In der ersten Ferienwoche

Arbeiten auf der Ückendorfer Straße

Foto: W. Müller 2016
Foto: W. Müller 2016

 

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Nach der Fertigstellung des neuen Abwasserkanals in der Ückendorfer Straße zwischen Ückendorfer Platz und In der Esch wird nun die Gleisentwässerung an den neuen Kanal angeschlossen. Die Arbeiten werden im Gleisbett der Bogestra durchgeführt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen neben dem Gleis an der Baustelle vorbeigeführt. Die Bogestra richtet einen Schienenersatzverkehr für die Linie 302 zwischen Rheinelbestraße bis Bochum Elbingerstraße ein.  Die Arbeiten werden in den Herbstferien vom 15. bis zum 19.Oktober 2018 durchgeführt.


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Vollsperrung auf der Bochumer Straße

Verlegung einer Fernwärmeleitung in der ersten Herbstferienwoche

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. In der ersten Woche der verkehrsärmeren Herbstferien wird an der Bochumer Straße seitens der Steag eine Fernwärmeleitung verlegt. Hierzu müssen auch die Gleise der Straßenbahn gequert werden. Demzufolge wird die Bochumer Straße zwischen der Bergmannstraße und der Beilstraße von Montag bis Freitag, 15. bis 19. Oktober 2018, für den Öffentlichen Nahverkehr und den Individualverkehr vollgesperrt.

Umleitung:

 

Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Ückendorfer Platz bereits von der Ringstraße über die Wildenbruchstraße, von der Wickingstraße über die Dessauerstraße und von der Bochumer Straße über die Bergmannstraße zur Ückendorfer Straße umgeleitet.

 

In Fahrtrichtung GE-Zentrum wird der Verkehr vom Ückendorfer Platz über die Ückendorfer Straße und Wildenbruchstraße umgeleitet.

Schienenersatzverkehr:

 

Die Bogestra wird einen Schienenersatzverkehr für die Linie 302 zwischen Rheinelbestraße bis Bochum Elbingerstraße einrichten. Die Buslinien werden aufgrund der Vollsperrung über die Ückendorfer Straße umgeleitet.

 

 

Die Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.


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Unnötig langer Stau auf der Kurt-Schumacher-Straße

Baufirma hielt sich nicht an Anordnung/ Stadt entschuldigt sich bei Betroffenen

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
Foto: pixabay.com - Symbolfoto

Pressemitteiung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Langer Stau heute im Berufsverkehr auf der Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Süden. Weil der Grilloplatz umgestaltet wird, muss die Kurt-Schumacher-Straße (Höhe Grillostraße) bis Anfang November einspurig bleiben. Damit der Verkehr dennoch fließen kann, wird - abgesehen von einer Bedarfsampel für Fußgängerinnen und Fußgänger - die Ampel auf Dauer-Grün geschaltet. So der Plan.

 

 

Doch trotz anderslautender Anordnungen seitens der Stadt wurde die Baustelle durch die beauftragte Baufirma leider bereits zum Start des Berufsverkehrs um 6.30 Uhr eingerichtet, was zu massiven Verkehrsproblemen und einem langen Stau führte, der bis Buer reichte. Geplant war, den Berufsverkehr abfließen zu lassen und die Einspurigkeit erst nach 9 Uhr einzurichten; die Baufirma hat die Spur allerdings bereits um 6:30 Uhr gesperrt. Die Ampel zeigte zu dieser Zeit noch die üblichen Rotphasen. Die Stadt hat schnellstmöglich die Ampel umschalten lassen und bereits intensive Gespräche mit der Baufirma geführt, damit sich solche Fehler in Zukunft nicht wiederholen. Die Stadt Gelsenkirchen bittet alle Betroffenen um Entschuldigung.


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Neue Fernwärmeleitung

Bergmannstraße wird in Fahrtrichtung Bochumer Straße zur Einbahnstraße

Foto: W. Müller 2017
Foto: W. Müller 2017

Pressemitteilung derStadt Gelsenkirchen

GE. In der Bergmannstraße wird zwischen der Bochumer Straße und der Hüssenerstraße durch die STEAG eine Fernwärmeleitung verlegt. Hierzu wird in der Bergmannstraße in Fahrtrichtung Bochumer Straße eine Einbahnstraße eingerichtet. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße von der Bochumer Straße über die Virchowstraße sowie über die Munscheidstraße und Dessauerstraße umgeleitet.

 

 

Die Arbeiten dauern vom 14. September 2018 bis zum 12. Oktober 2018. Das Referat Verkehr der Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis.


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Neue Hafenmundbrücke

Bauarbeiten gehen voran

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die Bauarbeiten an der neuen Hafenmundbrücke an der Uferstraße gehen voran: Zurzeit wird im Hafengebiet auf dem Vormontageplatz die Stahlkonstruktion der Brücke verschweißt. Die beauftragte Stahlbaufirma fertigt die einzelnen Komponenten im Herstellerwerk im polnischen Kielce vor und transportiert diese dann per LKW zur Baustelle, auf der dann die Einzelteile verschweißt werden. Mittlerweile sind alle Bauteile vor Ort angekommen und zusammengesetzt, so dass die endgültige Form der Brücke schon erkennbar ist. Parallel laufen die Arbeiten an den Brückenfundamenten.

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Nach Abschluss der Schweißarbeiten wird noch der Korrosionsschutz der Brücke hergestellt, damit sind dann die Stahlbauarbeiten im Wesentlichen abgeschlossen. Danach wird die Schalung für die Betonfahrbahnplatte eingebaut, und sämtliche Versorgungsleitungen, die sich zukünftig unter der Brücke befinden, werden angehängt.

 

Die so vorbereitete Brücke hat ein Gewicht von ca. 620 Tonnen. Wenn die zuvor beschriebenen Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Brücke mit Spezialfahrzeugen zum Hafenbecken gefahren und dort auf einen Schwimmponton verladen. Danach wird die Brücke in die endgültige Lage an der Uferstraße eingeschwommen. Wenn die Arbeiten weiter so gut vorangehen und nichts mehr dazwischen kommt, kann die neue Brücke voraussichtlich Mitte September eingeschwommen werden.

 

Weitere Infos zum Neubau der Hafenmundbrücke: https://www.gelsenkirchen.de/uferstrasse

 

 


Entwässerungsleitung wird erneuert

Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Rudolfstraße voll gesperrt

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Wie bereits berichtet. Hier jetzt die offizielle Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen. 

GE. Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen (AGG) führt in der Bochumer Straße von der Virchowstraße beginnend, Kanalbauarbeiten durch. Vorbereitend hat die EVNG begonnen, im Kreuzungsbereich Virchowstraße/Bochumer Straße Gasversorgungsleitungen umzulegen. Hierfür ist die Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Rudolfstraße bereit voll gesperrt. Eine Umleitung ist über die Munscheidstraße und Bochumer Straße in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Im Anschluss beginnen ab dem 6. August 2018 die eigentlichen Kanalbauarbeiten.

 

Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse werden die Bauarbeiten im bergmännischen Stollenvortrieb durchgeführt. Dies bedeutet, dass an der Straßenoberfläche nur zwei Baugruben entstehen und die eigentlichen Arbeiten unter der Straße durchgeführt werden.

 

Während dieser Arbeiten wird eine Einbahnstraße in der Virchowstraße zwischen der Bochumer Straße und der Rudolfstraße in Fahrtrichtung Krankenhaus eingerichtet. Von der Ottilienaustraße kommend, ist die Ausfahrt aus der Virchowstraße in die Bochumer Straße nicht möglich. Hier wird eine Umleitung über die Ückendorfer Straße und Dessauerstraße ausgeschildert. In der Bochumer Straße wird der Verkehr mit Hilfe einer Baustellensignalanlage am Baufeld vorbei geführt.

 

 

Die Kanalerneuerung soll Ende März 2019 abgeschlossen werden.


Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH informiert:

An die Anlieger in der Bochumer Straße

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Kanalbauarbeiten: Erneuerung der Entwässerungsleitung in der Bochumer Straße in Gelsenkirchen

 

Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen (AGG) hat die Firma Echterhoff Bau-Gruppe mit der Durchführung von Kanalbauarbeiten in der Bochumer Straße beauftragt. Die Baumaßnahme erstreckt sich über die Bochumer Straße ausgehend vom Kreuzungsbereich an der Virchowstraße bis zur Hausnummer 178 über eine Länge von circa 51 m. Das vorhandene Mischwassersystem ist baulich und hydraulisch sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Aufgrund der begrenzen Platzverhältnisse werden die Bauarbeiten im Bergmännischen Stollenvortrieb durchgeführt. Dies bedeutet dass an der Straßenoberfläche nur zwei Baugruben entstehen und die eigentlichen Arbeiten unter der Straße durchgeführt werden.

Vorbereitend sind im Kreuzungsbereich Virchowstraße/Bochumer Straße Umverlegungsarbeiten an den Gasversorgungsleitungen erforderlich, die durch die EVNG ab dem 23.07.2018 ausgeführt werden. Die Kanalbauarbeiten beginnen am 06.08.2018. Die Fertigstellung ist für Ende März 2019 vorgesehen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich die Arbeiten witterungsbedingt verschieben bzw. verzögern können.

Die Verkehrsführung wird in zwei Bauphasen gegliedert. Die Bauphase 1 wird mit der Umlegung der Gasleitung, die Bauphase 2 während der eigentlichen Kanalbaumaßnahme ausgeführt. Inbeider Bauphasen ist eine Ausfahrt aus der östlichen Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Ottilienaustraße in die Bochumer Straße nicht möglich.

In der Bauphase 1 wird die Ein- und Ausfahrt in die westliche Virchowstraße zwischen Rudolfstraße und Bochumer Straße gesperrt.

Während der Bauphase 2 erhält die westliche Virchowstraße zwischen Rudolfstraße und Bochumer Straße eine Einbahnstraßenregelung von der Bochumer Straße aus. Innerhalb beider Bauphasen wird die Baustellenumfahrung über die Munscheidstraße eingerichtet. In der Bochumer Straße wird der Verkehr am Baufeld vorbeigeführt. Der Straßenbahnverkehr wird aufrechterhalten.

Die Anlieger werden gebeten, die durch Straßenverkehrszeichen und Beschilderung gekennzeichnete Änderung des Verkehrsflusses zu beachten. Ver- und Entsorgungsfahrten sowie die Freihaltung der Rettungswege werden gewährleistet.

Die AGG bittet alle betroffenen Anlieger um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen und Erschwernisse im Zuge der Baumaßnahme.

Für evtl. Rückfragen stehen Ihnen seitens der Fa. Echterhoff Bau- Gruppe die örtliche Bauleitung Herr Möller, Tel. +49 (176) 56 33 0853, und seitens der AGG Frau Nestler, Tel.: (0209) 1696372, zur Verfügung.

 

Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH

 

 

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Asbest in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern

Stadt Gelsenkirchen erhöht die Sicherheit bei Reparaturen und Kleinmaßnahmen

 

 

Foto:   pixabay.com
Foto: pixabay.com

 

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Bereits seit Mitte der 1990er Jahre ist Asbest in Deutschland verboten, da die eingeatmeten Fasern Lungenkrebs verursachen können. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Millionen Tonnen asbest-haltiger Materialien verbaut worden. Asbest steckt auch heute noch in Dach- und Fassadenplatten oder verbirgt sich irgendwo in den Gebäuden. Bei Umbau und Abriss müssen solche Materialien unter hohen Sicherheitsvorkehrungen abgebaut und entsorgt werden.

 

Seit einiger Zeit hat sich eine neue Dimension rund um das Thema Asbest entwickelt. Das Material wurde nicht nur in den bekannten Baustoffen entdeckt, sondern kann sich auch etwa in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern befinden. Dieses Asbestmaterial ist fest in den Stoffen gebunden und stellt zunächst keine Gefahr da. Allerdings kann niemand genau sagen, in welchen Stoffen vor 1995 Asbest eingesetzt worden ist. Somit kann jede Kleinmaßnahme im Rahmen der Bauunterhaltung zu einer Freisetzung von Asbestfasern führen.

 

Die Stadt Gelsenkirchen hat sich daher entschlossen, beim Vorhandensein von Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern, die vor 1995 eingebaut wurden, bei Reparaturen in öffentlichen Gebäuden, Kindergärten und Schulen besondere Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen.

 

Zusammen mit einem anerkannten Gutachter hat die Stadt Gelsenkirchen ein Verfahren eingeführt, das ab sofort bei jeder Baumaßnahme zum Einsatz kommen soll.

 

Je nach der Größe des Eingriffs in die Struktur wird in drei verschiedenen Stufen vorgegangen. Werden etwa Löcher für die Befestigung von Ge-genständen gebohrt, Kernbohrungen für Schalter oder Steckdosen durchgeführt oder kleinflächige Schlitzen erstellt, können diese Arbeiten durch sachkundige Personen etwa unter Verwendung eines für Asbest zugelassenen Saugers und weiteren Sicherungsvorkehrungen wie z.B. speziellen Gefäßen zur Aufnahme der Abfälle durchgeführt werden.

 

Umfangreiche Arbeiten wie etwa Schleifen, Stemmen oder Fräsen dürfen nur von zugelassenen Sanierungsfachunternehmen nach besonderen Vorgaben durchgeführt werden.

 

Durch diese Sicherheitsmaßnahmen werden sich einige Arbeiten verzögern. Die Stadt Gelsenkirchen hält aber ein Vorgehen unter den vorherrschenden besonderen Verhältnissen zum Schutz aller Beteiligten für unumgänglich.

 

 

Vermutlich wird in vielen Fällen in den zu bearbeitenden Flächen keinerlei Asbest vorhanden sein. Für umfangreiche Maßnahmen, die mit zerstörenden Eingriffen in die Oberfläche verbunden sind, werden vorab Schadstoffgutachten erstellt. Damit wird ermittelt, ob die betroffenen Bauteile als asbestfrei eingestuft werden können. Anderenfalls werden sämtliche erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen angewendet.


Firmen bekommen jede nur mögliche Hilfe

Stadt nimmt Stellung zu WAZ-Bericht

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Zur Berichterstattung der WAZ vom 8.6.2018 „Existenzsorgen an der Uferstraße“ (Choppers World) nimmt die Stadt Gelsenkirchen wie folgt Stellung. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen hatte bereits vor und kurz nach Beginn der Sperrung der Uferstraße (6. Februar) Kontakt zum Inhaber von Choppers World (sowie GE-Bräu). Von Seiten des Unternehmens gab es eine Hand voll Forderungen. Diese wurden – nach Möglichkeit – sofort umgesetzt.

 

So stellte die Stadt Gelsenkirchen auf Bitte des Unternehmens bereits Ende Februar 2018 ein 1,50 mal 2,20 Meter großes Hinweisschild an der Uferstraße auf (Siehe Anhang). Ein entsprechendes Foto wurde auch der WAZ zur Verfügung gestellt. Eine Erwähnung fand dies in der Berichterstattung nicht.

 

Das von der WAZ klein abgedruckte Foto zeigt hingegen eine manipulierte Absperrung der Uferstraße, die nicht regulär ist. Es zeigt eine weit in den Straßenraum hineinreichende Barke. Diese stand bisher immer am Fahrbahnrand.

 

Die von Choppers World zuvor angebrachten Schilder stellen dagegen einen Eingriff in den Straßenverkehr dar. Der Inhaber wurde daher zunächst aufgefordert, die Schilder zu entfernen. Erst als dieser Aufforderung nicht entsprochen wurde, entfernte die Stadt die Beschilderung.

 

Des Weiteren bat das Unternehmen um Optimierung in seinem Einfahrtsbereich. Ein für die Biker ungünstig aus dem Boden ragender Gullideckel wurde begradigt, Schlaglöcher entfernt.

 

Auf Wunsch fand zudem umgehend (1.3.2018) ein Ortstermin mit der Polizei statt, um die Ausfahrsituation an dem Grundstück zu verbessern und Verkehrsunfälle zu vermeiden. Entsprechend wurden neue Markierungen angebracht, der Anbringung eines Verkehrsspiegels konnte von Seiten der Polizei hingegen nicht entsprochen werden.

 

In Folge gingen Wirtschaftsförderung (beziehungsweise Referat Verkehr) auch weiteren Hinweisen und Bitten nach. Von einer fehlenden Unterstützung kann daher hier nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Firmen, die sich an die Wirtschaftsförderung wenden, bekommen jede nur mögliche Hilfe.

 

Die Stadt möchte auch nochmal den Hinweis geben, dass Choppers World wie eh und je ungehindert über die Grothusstraße zur Uferstraße hin erreichbar ist.

 

 

Von Norden über die Kurt-Schumacher-Straße kommend kann völlig problemlos der ausgeschilderten Umleitung gefolgt werden, oder auch (kein Schwerlastverkehr) der kürzeste Weg über die Caubstraße (direkt an der Glückauf-Kampfbahn entlang) genommen werden. Der Caubstraße immer folgend geht diese in die Hafenstraße über, die dann direkt zur Uferstraße führt.


Brücke in den Pfingstferien einspurig

Erneuerung der Fahrbahnübergänge der Brücke über die Emscher an der

Kurt-Schuhmacher-Straße

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Autofahrerinnen und -fahrer werden es schon bemerkt haben: Wenn man auf der Kurt-Schuhmacher-Straße über die Emscher in Richtung Zentrum fährt, ruckelt der Übergang von der Brücke auf die Straße ganz schön. Schuld sind sanierungsbedürftige Fahrbahnübergänge. Das kann auf Dauer gefährlich werden, muss also repariert werden. Um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in den Pfingstferien durchgeführt.

 

Ab Dienstag, 22. Mai 2018, ca. 7 Uhr wird die Asphaltdecke an den Fahrbahnübergängen erneuert. Der Verkehr kann bis zum Samstag, 26. Mai 2018, ca. 5 Uhr nur einspurig an der Baustelle vorbeifahren.