Und noch ne Baustelle

Dessauerstraße wird Einbahnstraße. Neuer Gasanschluss

 

Einmündung Dessauertsr. / Ückendorfer Straße - Foto: © W. Müller
Einmündung Dessauertsr. / Ückendorfer Straße - Foto: © W. Müller

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

Ab Montag, 26. August 2019, wird im Auftrag der EVNG ein neuer Gasanschluss in der Dessauerstraße hergestellt. Hierzu wird eine Einbahnstraße in der Dessauerstraße zwischen der Hausnummer 86 und der Ückendorfer Straße eingerichtet. Die Einbahnstraße verläuft in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße. Demzufolge wird die Zufahrt von der Ückendorfer Straße in die Dessauerstraße gesperrt. Die Ausfahrt zur Ückendorfer Straße ist weiterhin möglich. Entsprechende Umleitungen werden aus allen Fahrtrichtungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche dauern.

 

 

Die Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.


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Virchowstraße wieder Baustelle

Sperrung wegen Verlegung einer Fernwärmeleitung

Kreuzung Bochumer Straße / Virchowstr. Foto W. Müller
Kreuzung Bochumer Straße / Virchowstr. Foto W. Müller

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Ab Donnerstag, 22. August 2019, beginnt die Steag mit der Verlegung einer Fernwärmeleitung in der Virchowstraße. Während der Bauarbeiten wird die Virchowstraße zwischen der Bochumer Straße und Rudolfstraße voll gesperrt. Umleitungen werden über die Bochumer Straße und Munscheidstraße in beiden Fahrtrichtungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Monate dauern.

 

 

Das Referat Verkehr der Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis.

 

 


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Neubau Kita Bochumer Straße

Planung und Vorgaben

Baustelle Kita Bochumer Szraße - Foto: © W. Müller
Baustelle Kita Bochumer Szraße - Foto: © W. Müller

Das Architekturbüro Tenhündfeld GmbH hat auf unsere Anfrage nach Planung des Architekten und nach Vorstellung der Stadt Gelsenkirchen gefragt. Im Antwortschreiben haben wir etwas mehr über das Bauprojekt und die Vorgaben erfahren.

 

Inzwischen ist der Baustart für den Rohbau vollzogen und die Firma Lösing erstellt derzeit die Maurer- und Stahlbetonarbeiten.

 

 

Die Fertigstellung und der Bezug der Kindertagesstätte sind für den Sommer/Herbst 2020 geplant. Parallel erfolgt auch die Erstellung von acht barrierefreien Wohnungen im 2. und 3. Obergeschoss.

Die neue Kita wird an der Bochumer Straße über etwas mehr als 900 qm Nutzfläche verfügen. Dies ist mit Blick auf eine 4-gruppige Anlage sicherlich eher als großzügig zu betrachten. Genaue Zielvorgaben hat GeKita vor dem Hintergrund der allgemeinen Vorgaben des LWL und des Kibiz formuliert. Diese wurden gemeinsam abgestimmt und jetzt umgesetzt.

 

Eine Gruppe für Unterdreijährige (U3) wird sich im Erdgeschoss befinden, die anderen drei sind im darüber liegenden 1. Obergeschoss geplant.

 

Die neue Kita verfügt über eine große Außenspielfläche im geschützten Innenbereich.

 

Hier eine Computergrafik wie das geplante Projekt dann nach der Fertigstellung; wann immer die sein wird, aussehen wird

 

Plan des Architekturbüros Tenhündfeld GmbH

Der aktuelle Stand der Baustelle

Fotos. © W. Müller



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Vorbeugen ist besser (preiswerter)

Gute Nachrichten für Hauseigentümerinnen und -eigentümer

 

Finanzielle Vorteile durch Untersuchung privater Abwasser-Anschlussleitungen vor Baumaßnahmen

Symbolbild Pixabay.com
Symbolbild Pixabay.com

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Infrastrukturerneuerung wird in Gelsenkirchen jetzt ganzheitlicher gedacht, also wirtschaftlicher, ökologischer und mit finanziellen Vorteilen für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer. Denn bei ausgewählten öffentlichen Baumaßnahmen im Straßen- und Kanalbereich werden nun auch private Abwasser-Anschlussleitungen in die Planung mit einbezogen und im Vorfeld – für die Anschlussnehmer kostenlos – kontrolliert.

 

Ohne diese Kontrolle im Vorfeld können nach Abschluss der Baumaßnahmen Störfälle, wie Tagesbrüche und sonstige Schäden an den Anschlussleitungen, auftreten und erneute Maß-nahmen an der gerade sanierten Straße erfordern. Die dann nötige Reparatur reduziert nicht nur den Werterhalt der Straße, sondern führt auch für die betroffenen Anschlussnehmer zu unnötig hohen Sanierungskosten und für die Anlieger zu erneuten Baustellen- und Verkehrs-belastungen.

 

Um dieses Risiko in Zukunft zu minimieren, wer-den nun mindestens zwölf Monate vor Beginn einer öffentlichen Baumaßnahme auch alle privaten Anschlussleitungen im Bereich der öffentlichen Verkehrsfläche untersucht. Wenn eine schadhafte Leitung beispielsweise Bodenentzug – und dadurch möglicherweise einen Tagesbruch – verursacht, kann dies oft nur durch die Inspektion der Leitung entdeckt und verhindert werden. Denn eine Einschränkung der Funktionalität der Leitung liegt dann meist noch nicht vor.

 

Sollten bei der Inspektion große Schäden gefunden werden, ist zu beachten, dass für die Instandhaltung der privaten Anschlussleitungen prinzipiell die Anschlussnehmer, sprich: die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, zuständig sind. Allerdings sind durch die neue Vorgehensweise erhebliche Kostenvorteile für die Anschlussnehmer möglich.

 

So entfallen bei Kanalbauarbeiten für die Anschlussnehmer die Kosten für die Einrichtung und Verkehrssicherung der Baustelle. Diese sind bereits durch die Baumaßnahmen abgedeckt.

 

 

Bei Kanalbauarbeiten kann die (ohnehin nötige) Erneuerung der Anschlussleitung außerdem effizient und kostengünstig mit dem vor Ort tätigen Unternehmen durchgeführt werden. Hieraus ergeben sich für die Anschlussnehmer erhebliche Kostenersparnisse. Bei einer gemeinsamen Ausschreibung der Leistungen mit der Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH (AGG mbH) können zum Beispiel günstigere Preise erzielt werden. Die Anschlussnehmer haben jedoch auch weiterhin die Möglichkeit, die Erneuerung der Anschlussleitungen mit einem selbst ausgewählten Unternehmen durchzuführen, sofern dies im Vorfeld der öffentlichen Baumaßnahme erfolgt und mit der AGG mbH abgestimmt ist.


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Es kann wieder gehofft werden.

 

Tiefbauarbeiten liegen weiterhin gut im Zeitplan

Pixabay. Com  Symbolfoto
Pixabay. Com Symbolfoto

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen.

GE. Die Tiefbauarbeiten in der Ückendorfer Straße vom Wattenscheider Bach bis zum Festweg sowie am Dördelmannshof zwischen Ückendorfer Straße und Südfriedhof liegen weiterhin gut im Zeitplan.

 

Seit Ende August 2018 ist die Straße Am Dördelmannshof wieder in beide Richtungen befahrbar. Zwischen Südfriedhof und Hausnummer 12 wird abschließend die Deckschicht im Fahrbahnbereich und in einigen Zufahrtbereichen eingebaut. Diese Arbeiten sollen bei entsprechender Witterung im Frühjahr erfolgen.

 

Zwischen Hausnummer 12 und Ückendorfer Straße musste die Achse des unterirdischen Rohrvortriebs vor den Bauarbeiten auf Kampfmittel untersucht werden. Hierzu wurde der Asphalt für Tiefensondierungen durch den Kampfmittelräumdienstes nach einem vorgesehenen Raster durchbohrt. Auch hier ist die Wiederherstellung der Asphaltflächen bei entsprechender Witterung im Frühjahr vorgesehen.

 

Die Anschlussarbeiten der Hausanschlüsse und Straßeneinläufe an die neuen Kanäle Am Dördelmannshof sind abgeschlossen. In der Ückendorfer Straße wurden die neuen Anschlussleitungen von den neuen Hauptkanälen unterirdisch mit einer „Minivortriebsmaschine“ in Richtung Gehweg vorgetrieben. Nach und nach werden jetzt die Altanschlüsse übernommen. Hierbei lassen sich offene Baugruben nicht ganz vermeiden, es sind auf der Ückendorfer Straße aber nur noch kleine Anschlussbaugruben auf den Gehwegen und Grundstücken erforderlich.

 

Die Bauarbeiten im Bereich Ückendorfer Platz, im Einmündungsbereich der Osterfeldstraße sind abgeschlossen.

 

In der letzten Bauphase wird ab Januar dieses Jahres der Kanal in offener Verlegung in der Ückendorfer Straße zwischen Ückendorfer Platz und Festweg erneuert. Hierfür wird eine einspurige Verkehrsführung über Behelfsfahrstreifen im westlichen Gehweg als Einbahnstraßenregelung in Richtung Bochum-Wattenscheid erforderlich. Der stadteinwärts führende Verkehr wird bis in den Herbst dieses Jahres über die Bochumer Straße umgeleitet.

 

Eine entsprechende Anwohnerinformation wird durch die Stadt Gelsenkirchen und die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH an die Anlieger in der Ückendorfer Straße und in der Straße Am Dördelmannshof verteilt.


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Tunnel Vinckestraße bleibt weiter gesperrt

Baustellenheizung soll Arbeiten auch bei kalten Temperaturen ermöglichen

 

GE. Seitdem mit der Sanierung des Tunnels an der Vinckestraße begonnen wurde, sind immer wieder neue bislang unentdeckte Schäden aufgetreten, die zu weiteren Verzögerungen und einer Verlängerung der Sperrung geführt haben.

 

Jetzt kommen noch die schwierigen Witterungsverhältnisse dazu. Daher hat sich die Stadt gemeinsam mit dem Bauunternehmen dazu entschlossen, ein Zeltgerüst als Einhausung über den Tunnelrampen aufzubauen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Möglichkeit besteht, den Tunnel für den Einbau der notwendigen Flächenabdichtung, die nur bei Temperaturen von über 8 Grad Celsius eingebaut werden kann, beheizen zu können.

 

Unter diesen Rahmenbedingungen hat die Baufirma jetzt einen aktualisierten Bauzeitenplan vorgelegt. Danach kann die Vollsperrung des Tunnels leider erst Mitte März 2019 aufgehoben werden.

 

Der Einbau der Einhausung für die erforderliche Tunnelbeheizung wird noch in diesem Jahr erfolgen.

 

Zum Aufbau des Gerüsts am Tunnelausgang muss auf der Vinckestraße im Bereich der Tunnelrampe vom 17. bis zum 21. Dezember eine Fahrspur gesperrt werden. Hier ist nur mit geringen Beeinträchtigungen zu rechnen, da der Verkehr von der Vom-Stein-Straße einspurig auf die Vinckestraße geführt wird.

 

Zur Vermeidung zusätzlicher Verkehrsbehinderungen auf der Kurt-Schumacher-Straße ist der Einbau dieser Einhausung am Tunneleingang voraussichtlich in den Abendstunden/Nachtstunden am 13. Dezember ab 20 Uhr bis zum 14. Dezember 2 Uhr vorgesehen. In dieser Zeit wird eine Fahrspur der Kurt-Schumacher-Straße in Höhe des Scherner Wegs gesperrt.

 

 

Für die nicht vermeidbaren Behinderungen sowie die weiteren Verzögerungen bittet das Referat Verkehr die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


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In der ersten Ferienwoche

Arbeiten auf der Ückendorfer Straße

Foto: W. Müller 2016
Foto: W. Müller 2016

 

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Nach der Fertigstellung des neuen Abwasserkanals in der Ückendorfer Straße zwischen Ückendorfer Platz und In der Esch wird nun die Gleisentwässerung an den neuen Kanal angeschlossen. Die Arbeiten werden im Gleisbett der Bogestra durchgeführt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen neben dem Gleis an der Baustelle vorbeigeführt. Die Bogestra richtet einen Schienenersatzverkehr für die Linie 302 zwischen Rheinelbestraße bis Bochum Elbingerstraße ein.  Die Arbeiten werden in den Herbstferien vom 15. bis zum 19.Oktober 2018 durchgeführt.


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Vollsperrung auf der Bochumer Straße

Verlegung einer Fernwärmeleitung in der ersten Herbstferienwoche

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. In der ersten Woche der verkehrsärmeren Herbstferien wird an der Bochumer Straße seitens der Steag eine Fernwärmeleitung verlegt. Hierzu müssen auch die Gleise der Straßenbahn gequert werden. Demzufolge wird die Bochumer Straße zwischen der Bergmannstraße und der Beilstraße von Montag bis Freitag, 15. bis 19. Oktober 2018, für den Öffentlichen Nahverkehr und den Individualverkehr vollgesperrt.

Umleitung:

 

Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Ückendorfer Platz bereits von der Ringstraße über die Wildenbruchstraße, von der Wickingstraße über die Dessauerstraße und von der Bochumer Straße über die Bergmannstraße zur Ückendorfer Straße umgeleitet.

 

In Fahrtrichtung GE-Zentrum wird der Verkehr vom Ückendorfer Platz über die Ückendorfer Straße und Wildenbruchstraße umgeleitet.

Schienenersatzverkehr:

 

Die Bogestra wird einen Schienenersatzverkehr für die Linie 302 zwischen Rheinelbestraße bis Bochum Elbingerstraße einrichten. Die Buslinien werden aufgrund der Vollsperrung über die Ückendorfer Straße umgeleitet.

 

 

Die Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.


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Unnötig langer Stau auf der Kurt-Schumacher-Straße

Baufirma hielt sich nicht an Anordnung/ Stadt entschuldigt sich bei Betroffenen

Foto:   pixabay.com -  Symbolfoto
Foto: pixabay.com - Symbolfoto

Pressemitteiung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Langer Stau heute im Berufsverkehr auf der Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Süden. Weil der Grilloplatz umgestaltet wird, muss die Kurt-Schumacher-Straße (Höhe Grillostraße) bis Anfang November einspurig bleiben. Damit der Verkehr dennoch fließen kann, wird - abgesehen von einer Bedarfsampel für Fußgängerinnen und Fußgänger - die Ampel auf Dauer-Grün geschaltet. So der Plan.

 

 

Doch trotz anderslautender Anordnungen seitens der Stadt wurde die Baustelle durch die beauftragte Baufirma leider bereits zum Start des Berufsverkehrs um 6.30 Uhr eingerichtet, was zu massiven Verkehrsproblemen und einem langen Stau führte, der bis Buer reichte. Geplant war, den Berufsverkehr abfließen zu lassen und die Einspurigkeit erst nach 9 Uhr einzurichten; die Baufirma hat die Spur allerdings bereits um 6:30 Uhr gesperrt. Die Ampel zeigte zu dieser Zeit noch die üblichen Rotphasen. Die Stadt hat schnellstmöglich die Ampel umschalten lassen und bereits intensive Gespräche mit der Baufirma geführt, damit sich solche Fehler in Zukunft nicht wiederholen. Die Stadt Gelsenkirchen bittet alle Betroffenen um Entschuldigung.


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Neue Fernwärmeleitung

Bergmannstraße wird in Fahrtrichtung Bochumer Straße zur Einbahnstraße

Foto: W. Müller 2017
Foto: W. Müller 2017

Pressemitteilung derStadt Gelsenkirchen

GE. In der Bergmannstraße wird zwischen der Bochumer Straße und der Hüssenerstraße durch die STEAG eine Fernwärmeleitung verlegt. Hierzu wird in der Bergmannstraße in Fahrtrichtung Bochumer Straße eine Einbahnstraße eingerichtet. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße von der Bochumer Straße über die Virchowstraße sowie über die Munscheidstraße und Dessauerstraße umgeleitet.

 

 

Die Arbeiten dauern vom 14. September 2018 bis zum 12. Oktober 2018. Das Referat Verkehr der Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis.


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