Wichtiges und Interessantes aus Gelsenkirchen


Fahrverbot ab 3,5 t

Fahrverbot für schwere Fahrzeuge auf der Kurt-Schumacher-Straße

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t dürfen Teilstück ab Montag nicht befahren

 

Die Planergänzung zum Luftreinhalteplan Ruhrgebiet, Teilplan Nord für das Stadtgebiet Gelsenkirchen, wird nach öffentlicher Auslegung im September 2019 in Kraft treten. Bestandteil dieser Planergänzung ist ein Fahrverbot auf der Kurt-Schumacher-Straße für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t, einschließlich ihrer Anhänger und für Zugmaschinen, ausgenommen sind Personenkraftwagen und Kraftomnibusse.

 

Dieses Fahrverbot, das auf der Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Süden zwischen der Caubstraße und der Straße am Schalker Bahnhof und in Fahrtrichtung Norden ab der Rampe zur Berliner Brücke bis zur Caubstraße gilt, tritt am Montag, 16. September 2019, in Kraft.

 

Das Fahrverbot gilt nicht für Anlieger und löst das bisherige Fahrverbot, das in nördlicher Fahrtrichtung auf den Durchgangsverkehr begrenzt ist und in südlicher Richtung mit dem Zusatz „Anlieger bis Hubertusstraße frei“ versehen ist, ab. Das Verbot wird ab dem 16. September2019 durch die Zeichen 253 Straßenverkehrs-Ordnung (Verbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 t) und Zusatzzeichen 1020-30 (Anlieger frei) angeordnet.

 

Anlieger sind hier alle Personen, die mit Grundstückseigentümern oder Bewohnern an der Kurt-Schumacher-Straße in Beziehung treten wollen. Die Straße darf somit nur als Anlieger angefahren werden, wenn man dort etwas zu tun hat oder dort wohnt. Des Weiteren ist es bei dieser Schilderkombination nicht erlaubt, die Kurt-Schumacher-Straße zu befahren, um in eine angrenzende Straße abzubiegen.

 

Die Umleitung erfolgt wie bisher in südlicher Richtung über die westliche Caubstraße und die Straße am Schalker Bahnhof und in nördlicher Richtung über die Gewerkenstraße, Grothusstraße und Uferstraße. Für die Anfahrt der über die Kurt-Schumacher-Straße nicht mehr zu erreichenden Gewerbegebiete wird folgende Umleitung empfohlen:

 

Die Zufahrt zum Gewerbegebiet „Am Schalker Bahnhof“ sowie der Straßen Hubertusstraße und Hubertushof erfolgen von der Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Gelsenkirchen-Zentrum über die Caubstraße und weiter über die Straße Am Schalker Bahnhof. Des Weiteren ist eine Zufahrt von der Uferstraße über die Hafenstraße möglich. Die Abfahrt erfolgt über die Hafenstraße zur Uferstraße oder über die Straße Am Schalker Bahnhof und der Berliner Brücke in Fahrtrichtung Gelsenkirchen-Zentrum.

 


0 Kommentare

„Wir verstehen uns“

Eine Veranstaltung im St. Vinzenz-Haus über dem Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind

Symbolfoto -Pixabay.com
Symbolfoto -Pixabay.com

Das St. Vinzenz-Haus lädt Angehörige und Bewohner, die sich für das Thema interessieren, zu einem Gesprächskreis über Kommunikationsformen und den Umgang mit demenzerkrankten Menschen ein. Die Veranstaltung mit der Überschrift „Wir verstehen uns“ findet am Donnerstag, 19. September 2019 in der Cafeteria des St. Vinzenz-Hauses, Kirchstraße 32, statt. Sie beginnt um 18 Uhr.

 

Für eine gute Vorbereitung bitten die Organisatoren um eine verbindliche Anmeldung unter der Rufnummer 0209 170040.

 

Die Demenz stellt erkrankte Menschen und ihre Angehörigen, Pflegende und andere Personen im sozialen Umfeld vor große Herausforderungen. Ein Mensch, der bisher vertraut war, verändert sich nach und nach vollkommen. In dieser Zeit durchleben die Angehörigen ein wahres Wechselbad der Gefühle aus Entsetzen, Mitleid, Trauer und manchmal auch Wut. Nicht selten verschärfen Unsicherheit und Unkenntnis schwierige Situationen.

 

 

Wie können Menschen mit einer dementiellen Erkrankung und nicht erkrankte Menschen gut miteinander umgehen? Was gibt es beachten, um Missverständnisse und herausforderndes Verhalten zu vermeiden? All dieses wird Wolfgang Wessels von der Alzheimer Gesellschaft Bochum im Rahmen eines informierenden Gespräches mit Angehörigen und Bewohnern der stationären Einrichtung, die nicht dementiell erkrankt sind, in einer einfachen Form und Sprache erklären. Er wird außerdem auf persönlich Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen.


0 Kommentare

Geld für Gelsenkirchener Schulen gebilligt

18 Millionen Euro für Gelsenkirchen aus dem Digitalpakt

Symbolfoto  Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Gelsenkirchen investiert weiter in die digitale Infrastruktur an Schulen

 

GE. Das Landeskabinett hat jetzt die Förderrichtlinie für den Digitalpakt Schule gebilligt und damit die Auszahlung der Fördermittel an die Schulen auf den Weg gebracht. Einzelheiten zu den Förderrichtlinien wird das Schulministerium am 15. September bekannt geben. Fest steht, dass Gelsenkirchen insgesamt mit 18.652.490 Euro aus dem Digitalpakt Schule rechnen kann.

 

„Wir werden in Gelsenkirchen den schon lange eingeschlagenen Weg der digitalen Modernisierung fortsetzen“, erläutert dazu Bildungsdezernentin Annette Berg, die auf die bereits jetzt gute Ausstattung der Schulen mit digitalen Whiteboards und schnellen Internetanschlüssen über Glasfasernetze verweist. Wir haben in Gelsenkirchen schon sehr viel umgesetzt und freuen uns, dass wir unsere Pläne mit der Summe von mehr als 18 Millionen Euro effektiv vorantreiben können“, so Annette Berg weiter.

 

Sobald die Förderrichtlinien in Gänze vorliegen, werden in Gelsenkirchen die Ziele für den Ausbau erarbeitet. Neben der notwendigen Infrastruktur und dem Ausbau gigabitfähiger Netze wird es dabei auch um Endgeräte oder sogenannte Personal Devices gehen, mit denen die Schüler dann individuell arbeiten können.

 

Die Stadt Gelsenkirchen hatte mit dem Projekt „Gute Schule 2020“ schon früh begonnen, alle 1.600 Unterrichtsräume der Gelsenkirchener Schulen mit interaktiven Whiteboards auszustatten und digitale Lehrerarbeitsplätze einzurichten. So war Gelsenkirchen die erste Kommune überhaupt, die dazu über das Förderprogramm „NRW.BANK.Gute Schule 2020“ Mittel abgerufen und eingesetzt hat. Hier werden insgesamt 12,5 Millionen Euro allein in die Digitalisierung investiert. Weitere hohe Millionenbeträge fließen aus den Kommunalinvestitionsfördergesetzen I und II zur Sanierung der Gebäude in die Schulen.

 

 

In weiten Teilen ist dieses Digitalisierungsvorhaben bereits umgesetzt. Außerdem sind alle Schulen in Gelsenkirchen ans Glasfasernetz angeschlossen, die Bandbreite des Netzes wurde an zeitgemäße Notwendigkeiten angepasst (Verzehnfachung der Geschwindigkeit auf 1 Gbit/s). Nicht zuletzt unterstützt eine mehrjährige Schulungsinitiative die Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit den neuen Materialien und Möglichkeiten für die Unterrichtsgestaltung. Dieser im Vergleich zu anderen Kommunen hohe digitale Ausbaustandard im Schulbereich ist ein wichtiger Baustein der Vernetzten Stadt Gelsenkirchen als digitaler Modellstadt.


0 Kommentare

„Green City“ Plan bringt Fördermittel

Gelsenkirchen erhält zwei Millionen Euro für eine umweltsensitive Verkehrssteuerung und -lenkung

Symbolbild Pixabay.com
Symbolbild Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Was lange währt, wird endlich gut.“

 Die Stadt Gelsenkirchen erhält mehr als zwei Millionen Euro für die Einrichtung einer umweltsensitiven Verkehrssteuerung und -lenkung. Das hat das Bundesverkehrsministerium jetzt bekannt gegeben. „Wir haben lange auf diese Zusage gewartet und freuen uns, dass wir jetzt in die Umsetzung gehen können“, erklärt dazu Oberbürgermeister Frank Baranowski.

 

Nach dem so genannten „Diesel-Gipfel“ von Bundesregierung und Vertretern der Automobilindustrie auf der einen Seite und den Vertretern der von Fahrverboten betroffenen Städte auf der anderen Seite im August 2017 und der Ankündigung der Fördermittel durch die Bundesregierung hat die Stadt Gelsenkirchen mit dem "Green City"-Plan reagiert und die Voraussetzungen für die Förderung geschaffen. Jetzt gibt es endlich eine konkrete Förderzusage. „Angesichts drohender Fahrverbote und der laufenden Klagen der Deutschen Umwelthilfe ist das schon ein langer Zeitraum“, so Frank Baranowski.

 

Zu den im Masterplan vorgeschlagenen Maßnahmen zur Luftverbesserung gehört eine interaktive Verkehrssteuerung in Echtzeit, die auf Umweltbelastungen reagiert und den Verkehr entsprechend steuert. Durch eine intelligente Vernetzung bei gleichzeitiger Analyse relevanter Verkehrs- und Umweltdaten sollen Verkehrsteilnehmer so gelenkt werden, dass Grenzwertüberschreitungen in der Stadt Gelsenkirchen möglichst nicht entstehen. So können Fahrzeuge etwa auf Park-and- Ride-Flächen gelenkt werden und gleichzeitig der ÖPNV so angepasst werden, dass er das erhöhte Fahrgastaufkommen bewältigen kann.

 

Ebenfalls gefördert wird die Verkehrssteuerung und -lenkung bei der Parkplatzsuche. Ein intelligentes Parksystem verhindert unnötigen Suchverkehr und führt die Parkplatzsuchenden direkt zu einer nah zum Zielort gelegenen Parkfläche. In Gelsenkirchen-Buer sollen dafür 1.900 Parkplätze mit Sensoren ausgerüstet werden.

 

 

„Mit diesen beiden Projekten gestalten wir nicht nur die Mobilität der Zukunft, sondern gehen auch einen weiteren Schritt auf den Weg zur Vernetzten Stadt Gelsenkirchen“, ist sich Oberbürgermeister Frank Baranowski sicher.


0 Kommentare

Tierliebe kann sehr teuer werden

Gerichtsurteile bestätigen: Füttern von Tauben ist verboten

 

Stadt sieht sich in ihrem Vorgehen bestätigt

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Das Füttern von Tauben ist ein Ärgernis und verboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro rechnen. Die Stadt Gelsenkirchen geht konsequent gegen das Füttern von Tauben vor und sieht sich nun erneut durch zwei aktuelle Gerichtsurteile in ihrem Vorgehen bestätigt.

 

Immer wieder sorgen renitente Taubenfütterer für Schlagzeilen und beschäftigen mit ihren Einsprüchen gegen Bußgelder die Gerichte. Dass der Tierschutz das Füttern von Tauben nicht legalisiert, verdeutlicht eines der beiden Gerichtsurteile. Im Urteil des Amtsgerichtes Gelsenkirchen heißt es, dass das Taubenfütterungsverbot den Mindestanforderungen des ethischen Tierschutzes genüge. Weiter heißt es in dem Gerichtsurteil: „Der Kot der Tauben zerstört Eigentum in erheblichem Maße und kann darüber hinaus Krankheiten übertragen.“ Durch ein Verbot des Fütterns „soll mithin die öffentliche Reinlichkeit geschützt und sollen Schäden vom Eigentum abgewendet werden.“ Das Urteil des Gelsenkirchener Amtsgerichts wurde in einem Beschwerdeverfahren  durch das Oberlandesgericht NRW bestätigt

 

Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen in einem anderen Verfahren bestätigt, dass auch die Höhe einer Zwangsgeldandrohung in Höhe von 1.000 Euro verhältnismäßig sei. Auch die von der Stadt Gelsenkirchen ausgesprochene Anordnung, „ die Fütterung wildlebender Tauben mit sofortiger Wirkung im gesamten Stadtgebiet Gelsenkirchen zu unterlassen“, sei rechtmäßig. Im konkreten Fall wurde wiederholt und über einen längeren Zeitraum in Tüten mitgeführtes Vogelfutter im Stadtgebiet ausgestreut.

 

 

Hans-Joachim Olbering, Leiter des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen, stellt fest: „Diese und ähnliche Urteile bestätigen die Rechtmäßigkeit unseres Vorgehens Weil es unsere Stadt ist, appelliere ich an die Bürgerinnen und Bürger das Füttern von Tauben zu unterlassen. Verstöße können unserer Leitstelle unter der Rufnummer 169-3000 gemeldet werden.“


0 Kommentare

Verkauf Dein Obst und Gemüse

Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten auf den Gelsenkirchener Märkten verkaufen.

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Die Erntezeit ist auch in vielen Gärten in Gelsenkirchen voll im Gange. Und sind Obst und Gemüse erst einmal reif, gibt es plötzlich häufig mehr Äpfel oder Zucchini, als man selbst verarbeiten kann. Gelsendienste macht Hobbygärtnerinnen und -gärtnern deshalb nun ein besonderes Angebot: Wer im eigenen Garten erzeugte Produkte auf den Wochen- bzw. Feierabendmärkten in Gelsenkirchen verkaufen möchte, kann hierzu einen kostenlosen Standplatz anfragen. Die Vergabe der Standplätze erfolgt nach der Reihenfolge der Anfragen und der zur Verfügung stehenden Fläche.

 

„Mit der Aktion möchten wir einerseits Selbsterzeugern die Möglichkeit geben, ihre Waren ohne viel Aufwand einem größeren Publikum zu präsentieren“, erklärt Wilhelm Weßels von Gelsendienste. „Andererseits möchten wir auf unseren Märkten das Angebot von regionalen Lebensmitteln fördern. Diese sind besonders frisch und benötigen keine langen Transportwege, was wiederum die Umwelt schont.“

 

Kontakt für Anfragen bei Gelsendienste: Ela Yavuz, Telefon: 0209/954-4260, E-Mail: maerkte@gelsendienste.de

 

Termine der Wochenmärkte (jeweils von 8 bis 13 Uhr):

 

• Altstadt, Margarethe-Zingler-Platz: Dienstag, Freitag und Samstag

• Buer, De-la-Chevallerie-Straße: Dienstag, Donnerstag und Samstag

• Erle, Marktstraße: Mittwoch und Freitag

• Hassel, August-Schmidt-Platz: Mittwoch und Freitag

• Heßler, Melanchthonstraße: Donnerstag

• Horst-Nord, Josef-Büscher-Platz: Mittwoch

• Horst-Süd, Harthorststraße: Freitag

• Resser-Mark, Im Emscherbruch: Donnerstag, Samstag

• Rotthausen, Ernst-Käsemann-Platz: Samstag

• Ückendorf, Schulte-im-Hofe-Platz: Mittwoch

 

Termine der Feierabendmärkte (jeweils von 16 bis 20 Uhr):

 

• Altstadt, Heinrich-König-Platz: Mittwoch

• Buer, Domplatte: Donnerstag

 

Weitere Informationen zu den Märkten in Gelsenkirchen unter:

 

www.facebook.com/WochenmarktGE


0 Kommentare

Landesweiter Warntag

Sirenenanlagen heulen um 10 Uhr

Symbolfoto PIxabay.com
Symbolfoto PIxabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Am Donnerstag, 5. September 2019, findet in Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden zeitgleich in den Kommunen die örtlichen Warnkonzepte und Sirenen getestet.

 

In Gelsenkirchen werden die bereits im nördlichen und mittleren Stadtgebiet aufgebauten Sirenenanlagen mit dem aus drei Teilen bestehenden Heul- und Dauerton getestet. Im Süden der Stadt ist der Aufbau der Sirenenanlage erst 2020/21 abgeschlossen, hier wird der Ton deutlich leiser beziehungsweise nicht zu hören sein.

 

 

Die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen, in dem sie über die App „GE-meldet“ unter der Rubrik „Sirenen-Probealarm“ ihren Eindruck übermitteln. Diese App gibt es kostenlos im App- und Google-Play-Store für die verschiedenen Handytypen (Android bzw. IOS).


0 Kommentare

Heiraten in der Arena

Eheschließungen an besonderen Orten

Symbolfoto Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

 

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Der aktuelle Spielplan der Fußball-Bundesliga weist aus, dass der FC Schalke 04 am ersten Wochenende im Dezember 2019 ein Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen absolvieren wird.

 

Dennoch können Brautleute am Freitag, 6. Dezember 2019, die Veltins-Arena für ein besonderes „Heimspiel“ nutzen. Paare haben nämlich an diesem Tag die Möglichkeit, in der Veltins-Arena standesamtlich zu heiraten und dabei gleichzeitig das besondere                                                                                  Flair der Arena zu genießen.

 

Den Paaren, die eher in einem romantischen Ambiente heiraten möchten, unterbreitet das Standesamt Gelsenkirchen ein besonderes Angebot. An bestimmten Donnerstagen wird in den Monaten November, Januar und Februar das Kaminzimmer im Schloss Horst, in dem die Eheschließungen durchgeführt werden, mit zusätzlichen Kerzenleuchtern ausgestattet. Der Kerzenschein erzeugt ein einzigartiges und unvergessliches Stimmungsbild. Das Trauzimmer steht der Hochzeitsgesellschaft an diesen romantischen Terminen länger als üblich zur Verfügung.

 

Interessierte Paare richten ihre Anfragen bitte an das Standesamt Gelsenkirchen, Tel.:0209/169 6109, E-Mail: heiraten@gelsenkirchen.de.

 

 

Es wird darauf hingewiesen, dass für die Anmeldung der Eheschließung das Standesamt zuständig ist, in dessen Bezirk einer der Eheschießenden im Zeitpunkt der Anmeldung seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.


0 Kommentare