. Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Anrufe dieser Art strafbar sind. Gegebenenfalls wird der Anrufer für die entstandenen Kosten schadenersatzpflichtig.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Telefon: 0209 3652010

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de

Foto: Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen

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Visualisierung und Weiterverarbeitung von offenen Daten

Bezirksregierung gibt Startschuss für weiteres E-Government-Projekt

Symbolfoto Pixabay.com
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GE. Die Digitalisierung in Gelsenkirchen und der Region schreitet weiter voran. Durch den Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung kann das Projekt ‚Interaktive Visualisierung von Open Data‘ der Westfälischen Hochschule ab April 2019 starten. Das Projektvorhaben wird mit Fördermitteln in Höhe von rund 450.000 Euro gefördert und läuft bis Ende 2021.

 

Bereits seit Mitte 2017 stellt das Gelsenkirchener Open-Data-Portal allen Interessierten eine Vielzahl statistischer Daten zu Infrastruktur, Bevölkerung, Geographie und vielen weiteren Themenfeldern zur Verfügung. Im Rahmen des Open-Data-Projekts der Westfälischen Hochschule dient das Portal nun zusätzlich als Forschungs- und Entwicklungsinstrument. Um die maschinelle Weiterverarbeitung der Daten zu erleichtern, entwickelt das Team des Instituts für Internet-Sicherheit um Projektleiter David Bothe unter der fachlichen Leitung von Prof. Norbert Pohlmann eine allgemein verständliche Struktur sowie Regeln und dazugehörige Softwarekomponenten für die Freigabe offener Daten. Damit wird sichergestellt, dass die Daten in der Folge einfacher weiterverarbeitet und somit auch anschaulicher dargestellt werden können. Neben Gelsenkirchen kooperieren auch Aachen und Wuppertal mit der Westfälischen Hochschule und stellen ihre Open-Data-Portale für das Projekt zur Verfügung.

 

Der Name des Projekts ist Programm – durch die Einbindung interaktiver Elemente sollen die Nutzer dazu eingeladen werden, sich intensiver und auf spielerische Weise mit den Daten zu beschäftigen. „Wir freuen uns, dass unser Portal als Grundlage für dieses spannende Projekt dient und damit die Visualisierung und die Weiterverarbeitung von Open Data vorantreibt“, so Manfred vom Sondern, CDO der Stadt Gelsenkirchen und Leiter der Stabsstelle Vernetzte Stadt. Insbesondere die maschinelle Weiterverarbeitung der offenen Daten ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung weiterer digitaler Anwendungen durch Dritte. Das Projekt der Westfälischen Hochschule leistet demnach einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Entwicklung von digitalen Technologien auf Basis von Open Data und passt damit hervorragend in die Strategie der ‚Vernetzten Stadt Gelsenkirchen‘.

Mehr Infos

Open Data Portal Gelsenkirchen https://opendata.gelsenkirchen.de/

Gelsenkirchen – Die vernetzte Stadt www.gelsenkirchen.de/vernetztestadt

Westfälische Hochschule – Institut für Internetsicherheit https://www.internet-sicherheit.de/

Westfälische Hochschule https://www.w-hs.de/

 

Visualisierung und Weiterverarbeitung von offenen Daten

Bezirksregierung gibt Startschuss für weiteres E-Government-Projekt

 

GE. Die Digitalisierung in Gelsenkirchen und der Region schreitet weiter voran. Durch den Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung kann das Projekt ‚Interaktive Visualisierung von Open Data‘ der Westfälischen Hochschule ab April 2019 starten. Das Projektvorhaben wird mit Fördermitteln in Höhe von rund 450.000 Euro gefördert und läuft bis Ende 2021… und hier geht es weiter:


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Die Polizei hat die Bahnhofstraße gesperrt.

Bombendrohung: Polizei sperrt Bahnhofstraße Gelsenkirchen ab

Symbolfoto Pixabay.com
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GELSENKIRCHEN.   Die Polizei hat am Donnerstag in Gelsenkirchen die Bahnhofstraße abgesperrt.

Es liegt eine Bombendrohung gegen die Filiale des Primark vor. Die Polizei hat beinen Spürhund eingesetzt.

 

Auf Grund einer Bombendrohung gegen die Primark-Filiale hat die Polizei Gelsenkirchen die Bahnhofstraße zwischen der Firma Back Factory und dem Schuhgeschäft Deichmann heute, am Donnerstagvormittag, abgesperrt. Gegen die Primark Filiale liegt eine Bombendrohung vor. Auch die Feuerwehr ist vorsichtshalber ausgerückt. 

 

Sobald mehr bekannt wird, berichten wir weiter.

 


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Auwei, das wird wohl teuer

15-Jähriger fährt Papas Auto Probe und verursacht zwei Unfälle

 

 

Symbolfoto Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Ein 15-jähriger Junge hat sich gestern Abend, 02.04.2019, das Auto seines Vaters "ausgeliehen", um es zu testen, wie er den Polizeibeamten später erzählte. Bei diesem Test lief in Erle einiges schief. Nachdem er von zu Hause losfuhr, wollte er das Auto zunächst gegen 18.20 Uhr auf der Waldstraße wenden. Dabei rammte er einen am Straßenrand geparkten PKW und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um eine Unfallaufnahme zu kümmern. Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenprall beschädigt. Ein Zeuge beobachtete die Tat, notierte sich das Kennzeichen und rief die Polizei. Auf seiner Fahrt zurück nach Hause missachtete der Junge dann die Vorfahrt einer 37-jährigen Gelsenkirchenerin, die mit ihrem PKW von der Wittenberger Straße aus die Frankampstraße überqueren wollte. Auch hier kam es zum Zusammenstoß und Beschädigungen an beiden Fahrzeugen. Und auch nach diesem Unfall, bei dem die Geschädigte einen Schock erlitt, setzte der junge Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort. Die Beamten trafen ihn an seiner Wohnanschrift an. Hier behauptete zunächst der Vater des Jungen, den Wagen gefahren zu sein, nahm diese Aussage aber später zurück. Die Polizei ermittelt wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de


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„…weil es UNSERE STADT ist!“

Engmaschige Kontrollen und strategisches Frühwarnsystem

Foto: W. Müller
Foto: W. Müller

Erste Bilanz des verstärkten Einsatzes für Sicherheit und Sauberkeit in Gelsenkirchen

 

GE. Im Rahmen des Aktionsprogramms „ … weil es UNSERE STADT ist!“ sind im vergangenen Jahr die Anstrengungen in den Bereichen Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung weiter verstärkt worden. Um städtische Maßnahmen in diesem Bereich weiter zu forcieren und zu bündeln, ist unter anderem mit dem Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung eine eigene Dienststelle für diese Aufgabe gegründet worden. Deren Leiter Hans-Joachim Olbering zog am Donnerstag im Rat der Stadt eine erste Bilanz der verstärkten städtischen Maßnahmen.

 

So versieht der in den letzten Jahren mehrfach aufgestockte Kommunale Ordnungsdienst (KOD) mittlerweile über 16.000 Stunden Streifendienst pro Jahr: Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen jährlich insgesamt über 18.000 Hinweisen und Beschwerden nach. Rund 400 Mal verhängte der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) Verwarnungsgelder, rund 1.250 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen illegaler Müllentsorgung wurden eingeleitet. Regelmäßige gemeinsame Großeinsätze mit der Polizei, dem Zoll und anderen Kräften in Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Gaststätten, Kfz-Werkstätten, Flohmärkten und Kulturvereinen sorgen für eine engmaschige Kontrolle im Stadtgebiet. In knapp 100 Fällen sind Verfahren wegen Verstößen gegen die Bauordnung eingeleitet worden. Die Verkehrsüberwachung ist mittlerweile auf über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt,  sechs Blitzerfahrzeuge mit neuester Technik sind angeschafft.

 

Dies sind nur ein paar Beispiele aus der Jahresbilanz. „Ohne Sauberkeit keine Ordnung“, stellte Hans-Joachim Olbering fest und verwies zudem auf die enge Zusammenarbeit mit GELSENDIENSTE. Dazu zähle zum Beispiel die verbesserte Sauberkeit in Schwerpunktquartieren wie rund um den Hauptbahnhof. Die hier gemachten Erfahrungen seien auch auf andere Bereiche übertragbar. Rund 60 Einzelmaßnahmen ließen sich zum Thema Sauberkeit auflisten. „Mir ist wichtig, dass wir zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Ordnungsdienst und GELSENDIENSTE optimieren konnten. GELSENDIENSTE-Mitarbeiter stehen in den Einsatzgebieten als Ansprechpartner zur Verfügung, und alle Mitarbeiter des Ordnungsdienstes melden per Smartphone mit der GEmeldet-App, was ihnen bei der Streife auffällt“, erläuterte Olbering.

 

Der Referatsleiter nannte noch ein weiteres Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit: Landesweit werde das behördenübergreifende Agieren des Interventionsteams rund um das Thema Zuwanderung aus Südost-Europa als vorbildlich betrachtet. „Im Herbst letzten Jahres hat das Land NRW eine Lenkungsgruppe zu diesem Thema ins Leben gerufen. Viele der dort diskutierten Maßnahmen werden in Gelsenkirchen längst umgesetzt“, stellte Olbering fest und nannte als Beispiele das Vorgehen gegen Schrottimmobilien, aber auch Nachbarschaftsprojekte oder Hausbesuche durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

 

„Komplexe Themen wie Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit können nur gemeinsam bewältigt werden. Das Handeln nur innerhalb des jeweils eigenen Zuständigkeitsbereichs wird nicht zum Erfolg führen. Daher ist die behördenübergreifende Zusammenarbeit ein Schlüssel zum Erfolg“, resümierte Hans-Joachim Olbering. 

 

Für das Jahr 2019 hat er vor allem zwei Ziele: „Wir wollen zu einer gemeinsamen Lageeinschätzung mit der Polizei kommen und damit ein strategisches Frühwarnsystem ausbauen. Damit wollen wir vor die Lage kommen. Und wir wollen eine zentrale Leitstelle des Verkehrsüberwachungsdienstes und des Kommunalen Ordnungsdienstes schaffen.“

 

 

Erste Indikatoren für das Frühwarnsystem seien bereits erarbeitet worden, wie zum Beispiel die Leerstandsquoten, die durchschnittliche Wohndauer oder die Häufigkeit von Beschwerden in den Quartieren. „Das Ziel ist eine Art Ampelsystem, um negative Entwicklungen frühzeitig zu erkennen“, sagte Olbering. Als Ziel der Leitstelle nannte er ein digitales Auftrags- und Meldungsmanagement mit einer zentralen Kontaktmöglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger. Diese solle zunächst an Werktagen von 7 bis 18 Uhr und in einem zweiten Schritt auch von 6 bis 20 Uhr erreichbar sein. „Wir sind für Sie erreichbar! Wir kümmern uns! Das wollen wir mit der Einrichtung der Leitstelle verdeutlichen“, stellte Hans-Joachim Olbering fest: „Damit wollen wir Prozesse noch effizienter, Reaktionszeiten noch schneller gestalten und am Ende dadurch erreichen, dass möglichst viele Mitarbeiter möglichst häufig dort sind, wo sie hingehören und am nötigsten gebraucht werden: nämlich vor Ort, auf der Straße.“


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Mit Streitaxt auf dem Kriegspfad!

Zwei Ingewahrsamnahmen nach Streitigkeiten mit Axteinsatz und Widerstand

Symbolfoto: Pixabay.com
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Gelsenkirchen (ots).  Am Freitag, 29.03.2019, gegen 19:00 Uhr, waren zwei Gelsenkirchener im Alter von 31 und 37 Jahren zusammen in der Altstadt und konsumierten im Bereich des Bahnhofsvorplatzes Alkohol. Sie gerieten in Streit mit einer Personengruppe und wurden aus der Gruppe heraus mit kleinen Steinen beworfen. Der 37-Jährige zog daraufhin eine Axt aus seinem Rucksack und rannte auf die Gruppe zu. Zeugen riefen die Polizei. Gegenüber den eingesetzten Beamten zeigte sich der alkoholisierte Gelsenkirchener äußerst uneinsichtig und gab an, dass er bereit sei, seine Axt im Streitfall auch gegen Menschen einzusetzen. Als die Polizeibeamten die Axt beschlagnahmen wollte, wehrte sich der 37-Jährige. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und beschlagnahmten die Axt. Der stark alkoholisierte 31-Jährige versuchte, dem 37-Jährigen bei seinem Widerstand gegen die Polizeibeamten zu helfen. Er beleidigte die eingesetzten Beamten massiv. Die Beamten nahmen ihn ebenfalls in Gewahrsam. Ein von ihm freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,06 Promille. Beide Männer konnten das Gewahrsam nach erfolgter Ausnüchterung verlassen. Sie erwarten Strafverfahren.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

Katrin Schute

Telefon: 0209/365-2012

 

E-Mail: katrin.schute@polizei.nrw.de


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Und wo kommt der so plötzlich her?

Die Polizei Gelsenkirchen fährt testweise elektrisch

Foto: Pressestelle der Polizei
Foto: Pressestelle der Polizei

Gelsenkirchen (ots).  Ob der Motor an ist oder aus hört man nicht. Nur am großen, digitalen Display kann man erkennen, dass der "BMW c-Evolution" einsatzbereit ist. Polizeihauptkommissar Jörg Trogant hat den Elektro-Roller in der letzten Woche aus Mettmann abgeholt. Er ist nun derjenige, der das äußerst seltene Gefährt für die Polizei NRW im Echtbetrieb testet. Sein Revier ist der Ortsteil Resse. Der Stadtteil im Nord-Osten von Gelsenkirchen ist jetzt eine Art Teststrecke. Viel grün, weite Wege. Trogant ist begeistert von seinem neuen Dienstfahrzeug: "Ich bin nun wesentlich mobiler im Stadtteil unterwegs, die Leute nehmen mich viel eher wahr und sprechen mich an." Zudem fährt der Roller, und das ist das besondere, rein elektrisch. Eine einfache Steckdose genügt, um ihn mit neuer Energie zu versorgen, die dann für weit über einhundert Kilometer am Stück ausreichen soll. Derzeit testet die Polizei NRW zwei dieser E-Roller, die, sollten sie sich für den Polizeialltag eignen, auch in den Dauerbetrieb gehen könnten. Hauptkommissar Trogant, der auch privat einen Motorroller fährt, kann sich das auf jeden Fall vorstellen, so sein Fazit nach ein paar Tagen. "Die Beschleunigung ist enorm, es macht einfach Spaß damit zu fahren." Der 56-Jährige hatte sich beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg als Tester beworben und fährt ab sofort mit dem Roller in Resse und Umgebung umher. "Zu Fuß kann ich morgens beispielsweise nur an einer von mehreren Schulen den Schulweg kontrollieren, mit dem Roller schaffe ich mindestens zwei", so der Bezirksbeamte. Die Maschine wiegt stolze 275 Kilogramm, erreicht eine Spitzenleistung von 35 kW und soll eine Reichweite von maximal 160 Kilometern haben. Nach dem Fototermin auf der Bergackerstraße, auch hier schauen die Leute das ungewöhnliche Gefährt verwundert an, setzt Trogant seinen Helm auf, dreht den Schlüssel, guckt auf das große digitale Display und rauscht davon, schnell und leise, hören tut man es nicht.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen

 

 

 

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365-2013

 

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

Fotos: Pressestelle der Polizei



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