Neue Hafenmundbrücke

Bauarbeiten gehen voran

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

GE. Die Bauarbeiten an der neuen Hafenmundbrücke an der Uferstraße gehen voran: Zurzeit wird im Hafengebiet auf dem Vormontageplatz die Stahlkonstruktion der Brücke verschweißt. Die beauftragte Stahlbaufirma fertigt die einzelnen Komponenten im Herstellerwerk im polnischen Kielce vor und transportiert diese dann per LKW zur Baustelle, auf der dann die Einzelteile verschweißt werden. Mittlerweile sind alle Bauteile vor Ort angekommen und zusammengesetzt, so dass die endgültige Form der Brücke schon erkennbar ist. Parallel laufen die Arbeiten an den Brückenfundamenten.

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Nach Abschluss der Schweißarbeiten wird noch der Korrosionsschutz der Brücke hergestellt, damit sind dann die Stahlbauarbeiten im Wesentlichen abgeschlossen. Danach wird die Schalung für die Betonfahrbahnplatte eingebaut, und sämtliche Versorgungsleitungen, die sich zukünftig unter der Brücke befinden, werden angehängt.

 

Die so vorbereitete Brücke hat ein Gewicht von ca. 620 Tonnen. Wenn die zuvor beschriebenen Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Brücke mit Spezialfahrzeugen zum Hafenbecken gefahren und dort auf einen Schwimmponton verladen. Danach wird die Brücke in die endgültige Lage an der Uferstraße eingeschwommen. Wenn die Arbeiten weiter so gut vorangehen und nichts mehr dazwischen kommt, kann die neue Brücke voraussichtlich Mitte September eingeschwommen werden.

 

Weitere Infos zum Neubau der Hafenmundbrücke: https://www.gelsenkirchen.de/uferstrasse

 

 


Entwässerungsleitung wird erneuert

Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Rudolfstraße voll gesperrt

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Wie bereits berichtet. Hier jetzt die offizielle Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen. 

GE. Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen (AGG) führt in der Bochumer Straße von der Virchowstraße beginnend, Kanalbauarbeiten durch. Vorbereitend hat die EVNG begonnen, im Kreuzungsbereich Virchowstraße/Bochumer Straße Gasversorgungsleitungen umzulegen. Hierfür ist die Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Rudolfstraße bereit voll gesperrt. Eine Umleitung ist über die Munscheidstraße und Bochumer Straße in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Im Anschluss beginnen ab dem 6. August 2018 die eigentlichen Kanalbauarbeiten.

 

Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse werden die Bauarbeiten im bergmännischen Stollenvortrieb durchgeführt. Dies bedeutet, dass an der Straßenoberfläche nur zwei Baugruben entstehen und die eigentlichen Arbeiten unter der Straße durchgeführt werden.

 

Während dieser Arbeiten wird eine Einbahnstraße in der Virchowstraße zwischen der Bochumer Straße und der Rudolfstraße in Fahrtrichtung Krankenhaus eingerichtet. Von der Ottilienaustraße kommend, ist die Ausfahrt aus der Virchowstraße in die Bochumer Straße nicht möglich. Hier wird eine Umleitung über die Ückendorfer Straße und Dessauerstraße ausgeschildert. In der Bochumer Straße wird der Verkehr mit Hilfe einer Baustellensignalanlage am Baufeld vorbei geführt.

 

 

Die Kanalerneuerung soll Ende März 2019 abgeschlossen werden.


Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH informiert:

An die Anlieger in der Bochumer Straße

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Kanalbauarbeiten: Erneuerung der Entwässerungsleitung in der Bochumer Straße in Gelsenkirchen

 

Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen (AGG) hat die Firma Echterhoff Bau-Gruppe mit der Durchführung von Kanalbauarbeiten in der Bochumer Straße beauftragt. Die Baumaßnahme erstreckt sich über die Bochumer Straße ausgehend vom Kreuzungsbereich an der Virchowstraße bis zur Hausnummer 178 über eine Länge von circa 51 m. Das vorhandene Mischwassersystem ist baulich und hydraulisch sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Aufgrund der begrenzen Platzverhältnisse werden die Bauarbeiten im Bergmännischen Stollenvortrieb durchgeführt. Dies bedeutet dass an der Straßenoberfläche nur zwei Baugruben entstehen und die eigentlichen Arbeiten unter der Straße durchgeführt werden.

Vorbereitend sind im Kreuzungsbereich Virchowstraße/Bochumer Straße Umverlegungsarbeiten an den Gasversorgungsleitungen erforderlich, die durch die EVNG ab dem 23.07.2018 ausgeführt werden. Die Kanalbauarbeiten beginnen am 06.08.2018. Die Fertigstellung ist für Ende März 2019 vorgesehen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich die Arbeiten witterungsbedingt verschieben bzw. verzögern können.

Die Verkehrsführung wird in zwei Bauphasen gegliedert. Die Bauphase 1 wird mit der Umlegung der Gasleitung, die Bauphase 2 während der eigentlichen Kanalbaumaßnahme ausgeführt. Inbeider Bauphasen ist eine Ausfahrt aus der östlichen Virchowstraße zwischen Bochumer Straße und Ottilienaustraße in die Bochumer Straße nicht möglich.

In der Bauphase 1 wird die Ein- und Ausfahrt in die westliche Virchowstraße zwischen Rudolfstraße und Bochumer Straße gesperrt.

Während der Bauphase 2 erhält die westliche Virchowstraße zwischen Rudolfstraße und Bochumer Straße eine Einbahnstraßenregelung von der Bochumer Straße aus. Innerhalb beider Bauphasen wird die Baustellenumfahrung über die Munscheidstraße eingerichtet. In der Bochumer Straße wird der Verkehr am Baufeld vorbeigeführt. Der Straßenbahnverkehr wird aufrechterhalten.

Die Anlieger werden gebeten, die durch Straßenverkehrszeichen und Beschilderung gekennzeichnete Änderung des Verkehrsflusses zu beachten. Ver- und Entsorgungsfahrten sowie die Freihaltung der Rettungswege werden gewährleistet.

Die AGG bittet alle betroffenen Anlieger um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen und Erschwernisse im Zuge der Baumaßnahme.

Für evtl. Rückfragen stehen Ihnen seitens der Fa. Echterhoff Bau- Gruppe die örtliche Bauleitung Herr Möller, Tel. +49 (176) 56 33 0853, und seitens der AGG Frau Nestler, Tel.: (0209) 1696372, zur Verfügung.

 

Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH

 

 

Foto: W. Müller 2018
Foto: W. Müller 2018

Asbest in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern

Stadt Gelsenkirchen erhöht die Sicherheit bei Reparaturen und Kleinmaßnahmen

 

 

Foto:   pixabay.com
Foto: pixabay.com

 

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Bereits seit Mitte der 1990er Jahre ist Asbest in Deutschland verboten, da die eingeatmeten Fasern Lungenkrebs verursachen können. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Millionen Tonnen asbest-haltiger Materialien verbaut worden. Asbest steckt auch heute noch in Dach- und Fassadenplatten oder verbirgt sich irgendwo in den Gebäuden. Bei Umbau und Abriss müssen solche Materialien unter hohen Sicherheitsvorkehrungen abgebaut und entsorgt werden.

 

Seit einiger Zeit hat sich eine neue Dimension rund um das Thema Asbest entwickelt. Das Material wurde nicht nur in den bekannten Baustoffen entdeckt, sondern kann sich auch etwa in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern befinden. Dieses Asbestmaterial ist fest in den Stoffen gebunden und stellt zunächst keine Gefahr da. Allerdings kann niemand genau sagen, in welchen Stoffen vor 1995 Asbest eingesetzt worden ist. Somit kann jede Kleinmaßnahme im Rahmen der Bauunterhaltung zu einer Freisetzung von Asbestfasern führen.

 

Die Stadt Gelsenkirchen hat sich daher entschlossen, beim Vorhandensein von Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern, die vor 1995 eingebaut wurden, bei Reparaturen in öffentlichen Gebäuden, Kindergärten und Schulen besondere Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen.

 

Zusammen mit einem anerkannten Gutachter hat die Stadt Gelsenkirchen ein Verfahren eingeführt, das ab sofort bei jeder Baumaßnahme zum Einsatz kommen soll.

 

Je nach der Größe des Eingriffs in die Struktur wird in drei verschiedenen Stufen vorgegangen. Werden etwa Löcher für die Befestigung von Ge-genständen gebohrt, Kernbohrungen für Schalter oder Steckdosen durchgeführt oder kleinflächige Schlitzen erstellt, können diese Arbeiten durch sachkundige Personen etwa unter Verwendung eines für Asbest zugelassenen Saugers und weiteren Sicherungsvorkehrungen wie z.B. speziellen Gefäßen zur Aufnahme der Abfälle durchgeführt werden.

 

Umfangreiche Arbeiten wie etwa Schleifen, Stemmen oder Fräsen dürfen nur von zugelassenen Sanierungsfachunternehmen nach besonderen Vorgaben durchgeführt werden.

 

Durch diese Sicherheitsmaßnahmen werden sich einige Arbeiten verzögern. Die Stadt Gelsenkirchen hält aber ein Vorgehen unter den vorherrschenden besonderen Verhältnissen zum Schutz aller Beteiligten für unumgänglich.

 

 

Vermutlich wird in vielen Fällen in den zu bearbeitenden Flächen keinerlei Asbest vorhanden sein. Für umfangreiche Maßnahmen, die mit zerstörenden Eingriffen in die Oberfläche verbunden sind, werden vorab Schadstoffgutachten erstellt. Damit wird ermittelt, ob die betroffenen Bauteile als asbestfrei eingestuft werden können. Anderenfalls werden sämtliche erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen angewendet.


Firmen bekommen jede nur mögliche Hilfe

Stadt nimmt Stellung zu WAZ-Bericht

Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
Foto: Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Zur Berichterstattung der WAZ vom 8.6.2018 „Existenzsorgen an der Uferstraße“ (Choppers World) nimmt die Stadt Gelsenkirchen wie folgt Stellung. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen hatte bereits vor und kurz nach Beginn der Sperrung der Uferstraße (6. Februar) Kontakt zum Inhaber von Choppers World (sowie GE-Bräu). Von Seiten des Unternehmens gab es eine Hand voll Forderungen. Diese wurden – nach Möglichkeit – sofort umgesetzt.

 

So stellte die Stadt Gelsenkirchen auf Bitte des Unternehmens bereits Ende Februar 2018 ein 1,50 mal 2,20 Meter großes Hinweisschild an der Uferstraße auf (Siehe Anhang). Ein entsprechendes Foto wurde auch der WAZ zur Verfügung gestellt. Eine Erwähnung fand dies in der Berichterstattung nicht.

 

Das von der WAZ klein abgedruckte Foto zeigt hingegen eine manipulierte Absperrung der Uferstraße, die nicht regulär ist. Es zeigt eine weit in den Straßenraum hineinreichende Barke. Diese stand bisher immer am Fahrbahnrand.

 

Die von Choppers World zuvor angebrachten Schilder stellen dagegen einen Eingriff in den Straßenverkehr dar. Der Inhaber wurde daher zunächst aufgefordert, die Schilder zu entfernen. Erst als dieser Aufforderung nicht entsprochen wurde, entfernte die Stadt die Beschilderung.

 

Des Weiteren bat das Unternehmen um Optimierung in seinem Einfahrtsbereich. Ein für die Biker ungünstig aus dem Boden ragender Gullideckel wurde begradigt, Schlaglöcher entfernt.

 

Auf Wunsch fand zudem umgehend (1.3.2018) ein Ortstermin mit der Polizei statt, um die Ausfahrsituation an dem Grundstück zu verbessern und Verkehrsunfälle zu vermeiden. Entsprechend wurden neue Markierungen angebracht, der Anbringung eines Verkehrsspiegels konnte von Seiten der Polizei hingegen nicht entsprochen werden.

 

In Folge gingen Wirtschaftsförderung (beziehungsweise Referat Verkehr) auch weiteren Hinweisen und Bitten nach. Von einer fehlenden Unterstützung kann daher hier nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Firmen, die sich an die Wirtschaftsförderung wenden, bekommen jede nur mögliche Hilfe.

 

Die Stadt möchte auch nochmal den Hinweis geben, dass Choppers World wie eh und je ungehindert über die Grothusstraße zur Uferstraße hin erreichbar ist.

 

 

Von Norden über die Kurt-Schumacher-Straße kommend kann völlig problemlos der ausgeschilderten Umleitung gefolgt werden, oder auch (kein Schwerlastverkehr) der kürzeste Weg über die Caubstraße (direkt an der Glückauf-Kampfbahn entlang) genommen werden. Der Caubstraße immer folgend geht diese in die Hafenstraße über, die dann direkt zur Uferstraße führt.


Brücke in den Pfingstferien einspurig

Erneuerung der Fahrbahnübergänge der Brücke über die Emscher an der

Kurt-Schuhmacher-Straße

Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen

GE. Autofahrerinnen und -fahrer werden es schon bemerkt haben: Wenn man auf der Kurt-Schuhmacher-Straße über die Emscher in Richtung Zentrum fährt, ruckelt der Übergang von der Brücke auf die Straße ganz schön. Schuld sind sanierungsbedürftige Fahrbahnübergänge. Das kann auf Dauer gefährlich werden, muss also repariert werden. Um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in den Pfingstferien durchgeführt.

 

Ab Dienstag, 22. Mai 2018, ca. 7 Uhr wird die Asphaltdecke an den Fahrbahnübergängen erneuert. Der Verkehr kann bis zum Samstag, 26. Mai 2018, ca. 5 Uhr nur einspurig an der Baustelle vorbeifahren.


Bauarbeiten am Gleisbogen Ückendorfer Platz

Verkehr mit Bahn und Auto eingeschränkt

 

 

Foto:   pixabay.com
Foto: pixabay.com

GE. Am Ückendorfer Platz muss der Gleisbogen der Straßenbahnlinie 302 angehoben werden – mit Auswirkungen für den Bahn- und Autoverkehr. Ab Freitag, 18. Mai 2018, gibt es im Kreuzungsbereich des Ückendorfer Platzes nur eine Fahrspur. Zwar können Autofahrerinnen und Autofahrer weiterhin in alle Fahrtrichtungen ab- und einbiegen, allerdings muss der Verkehr hierzu mit einer Baustellenampel geregelt werden und Rückstaus sind sehr wahrscheinlich. Um diese Folgen abzumildern wurden die Arbeiten in die Pfingstferien gelegt, am Samstag, 26. Mai 2018, sollten sie abgeschlossen sein. Wer sich auskennt sollte versuchen, die Baustelle zu umfahren.

 

Da die Gleise der Linie 302 im Mittelpunkt der Arbeiten stehen, kann außerdem die Linie 302 nicht planmäßig fahren. Die BOGESTRA wird deshalb zwischen den Haltestellen Ückendorfer Platz und Lohrheidestraße einen Schienenersatzverkehr mit Bussen einrichten. Die Haltestelle Ückendorfer Platz wird in für alle mit Fahrtziel in Richtung Buer auf die Bochumer Straße verlegt (in der Gegenrichtung). Für alle mit Fahrtziel in Richtung Bochum wird die Haltestelle an den Fahrbahnrand zur NE-Haltestelle verlegt.

 

Weitere Informationen zum Schienenersatzverkehr sind verfügbar unter:

 

https://www.bogestra.de/startseite-inhalte/baustellen/linie-302.html.

 

 

Die Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich der Baustelle.


Gasleitung undicht

Fahrspur gesperrt

Foto:   pixabay.com
Foto: pixabay.com

 

GE. An der Kreuzung Wiehagen/Rotthauser Straße ist eine Gasleitung undicht. Um die Leitung zu reparieren, wird die rechte Fahrspur Richtung Rotthausen ab Mittwoch, 25. April 2018, für etwa zwei Wochen gesperrt.

 

Deshalb kann der Verkehr nur einspurig an der Baustelle vorbei fahren. Eine Umleitung ist nicht nötig; der Verkehr wird mit einer Baustellenampel von beiden Seiten an der Baustelle vorbeigeführt. Längere Wartezeiten und Staubildung können allerdings nicht ausgeschlossen werden. Wer sich auskennt, sollte die Baustelle zu den Stoßzeiten umfahren.

 

 

Die Stadt Gelsenkirchen bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um besondere Vorsicht im Baustellenbereich.


Hafenbrücke hat ausgedient

Schwimmkran hebt alte Brücke aus

Foto:   pixabay.com
Foto: pixabay.com

GE. Die Großbohrpfähle für die Gründung der neuen Brückenwiderlager an der Uferstraße sind planmäßig fertiggestellt worden. Für diese Arbeiten musste die alte Hafenmundbrücke noch für die Überfahrt der Baugeräte und zum Materialtransport erhalten bleiben.

Jetzt wird der alte Brückenoberbau nicht mehr benötigt und kann abgebrochen werden.

 

Hierzu ist in einem ersten Arbeitsschritt die alte Betonfahrbahnplatte abgerissen worden, um das Gewicht zu reduzieren. Die verbleibende ca. 230 Tonnen schwere Stahlkonstruktion wird dann am Donnerstag, 12. April 2018, mit Hilfe eines Schwimmkrans aus den Lagern gehoben und auf den vorbereiteten Montageplatz in unmittelbarer Nähe der Baustelle transportiert. Dort wird die alte Brücke dann zerlegt und abtransportiert.

 

Die Arbeiten beginnen am Donnerstag um etwa 7 Uhr, dann wird sich der Kran in Position bringen und die Seile an der Brücke anbringen.

 

Der eigentliche Aushubvorgang beginnt dann voraussichtlich um etwa 9 Uhr. Die Arbeiten sollen mittags abgeschlossen sein. Wann genau die Brücke tatsächlich ausgehoben wird, ist vom Verlauf der Arbeiten abhängig.

 


Tief- und Straßenbau in Ückendorf geht voran

Dritte von fünf Bauphasen fast abgeschlossen

Kartenausschnitt: Google Maps
Kartenausschnitt: Google Maps

GE. Die Tiefbauarbeiten in Ückendorf gehen schnell voran. Vieles ist bereits geschafft und das Ende der Bauarbeiten (in der dritten Bauphase) rückt immer näher.

 

Bereits im Herbst soll die Straße Am Dördelmannshof wieder in beide Richtungen befahrbar sein. Ende April sollen die offenen Kanalbauarbeiten dort abgeschlossen sein (von Dördelmannshof 12 in Richtung Südfriedhof). Anschließend wird dann bis vorrauaussichtlich Ende Herbst 2018 die Straße ausgebaut und danach auch wieder in Fahrtrichtung Ückendorfer Straße freigegeben.

 

Die unterirdischen Rohrverlegungen Am Dördelmannshof und von der Kreuzung Ückendorfer Straße/In der Esch in Richtung Ückendorfer Platz sind bereits abgeschlossen. Seit Mitte März werden die anliegenden Gebäude und Straßeneinläufe an die neuen Kanäle angeschlossen. Größtenteils wird hierbei unterirdisch gearbeitet und die Verkehrsbehinderung möglichst gering gehalten. Wenn zum Schluss noch die bestehenden Anschlüsse übernommen werden, lassen sich offene Baustellen zwar nicht gänzlich vermeiden, es sind dann aber nur noch kleine Baugruben auf den Gehwegen und Grundstücken nötig.

 

Im Sommer werden wahrscheinlich auch die unterirdischen Anschlussarbeiten im Hauptkanal abgeschlossen sein. Dann starten die Bauarbeiten an der Kreuzung Ückendorfer Platz/ Osterfeldstraße in die vierte Bauphase. Als letztes wird in der fünften Phase der Kanal noch in der Ückendorfer Straße zwischen Ückendorfer Platz und Festweg erneuert.

 

Seit November 2016 werden in Ückendorf Kanal- und Straßenbauarbeiten (in der Ückendorfer Straße vom Wattenscheider Bach bis zum Festweg sowie Am Dördelmannshof zwischen Ückendorfer Straße und Südfriedhof) durchgeführt. Die Arbeiten sind wegen der erforderlichen Erneuerungen der Entwässerungsleitungen und Fahrbahnen nötig. Um Zeit zu sparen und doppelte Straßensperrungen zu vermeiden, werden die Straßen- und Kanalbauarbeiten in enger Abstimmung der Stadt Gelsenkirchen (Referat Verkehr) und der Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH durchgeführt.

 

Weitere Informationen:

https://www.gelsenkirchen.de/de/Infrastruktur/Stadtplanung/Aktuelle_Projekte/Tiefbau_Ueckendorferstr-amdoerdelmannshof.aspx

 

Ihre Meinung dazu würde uns interssieren.