Wichtiges und Interessantes aus Gelsenkirchen


Alle Verletzten wurden gerettet

Feuer mit Menschenleben in Gefahr im Stadtteil Bulmke-Hüllen - Elf Verletzte, 16 Personen wurden insgesamt durch die Feuerwehr gerettet

Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" auf dieses Stichwort wurden heute gegen 22:18 Uhr die Kräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen in die Freytagstraße im Gelsenkirchener Stadtteil Bulmke-Hüllen alarmiert. Bereits die Notrufe, die in der Leitstelle eingingen ließen dramatisches erahnen. "Wir ersticken hier gleich! Kommen sie schnell." war der O-Ton eines Anrufers, der sich bereits im verqualmten Hausflur befand. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwache Altstadt bestätigte sich die Lage, dichter schwarzer Rauch drang aus dem Eingangsbereich einen zweieinhalbgeschossigen Mehrfamilienhauses. Fünf Personen mussten unmittelbar aus dem verqualmten Hausflur gerettet werden, acht Personen wurden über zwei im Einsatz befindliche Drehleitern gerettet, drei Personen konnten über Steckleistern aus dem 1. Obergeschoss gerettet werden. Von den insgesamt 16 Geretteten erlitten jedoch elf Personen eine Rauchvergiftung, darunter auch fünf Kinder. Alle Verletzten wurden dem Rettungsdienst übergeben. Nach kurzer Untersuchung mussten jedoch nur vier erwachsene Personen in Gelsenkirchener Krankenhäuser eingeliefert werden. Sie hatten so schwere Rauchgasvergiftungen erlitten, dass eine intensive Behandlung notwendig wurde. Derweil liefen die Maßnahmen zur Brandbekämpfung weiter. Insgesamt waren drei Trupps der Feuerwehr mit Atemschutzgeräten und Löschrohren im Brandgebäude tätig, sowohl zur Brandbekämpfung im Hausflur als auch zur Kontrolle der anderen im Gebäude befindlichen Wohnungen.

 

Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

Der Brand war innerhalb kürzester Zeit niedergerungen, die Verrauchung hielt jedoch noch vor. Zur Entrauchung des Gebäudes und der Wohnungen wurde ein Lüfter in Stellung gebracht. Die Einsatzstelle wurde der Kriminalpolizei für weitere Ermittlungen übergeben. Der Schaden wird auf ca. 10.000 EUR geschätzt. Die Feuerwehr war mit insgesamt 60 Einsatzkräften der Feuerwache Altstadt, Heßler, Buer sowie die Freiwillige Feuerwehr mit den Löschzügen Altstadt und Ückendorf im Einsatz.

 

Rückfragen bitte an:

 

Feuerwehr Gelsenkirchen

Ansgar Stening

Telefon: 0209 / 1704 - 905

E-Mail: ansgar.stening@gelsenkirchen.de

 

http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de Der Brand war innerhalb kürzester Zeit niedergerungen, die 


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Jeder wusste es und kaum einen interessierte es.

Fazit der Gelsenkirchener Polizei zum Aktionstag "sicher.mobil.leben-Ablenkung im Blick"

Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle der Polizei Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - Von 06:00 Uhr bis 19:00 Uhr kontrollierte die Gelsenkirchener Polizei den Verkehr im gesamten Stadtgebiet und hielt insgesamt 170 Fahrzeuge an. Dabei stellte sie 30 Handyverstöße fest, unter denen auch ein Radfahrer war. Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass zusätzlich noch zwei Haftbefehle gegen ihn vorlagen. 23 Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt, darunter waren auch zwei Kinder. Ein Pkw-Fahrer und zwei Fußgänger missachteten das Rotlicht. Alle Verstöße hatten entweder Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Verwarngelder zur Folge. Die Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen und die Mitarbeiter der Verkehrswacht Gelsenkirchen widmeten sich den ganzen Tag über den Fußgängern im Stadtgebiet. Insgesamt 450 Bürgerinnen und Bürger sprachen sie an und machten diese auf ihr Fehlverhalten aufmerksam.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen   Torsten Sziesze

Telefon: 0209 / 365 2010

E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Keine Zeit für Pausen

Ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Gelsenkirchen

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
Foto: pixabay.com - Symbolfoto

Pressemitteilung der Feuerwehr Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - Am heutigen Donnerstag hielten gleich mehrere Einsätze die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen in Atem.

 

Um 08:47 Uhr meldeten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Herbertstraße einen Kellerbrand. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen drang bereits dichter Rauch aus dem Keller. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits alle Bewohner das Wohnhaus sicher verlassen. Eine Person, die Brandrauch eingeatmet hatte, musste durch den Rettungsdienst untersucht werden. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz in den Keller und löschte die brennende Waschmaschine rasch ab. Anschließend wurden die Kellerräume mit einem Lüfter rauchfrei geblasen.

 

Kurz vor der Mittagszeit gegen 11:27 Uhr gingen zahlreiche Notrufe bei der Leitstelle ein. Im Bereich der Kurt-Schumacher-Straße und Hochkampstraße brannte ein Reifenlager im Außenbereich eines Industrieparks. Aufgrund der drohenden Brandausbreitung wurden Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert und zum Schadenort entsandt. Weitere ehrenamtliche Einheiten stellten den Brandschutz im Stadtgebiet sicher. Im Bereich der Hochkampstraße kam es zu Folgebränden. Hier musste die Feuerwehr brennendes Buschwerk ablöschen. Der Brand sorgte für eine enorme Rauchentwicklung, so dass vorsorglich über die Warn-App NINA eine Warnung der Bürger angestoßen wurde. Bereits nach kurzer Zeit zeigten die eingeleiteten Maßnahmen ihre Wirkung, so dass die Warnung zurückgenommen werden konnte. Nach knapp zwei Stunden konnten die ersten Einheiten wieder abziehen und einsatzbereit den Standort besetzen. Bei den Nachlöscharbeiten wird unterstützend ein Radlader eingesetzt, der den Brandort mit Sand abdeckt.

 

Um 13:56 Uhr gab es erneut Alarm auf den Feuerwachen. Im Trinenkamp war eine Erdgeschosswohnung in Brand geraten. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr begaben sich alle Personen in Sicherheit. Die Feuerwehr konzentrierte sich so auf die Bekämpfung des Brandes und lüftete das Gebäude ebenfalls mit einem Lüfter.

 

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Gelsenkirchen  Daniel Hüwe

Telefon: 0209 / 1704 905

E-Mail: Daniel.Huewe@gelsenkirchen.de

 

http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de


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Kommen die Bayern jetzt ins Stocken?

Wichtige Verkehrshinweise zum Heimspiel des FC Schalke 04 gegen den FC Bayern München

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
Foto: pixabay.com - Symbolfoto

Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - Am kommenden Samstag, den 22. September, spielt der FC Schalke 04 gegen den FC Bayern München. Dieses Spiel ist mit weit über 60000 Zuschauern seit langem ausverkauft. Die Polizei Gelsenkirchen weist in diesem Zusammenhang auf einige Besonderheiten bei der An- und Abreise hin. Die Autobahn 43 ist von Freitag, den 21. September, 20 Uhr bis Montag, 24. September, um fünf Uhr zwischen der Anschlussstelle Recklinghausen/ Herten und dem Autobahnkreuz Recklinghausen voll gesperrt. Aufgrund der eingerichteten Umleitungen wird es zu einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen auf der A 2 aus Fahrtrichtung Oberhausen in Richtung Gelsenkirchen kommen.

Wir empfehlen den Besucherinnen und Besuchern des Bundesligaspiels:

Fahren Sie auf der A 2 an der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer vorbei und nutzen Sie die fünf Kilometer weiter entfernte Abfahrt Herten. Von dort aus gelangt man über die Münsterstraße und die Willy-Brandt-Allee deutlich schneller zur Veltins-Arena. Der Weg zur Arena ist ausgeschildert. Beachten Sie, dass aufgrund der Sperrung der A 43 deutlich mehr Fußballfans die Abfahrt Gelsenkirchen-Buer-West auf der A 52 nutzen werden.

Für die Anreisenden auf der A 43 aus Richtung Wuppertal kommend, empfehlen wir im Autobahnkreuz Herne auf die A 42 in Fahrtrichtung Oberhausen zu wechseln und dort die Abfahrten Herne-Wanne, Gelsenkirchen-Bismarck und Gelsenkirchen-Schalke zu nutzen. Bei der Abreise wird sich die Sperrung des Vincke-Tunnels in Buer auf die Heimreise auswirken. Die Polizei Gelsenkirchen bittet daher nach dem Spiel Fans, die ins Münsterland wollen, zunächst auf die A 2 in Richtung Oberhausen und dann auf den Autobahnen A 31 und A 52 weiter in Richtung Norden zu fahren. Die Polizei wünscht allen Verkehrsteilnehmern trotz der Umwege eine gute und sichere An- und Abreise.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen Thomas Nowaczyk

Telefon: 0209 36520-13

E-Mail: thomas01.nowaczyk@polizei.nrw.de

 

www.polizei.nrw.de


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Erlebnisparcours zur Berufsorientierung

Ein Projekt der Stadt Gelsenkirchen, Agentur für Arbeit und RAG-Stiftung

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
Foto: pixabay.com - Symbolfoto

GE. Unter der Schirmherrschaft von Stadträtin Annette Berg, Vorstand Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Integration der Stadt Gelsenkirchen, entdecken rund 450 Schülerinnen und Schüler vom 25. bis zum 27. September in einem über 500 Quadratmeter großen Lern- und Erlebnisparcours in den Räumlichkeiten von „stadt.bau.raum“ ihre Stärken. Beteiligt sind: Antoniusschule, Gesamtschulen Buer, Horst und Ückendorf, Hauptschulen Am Dahlbusch und Grillostraße, Malteserschule, Raphaelschule, Sekundarschule Hassel und der Schule an der Bergmannsglückstraße

 

Dieses umfangreiche Vorhaben kann in diesem Jahr zum zweiten Mal dank der Finanzierung der Agentur für Arbeit Gelsenkirchen und der RAG-Stiftung realisiert werden. Die Parcours werden durch SINUS – Büro für Kommunikation GmbH verliehen und betreut.

 

„Die Wahl des richtigen Berufes gehört zu den wichtigsten Entscheidungen junger Menschen. Wir möchten Schülerinnen und Schülern deshalb dabei helfen, ihre Entscheidung mit zahlreichen Angeboten zu erleichtern. Das Gemeinschaftsprojekt ‚Komm auf Tour‘ leistet dafür einen wertvollen Beitrag. Deshalb unterstützen wir das Projekt auch in diesem Jahr gerne personell und finanziell“, erklärt Marcus Kowalczyk, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gelsenkirchen.

 

Sieben Ruhrgebiets-Kommunen beteiligen sich an dem Projekt, das unter der Federführung der Stadt Essen eine gemeinsame Zusage für die Förderung durch die RAG-Stiftung erhalten hat. So sind neben der Stadt Gelsenkirchen auch die Städte Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Herne und Mülheim beteiligt.

 

„Wir müssen berufliche Perspektiven für alle Kinder und Jugendlichen im Revier eröffnen“, unterstreicht Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied im Vorstand der RAG-Stiftung und Bildungsbeauftragte des Initiativkreises Ruhr. „Mit dem Erlebnisparcours ‚Komm auf Tour‘ können sich Schüler über ein breites Spektrum an Berufsfeldern informieren, sich in verschiedenen Tätigkeiten ausprobieren und dabei ihre eigenen Stärken entdecken. Talentförderung kann nicht früh genug beginnen. Deshalb unterstützen wir „Komm auf Tour“ auch in diesem Jahr mit großer Überzeugung.“

 

Das Projekt bildet den Startschuss in den Berufs- und Studienorientierungsprozess vor dem Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss", welches durch die Kommunale Koordinierung Übergang Schule-Beruf auf Seiten der Kommune begleitet und koordiniert wird.

 

„Komm auf Tour“ verbindet geschlechtersensibel Berufsorientierung und Lebensplanung über einen handlungsorientierten, sichtbaren Stärkenansatz. Die Jugendlichen finden spielerisch einen Einstieg ins Thema Berufsorientierung und werden dazu ermutigt, sich mit ihren Stärken auseinanderzusetzen und darüber mit ihren Eltern, Lehr- und Beratungskräften ins Gespräch zu kommen.

 

Der interaktive Erlebnisparcours setzt einen spielerisch-motivierenden Impuls und ist kein diagnostisches Testverfahren. Ein Durchlauf dauert zwei Stunden. Mit Tempo geht es durch sechs Stationen: vom Reiseterminal über den Zeittunnel ins Labyrinth und von der sturmfreien Bude über die Bühne in die Auswertung. Je nach Wahl von Aufgabe und Lösungsweg vergibt die Moderation verschiedene Stärken an die Schülerinnen und Schüler. An so genannten „Stärkeschränken“ mit spannenden Materialcollagen erfahren die Jugendlichen am Schluss, welche Tätigkeiten und Berufsfelder zu ihren Stärken passen. Auf diese Weise werden Jugendliche frühzeitig und handlungsorientiert unterstützt, verschiedene Wahlmöglichkeiten ihrer beruflichen und ihrer persönlichen Zukunft zu erkennen. Themen aus dem privaten Lebensbereich sind altersgerecht integriert.

 

Über Begleitveranstaltungen werden Eltern und Lehrkräfte eingebunden. So findet ein Elterninformationsabend für die Eltern der beteiligten Schülerinnen und Schüler statt am:

 

Dienstag, 25. September ab 19 Uhr, stadt.bau.raum. Boniverstraße 30,

45883 Gelsenkirchen

 

Diese können einerseits den Parcours kennenlernen, sich andererseits mit Institutionen und Unterstützungsangeboten im Bereich Berufs- und Lebensplanung vertraut machen.

 

Unterstützt wird die Kommunale Koordinierung Übergang Schule-Beruf bei der Durchführung unter anderem durch die Agentur für Arbeit, die Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, das Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen - das Jobcenter, die Handwerkskammer Münster, das Mädchenzentrum e.V., Sucht-Jugend-Kommunikation / Fachstelle für Suchtvorbeugung, donum vitae und den städtischen Dienststellen Fachstelle für HIV und sexuelle Gesundheit, Kommunales Bildungsbüro, Referat Zuwanderung und Integration, Sozialdienst Schule und Jugendberufshilfe.

 

Ansprechpartner:

Stadt Gelsenkirchen

Kommunale Koordinierung Übergang Schule-Beruf

Stefanie Schäfer

Tel.: 02 09 / 169 24 12

E-Mail: stefanie.schaefer@gelsenkirchen.de4

 

 


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 Sommernachtstraum-Touren

Anmeldung für Stadtrundfahrt mit dem Cabriobus

Pressemitteilug der Stadt Gesenkirchen.

GE. Bei den diesjährigen Sommernachtstraum-Touren im knallroten Cabriobus dreht sich alles um Kunst im öffentlichen Raum. Denn Kunst ist in Gelsenkirchen nicht nur innerhalb von Museen zu finden, vielmehr bietet die Stadt mehr als 100 Skulpturen bedeutender Künstlerinnen und Künstler in Parks, an Straßen, auf Plätzen, Schulhöfen und vielen weiteren Orten, die die Stadtkultur nachhaltig beeinflussen und zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt beitragen. Manch ein Werk ist dabei sofort als Kunstwerk erkennbar, manch anderes ist so selbstverständlich ins Stadtbild integriert, dass es gar nicht mehr als solches wahrgenommen wird.

Das Bewusstsein für diese Kunstwerke zu schärfen, Hintergrundinformationen zu Künstlerin bzw. Künstler und Objekt zu liefern und Schätze der Heimatstadt den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, ist Ziel der rund dreistündigen Touren mit Start am Kunstmuseum in Buer. Nach einer ersten Station direkt in Buer geht die Fahrt weiter nach Horst, wo es rund um das Schloss sowie im Nordsternpark nicht nur den weithin sichtbaren „Herkules“ von Markus Lüpertz zu sehen gibt. Aus dem Westen der Stadt führt die Tour ganz in den Süden zur Halde Rheinelbe und nach Ückendorf sowie weiter in die Innenstadt und zum MiR, wo nicht nur direkt am Gebäude Kunst am Bau zu erleben ist, sondern auch in direkter Umgebung mehrere interessante Objekte stehen. Die Rückfahrt nach Buer führt über das Consolgelände und die Halde Rungenberg.

Anmeldung bei der Stadt- und Touristinfo unter der Tel. 0209 168 -3968 und 3969 oder touristinfo@gelsenkirchen.de. Sommernachtstraum am 1. Juli 2017, Beginn: 18.30 Uhr am Kunstmuseum in Buer, Ende: etwa 22 Uhr am Kunstmuseum, Kosten je Person 22 Euro.


Schalke-Maskottchen Erwin besucht Grundschule

Als Belohnung für das Tragen von Warnwesten

GE. Warnwesten können schlimme Unfälle verhindern, weil Schülerinnen und Schüler in der dunklen Jahreszeit von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen werden können.

Die Stiftung „Schalke hilft!“ hat sich, um das Tragen der Warnwesten attraktiver zu machen, zum Schuljahr 2016/17 bereit erklärt, den Hauptanteil der neuen hellblauen Warnwesten zur Verfügung zu stellen. Die Verkehrswacht hat einen Betrag ergänzt, so dass zum Schuljahr 2016/17 für insgesamt rund 2500 Drittklässler Warnwesten beschafft werden konnten.

Auch dieser Aktion ist es zu verdanken, dass die Zahl der getragenen Westen insbesondere in der  dunklen Jahreszeit wieder deutlich gestiegen ist. Besonders hervorgetan hat sich dabei die Grundschule an der Albert-Schweitzer-Straße. Am Tage  der Zählung durch die Ordnungspartner trug die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler Warnwesten, Überwurfdreiecke oder vergleichbare Sicherheitskleidung.

Das Schalke-Maskottchen „ERWIN“ wird als Belohnung hierfür die Schule besuchen und an die Schülerinnen und Schüler Autogramme verteilen und die Gelegenheit geben, zum Beispiel Klassenfotos mit ERWIN zu machen. Außerdem erhält die Schule eine Warnweste mit den Unterschriften der Spieler der Bundesligamannschaft.

Die Schule freut sich auf den Besuch und hat auch schon zur Begrüßung etwas einstudiert. Der Besuch von ERWIN findet statt am

Dienstag, 13. Juni 2017, 10 Uhr,
Grundschule Albert-Schweitzer-Straße 38,
45889 Gelsenkirchen.

 

Die Ordnungspartnerschaft „Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr“ setzt sich seit Jahren mit gezielten Aktionen für mehr Sicherheit auf den Straßen in Gelsenkirchen ein. Die Ordnungspartnerschaft (u. a. Verkehrswacht Gelsenkirchen, Polizei, Stadt Gelsenkirchen) hat dabei das Tragen von Warnwesten, insbesondere in der dunklen Jahreszeit, besonders in den Fokus genommen. So werden in jedem Jahr an den Schulen die Kinder gezählt, die eine Warnweste oder einen Warnüberwurf tragen. Die Ergebnisse der Zählungen seit 2012 ergaben, dass nur eine geringe Anzahl von Grundschulkindern die Warnwesten auf dem Schulweg tragen.