Wichtiges und Interessantes aus Gelsenkirchen


Bei Anruf Raub

Wieder falsche Polizeibeamte am Telefon

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots)  Am Sonntag, 14.07.2019, wurde die Polizei gleich viermal von Bewohnern am Wandelsweg in Buer alarmiert, da sich bei Ihnen Personen per Telefon gemeldet hatten, die sich als Polizeibeamte ausgegeben haben. Der oder die unbekannten Täter gaben an, dass es im Umfeld der Betroffenen vermehrt zu Einbrüchen gekommen sei und stellten ihnen im Anschluss zu dieser Warnung Fragen zu ihren wirtschaftlichen Verhältnissen. Die Betroffenen reagierten genau richtig: sie machten keine Angaben, beendeten das Gespräch und informierten die Polizei über den Notruf 110. Aufgrund dieses umsichtigen Verhaltens entstand ihnen kein materieller Schaden. Die Polizei ermittelt wegen Betruges. An dieser Stelle wiederholen wir gerne unsere Tipps, um nicht auf diese Betrugsmaschen hereinzufallen:

 

   - Legen Sie den Hörer auf, sobald Sie nach Geld oder sonstigem

     Vermögen gefragt werden. Die Polizei tut das niemals!

   - Lassen Sie sich Namen und eine Rückrufnummer des vermeintlichen

     Polizeibeamten geben. Rufen Sie dann über die Vermittlung

     0209/365-0 des PP Gelsenkirchens an und lassen Sie sich

     verbinden.

   - Händigen Sie niemals Wertsachen an Unbekannte aus!

   - Wählen Sie selbst den Notruf 110 und melden Vorfälle dieser Art.

     Hier kann man Ihnen auch sagen, ob es sich tatsächlich um

     Polizeibeamte gehandelt hat, die bei Ihnen angerufen haben.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 365 -2013

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de

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Sommer-Sound im Stadtgarten Gelsenkirchen

zum Auftakt Stefan Bauer und  Dan Walsh Trio

Foto: © Michael Golab.
Foto: © Michael Golab.

GE. Der Sommer-Sound, die beliebte Musikreihe im Stadtgarten Gelsenkirchen, startet am kommenden Sonntag (21. Juli) in ihr 29. Jahr. Den Auftakt macht der Singer/Songwriter Stefan Bauer um 19 Uhr. Als zweiter Act des Tages bringt das Dan Walsh Trio um 20.30 Uhr Folk und Funk auf die Bühne des Musikpavillons. Der Biergarten öffnet bereits um 18 Uhr. Der Eintritt zu allen Konzerten des Sommer-Sound ist frei.

 

Mehr Informationen zum Sommer-Sound 2019 gibt es unter www.gelsenkirchen.de/sommersound

 

 

Der Musiker und Songwriter Stefan Bauer aus Schwerte an der Ruhr bringt kleine Geschichten, die mit dem Leben und mehr zu tun haben, auf die sommerliche Bühne in Gelsenkirchen. Er singt mal verträumt und mal zornig, bleibt seinen Geschichten dabei immer treu. Gemeinsam mit dem Drummer Dale Lohse bietet er Ausschnitte aus seinen drei Soloalben, mal in angekratztem, rock‘n‘rollig anmutenden Sound, mal in sanften und leisen Tönen.

 

Foto: © Kate Gallow
Foto: © Kate Gallow

Dan Walsh wird zu Recht als einer der besten Clawhammer-Banjospieler Großbritanniens gerühmt. Als Solist konnte er schon 2013 beim Sommer-Sound seine herausragenden Qualitäten als Banjoist, Sänger, Songwriter und Gitarrist unter Beweis stellen. In diesem Jahr ist er mit seinem Trio unterwegs. Zusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Fiddler Ciaran Algar und dem Mandolinen-Maestro Nic Zuppardi bieten die drei Musiker eine heiße Mischung aus englischer, irischer und amerikanischer Volksmusik mit einer gesunden Dosis funky Grooves.


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Respekt!

Land fördert Prävention von Rechtsextremismus und Rassismus

Symbolfoto    Pixabay.com
Symbolfoto Pixabay.com

Aufruf an interessierten Vereine, Initiativen, Träger und andere Akteure in Gelsenkirchen, kreative Projektanträge zu stellen

 

GE. Unter dem Motto „Gelsenkirchen steht (auf) für Demokratie und Partizipation gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ begann 2017 ein partizipativer Prozess, welcher das demokratische und vielfältige Miteinander in unserer Stadt unterstützen soll.

 

Dabei entwickelten das Referat Kinder, Jugend und Familien sowie zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure gemeinsam das „Gesamtstädtische Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus“. Auf Grundlage des Handlungskonzeptes sollen nun vorbeugende Maßnahmen umgesetzt werden, die Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen verstehen und bearbeiten.

 

 

Zur Umsetzung dieser Maßnahmen stellt das Land NRW finanzielle Mittel zur Verfügung, die auf kommunaler Ebene verteilt werden. Gewährt werden kann ein Projektkostenzuschuss von maximal 5000,00 Euro. In diesem Rahmen sind alle interessierten Vereine, Initiativen, Träger und andere Akteure dazu aufgerufen, bis zum 16. August 2019 zahlreiche und kreative Projektanträge zu den folgenden Schwerpunktthemen zu stellen:

 

- Rechtsextremismus und –populismus

- Diverse Rassismusformen

- Antisemitismus

- Antiziganismus

- Empowerment der Betroffenenperspektive

 

Begleitet und beraten werden die geförderten Maßnahmen durch die Fachstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus der Stadt Gelsenkirchen. Dort können die entsprechenden Förderrichtlinien des „Gelsenkirchener Präventionsfond NRWeltoffen: Gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ sowie der dazugehörige Projektantrag unter folgender Adresse angefragt werden:

 

Referat Kinder, Jugend und Familien

51/3 - Fachstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Sarah Prütz

Kurt-Schumacher-Str. 4

45875 Gelsenkirchen

0209/ 169 – 2474

sarah.pruetz@gelsenkirchen.de

 


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Vorbeugen ist besser (preiswerter)

Gute Nachrichten für Hauseigentümerinnen und -eigentümer

 

Finanzielle Vorteile durch Untersuchung privater Abwasser-Anschlussleitungen vor Baumaßnahmen

Symbolbild Pixabay.com
Symbolbild Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Infrastrukturerneuerung wird in Gelsenkirchen jetzt ganzheitlicher gedacht, also wirtschaftlicher, ökologischer und mit finanziellen Vorteilen für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer. Denn bei ausgewählten öffentlichen Baumaßnahmen im Straßen- und Kanalbereich werden nun auch private Abwasser-Anschlussleitungen in die Planung mit einbezogen und im Vorfeld – für die Anschlussnehmer kostenlos – kontrolliert.

 

Ohne diese Kontrolle im Vorfeld können nach Abschluss der Baumaßnahmen Störfälle, wie Tagesbrüche und sonstige Schäden an den Anschlussleitungen, auftreten und erneute Maß-nahmen an der gerade sanierten Straße erfordern. Die dann nötige Reparatur reduziert nicht nur den Werterhalt der Straße, sondern führt auch für die betroffenen Anschlussnehmer zu unnötig hohen Sanierungskosten und für die Anlieger zu erneuten Baustellen- und Verkehrs-belastungen.

 

Um dieses Risiko in Zukunft zu minimieren, wer-den nun mindestens zwölf Monate vor Beginn einer öffentlichen Baumaßnahme auch alle privaten Anschlussleitungen im Bereich der öffentlichen Verkehrsfläche untersucht. Wenn eine schadhafte Leitung beispielsweise Bodenentzug – und dadurch möglicherweise einen Tagesbruch – verursacht, kann dies oft nur durch die Inspektion der Leitung entdeckt und verhindert werden. Denn eine Einschränkung der Funktionalität der Leitung liegt dann meist noch nicht vor.

 

Sollten bei der Inspektion große Schäden gefunden werden, ist zu beachten, dass für die Instandhaltung der privaten Anschlussleitungen prinzipiell die Anschlussnehmer, sprich: die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, zuständig sind. Allerdings sind durch die neue Vorgehensweise erhebliche Kostenvorteile für die Anschlussnehmer möglich.

 

So entfallen bei Kanalbauarbeiten für die Anschlussnehmer die Kosten für die Einrichtung und Verkehrssicherung der Baustelle. Diese sind bereits durch die Baumaßnahmen abgedeckt.

 

 

Bei Kanalbauarbeiten kann die (ohnehin nötige) Erneuerung der Anschlussleitung außerdem effizient und kostengünstig mit dem vor Ort tätigen Unternehmen durchgeführt werden. Hieraus ergeben sich für die Anschlussnehmer erhebliche Kostenersparnisse. Bei einer gemeinsamen Ausschreibung der Leistungen mit der Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH (AGG mbH) können zum Beispiel günstigere Preise erzielt werden. Die Anschlussnehmer haben jedoch auch weiterhin die Möglichkeit, die Erneuerung der Anschlussleitungen mit einem selbst ausgewählten Unternehmen durchzuführen, sofern dies im Vorfeld der öffentlichen Baumaßnahme erfolgt und mit der AGG mbH abgestimmt ist.


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Suche nach Anna Smaczny

Polizei Gelsenkirchen und Staatsanwaltschaft Essen suchen nach vermisster Gelsenkirchenerin nun auch in Krefeld

Foto freigegeben von der Staatsanwaltschaft Essen am 26.06,2019
Foto freigegeben von der Staatsanwaltschaft Essen am 26.06,2019

Gelsenkirchen (ots). Bereits am 26.06.2019 baten die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei Gelsenkirchen die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der vermissten Anna Smaczny. Die 35-jährige Gelsenkirchenerin hatte am 23.06.2019 offensichtlich ohne erkennbaren Grund ihr gewohntes Lebensumfeld verlassen. (s. hierzu www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4307955)

 

 

Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass die Vermisste auch örtliche Bezugspunkte nach Krefeld hatte. Seitens der Polizei wird mittlerweile nicht mehr ausgeschlossen, dass die Vermisste Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist.

 

Die Gelsenkirchenerin kann wie folgt beschrieben werden: Circa 155 cm groß, zurzeit schulterlanges mittelblondes Haar, bunte lange Fingernägel, Bekleidung in der Regel auffallend farbig grell, führt vermutlich einen rosafarbenen Rucksack mit. Die Staatsanwaltschaft hat ein Foto der vermissten Frau zur Öffentlichkeitsfahndung auch im Bereich Krefeld freigegeben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort der 35-Jährigen machen können, werden gebeten sich unter den Rufnummer 0209/365-8240 (Kriminalwache) oder -7171 (Kriminalkommissariat 11) bei der Polizei Gelsenkirchen zu melden.

Foto freigegeben von der Staatsanwaltschaft Essen am 26.06,2019
Foto freigegeben von der Staatsanwaltschaft Essen am 26.06,2019

 

Seitens der Staatsanwaltschaft Essen wurde ein Betrag in Höhe von bis zu 5000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zum Auffinden der Vermissten führen, ausgelobt. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt und nicht für Personen, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

 

Rückfragen bitte an:

 

Polizei Gelsenkirchen

Merle Mokwa

Telefon: 0209/365-2011

E-Mail: merle.mokwa@polizei.nrw.de

www.polizei.nrw.de


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Rekord beim STADTRADELN

Bürgermeisterin Rudowitz ehrt Teams

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Zum bereits siebten Mal beteiligte sich Gelsenkirchen in diesem Jahr an der bundesweiten STADTRADELN-Kampagne und konnte diesmal das Ergebnis aus dem Vorjahr noch mal übertreffen. Insgesamt haben die 669 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 196.608 Kilometer zurückgelegt und somit das Ergebnis aus dem Vorjahr noch mal um über 20.000 Kilometer übertroffen. Drei Wochen lang - vom 25. Mai bis zum 14. Juni 2019 - waren die insgesamt 46 Teams aktiv und konnten durch die klimafreundliche Fortbewegung fast 28 Tonnen CO2 vermeiden.

 

Das beherzte Engagement der vielen Stadtradlerinnen und Stadtradler wurde am Mittwoch den 3. Juli 2019 durch Bürgermeisterin Martina Rudowitz im Hans-Sachs-Haus geehrt. Auch in diesem Jahr erhielten wieder alle 46 Teams eine Urkunde als Anerkennung. Die fünf Teams und drei Einzelpersonen mit den meisten geradelten Kilometern in verschiedenen Kategorien, erhielten zusätzlich Sachpreise.

 

Das Team mit den meisten Radkilometern war in diesem Jahr das Team der Westfälischen Hochschule mit insgesamt 31.270 Kilometer. Die Westfälische Hochschule ist auch das Team, das in seiner Kategorie (mehr als 25 Mitglieder) die meisten Kilometer pro Person erradelt hat: 376,7 Kilometer pro Person. In der Team Kategorie M (6-25 Mitglieder) war der Rad-Club Buer/Westerholt mit sogar 572,2 Kilometern pro Person das aktivste Team. Mit 559,2 Kilometern pro Person konnte in der Kategorie S (2-5 Personen) das Team Sportskanonen den Sieg für sich verbuchen. Natürlich wurden auch die drei fleißigsten Radler ausgezeichnet. Dies sind in diesem Jahr mit 2.516 km Ali Rosser aus dem Team EGG (Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck) sowie Joachim Herrmann vom Team der Sparkasse Gelsenkirchen mit 1.646 Kilometern und vom Rad-Club Buer/Westerholt Reidar Voldrich mit 1.479 Kilometern.

 

 

Das Umweltreferat der Stadt und das aGEnda21-Büro gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, insbesondere natürlich auch bei den Sponsoren, die es dieses Jahr wieder ermöglicht haben, das große Engagement und den Fleiß der Radlerinnen und Radler entsprechend zu belohnen! Sponsoren 2019: BOGESTRA, Buchhandlung Kottmann, Consol Theater, ELE Emscher-Lippe-Energie, Revierpark Nienhausen und die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.


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Ferienpass 2019 ab dem 10. Juli erhältlich

Ideal gegen Langeweile, viel Spaß für wenig Geld

Bild: Stadt Gelsenkirchen
Bild: Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Der Gelsenkirchener Ferienpass 2019 bietet Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen viele Angebote und Tipps für aufregende Unternehmungen in den Sommerferien in und um Gelsenkirchen zu kostenfreien oder ermäßigten Preisen.

 

„Kids für Nix“ heißt es im GOP Variete-Theater Essen. In den Sommerferien lädt das GOP je ein Kind bis einschließlich 14 Jahren in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen kostenlos in die Abendvorstellung ein.

 

Auf einer Tour durch das nach wie vor modernste Stadion Europas können Ferienpass-Inhaber kostenlos das Wunderwerk aus nächster Nähe besichtigen und erleben. Mehr als eine Million Menschen aus aller Welt haben die VELTINS-Arena seit ihrer Eröffnung im Jahr 2001 bereits besichtigt und einen Blick hinter die Kulissen der Technik geworfen und echte Stadionluft geschnuppert.

 

Mit dem Ferienpass ist auch ein Trip ans Meer problemlos und an einem Tag umsetzbar. Die beliebten Tagestouren nach Noordwijk, Egmond aan Zee, Zandvoort oder zum Freizeitpark FORT FUN stehen auch wieder zur Verfügung. Preislich sind diese Tagesausflüge so erschwinglich, dass sich auch Alleinerziehende oder Hartz-IV-Empfänger diese Ausflüge leisten können.

 

Der erste Verkaufstag des Ferienpasses ist der 10.Juli 2019!

 

Bitte beachten: Die Fahrkarten für die Tagesfahrten werden ausschließlich in der Kurt-Schumacher-Str. 4 verkauft.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0209 169-9316 bei Nadine Chlosta.

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Der Präventionsrat Gelsenkirchen:

Kümmerer im Quartier mit neuer Website

...weil es UNSERE STADT ist

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Insgesamt kümmern sich derzeit 31 Ehrenamtliche im Präventionsrat Gelsenkirchen um ihre Stadt. Sie sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in ihren Stadtteilen, vermitteln bei Problemen oder entwickeln eigene Ideen für ein besseres Zusammenleben.

 

 

„Der Präventionsrat Gelsenkirchen ist das Bindeglied zwischen den Ordnungspartnern in Gelsenkirchen und den Bürgerinnen und Bürgern“, erklärt Hans-Joachim-Olbering, Leiter des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen. „Als wir dieses Gremium gemeinsam mit der Polizei Gelsenkirchen ins Leben gerufen haben, haben wir schnell gemerkt, dass wir damit eine Lücke schließen und Impulse für mehr Sicherheit und die Vermeidung von Kriminalität setzen können“, so Olbering weiter.

Viele Projekte angestoßen und umgesetzt

 

In fünf Fachkreisen kümmert sich der Präventionsrat um die Schwerpunktthemen Umwelt und Sauberkeit, Opferschutz und Sucht, Prävention für Kinder, Jugend und Schulen, Verkehrsprävention sowie städtebauliche und technische Kriminalprävention. Viele Projekte hat der Präventionsrat seit seiner Gründung vor 13 Jahren umgesetzt und angestoßen: etwa ein sexualpädagogisches Konzept, das pädagogisches Personal im Umgang mit dem Thema Sexualität unterstützt. Oder jüngst eine Pflanzaktion am Hinterausgang des Hauptbahnhofs unter Beteiligung von wohnungslosen und suchtkranken Menschen, die einerseits für ein buntes und einladendes Bild sorgt und andererseits dazu beiträgt Stigmata und Vorurteile abzubauen. Besonders deutlich wird die vermittelnde Rolle des Präventionsrates derzeit im Stadtteil Bismarck mit dem neuen Hafen Graf Bismarck, wo er gleichermaßen als Ansprechpartner für die Ordnungspartner und die Menschen vor Ort fungiert. Je nach Projekt arbeitet der Präventionsrat dabei immer mit unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammen.

 

Neue Website für mehr Präsenz nach außen

 

Um den Präventionsrat und seine Arbeit weiter bekannt zu machen, gibt es jetzt eine neue Web-site. „Wir möchten mit der neuen Seite viele Inter-essierte erreichen, ihnen unsere Arbeit näher bringen und Lust darauf machen, sich vielleicht selbst zu engagieren“, so Dana Wilimzik, Geschäftsführerin des Präventionsrates auf städtischer Seite. „Wir freuen uns über jeden Neuzugang im Präventionsrat“, ergänzt Christian Pietschmann, Geschäftsführer des Präventionsrates auf Seiten der Polizei Gelsenkirchen. „Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können mitmachen. Alles, was sie mitbringen müssen, ist ein bisschen Zeit und Engagement für ihr Quartier, um das sie sich kümmern.“

 

„Die dezentrale Struktur des Präventionsrates mit Aktiven aus ihren jeweiligen Stadtteilen stärkt die Identifikation mit den Quartieren und damit auch die Bereitschaft, sich zu engagieren“, so Hans-Joachim Olbering. „Durch die gezielte Arbeit in den Quartieren ist der Präventionsrat ein wichtiger Bestandteil unserer Kampagne … weil es UNSERE STADT ist – denn die Menschen setzen sich ein für ihre Stadt.“

 

Der Präventionsrat tagt in regelmäßigen Abständen, die Termine werden auch auf der neuen Website des Präventionsrates bekannt gegeben. Wer sich für die Arbeit des Präventionsrates interessiert und mitmachen möchte, wendet sich am besten direkt an den Präventionsrat seines Stadtteils, Kontaktdaten finden sich ebenfalls auf der Website.

 

Weitere Infos:

www.praege.de

www.gelsenkirchen.de/unserestadt

 

www.polizei.nrw.gelsenkirchen.de


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